GNOME OS Preview: Ein Schritt in Richtung Alltagsbetrieb
GNOME OS macht den nächsten Schritt zur eigenständigen Distribution. Die neue Preview basiert auf GNOME 51.1 und soll erstmals auch für den täglichen Einsatz geeignet sein.
GNOME OS macht den nächsten Schritt zur eigenständigen Distribution. Die neue Preview basiert auf GNOME 51.1 und soll erstmals auch für den täglichen Einsatz geeignet sein.
Ubuntu 26.10 „Stonking Stingray“ ist erschienen. Die Zwischenversion bringt Linux 7.3, GNOME 51, Rust-basierte Coreutils und neue Sicherheitsfunktionen. Mit Myna hält erstmals ein lokal arbeitender KI-Assistent Einzug.
Die Linux-Kernel-Entwickler wollen die Kennzeichnungspflicht für KI-unterstützten Code abschaffen. Der Assisted-by-Tag hat seinen Zweck nicht erfüllt. Die Verantwortung für eingereichte Patches bleibt unverändert.
Nach vier Jahren erhält Raspberry Pi Desktop für x86-PCs und Intel-Macs ein umfangreiches Update. Die neue Version basiert auf Debian 13, wechselt zu 64 Bit und bringt Wayland sowie den Fernzugriff per Raspberry Pi Connect.
Linux Mint 27 »Adrien« soll zu Weihnachten erscheinen. Mit dem Wechsel zum jährlichen Veröffentlichungsrhythmus entfallen Zwischenversionen. Zudem gibt es neue Codenamen und Verbesserungen bei Wayland.
Mit Plasma 6.8 verabschiedet sich KDE von der X11-Sitzung und setzt vollständig auf Wayland. Die neue Version bringt zudem Verbesserungen bei Barrierefreiheit, Bildschirmaufnahmen, Fernwartung und Systemüberwachung.
Die Erfolgsstory von KDE startete vor 30 Jahren als »Kool Desktop Environment«. Heute steht das Projekt zusammen mit GNOME an der Spitze der Desktop-Umgebungen und prägt die Open-Source-Welt nicht nur unter Linux.
TUXEDO aktualisiert sein High-End-Flaggschiff Stellaris 16 Gen8. Die Hardware-Basis bilden ein Intel Core Ultra 9 290HX Plus, topaktuelle NVIDIA-GeForce-RTX-50-Grafikkarten sowie bis zu 128 GB Arbeitsspeicher.
Kopuz ist der Name einer traditionellen türkischen Laute. Der gleichnamige Musicplayer wirbt um die Gunst derer, die ihre Musik in einer lokalen Sammlung vorhalten, aber auch aus vielen verschiedenen externen Quellen beziehen.
KI droht, das Geschäftsmodell für proprietäre Software zu verändern. Anhaltspunkte dafür sind Projekte wie ArtCraft, das versucht, Anwendungen wie Photoshop, Premiere Pro oder Microsoft Word durch freie Alternativen zu ersetzen.
Bei der Kernel-Entwicklung wurde die ursprüngliche Frage, ob KI bei der Entwicklung erlaubt werden soll, mittlerweile von der Frage abgelöst, wo KI sinnvoll eingesetzt werden kann.
Speech-to-Text ist ein wichtiger Teil von Spracherkennung, besonders wenn es um Barrierefreiheit geht. Canonical hat seine KI-gestützte Spracherkennung Myna jetzt als Technology Preview für Ubuntu veröffentlicht.
LLMs haben einen festen Platz im Alltag vieler Menschen eingenommen. Der unreflektierte Umgang damit hat besonders im Bildungswesen negative Folgen.
Der Open-Source-Passwortmanager Bitwarden hat der Community im laufenden Jahr genügend Anlass für Kritik geliefert. Die jetzt angekündigte Doppellizensierung höhlt das Vertrauen weiter aus.
Flatpaks haben sich neben Distributionspaketen als feste Größe im Linux-Ökosystem etabliert. Das gilt im Besonderen für Immutable-Distributionen. Ganz wartungsfrei ist die Alternative jedoch nicht.
Flathub rudert bei seinen KI-Regeln zurück. Aus dem generellen Verbot vom Mai 2026 wird eine Deklarierungspflicht für die Entwickler. KI-Agenten bleiben weiterhin außen vor.
Die selbst gehostete Fotoverwaltung Immich bringt in Version 3.3.0 Verbesserungen bei der gemeinsamen Verwaltung erkannter Personen, neue Geburtstagserinnerungen sowie eine effizientere Bilderkennung.
KDE-Nostalgiker haben neben dem Trinity Desktop mit Klassik jetzt eine weitere Möglichkeit, ihrem geliebten KDE 3 zu frönen. Allerdings unterscheiden sich beide Projekte grundlegend in Ausrichtung und Zielsetzung.
Linux-Systeme klonen wird mit dem systemd Machine Editor (smde) stark vereinfacht. Die Technik ist zwischen VMs und herkömmlichen Containerlösungen angesiedelt.
Linux-Systeme klonen wird mit dem systemd Machine Editor (smde) stark vereinfacht. Die Technik ist zwischen VMs und herkömmlichen Containerlösungen angesiedelt.
Die Entwickler von KDE Linux erwägen. Arch Linux als Unterbau auszutauschen gegen von Buildstream generierte Images. Das bedeutet mehr Kontrolle, aber auch mehr Verantwortung.
Der Open-Source-Passwortmanager Bitwarden modernisiert seine Oberfläche. Dabei wird nicht nur das Design überarbeitet, sondern auch die Navigation angepasst.
Microsoft entwickelt WSL weiter von einer Möglichkeit, Linux-Anwendungen unter Windows auszuführen, zu einer eigenständigen Linux-Plattform innerhalb des eigenen Betriebssystems.
Ständig steigende CVE-Zahlen und zunehmend stärker werdende KI-Tools stellen Entwickler und Maintainer im Kernel und bei den Distributionen zunehmend vor Probleme. Aber Zahlen sind nicht immer die alleinige Wahrheit.
Canonical hat länger als sonst benötigt, um den Upgradepfad von 24.04 LTS auf die neue Langzeitversion 26.04 freizugeben. Schuld waren nötige Korrekturen bei den Rust-Coreutils.