OpenAI: Sechs neue Fälle von Fehlausrichtung bei KI-Modellen
OpenAI hat ein Rahmenwerk veröffentlicht, das es in Zukunft verwenden will, um Fälle von Fehlausrichtung bei KI-Modellen zu verfolgen, zu untersuchen und bekanntzumachen.
OpenAI hat ein Rahmenwerk veröffentlicht, das es in Zukunft verwenden will, um Fälle von Fehlausrichtung bei KI-Modellen zu verfolgen, zu untersuchen und bekanntzumachen.
Was lässt sich nach knapp einem halben Jahr über NixOS sagen? Ist es für den "Normalo" zu schwierig? Wie performt es?


TUXEDO hat eine neue ISO der Debian Open Beta veröffentlicht. Die Aktualisierung bringt Änderungen beim Bootvorgang und bei WLAN. Auch Kernel, Pakete und der Calamares-Installer wurden aktualisiert. Bei verschlüsselten Neuinstallationen setzt die ISO jetzt standardmäßig auf Unified Kernel Images (UKI). Eine UKI bündelt Kernel, Initramfs und weitere Startkomponenten in einem gemeinsamen Abbild. Dieses wird automatisch […]
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Mozilla fährt im Hinblick auf KI seine eigene Linie. Eine neue Partnerschaft mit dem französischen KI-Unternehmen Mistral und eine Initiative mit dem kanadischen Forschungsinstitut Mila unterstreichen das.
Die anonymisierende Distribution Tails hat ihren Release-Zyklus an den von Firefox angepasst und erscheint ebenfalls alle zwei Wochen. Das gerade erschienene Tails 7.13 setzt den neuen Rhythmus bereits um.
HP hat eine neue Version seiner Linux-Treiber veröffentlicht. HPLIP 3.26.6 erweitert die Hardware-Unterstützung um zahlreiche aktuelle Drucker und Scanner. Unterstützung für neue Linux-Distributionen fehlt allerdings weiterhin. Neu hinzugekommen sind mehrere Geräte der ScanJet-Reihen. Dazu gehören der ScanJet Enterprise Flow N9000 sn1 und der ScanJet Enterprise Flow 9000 s1. Auch der ScanJet Pro 4200 s1 wird […]
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Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 156 eine neue Version seines Open Source E-Mail-Clients für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht.
Mit Thunderbird 156 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht. Die neue Version bringt Verbesserungen für bestimmte Authentifizierungs-Szenarien in Zusammenhang mit Yandex sowie OAuth. Debug-Informationen für PGP lassen sich in der Browserkonsole ausgeben. Die Unterstützung für mehrere neue Unternehmensrichtlinien wurde ergänzt. Ansonsten gab es auch wieder eine ganze Reihe von Verbesserungen unter der Haube und Fehlerkorrekturen, welche sich wie immer in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen. Auch Sicherheitslücken wurden im neuesten Update wieder behoben.
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Amazon hat vor Gericht verloren und muss bei Produktempfehlungen transparenter sein. Das Melden illegaler Inhalte darf nicht erschwert werden.
Der Firefox-Browser wird künftig mit KI-Funktionen von Mistral versorgt. Mozilla setzt dabei bewusst auf ein Open-Source-Produkt.
Die neue Version der Desktopumgebung bringt verbesserte Performance und viele App-Upgrades. Am 16. September veröffentlichte das GNOME-Projekt die Version 51 seiner Desktopumgebung.
Im September 1991 wurde Linux 0.01 veröffentlicht. 35 Jahre später ist daraus eine Grundlage der digitalen Welt und ein milliardenschweres Geschäft geworden.
OpenSource Ersatz für LinkedIn.


Gnome 51 ist erschienen und optimiert Benutzbarkeit, Performance und zahlreiche Apps. So laufen Animationen flüssiger, die Bildschirmhelligkeit wird über Neustarts hinweg gespeichert und die Einstellungen wurden erweitert. Zudem bekommt Maps eine Offline-Funktion, während der Dateimanager Files um mehrere Features ergänzt wird.
Der Artikel stellt Cloud in a Bottle vor - eine weitere Möglichkeit seine eigene Cloud im Selfhosting zu betreiben.


