Erneute OpenSSH-Schwachstelle
17. Juli 2024 um 09:16
Eine kürzlich bekannt gewordene Sicherheitslücke in OpenSSH, genannt "RegreSSHion" (CVE-2024-6387), ermöglicht Angreifern Brute-Force-Angriffe, die in einer Root-Shell enden können.
Eine kürzlich bekannt gewordene Sicherheitslücke in OpenSSH, genannt "RegreSSHion" (CVE-2024-6387), ermöglicht Angreifern Brute-Force-Angriffe, die in einer Root-Shell enden können.
Neue Versionen der Mastodon-Serversoftware beheben eine schwerwiegende Sicherheitslücke, die es Angreifern ermöglicht, unbefugt auf Posts zuzugreifen.
Sicherheitsforscher haben eine fast zwanzig Jahre alte Schwachstelle im OpenSSH-Server wiederentdeckt. Darüber kann ein Angreifer an Root-Rechte auf dem System gelangen.
Angreifer können drei Sicherheitslücken in VMware vCenter Server und Cloud Foundation ausnutzen, was unter anderem die Ausführung von Schadcode ermöglichen könnte.