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Linux Mint 22.3 Zena ist da – das ist neu

Linux Mint legt nach der Freigabe von Cinnamon 6.6 für LMDE 7 nun nach und veröffentlicht die neue Version 22.3 der Linux Mint Hauptausgabe mit dem Namen Zena. Die Images stehen bereits auf vielen Spiegelservern bereit und markieren den Abschluss der aktuellen 22er Entwicklungsrunde. Die Ausgabe basiert auf Ubuntu 24.04.3 LTS und nutzt Kernel 6.14. […]

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Debian 13.3 bringt viele Fehlerkorrekturen und frische Installationsmedien

Debian hat eine neue Aktualisierung für die Trixie Reihe veröffentlicht. Debian 13.3 erscheint rund zwei Monate nach dem letzten Pointrelease. Sie richtet sich vor allem an Nutzer, die Debian neu installieren möchten. Die neuen ISO-Abbilder sollen eine reibungslose Einrichtung auf aktueller Hardware ermöglichen. Die Aktualisierung enthält zahlreiche Verbesserungen. Insgesamt wurden 108 Fehler behoben. Dazu kommen […]

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Cinnamon 6.6 erreicht LMDE 7 und rückt Mint 22.3 näher

Linux Mint 22.3 steht kurz vor der Veröffentlichung und die Spannung steigt. Die neue Cinnamon Version 6.6 landet bereits jetzt schon bei allen Nutzern von LMDE 7 und sorgt dort für frischen Wind. Bemerkenswert: Zum ersten mal erhalten LMDE Nutzer eine neue Cinnamon Version vor Nutzern der regulären Linux Mint Ausgabe. Das Update erscheint noch […]

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Gentoo plant Abschied von GitHub und setzt auf mehr Unabhängigkeit

Gentoo hat zum Jahresende einen ausführlichen Bericht veröffentlicht. Darin stellt das Projekt wichtige Weichen für die Zukunft. Besonders die geplante Abkehr von GitHub sorgt für Aufmerksamkeit. Die Entwickler wollen ihre Arbeitsabläufe zu Codeberg verlagern. Die Community lehnt bestimmte GitHub Funktionen zunehmend ab. Vor allem der Druck zur Nutzung proprietärer Werkzeuge stößt vielen Beteiligten auf. Codeberg […]

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Firefox lernt Split View und Tab-Notizen

Firefox probiert derzeit in der Nightly-Version eine oft nachgefragte Funktion aus. »SplitView« oder »Geteilte Tabs« erlauben das Öffnen von zwei Tabs nebeneinander. Zusätzlich im Test sind Tab-Notizen

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App Empfehlung: Bazaar Flatpak Manager muss man kennen

Eine meiner liebsten Flatpak Apps ist die Flatpak App Verwaltung Bazaar. Die Anwendung richtet sich an Nutzer, die Flathub Apps bequem durchsuchen und aktualisieren möchten und das ganze jenseits von z.B. Gnome Software oder KDE Discover. Wobei zu beachten ist, dass es sich bei Bazaar um eine GTK4/libadwaita App handelt. Das bedeutet, sie folgt den […]

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Debian sucht dringend Verstärkung für sein Datenschutzteam

Bei Debian herrscht derzeit ungewohnte Unruhe. Projektleiter Andreas Tille meldete sich mit einem dringenden Aufruf an die Community. Das Datenschutzteam (Debian Data Protection Team) steht ohne aktive Mitglieder da. Das Team entstand im Jahr 2018. Es sollte als Ansprechpartner für externe Anfragen dienen. Zudem beriet es Entwickler bei Fragen zum Umgang mit persönlichen Daten. Auch […]

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Ubuntu 25.04 erreicht bald das Supportende

Ubuntu 25.04 nähert sich seinem Support Ende. Die Version mit dem Namen Plucky Puffin verliert Mitte Januar ihren offiziellen Support. Damit endet der übliche Zeitraum von 9 Monaten für eine Zwischenveröffentlichung bzw. STS Version. Die Ausgabe erschien im April des vergangenen Jahres. Sie diente als die zweite Vorschau auf kommende Änderungen für die nächste LTS […]

