Lese-Ansicht

Mozilla veröffentlicht Firefox 147.0.1

Mozilla hat Firefox 147.0.1 veröffentlicht und behebt damit mehrere Probleme der Vorgängerversion.

Download Mozilla Firefox 147.0.1

Mit dem Update auf Firefox 147.0.1 behebt Mozilla mehrere Webkompatibilitätsprobleme. Unter anderem wurde die neu hinzugefügte Unterstützung für die Compression Dictionaries-Technologie vorerst wieder deaktiviert, nachdem diese Probleme auf ChatGPT verursacht hat. Ein Bug in der aktuellen Version der CLDR-Bibliothek wurde umgangen, von dem auch Chromium-basierte Browser betroffen sind und der dafür sorgt, dass das Parsen der Ausgabe von formatierten Stunden-Angaben auf einigen Websites nicht mehr wie erwartet funktioniert. Darüber hinaus wurde ein Workaround für die Website si.com implementiert, welche in einer endlosen Reload-Schleife hängen bleiben konnte.

Ein Problem wurde behoben, bei dem Sprachpakete in manchen Fällen unmittelbar nach einem Major-Update von Firefox deaktiviert werden konnten, womit die Oberfläche von Firefox dann in englischer statt der gewünschten Sprache war. Während dieser Fall grundsätzlich auf allen Betriebssystemen auftreten konnte, waren davon vor allem Linux-Nutzer betroffen, da unter Linux häufig keine lokalisierten Builds, sondern englischsprachige Builds mit Sprachpaketen genutzt werden.

Firefox unterstützt seit Version 147 unter Linux die XDG Base Directory-Spezifikation, hat in diesem Zusammenhang aber immer noch ein leeres Verzeichnis ~/.mozilla/ erstellt, was jetzt nicht länger geschieht. Außerdem konnte Firefox unter Linux unter Umständen nicht gestartet werden, wenn das Wayland-Farbprotokoll v2+ vorhanden ist.

Schließlich wurden noch mehrere potenzielle Absturzursachen behoben, wobei einer dieser Abstürze von der Sicherheits-Software Trellix verursacht worden ist.

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Transparenzbericht 2025

Transparenz wird bei GNU/Linux.ch grossgeschrieben. Deshalb informieren wir euch über unsere Organisation, die Finanzen und liefern einen Ausblick auf die Ziele für 2026.

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Thunderbird 147.0 bringt mehr Stabilität und kleine Komfortgewinne

Thunderbird legt mit Version 147.0 ein Update vor, das vor allem den Alltag seiner Nutzer erleichtern soll. Die neue Ausgabe wirkt unscheinbar, bringt aber spürbare Verbesserungen für viele mit. Besonders die Pflege des technischen Fundaments stand diesmal im Mittelpunkt. In der Ordneransicht gibt es eine neue Option, denn kompakte Ansichten können nun den vollständigen Pfad […]

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Firefox 147.0 startet mit mehr Schutz und besserer Wiedergabe ins Jahr

Mozilla beginnt das neue Jahr mit einem frischen Funktionsupdate für Firefox. Version 147.0 bringt viele kleine Verbesserungen, die den Browser im Alltag spürbar aufwerten. Der Fokus liegt diesmal klar auf Medienwiedergabe und Datenschutz. Nutzer mit aktiviertem strengen Tracking Schutz (Enhanced Tracking Protection) erhalten nun stärkere Barrieren im lokalen Netzwerk. Firefox verschärft hier den Zugriffsschutz und […]

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GNOME 49.3 liefert wichtige Korrekturen

GNOME hat die nächste Wartungsversion der aktuellen Brescia Reihe veröffentlicht. GNOME 49.3 wirkt auf den ersten Blick unspektakulär, bringt jedoch viele gezielte Verbesserungen für einen stabileren Alltag. Neue Funktionen fehlen bewusst, denn das Update konzentriert sich vollständig auf Fehlerbehebungen. Ein zentraler Bestandteil ist die aktualisierte Glib 2.86.3 Version. Sie schließt mehrere Sicherheitslücken, die unterschiedliche Bereiche […]

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Debian plant Abschied von GTK2 und stellt die Weichen für die Zukunft

Im Debian Umfeld deutet sich ein großer Schritt an. Das GNOME Team hat angekündigt, GTK2 aus dem aktuellen Entwicklungszweig zu entfernen. Die Änderung soll vor der Veröffentlichung von Debian 14 erfolgen, die für Mitte 2027 vorgesehen ist. Damit endet für das betagte Toolkit eine lange Übergangsphase. GTK2 erhält seit Jahren keine Pflege mehr. Die Entwicklung […]

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GNOME 48.8 stopft Sicherheitslücken und bringt Fehlerkorrekturen

