Die CODE-Version von Collabora Online bringt KI in Writer, Calc und Impress – sowie Markdown-Support, neue Calc-Funktionen und bessere MS-Office-Kompatibilität.
Ist ein Weg in die digitale Souveränität möglich? Langsam zeichnet sich ab, welche Ansätze wie ineinandergreifen könnten, um eine Wirkung zu entfalten.
Microsofts neuer PostgreSQL-Dienst Azure HorizonDB ist als Public Preview verfügbar. Er skaliert bis 128 TByte und 3072 vCores und bringt Vektorsuche mit.
Mit den neuen Dev Configs von Microsoft wird aus einer Windows-Installation per Einzeiler ein fertiger Entwicklerarbeitsplatz – inklusive WSL und Ubuntu.
Mit einem neuen Paket für technologische Souveränität will die EU-Kommission die Abhängigkeit von US-Anbietern brechen. Sie fordert Hunderte Milliarden Einsatz.
Schluss mit Copy-and-paste in den Chatbot: Microsofts neues Intelligent Terminal bindet KI-Agenten direkt in die Shell ein und liefert Kontext automatisch mit.
Aus dem Zusammenschluss der Datenanalyseplattform Neo4j und der Polizeisoftware Hume von GraphAware soll eine offene Alternative zu Palantir entstehen.
Mit den Coreutils für Windows sollen dieselben Shell-Befehle und Skripte unter Windows, Linux und WSL laufen. Microsoft setzt auf die Rust-Implementierung.
Linux-Server und Netzwerkdienste effektiv und umfassend vor Angriffen schützen – von physischer Sicherheit über Verschlüsselung und 2FA bis hin zu SELinux.
DNS-AID will KI-Agenten wie Websites auffindbar machen. Das Open-Source-Projekt der Linux Foundation setzt dafür auf etablierte DNS-Standards statt Registries.
LibreOffice will jetzt auch noch in den Browser und auf Smartphones – obwohl Collabora das längst tut. Verschwendung? Im Gegenteil, meint Moritz Förster.
Oracles Chaoskurs bei MySQL zwingt die Community zum Handeln. Sie hat jetzt die OurSQL Foundation gegründet, um MySQL selbst zu fördern und weiterzuentwickeln.
5 Milliarden US-Dollar, ein zentrales Sicherheits-Clearinghouse und KI-gestützte Analyse: IBM und Red Hat wollen Open Source für das KI-Zeitalter absichern.