Was läuft auf dem Home Server?
Ende 2021 bin ich von einem Raspberry Pi 4 mit 4 GB auf einen Intel NUC7PJYH mit Proxmox VE umgestiegen. Hauptgrund damals war, dass bei mir das Upgrade von Raspberry Pi OS 10 auf...![]()
Ende 2021 bin ich von einem Raspberry Pi 4 mit 4 GB auf einen Intel NUC7PJYH mit Proxmox VE umgestiegen. Hauptgrund damals war, dass bei mir das Upgrade von Raspberry Pi OS 10 auf...![]()
Die Entwickler von Immich haben nach der Kritik bzgl. der „Unlicensed“ Meldung nachgebessert und die Meldung heißt nun „Buy Immich“. Wie zuvor wird diese Meldung unten links angezeigt. Nach einem Klick auf die Meldung...![]()
Mit der Veröffentlichung von Immich v1.109.0 haben die Entwickler optionale Lizenzen angekündigt. Man bekommt nun unten links angezeigt, dass man eine unlizenzierte Version einsetzt, sofern man keine Lizenz gekauft hat. Nachfolgend beide Lizenzoptionen und...![]()
Das mit Firefox 128 und der „Privacy Preserving Attribution“ (PPA) Funktion dürften die meisten mitbekommen haben. Ich zeige euch in diesen Beitrag, wie ihr die PPA Funktion unter Linux, Windows, macOS und Android deaktivieren...![]()
Seit Firefox 127 kann man sich das Wetter auf der Startseite anzeigen lassen. Startet euren Firefox, gebt in der Adresszeile about:config ein und bestätigt die Warnung. Sucht nach browser.newtabpage.activity-stream.system.showWeather und stellt den Wert mit...![]()
Liebe Leser*innen,
heute seid ihr gefragt. Denn ich möchte von euch wissen, welchen Laptop und welche Linux-Distribution, ihr für ältere, nicht EDV-affine Menschen und Windows-Umsteiger empfehlen könnt.
Der Laptop soll über folgende Merkmale verfügen:
Die Unterstützung von Linux und Windows ist sehr wichtig. Sollte der Feldversuch mit Linux scheitern, möchte auf der gleichen Hardware ein aktuelles Windows-Betriebssystem installieren können.
Mir schwebt etwas in der Richtung der Lenovo IdeaPad oder ein ThinkPad der L-Serie vor, ich bin jedoch auf eure Empfehlungen gespannt.
Ich suche nach einer Desktop-Umgebung, die folgende Merkmale bietet:
Dies sind Muss-Kriterien, die unbedingt erfüllt sein müssen. Ich möchte, dass die Desktopoberfläche diese Eigenschaften in der Standardkonfiguration erfüllt und ich diese nicht erst konfigurieren oder drölfzig Plug-ins installieren muss, um diesen Zustand zu erreichen.
Die wichtigsten Anwendungen sind:
Die Linux-Distribution muss die oben genannten Anforderungen an die Desktop-Umgebung und die Software erfüllen und dabei stabil allerdings nicht steinalt sein.
Ich möchte nicht vor jeder Videokonferenz mit den Audio-Einstellungen kämpfen müssen, um deutlich zu machen, wo meine Priorität liegt.
Kandidaten, die ich mir ansehen möchte, sind:
Was könnt ihr mir empfehlen? Bitte nutzt die Kommentare und verlinkt, wo möglich zu den Projekten, die ihr empfehlt.
Wer ein GitHub Account hat, kann sich sehr einfach über neue Releases (Veröffentlichungen) von Projekten per E-Mail informieren lassen. Es benutzen aber nicht alle Projekte das „Releases“ Feature, sondern setzen stattdessen auf Git Tags....![]()
Dies ist mein Erfahrungsbericht der Chemnitzer Linux-Tage 2024. Es war mal wieder eine sehr schöne Veranstaltung.
Im vergangenen Jahr hatte mich die Deutsche Bahn in Chemnitz sitzengelassen und ich musste mit einem kurzfristig angemieteten Leihwagen heimfahren.
