Peter Jung im Interview über das geschwindigkeitsoptimierte CachyOS
Mit ihrem hohen Arbeitstempo erfreut die Distribution CachyOS immer mehr Anwender.
Mit ihrem hohen Arbeitstempo erfreut die Distribution CachyOS immer mehr Anwender.
Das GNOME Projekt hat die Version 48.7 veröffentlicht und spricht von einem unspektakulären Wartungsupdate. Dennoch steckt in diesem Release mehr als nur Routinearbeit. Viele zentrale Module der Desktopumgebung erhielten neue Versionssprünge und kleinere Optimierungen. Besonders die GNOME Shell wurde überarbeitet und beseitigt mehrere lästige Probleme. Dazu gehören ein falsches Netzwerksymbol bei Verbindungsverlust, eine bessere Sortierung […]
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Die Dokumentenmanagement-Lösung ArchivistaBox 20225/XI des Schweizer Entwicklers Urs Pfister steht jetzt unter AGPLv3 und kann damit kostenfrei heruntergeladen, genutzt und angepasst werden.
Die Entwickler von Bottles haben Version 60.0 veröffentlicht und liefern damit ein starkes Update für alle, die Windows Anwendungen bequem unter Linux nutzen möchten. Die Software baut auf Wine auf und bietet eine grafische Oberfläche, die den Umgang mit komplexen Konfigurationen deutlich erleichtert. Eine der wichtigsten Neuerungen ist die native Wayland Unterstützung. Nutzer moderner Linux […]
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Neben der Standard-Distribution des Raspberry Pi liegt auch der Raspberry Pi Imager in einer neuen Version vor. Letztgenannten Helfer haben die Entwickler sogar einmal auf Links gekrempelt.
Neben der Standard-Distribution des Raspberry Pi liegt auch der Raspberry Pi Imager in einer neuen Version vor. Letztgenannten Helfer haben die Entwickler sogar einmal auf Links gekrempelt.
Am Montag des 24. November 2025 gab es im Matrix-Kanal des TILpod eine kurze Diskussion über den (Un-)Sinn und Nutzen von täglichen Besprechungen (Dailys) und darüber warum der regelmäßige Austausch gerade in ausschließlich verteilt arbeitenden Teams wichtig ist. Die Diskussion hat mich dazu motiviert, einmal aufzuschreiben wie wir dies bei uns im Team handhaben.
Dieser Text soll euch informieren, wie wir es mit den Meetings halten und mag euch als Inspiration dienen. Darüber hinaus freue ich mich, wenn ihr die in eurem Team gelebte Praxis und die Erfahrungen damit in den Kommentaren teilt.
Inspiriert vom buzzzoom.de habe ich Wikipedia und die Mistral AI befragt, was denn überhaupt ein Team ist:
Der Anglizismus Team [tiːm] (altenglisch in der Bedeutung „Familie, Gespann, Gruppe, Nachkommenschaft“) bezeichnet in der Soziologie eine aus mindestens zwei Personen bestehende Organisationseinheit, die eine bestimmte Aufgabe erfüllen und/oder gemeinsame Ziele verfolgen soll.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Team
Mistral antwortet wie folgt auf die Frage: „Was ist ein Team?“
Ein Team ist eine Gruppe von Menschen, die gemeinsam an einem Ziel arbeiten. Teams zeichnen sich durch folgende Merkmale aus:
- Gemeinsames Ziel: Alle Mitglieder streben dasselbe Ergebnis an.
- Zusammenarbeit: Die Mitglieder ergänzen sich mit ihren Fähigkeiten und arbeiten koordiniert.
- Verantwortung: Jedes Mitglied übernimmt Aufgaben und trägt zur Lösung bei.
- Kommunikation: Offener Austausch ist essenziell für den Erfolg.
Teams gibt es in vielen Bereichen: im Beruf, im Sport, in der Schule oder auch in der Familie. Wichtig ist, dass die Mitglieder sich gegenseitig unterstützen und Vertrauen zueinander haben.