Das GNOME Projekt hat eine neue Ausgabe der Bengaluru Serie veröffentlicht. GNOME 48.8 konzentriert sich auf Pflege, die den Desktop im Alltag spürbar robuster machen. Viele kleine Korrekturen sorgen für ein runderes Erlebnis ohne große Neuerungen. Im Kontrollzentrum wurden mehrere lang bekannte Probleme behoben. Die Verwaltung einzelner WLAN Geräte reagiert nun zuverlässiger. Eine kleine Speicherleckage […]

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Überprüfung auf fehlerhafte Sektoren

Festplatten unterliegen einem natürlichen Verschleiß. Mit der Zeit können sogenannte Bad Sektoren entstehen – fehlerhafte Speicherbereiche, die nicht mehr zuverlässig gelesen oder beschrieben werden können. Eine regelmäßige Überprüfung kann helfen, Datenverlust frühzeitig zu erkennen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten.

Was sind Bad Sektoren?

Bad Sektoren sind physisch oder logisch beschädigte Bereiche auf einem Datenträger. Physische Defekte entstehen durch Abnutzung, mechanische Schäden oder Produktionsfehler. Logische Bad Sektoren hingegen resultieren meist aus Softwareproblemen oder Stromausfällen und lassen sich mitunter korrigieren.

Analysewerkzeuge unter Linux

Linux bietet verschiedene Werkzeuge zur Analyse und Erkennung defekter Sektoren. Eines der bekanntesten Tools ist badblocks.

Ein einfacher Check lässt sich wie folgt durchführen:

sudo badblocks -vsn /dev/sdX

Ersetzt man dabei /dev/sdX durch das entsprechende Gerät, erhält man einen Überblick über den Zustand der Sektoren. Hierbei sucht badblocks gezielt nach defekten Blöcken der Festplatte.

Dabei sollte beachtet werden, dass dieser Vorgang – je nach Größe des Datenträgers – einige Zeit in Anspruch nehmen kann.

Fazit

Die regelmäßige Analyse auf Bad Sektoren ist ein wichtiger Bestandteil der Systempflege. Frühzeitig erkannte Fehler ermöglichen rechtzeitige Backups und gegebenenfalls den Austausch der betroffenen Hardware. Open-Source-Werkzeuge wie badblocks bieten unter Linux zuverlässige Möglichkeiten zur Diagnose – ganz ohne proprietäre Software.

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Budgie 10.10 vollzieht den großen Schritt zu Wayland

Budgie läutet mit Version 10.10 eine neue Ära ein. Nach vielen Jahren unter X11 wechselt der Desktop nun endlich zu Wayland. Damit endet ein langer Entwicklungsabschnitt und Budgie 10 tritt in die reine Pflegephase ein. Die Zukunft des Projekts richtet sich klar auf Budgie 11. Trotz des tiefen Wechsels bleibt das vertraute Gefühl erhalten. Panels […]

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Thunderbird 147 veröffentlicht

Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 147 eine neue Version seines Open Source E-Mail-Clients für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht.

Neuerungen von Thunderbird 147

Mit Thunderbird 147 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht.

Spezielle Ordnernamen werden in der Oberfläche jetzt in die Anwendungssprache übersetzt angezeigt. Über die versteckte Option mail.useLocalizedFolderNames lässt sich die Übersetzung deaktivieren. Dazu kommen wie immer diverse Fehlerkorrekturen und Verbesserungen unter der Haube, welche sich in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen. Auch Sicherheitslücken wurden behoben.

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Open-Source-Verband zur Gefahr digitaler Sanktionen: „Wir können der Erpressungslage durch die US-Regierung etwas entgegensetzen.“

Im Jahr 2025 wurden Mitarbeitende des Internationalen Strafgerichtshofs von allen US-amerikanischen digitalen Diensten abgeschnitten. Weder E-Mails noch Online-Buchungen oder der Zahlungsverkehr funktionierten. Digitale Sanktionen sind damit als Machtmittel zu einer realen Bedrohung für zivilgesellschaftliche Organisationen, die Verwaltung und Unternehmen in Europa geworden. Der Vorfall zeigt einmal mehr, wie verwundbar Akteure sind, wenn sie sich komplett auf nicht-europäische Closed-Source-Anbieter verlassen.

Quelle

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KDE Plasma 6.5.5 bringt Feinschliff für den Linux Desktop

Die KDE Entwickler veröffentlichen Plasma 6.5.5 und liefern damit ein reines Wartungsupdate für die aktuelle Serie. Neue Funktionen fehlen bewusst, denn das Team konzentriert sich auf Stabilität und saubere Abläufe. Die Veröffentlichung folgt gut einen Monat nach Version 6.5.4 und setzt den Kurs konsequenter Pflege fort. Besonders viel Aufmerksamkeit erhält erneut die Wayland Basis. KWin […]

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Mozilla veröffentlicht Firefox 147

Mozilla hat Firefox 147 für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen – wie immer auf diesem Blog weit ausführlicher als auf anderen Websites.