Da die Deutsche Bahn und die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer sich noch immer nicht auf einen neuen Tarifvertrag einigen können und ich mich nicht erneut über eine schlechte Verbindung ärgern wollte, bin ich dieses Jahr mit dem eigenen Pkw gefahren.
Am Freitag um 13:30 Uhr ging die Reise los. Mit viel Verkehr, Baustellen und Stau waren ich etwa 4,5 Stunden später im Hotel, wo ich direkt über Stoeps gestolpert bin.
Wir spazierten vom Residenz Hotel Chemnitz zum Veranstaltungsgebäude, um uns anzumelden und unsere Badges zu empfangen. Damit ersparten wir uns das Warten in der Schlange am Samstagmorgen.
Am Hörsaalgebäude traf ich schon erste vertraute Gesichter, wie z.B. Andreas, welcher fleißig beim Aufbau geholfen hat. Hier haben wir uns auch mit Michael von der Aspicon GmbH getroffen, mit dem ich für Sonntag einen Vortrag geplant hatte. Wir sind gemeinsam in die Stadt gegangen, um uns bei Speis und Trank kennenzulernen und den Abend zu verplaudern.
Um 07:00 Uhr begann ich den Tag mit dem Frühstück. So war der erste Hunger bereits gestillt, als der Frühstücksraum sich zu füllen begann. Bekannte Gesichter und nerdige T-Shirts verrieten, dass es sich bei sehr vielen der Gäste um Besucher der Chemnitzer Linux-Tage handelte.
Die 20 Minuten zum Veranstaltungsort wurden auch diesmal wieder zu Fuß zurückgelegt. Und der erste Konferenztag konnte beginnen.
Um 10:00 Uhr war ich an der Reihe und durfte in einem rappelvollen Raum V6 meinen „::1“-Vortrag halten. An dieser Stelle euch allen nochmal vielen Dank für eure Teilnahme. Ich hoffe, ihr hattet so viel Spaß wie ich und konntet ein paar neue Eindrücke gewinnen.
Es hat mich gefreut, auch nach dem Vortrag noch einige Fragen beantworten zu können und über IPv6 zu fachsimpeln. Ganz nebenbei konnte ich auch noch die Frage eines Red Hat-Kunden beantworten. Darüber freute sich dieser sehr, bleibt ihm der Support eine zufriedenstellende Antwort doch seit langer Zeit schuldig. Es ist halt stets eine gute Erfahrung, einen TAM zu treffen.
Die Chemnitzer Linux-Tage gibt es übrigens schon seit 25 Jahren. Da eine Veranstaltung aufgrund der Pandemie ausfallen musste, findet die 25. Veranstaltung allerdings erst im nächsten Jahr am 22. und 23. März statt.
20-jähriges Jubiläum feiert in diesem Jahr Ubuntu, weshalb der Community-Stand dieses Jahr besonders schön geschmückt war und toddy mehrfach mit Luftschlangen gefesselt wurde.
Ich genieße die Zeit unter gleichgesinnten Nerds oder wie Stoeps es ausdrückte: „Endlich wieder unter normalen Menschen“. Mich hat es dieses Jahr sehr gefreut, auch viele jüngere Gesichter zu sehen. So sehr ich mich freue, auch die gleichen alten Nasen immer wiederzutreffen ist es doch schön, dass die Gemeinschaft nicht einfach alt wird, sondern auch junge Menschen mit Interesse, Motivation und Freude an Open Source nachwachsen.
Da die Hörsäle hier bei den Vorträgen meist aus allen Nähten platzen, hatte ich mich im Vorfeld als Sessionleitung für die drei Vorträge
gemeldet. So war mir ein guter Platz im Raum sicher. Ich danke den drei Referenten für ihre interessanten Vorträge.