Möchtest du wissen, wie man ein gutes Team aufbaut oder welche Rollen es in einem Team gibt?
Beruflich betrachte ich mich der obigen Definition folgend als Bestandteil der folgenden Teams:
Beide Teams haben gemeinsam, dass meines Wissens nach alle TAMs zu 100% remote oder hybrid arbeiten und keiner von uns einem Büro fest zugeordnet ist. Bis auf seltene Ausnahmen treffen und besprechen wir uns also ausschließlich in der Videokonferenzlösung unserer Wahl.
Diese Besprechung ist ein Angebot an das EMEA Platform TAM Team. Es findet jeden Werktag statt und dauert maximal 30 Minuten. Die Teilnahme ist freiwillig. Hier diskutieren wir offene Fragen, aktuelle Themen und nutzen es zum Informationsaustausch.
Die Teilnehmenden tragen ihre Punkte mit Referenzen in eine fortlaufende Agenda ein, so dass die Informationen auffindbar bleiben. Zuerst werden die Punkte von dieser Agenda nach Reihenfolge des Eintrags besprochen. Anschließend wird gefragt, ob es noch spontan weitere Themen gibt. Falls nicht hören wir einfach früher auf. Wer möchte, darf verbleibende Zeit selbstverständlich für persönliche Gespräche nutzen.
Mir gefällt neben dem sehr guten fachlichen Austausch besonders, dass die Teilnehmenden ihre Kameras immer eingeschaltet haben und wir uns gegenseitig sehen können. Dadurch entsteht zumindest für mich ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und Nähe, so dass ich es in keinster Weise vermisse, dass wir nicht zusammen in einem Büro sitzen.
Nicht alle haben jeden Tag Zeit, an dieser Besprechung teilzunehmen, doch gibt es einen harten Kern auf den fast immer Verlass ist. Dieses Standup lebt vom Engagement der Teilnehmenden, die hier ihr Wissen teilen, so dass wir gemeinsam lernen und wachsen können.
Ein wichtiger Unterschied zu vielen anderen Dailys: Hier ist kein Chef oder Manager anwesend, der einen Arbeitsfortschritt kontrollieren oder neue Aufgaben verteilen möchte. Soetwas ist in unserer Job-Rolle als Technical Account Manager unüblich.
Das Wichtigste gleich vorweg:
Beides sind wöchentliche Angebote zur sozialen Interaktion und ersetzen den Flurfunk. Auch wenn ich persönlich nicht regelmäßig an diesen Treffen teilnehme, halte ich sie für wichtig. Viele Behörden und sonstige Organisationen funktionieren nur wegen des informellen Informationsflusses. Da man sich in verteilten Teams nur selten an der Kaffeemaschine trifft, sind diese Formate in meinen Augen eine gute Alternative.
Hier wird nicht nur über die Arbeit gesprochen, sondern auch über persönliche Dinge. Was treibt die Kolleg:innen um, wie macht sich der neue 3D-Drucker daheim, etc. Aber auch wenn man eine schwere Zeit mit einem Kunden oder einer Schwesterabteilung hat, findet man hier Trost, Zuspruch und aufmunternde Worte (oder drei Pfund Salz in die Wunde gerieben).
Auch hier ist die Teilnahme selbstverständlich freiwillig und die Zahl der Teilnehmenden schwankt.
Ob ich jetzt mit 3-6 Personen in einem Glaskasten sitze oder mich mit diesen im Coffee Chat treffe, macht für mich persönlich keinen Unterschied. Mir gefällt, dass auch hier alle ihre Kamera eingeschaltet haben und man sich sehen kann.
Gleichzeitig gefällt mir, dass man sich diesen informellen Gesprächen einfach entziehen kann, wenn man Ruhe benötigt. Eine Sache, die mir früher im Büro deutlich schwerer gefallen ist.
Manche Büromenschen können dies vielleicht nicht nachvollziehen, doch aus dies gelingt virtuell.