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CES 2026: Dell bringt die XPS‑Reihe zurück

Dell feiert auf der CES 2026 ein echtes Comeback. Die bekannte XPS Serie kehrt zurück und startet mit neuen Modellen in 14 und 16 Zoll. Das kleinere Gerät soll später auch mit Ubuntu erscheinen. Die Marke war kurzzeitig verschwunden. Dell hatte seine Produktlinien neu sortiert und die XPS Geräte unter anderem Namen verkauft. Nun kehrt […]

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Fedora stellt von SDDM auf neuen Plasma Login Manager um

Fedora bereitet für seine KDE Varianten einen spürbaren Wechsel vor. Das Projekt verabschiedet sich vom bekannten SDDM und setzt künftig auf den neuen Plasma Login Manager. Die Entscheidung wurde vom Fedora Engineering and Steering Committee bestätigt und gilt für alle KDE Ausgaben der kommenden Version. Der neue Anmeldebildschirm entsteht seit einiger Zeit im KDE Umfeld. […]

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Neues Manjaro 26 Release sorgt für wichtige Weichenstellungen

Manjaro startet mit einer neuen stabilen Version in das Jahr. Die Ausgabe trägt den Namen Anh Linh und folgt auf die Frühjahrsveröffentlichung aus dem letzten Jahr. Nach einer kurzen Vorschau- und Testphase steht das Update nun offiziell bereit. Die auffälligste Neuerung betrifft die Desktopumgebungen. Plasma 6.5 und GNOME 49 setzen nun standardmäßig auf Wayland. Wer […]

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Trixie ohne SSH

Die im Oktober 2025 erschienene Neuauflage des Raspberry Pi OS, basierend auf Debian 13 „Trixie“, dürfte einige Nutzer überrascht haben. In den Medien wurde darüber nur wenig berichtet – auch an mir war die Veröffentlichung zunächst vorbeigegangen.

Trotzdem habe ich nicht gezögert, das neue System mithilfe des Raspberry Pi Imager auf eine microSD-Karte zu schreiben. Ziel war es wie gewohnt, eine sogenannte headless-Installation vorzubereiten – also ohne Monitor und Tastatur. Die weitere Einrichtung sollte anschließend bequem per SSH (Secure Shell) erfolgen.

Der Vorgang wurde auf einem Notebook mit Ubuntu 24.04 LTS und dem über die Paketverwaltung installierten Raspberry Pi Imager (Version 1.8.5) durchgeführt. Nach dem Flashen wurden die Karte in den Raspberry Pi eingesetzt und das System gestartet. Doch eine Verbindung per SSH war danach nicht möglich.

Ursache und Lösung

Die Ursache für dieses Verhalten war schnell gefunden: Raspberry Pi OS 13 erfordert für die korrekte Vorkonfiguration den Raspberry Pi Imager in Version 2.0 oder höher. Und genau hier beginnt das Problem – zumindest für Linux-Nutzer.

Während Windows-Nutzer den neuen Imager bereits komfortabel nutzen können, hinkt die Linux-Unterstützung deutlich hinterher. Bislang steht weder ein aktuelles .deb-Paket noch eine Snap-Version zur Verfügung. Das sorgt in der Linux-Community verständlicherweise für Kopfschütteln – gerade bei einem Projekt wie dem Raspberry Pi, das tief in der Open-Source-Welt verwurzelt ist.

AppImage als Ausweg

Glücklicherweise bietet der Entwickler ein AppImage des neuen Imagers an. Dieses lässt sich unter Ubuntu und anderen Distributionen unkompliziert starten – ganz ohne Installation. Damit ist es wie gewohnt möglich, WLAN-Zugangsdaten und SSH vor dem ersten Start zu konfigurieren.

