Anzeige: LPIC-1-Prüfungen 101/102: Linux-Wissen strukturiert auffrischen
LPIC-1 ist ein gängiger Nachweis für Linux-Systemadministration. Wer LPI 101 und LPI 102 bestehen will, muss Grundlagen sicher beherrschen und sauber wiederholen. Ein Online-Workshop bereitet strukturiert vor. (Golem Karrierewelt, Server-Applikationen)
Ein KI-Agent hat die Entwickler von Fedora unter anderem mit nutzlosen Kommentaren und Bugfixes beschäftigt. Seine Motive sind noch unklar. (
Nur ein Ausrufezeichen an falscher Stelle im Code einer Komponente des Linux-Kernels hat eine gefährliche Root-Lücke zur Folge. (
Mozilla hebt das Datenlimit für den integrierten VPN-Dienst im Firefox-Browser vorübergehend auf und erweitert die Serverauswahl. (
Ein europäisches Firmenbündnis veröffentlicht Euro-Office 1.0. Die Macher von Libreoffice kritisieren das Open-Source-Projekt. (
Microsoft hat auf dem Open Source Summit Nordamerika 2026 überraschend eine eigene Linux-Distribution angekündigt. Doch Vorsicht ist geboten. (
Ein LPIC-1 Vorbereitungskurs bündelt prüfungsrelevante Linux-Themen für LPI 101 und LPI 102. Das Online-Training strukturiert die Wiederholung von Architektur bis Security. (
Mit Coreutils for Windows sollen Entwickler ihre Gewohnheiten und bestehende Skripte aus anderen Systemen in Windows beibehalten können. (
Im Rahmen des Pakets zur digitalen Souveränität bekennt sich die EU zur Förderung europäischer Open-Source-Softwarelösungen. (
Nicolas Christener vom Schweizer IT-Dienstleister Adfinis setzt konsequent auf Open Source. Im Golem-Newsletter Chefs von Devs erklärt er, wie. (
Eine neue Variante der Mini-Shai-Hulud-Malware schleust sich selbst in NPM-Pakete ein. Auch den Linux-Entwickler Red Hat hat es jetzt erwischt. (
In einem Strategiepapier werden große Anpassungen für die freie Office-Suite Libreoffice angekündigt. (
Angreifer können sich auf vielen Linux-Systemen Root-Rechte verschaffen. Hauptursache ist ein vor fast zwei Jahrzehnten eingeführter Kernel-Bug. (
VW-Besitzer konnten Live-Fahrzeugdaten für die Integration ihres Elektroautos in eine Heimautomation verwenden - bis VW die Schnittstelle gesperrt hat. (
Eine Prompt Injection in einem Open-Source-Projekt soll Vibe Coder vorsätzlich schädigen. Der Entwickler erntet dafür reichlich Kritik. (
Die Wikimedia-Stiftung hat Entwickler entlassen, die sich gewerkschaftlich engagieren, darunter auch den ersten CTO. Das stößt auf Widerstand. (
Ich bin als Linux-Laie von Windows 11 auf das an Windows angelehnte Zorin OS umgestiegen. Ich bin überrascht, wie gut es funktioniert. (
Eine Sicherheitslücke in 7-Zip lässt Angreifer Schadcode einschleusen. Nutzer müssen dafür nur eine präparierte Datei mit beliebiger Endung öffnen. (
Die Gesetzgeber in Kalifornien mussten sich mit der Frage beschäftigen, wie Open-Source-Gemeinschaften das Alter ihrer Nutzer hätten prüfen sollen. (
Anders als Google Lens identifiziert die Software Netryx Standorte ohne bereits existierende Online-Bilder. Das Tool ist Open Source. (
Frei verfügbare Tools erlauben es auch ohne technische Kenntnisse, Sicherheitsbarrieren in Open-Source-KI-Modellen zu umgehen. (
Mit dem Ende des Supports von Windows 10 im Oktober 2026 werden Millionen Rechner nutzlos. Damit möchte sich eine Gruppe von Aktivisten nicht abfinden. (
Ausfälle, Angriffe, unzufriedene Entwickler und verunsicherte Mitarbeiter - Github durchlebt das wohl schwerste Jahr seit der Microsoft-Übernahme. (
Die Stadt Zürich hat den Einsatz von Opendesk prüfen lassen. Das Ergebnis wirft einen kritischen Blick auf Kosten und Entwicklungsaufwand. (
Wer unter Linux auf Bahn.de nach Verbindungen sucht, kann an Fehler 751 scheitern. Die Deutsche Bahn verweist auf Schutzsysteme gegen Bots. (