Wenn ich allein in meinem Arbeitszimmer sitze, kann es manchmal ganz schön still sein. Während ich konzentriert an einer Aufgabe arbeite, stört mich dies nicht. Im Gegenteil, ich genieße die Ruhe und bin deutlich effizienter, als wenn ich ständig von irgendetwas oder irgendjemanden abgelenkt werde. Doch gibt es auch Phasen, wo ich die Stimmen von Kollegen vermisse.
Für diese Phasen haben einige Kollegen und ich einen Chat, in dem wir kommunizieren, wenn wir eine Kaffeepause gebrauchen können. Dann schalten wir uns in einer Videokonferenz zusammen und atmen kurz durch.
Wer ungestört arbeiten möchte, hat seinen Chat stumm geschaltet und wird nicht gestört.
Selbst wenn man nicht die ganze Zeit miteinander spricht, sondern jeder für sich an seinen Themen arbeitet, kann das Kamerabild der anderen einem doch das Gefühl vermitteln, nicht allein zu sein. Und nach einem kurzen Gespräch kann es oft mit neuer Energie weitergehen.
Nein. Natürlich nicht.
Wir Menschen sind verschieden und haben unterschiedliche Bedürfnisse. Ich denke, dass die Fähigkeit zur effizienten und effektiven Remote-Arbeit eine gewissen persönliche Reife, Fähigkeit zur Selbstorganisation und Disziplin voraussetzt. Zudem muss man seine Werkzeuge beherrschen, um nicht von ihnen beherrscht zu werden. Und selbst wenn all diese Dinge auf einen Menschen zutreffen, mag dieser doch in einem Büro unter Seinesgleichen besser aufgehoben sein.
Es gibt nun mal nicht die eine Lösung für alle. Siehe auch: Eierlegende Wollmilchsau.
Es gibt jedoch auch Teams wie unsere, wo dies hervorragend funktioniert. Ich fühle mich hier sehr wohl und kann mir gar nicht mehr vorstellen, täglich in ein lautes Büro zu pendeln.
Mit diesem Text habe ich euch einen kleinen Einblick in unsere Meeting-Kultur gegeben. Falls ihr dazu Fragen habt, stellt sie doch bitte in den Kommentaren oder in diesem Matrix-Kanal.
Ihr möchtet gerne mitteilen, wie dies bei euch gelebt wird? Dann teilt eure Erfahrungen doch gerne in den Kommentaren oder lasst einen Link zu eurem Blog dort.
Und nun zurück an die Arbeit. ;-)
Nach acht Monaten Pause meldet sich KeePassXC mit Version 2.7.11 zurück. Der freie Passwortmanager bleibt ein zentraler Baustein für Nutzerinnen und Nutzer, die Wert auf Sicherheit und Plattformvielfalt legen. Windows, macOS und Linux werden weiterhin unterstützt und die Community treibt die Entwicklung konsequent voran. Besonders auffällig ist der neue Anhangsviewer. Bilder, HTML und Markdown lassen […]
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Mit Common Voice stellt Mozilla den weltweit größten öffentlichen Datensatz menschlicher Stimmen bereit – kostenlos und für jeden nutzbar. Mozilla hat Version 23 seines Datensatzes veröffentlicht. Mit 149 neuen Sprachen werden jetzt mehr als doppelt so viele Sprachen unterstützt. Außerdem gibt es ab sofort zusätzliche Datensätze für spontane Sprache.
Der Markt für Spracherkennung wird von den ganz großen Namen kommerzieller Anbieter dominiert: Amazon, Apple, Google, Microsoft. Darum hat Mozilla im Jahr 2017 das Projekt Common Voice gestartet. Mit Common Voice bietet Mozilla eine kostenlose Alternative an, zu der jeder beitragen kann und die jedem zur Verfügung steht. Damit möchte Mozilla Innovation und Wettbewerb in der Sprachtechnologie auf Basis von Maschinenlernen fördern.