Download Mozilla Firefox für Microsoft Windows, Apple macOS und Linux

Automatischer Bild-im-Bild-Modus bei Tabwechsel

Der sogenannte Bild-im-Bild-Modus erlaubt es, Videos von der Website loszulösen und über andere Tabs und sogar Anwendungen zu legen. Innerhalb des losgelösten Video-Fensters kann die Wiedergabe pausiert und wieder gestartet werden, man sieht den Wiedergabe-Fortschritt und kann an eine andere Stelle des Videos springen, ein Wechsel in den Vollbildmodus ist möglich, der Ton kann aus- und wieder eingeschaltet werden, die Lautstärke kann geändert werden und auch Untertitel werden auf vielen Plattformen unterstützt.

Eine neue Option wurde in den Einstellungen hinzugefügt, um für aktive Videos automatisch den Bild-im-Bild-Modus zu starten, wenn der Tab gewechselt wird. Sobald man wieder in den ursprünglichen Tab zurückkehrt, wird der Bild-im-Bild-Modus ebenso automatisch wieder beendet.

Änderung von Tastenkombinationen

Über die Seite about:keyboard können diverse Tastenkombinationen von Firefox geändert werden. Einen direkten Einstiegspunkt über die Firefox-Oberfläche gibt es bislang bewusst nicht. Mozilla weist direkt am Anfang der Seite darauf hin, dass diese Funktion noch experimentell ist und möglicherweise nicht wie erwartet funktioniert. Auch fehlt es noch an einem richtigen Design für die Seite und es werden auch noch nicht alle Tastenkombinationen unterstützt, die Firefox anbietet. Aber für immerhin bereits 67 Funktionen wie zum Beispiel dem Öffnen eines neuen Tabs kann eine andere Tastatur-Belegung konfiguriert werden.

Mehr Sicherheit für Firefox-Nutzer

Auch in Firefox 147 wurden wieder mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update auf Firefox 147 daher für alle Nutzer dringend empfohlen.

Sonstige Endnutzer-Neuerungen in Firefox 147

Das Kopieren eines Firefox-Profils ist jetzt auch über die Einstellungen möglich.

Die Performance der Video-Wiedergabe auf Geräten mit Grafikchip von AMD wurde durch eine Maßnahme verbessert, welche für Geräte mit Grafikchip von Nvidia und Intel bereits seit längerem Anwendung findet.

Für den Schutz vor potenziell gefährlichen Websites und unerwünschter Software verwendet Firefox jetzt Version 5 von Google Safe Browsing.

Websites, welche auf Geräte im lokalen Netzwerk (zum Beispiel Router oder Drucker) zugreifen wollen, lösen bei Verwendung des strengen Schutzes vor Aktivitätenverfolgung jetzt eine Berechtigungs-Nachfrage aus. Diese Neuerung wird schrittweise im Laufe der kommenden Wochen ausgerollt.

Firefox unterstützt jetzt die XDG Base Directory-Spezifikation. Diese definiert, wo Anwendungsdatendateien, Konfigurationsdateien und andere Dateien im Home-Verzeichnis des Benutzers abgelegt werden sollen.

Das Konzept Race Cache With Network (RCWN) sollte ursprünglich die Ladezeiten von Webseiten verkürzen, indem Firefox parallel eine Anfrage an das Netzwerk sendet, wenn Firefox merkt, dass der Festplatten-Zugriff für den Cache langsam ist, und dann die Ressource aus der Quelle nutzt, welche zuerst ein Ergebnis liefert. In Zeiten von SSDs bringt dieses Feature keinen nennenswerten Vorteil mehr. Darum wurde RCWN für Geräte mit SSD deaktiviert.

Verbesserungen der Webplattform

Firefox verwendet jetzt dieselben Qualitätswerte (q-Werte) in Accept-Language-Headern wie andere Browser. Die zweitwichtigste Spracheinstellung wird nun als q=0,9 statt als q=0,5 gesendet, wobei die nachfolgenden Spracheinstellungen jeweils um 0,1 abnehmen (Minimum 0,1). Diese Änderung behebt Kompatibilitätsprobleme mit einigen Servern, die Anfragen mit niedrigeren Qualitätswerten fälschlicherweise abgelehnt haben.

Nachdem die WebGPU-API bereits auf Windows sowie auf Geräten mit Apple Silicon und macOS 26 und höher unterstützt wurde, werden jetzt alle Geräte mit Apple Silicon unterstützt, unabhängig von der macOS-Version.