Am Abend waren alle Aussteller, Helfer und Referenten zum gemütlichen Beisammensein in die Mensa eingeladen, welche schräg gegenüber dem Veranstaltungsgebäude liegt. Hier gab es ein reichhaltiges Angebot an warmem und kaltem Essen sowie eine Auswahl verschiedenster Getränke. Vielleicht ist es in der Zukunft möglich, die Getränke zu kühlen. Dann wird das Bier nicht so schnell warm und schmeckt länger gut.
Ich schätze es sehr, mich auf Konferenzen mit alten und neuen Bekannten auszutauschen, zu fachsimpeln und ganz allgemein angeregte Gespräche zu führen. Das musikalische Rahmenprogramm traf auch in diesem Jahr nicht meinen Geschmack. Ich würde mir etwas Hintergrundberieselung wünschen, um sich gut unterhalten zu können. Doch sind Geschmäcker verschieden und ich erkenne durchaus an, was das Organisations-Team der Chemnitzer Linux-Tage hier Jahr für Jahr auf die Beine stellt. Euch allen vielen Dank für euren unermüdlichen Einsatz.
Nach einem frühen Frühstück und Check-out ging es heute mit dem Auto zum Veranstaltungsgelände. Noch vor dem zweiten Kaffee wurden hier die Folien für den nächsten Vortrag nochmal geprüft. Um 10:00 Uhr war es wieder soweit. Diesmal durfte ich zusammen mit Michael den Vortrag „Mit Ansible Collections & Workflows gegen das Playbook-Chaos“ halten.
@Michael: „Es hat mir gut gefallen, mit dir einen Vortrag zu halten. Das können wir gerne wiederholen.“
Beim Mittagessen habe ich dann auch noch Christian getroffen. Für ihn waren es die ersten Chemnitzer Linux-Tage und auch ihm haben sie sehr gut gefallen.
Und wie immer war die Zeit auch viel zu schnell wieder vorbei. So habe ich Henning zwar kurz gesehen, doch für mehr als ein kurzes „Hi und Tschüss, bis zum nächsten Mal“ reichte es diesmal leider nicht.
Auch die schönsten Chemnitzer Linux-Tage gehen vorbei. Doch im Auto sitzend freute ich mich auch schon darauf, meine Familie wiederzusehen. Die Straße war frei und nach nur 3 Stunden 20 Minuten war ich wieder daheim. Zum Vergleich, mit der Bahn wäre ich je nach Verbindung erst nach 5,5-6,5 Stunden daheim gewesen, wenn alles nach Plan fährt.
So konnte ich mehr Zeit vor Ort verbringen und war rechtzeitig daheim, um noch etwas Zeit mit meinem Sohn zu verbringen, bevor dieser ins Bett ging.
Es war schön. Ich hoffe, ihr seid alle wieder gut heimgekommen und behaltet auch diese Chemnitzer Linux-Tage in guter Erinnerung.
Vor kurzem gab es das „WinRAR | 9GAG Special Offer!“ und ich bin einer von 5449 Personen, die bei diesem Angebot zugeschlagen haben. Der Key gilt nicht nur für WinRAR, sondern auch für die...![]()
Der Pinecil v2 kann, wie der Pinecil v1 und andere IronOS-kompatible Lötkolben, mit einem eigenen Bootlogo versehen werden. Hierfür müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: Pinecil v2 mit IronOS 2.22-rc (oder neuer) Ich für diese...![]()
Ich habe mir mit einem Odroid HC1 ein zusätzliches NAS aufgebaut, auf welchen mein Proxmox VE Server täglich sichern soll. Sofern ihr noch keinen freigegebenen Ordner, auf welchen der Proxmox VE Server am Ende...![]()
Der Xbox One Digital TV Tuner ist mit ~15€ der günstigste DVB-T2 & DVB-C USB-Stick, welcher auch unter Linux nutzbar ist. In diesem Beitrag zeige ich euch, wie ihr den benötigten Treiber unter CoreELEC...![]()
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Mit Firefox 89 führt Mozilla (mal wieder) ein neues Design ein, welches nicht allen Nutzern und Nutzerinnen gefällt. Es gibt aber bereits einen „Fix“ mit welchem einige Teile des neuen Designs deaktiviert werden können....![]()