Fedora 45 steht als Beta zum Test bereit. Die Entwickler haben die Sicherheit bei den Paketsignaturen sowie der Passwort- und Schlüsselverwaltung verbessert.
GNOME 51 ist offiziell erschienen. Die neue Version bringt flüssigere Animationen und schnellere Bildschirmaufnahmen. Dazu kommen Offline-Karten, überarbeitete Anwendungen und viele Detailverbesserungen. Für mehr Leistung wurde Mutter umfassend überarbeitet. Ein neues System für die Bildausgabe soll Animationen auch unter hoher Last flüssiger halten. Bildschirmaufnahmen profitieren ebenfalls von weniger Kopiervorgängen und unnötiger Verarbeitung. GNOME merkt sich […]
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Ubuntu 26.10 vollzieht einen wichtigen Systemwechsel. Die Distribution nutzt künftig auch für cp, mv und rm die Rust-basierte Variante von uutils. Damit ist die Umstellung auf Rust-Coreutils laut den aktuellen Release Notes vollständig abgeschlossen. Ubuntu hatte bereits mit Version 25.10 damit begonnen, die klassischen GNU Coreutils durch Rust-Coreutils zu ersetzen. Einige Werkzeuge blieben jedoch zunächst […]
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GNOME 51 bringt Verbesserungen bei der Performance, den Systemeinstellungen und den Kernanwendungen. Fedora 45 und Ubuntu 26.10 werden GNOME 51 ausliefern.
Das Buch Ubuntu 26.04 – Schnelleinstieg von Robert Gödl ist in der 1. Auflage 2026 im mitp-Verlag erschienen und umfasst 184 Seiten. Es trägt den Untertitel Der einfache Einstieg in die Linux-Welt und richtet sich vor allem an Einsteiger sowie Windows-Umsteiger.
Genau wie im Werk zu Ubuntu 24.04 liegt eine gute Struktur vor, welche gerade für Anfänger die Voraussetzung für ein besseres Verständnis und eine schnelle Einarbeitung bildet. Begrifflichkeiten werden erläutert und Unterschiede zwischen den stabilen LTS- und den experimentelleren STS-Versionen dargelegt. Das Buch zu Ubuntu 26.04 bringt wieder eine DVD mit dem Betriebssystem mit.
Da sich dieses Buch in erster Linie an Anfänger und Umsteiger richtet, geht der Autor unter anderem darauf ein, wie man zum Beispiel dieses Betriebssystem im Vorfeld testen kann. Hierbei erklärt er sehr gut, wie der Anwender ein Live-System nutzt, ohne dass dieses das installierte Betriebssystem beeinflusst oder gar Schaden anrichtet. Unterschiedliche Installationsarten wie Dual-Boot (Installation neben einem bestehenden Betriebssystem) werden ebenso besprochen wie das richtige Vorgehen beim Partitionieren.
Einmal angekommen im System, zeigt Robert Gödl ausführlich den Desktop und erklärt, wie sich dieser mit hauseigenen, aber auch erweiterten Tools an den eigenen Bedarf anpassen lässt. Außerdem stellt er alternative Software vor, die Umsteigern das Leben mit Ubuntu erleichtern soll. Der neue PDF-Betrachter Papers wird erstmals vorgestellt. Auch der Einsatz lokaler KI ist Thema – hier geht der Autor mit der Zeit.
Auch dieses Buch von Robert Gödl weist einige Unstimmigkeiten auf. Begrifflichkeiten wie der im Buch erwähnte Small Turn Support werden im Kontext richtigerweise als Short Term Support bezeichnet. Weiterhin wird mit Screenshots älterer Ubuntu-Versionen gearbeitet. S.M.A.R.T.-Werte von moderneren SSDs können – anders als der Autor schreibt – nicht über die Laufwerksverwaltung ausgegeben werden. Weiterhin heißt das App-Zentrum nicht mehr Ubuntu Software. Auch lassen sich APT-Pakete ohne zusätzliche Tools über gleichnamiges installieren. Auch hier irrt der Autor.
Das Buch gliedert sich in folgende Kapitel:
Abgesehen von den Kritikpunkten ist das Buch Ubuntu 26.04 – Schnelleinstieg gut strukturiert und bietet Ein- und Umsteigern eine gelungene Orientierung für den Einstieg in das Betriebssystem Ubuntu 26.04.
Erfahrenen Nutzern wird dieses Nachschlagewerk hingegen kaum neue Erkenntnisse bringen.
Die beigefügte DVD ist etwas aus der Zeit gefallen, da die meisten modernen PCs und Notebooks auf physische Laufwerke verzichten.
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