Firefox 147 bringt Unterstützung für Version 17 des Unicode-Standards (und damit unter anderem für die neusten Emojis), CSS Anchor Positioning, die Navigation API, ES-Module in Service Workers sowie CSS Module Scripts.

Weitere Verbesserungen der Webplattform und für Erweiterungsentwickler lassen sich wie immer in den MDN Web Docs nachlesen.

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Paukenschlag: Threema bekommt neue Besitzer

Der Schweizer Messenger Threema steht vor einem großen Schritt. Comitis Capital übernimmt Threema und löst damit die bisherigen Eigentümer ab. Die Übernahme soll noch im Januar 2026 abgeschlossen werden und sorgt bereits jetzt für reichlich Gesprächsstoff. Comitis Capital sieht in Threema eine starke Marke mit guten Chancen. Themen wie sichere Kommunikation und europäische Datensouveränität spielen […]

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Ubuntu 24.04.4 LTS erhält Hardware Enablement Stack

Ubuntu Nutzer dürfen sich auf einen frischen Hardware Enablement Stack mit dem nächsten Point-Release freuen. Die Veröffentlichung von Ubuntu 24.04.4 ist auf den 12. Februar 2026 terminiert. In gewohnter Ubuntu-Manier wird der rückportierte HWE-Kernel schon vorher bereitgestellt und bringt eine Reihe moderner Komponenten auf Systeme mit Ubuntu 24.04 LTS. Im Mittelpunkt steht der Sprung auf […]

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CapFrameX: Linux-Version kurz vor der Beta?

Das unter Windows für Benchmarks und Analysen beliebte und verbreitete CapFrameX könnte bald mit einer Beta unter Linux starten. Laut eines X-Posts bereitet aktuell noch die GUI Schwierigkeiten. Das Tool könnte eine nützliche Ergänzung zu MangoHud darstellen, welches teilweise noch viel Handarbeit bei Spieletests abverlangt.

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Metadaten aus Fotos entfernen

Manch ein Leser kennt das vielleicht: Das CMS WordPress, mit dem man sich eigentlich gut auskennt, verhält sich plötzlich ganz anders als gewohnt. Meist hat das natürlich einen Grund.

Neulich bin ich auf ein solches Verhalten gestoßen, als ich Bilder, die mir von einem Fotografen übergeben wurden, in WordPress zur Weiterverarbeitung hochladen wollte. Zuvor hatte ich die Größen der Dateien in einer Stapelverarbeitung über das Terminal angepasst. Danach habe ich die Dateinamen nach bestimmten Vorgaben umbenannt.

Nachdem das erledigt war, habe ich das Bildmaterial in die Mediathek der Webseite hochgeladen. Dabei fiel mir auf, dass die Bezeichnungen der Bilder nicht den neuen Dateinamen entsprachen. Stattdessen trugen sie die Bezeichnung der Veranstaltung, bei der sie aufgenommen wurden. Ein Löschen und erneutes Hochladen der Fotos konnte das Problem nicht beheben.

Schnell lag der Verdacht nahe, dass in den Bilddateien selbst noch Informationen gespeichert waren, die von WordPress beim Hochladen automatisch übernommen wurden. Im konkreten Fall handelte es sich um Metadaten in der IPTC-Kopfzeile. Bei knapp 100 Bildern wäre es sehr aufwendig gewesen, diese Angaben manuell zu entfernen. Eine Lösung über eine Stapelverarbeitung war daher naheliegend, am besten direkt über das Terminal unter Ubuntu.

Glücklicherweise gibt es eine einfache Möglichkeit, solche eingebetteten Informationen automatisch aus den Dateien zu entfernen.

Zuvor muss allerdings das Paket libimage-exiftool-perl installiert werden.

sudo apt install libimage-exiftool-perl

Danach wird folgender Befehl im Verzeichnis, in dem die zu bearbeitenden Bilder liegen, ausgeführt:

exiftool -all= *.jpg

Dieser sorgt dafür, dass die Dateiendungen der Originalbilder in .jpg_original geändert und die Metadaten aus den eigentlichen Bilddateien entfernt werden.

Beim anschließenden Upload in WordPress wurden die Bildbezeichnungen wie gewünscht angezeigt – also die neuen Dateinamen mit passender Nummerierung.

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Linux Mint 22.3 Zena ist da – das ist neu

Linux Mint legt nach der Freigabe von Cinnamon 6.6 für LMDE 7 nun nach und veröffentlicht die neue Version 22.3 der Linux Mint Hauptausgabe mit dem Namen Zena. Die Images stehen bereits auf vielen Spiegelservern bereit und markieren den Abschluss der aktuellen 22er Entwicklungsrunde. Die Ausgabe basiert auf Ubuntu 24.04.3 LTS und nutzt Kernel 6.14. […]

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