Fazit

Wer Raspberry Pi OS 13 „Trixie“ headless nutzen möchte, sollte sicherstellen, dass der Imager in Version 2.0 oder neuer verwendet wird. Für Linux-Nutzer führt der Weg aktuell nur über das bereitgestellte AppImage. Es bleibt zu hoffen, dass die offizielle Paketunterstützung für Linux bald nachgereicht wird.

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Flathub wächst rasant und setzt neue Maßstäbe für Linux Apps

Flathub blickt auf ein außergewöhnliches Jahr 2025 zurück. Die Plattform verzeichnete vergangenes Jahr mehr als 435 Millionen Downloads und erreichte damit den stärksten Wert ihrer Geschichte. Das Wachstum hält seit Jahren an und zeigt eine beeindruckende Dynamik. Die Zahlen verdeutlichen eine klare Entwicklung. Vor fünf Jahren lag das jährliche Downloadvolumen noch im zweistelligen Millionenbereich. Heute […]

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Debian erweitert seine Architekturpalette mit loong64

Debian bereitet den nächsten großen Schritt für sein Ökosystem vor. Die Architektur loong64 rückt nach langer Entwicklungszeit in den Kreis der offiziell unterstützten Plattformen. Damit soll sie planmäßig ab Debian 14 unterstützt werden , sofern die letzten Arbeiten wie geplant laufen. Die Entscheidung wurde über die Entwicklerliste bekanntgegeben. Mit dem neuen Status erhält loong64 Zugang […]

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Firefox: Geteilte Tabs und Tab-Notizen kommen für den Desktop, Tab-Gruppen für Android

In diesem Jahr hat Mozilla seinen Browser Firefox mit Tab-Gruppen sowie vertikalen Tabs um zwei neue Tab-Funktionen erweitert, welche sich von vielen Nutzern gewünscht worden sind. Weitere Verbesserungen der Tabs sind in Vorbereitung: Für den Desktop kommen geteilte Tabs sowie Notizen für Tabs. Firefox für Android bekommt Tab-Gruppen.

Die Möglichkeit, Tabs in Gruppen zu organisieren, war das meistgewünschte Feature der Firefox-Community. Vertikale Tabs als Alternative zur horizontalen Tableiste standen auf Platz 3. Beide Features hat Mozilla in diesem Jahr ausgeliefert. An zwei weiteren Tab-Funktionen für den Desktop arbeitet Mozilla bereits, welche Nutzer einer Nightly-Version von Firefox auch schon testen können.

Geteilte Tabs

Geteilte Tabs beschreiben die Möglichkeit, zwei Tabs gleichzeitig nebeneinander darzustellen. Eine geteilte Ansicht kann ganz einfach über das Kontextmenü eines Tabs erstellt werden. In der zweiten Fensterhälfte steht dann eine Liste aller bereits geöffneten Tabs zur Verfügung. Ansonsten ist natürlich auch eine direkte Eingabe über die Adressleiste oder das Öffnen eines Lesezeichens möglich – ganz gleich, wie man sonst auch Websites öffnet. Oder man wählt direkt zwei Tabs aus und wählt dann den entsprechenden Kontextmenü-Eintrag. Die Breite der jeweiligen Teilfenster kann beliebig verändert werden.

Geteilte Tabs in Firefox

Das Feature ist in der Nightly-Version von Firefox bereits aktiviert. Die dazugehörige Option in about:config heißt browser.tabs.splitView.enabled. Natürlich ist zu bedenken, dass die Implementierung zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen ist.

Tab-Notizen

Eine weitere Neuerung ist die Möglichkeit, Notizen zu Tabs zu hinterlegen. Auch dies erfolgt über das Kontextmenü eines Tabs. Anschließend zeigt ein zusätzliches Symbol im Tab an, dass es eine Notiz für diesen Tab gibt. Diese wird angezeigt, wenn man mit der Maus über den Tab fährt.

Tab-Notizen in Firefox Tab-Notizen in Firefox

Auch dieses Feature ist in der Nightly-Version von Firefox bereits aktiviert. Die dazugehörige Option in about:config heißt browser.tabs.notes.enabled. Hier ist genauso zu bedenken, dass die Implementierung zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen ist.

Tab-Gruppen für Android

Die anfangs erwähnten Tab-Gruppen wird es in Zukunft auch in Firefox für Android geben. Hier gibt es allerdings noch nichts zu testen, die Arbeiten daran werden mit dem neuen Jahr starten.

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X11 lebt!

Wayland ist nicht mehr aufzuhalten. Diese Tatsache beflügelt Anhänger des überkommenen X.Org-Servers zu neuen Projekten.

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Podcast: Linux 2025 im Rückblick: Gedanken, Highlights und ein Blick nach vorn

Zum Jahresende 2025 werfen wir gemeinsam einen Blick zurück auf ein bewegtes Linux und Open-Source-Jahr 2025. Ich teile meine persönlichen Highlights, spreche über Überraschungen, Diskussionen und ziehe ein ehrliches Fazit zum Thema "War 2025 das Jahr des Linux Desktops?".

Das alles inklusive eines kurzen Updates zur aktuellen Situation bei fosstopia, den Plänen für 2026 und natürlich gibt es auch eine Antwort auf die sehr oft eingehende Frage "Welche Linux Distro verwendest Du?" - da könnte es eine kleine Überraschung geben. :)

Mich interessiert: Was waren eure Linux- und FOSS-Momente 2025? Schreibt eure Highlights, Projekte oder Aha-Erlebnisse gerne in die Kommentare. Ich wünsche euch und euren Familien einen guten Rutsch und einen guten Start ins Jahr 2026. Wir lesen und sehen uns im neuen Jahr wieder und schaut gern auf fosstopia.de vorbei, um auch weiterhin rund um Linux & Open Source auf dem Laufenden zu bleiben. 🐧☕

Cheers, Michael

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Linux 2025 im Rückblick: Die wichtigsten Entwicklungen, Diskussionen und Trends

Zum Jahresende 2025 werfen wir gemeinsam einen Blick zurück auf ein bewegtes Linux und Open-Source-Jahr 2025. Ich teile meine persönlichen Highlights, spreche über Überraschungen, Diskussionen und ziehe ein ehrliches Fazit zum Thema “War 2025 das Jahr des Linux Desktops?”. Das alles inklusive eines kurzen Updates zur aktuellen Situation bei fosstopia, den Plänen für 2026 und […]

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Phoenix will X11 neu denken und wagt einen radikalen Neustart

Wayland hat Ende 2025 weitestgehend Xorg ersetzt. Trotzdem entstehen weiter Projekte, die X11 modernisieren wollen. Nun tritt Phoenix als neuer Kandidat auf die Bühne. Das Projekt setzt auf einen kompletten Neustart. Der Server entsteht in Zig und verzichtet bewusst auf alten Xorg Code. Die Entwickler wollen zeigen, dass X11 in moderner Form weiterleben kann. Phoenix […]

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CachyOS wagt den Schritt auf den Servermarkt

CachyOS sorgt zum Jahresende für Aufsehen. Die Arch‑Distribution plant eine eigene Serverausgabe und überrascht damit viele in der Linux Community. Das Projekt richtet sich an Nutzer mit hohen Ansprüchen. Die Entwickler wollen ein System für NAS, Workstations und Server anbieten. Die neue Ausgabe soll geprüfte Images und vorkonfigurierte Einstellungen liefern. Auch optimierte Pakete für Webdienste […]

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Meine Spenden für 2025 sind alle raus

Zum Jahresende finalisiere ich immer meine Spenden. Auch dieses Jahr habe ich Geld an verschiedene Organisationen und Aktionen gespendet. Im Hinblick auf FOSS hatte ich beispielhaft folgende Entwickler/Projekte unterstützt: Mozilla, Firefox, KeepassXC, Joplin und Debian. Ich finde es wichtig verschiedene Projekte zu unterstützen. Die Liste schwankt immer etwas. Für gewöhnlich nehme ich die Projekte, deren […]

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