Mozilla Common Voice war bereits der vielfältigste mehrsprachige Sprachkorpus der Welt. Der nun veröffentlichte Datensatz Common Voice 23 bringt sage und schreibe Unterstützung für 149 neue Sprachen. Damit wurde die Anzahl mehr als verdoppelt. Common Voice unterstützt jetzt 286 Sprachen.
Insgesamt bringt die neue Version 2.105 Stunden zusätzliche Sprachdaten, was zu einer neuen Gesamtzahl von 35.921 Stunden führt. Der deutschsprachige Datensatz ist von 1.476 Stunden auf 1.484 Stunden gewachsen. In Summe waren 20.355 Menschen am deutschsprachigen Datensatz beteiligt.
Parallel zu den bestehenden Datensätzen für geschriebene Sprache, bei denen vordefinierte Sätze vorgelesen werden, baut Mozilla mittlerweile auch Datensätze für sogenannte spontane Sprache auf, um die Stimme auf natürlichere Weise einzubringen. Dabei werden Fragen in eigenen Worten beantwortet und anschließend transkribiert.
Common Voice 23 bringt die ersten Datensätze hierfür und beinhaltet 357 Stunden spontaner Sprache, verteilt auf 51 Sprachen. Speziell der deutschsprachige Datensatz beinhaltet 48 Clips mit einer Gesamtlänge von einer Stunde, beigetragen von zwei Personen.
Zum Download der Mozilla Common Voice Datensätze
Zu Mozilla Common Voice beitragen
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Künstliche Intelligenz ist längst Teil vieler Entwicklungsumgebungen. In der Open Source Szene stößt sie jedoch oft auf Misstrauen. Kritiker verweisen auf rechtliche und moralische Fragen beim Training solcher KI-Systeme. Denn die Grundlage bilden meist fremde Codebestände, was viele Entwickler als problematisch empfinden. Linus Torvalds gilt seit Jahrzehnten als pragmatischer Kopf der Kernelwelt. Beim jüngsten Open […]
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Mit dem Mozilla Data Collective hat Mozilla eine Plattform gestartet, über welche Organisationen und Menschen Datensätze anderen zur Verfügung stellen können. Auch die Datensätze von Mozilla Common Voice stehen ab sofort exklusiv über Mozilla Data Collective zur Verfügung.
Mozilla hat das Mozilla Data Collective gestartet. Dabei handelt es sich um eine Plattform, die es ermöglicht, Daten für andere verfügbar zu machen, das Eigentumsrecht daran zu behalten und zu kontrollieren, wer sie nutzt. So können entweder bestehende Lizenzen wie Creative Commons genutzt oder eine eigene Lizenz erstellt werden. Es können Daten für alle oder nur für bestimmte Arten von Downloadern freigegeben werden, benutzerdefinierte Einschränkungen festgelegt und ein Austausch, eine Vergütung oder eine Anerkennung verlangt werden. Personen, die auf die Datensätze zugreifen, werden authentifiziert und sind an rechtlich bindende Verträge gebunden. Mozilla verspricht darüber hinaus eine Reihe von Funktionen zum Schutz der Datensätze. Neben dem Download der Datensätze bietet Mozilla für Entwickler auch eine Schnittstelle sowie eine Python-Bibliothek zum Zugriff an.
Um die Plattform zu finanzieren, möchte Mozilla ab dem ersten Quartal 2026 den Erstellern von Datensätzen die Möglichkeit anbieten, einen finanziellen Beitrag zur Nutzung von Datensätzen zu verlangen. Dann würde Mozilla fünf Prozent als Plattformgebühr einbehalten. Langfristig behält sich Mozilla außerdem vor, eine Gebühr von beispielsweise großen Unternehmen zu verlangen, welche die Plattform in großem Umfang nutzen.
Der Markt für Spracherkennung wird von den ganz großen Namen kommerzieller Anbieter dominiert: Amazon, Apple, Google, Microsoft. Darum hat Mozilla im Jahr 2017 das Projekt Common Voice gestartet. Mit Common Voice bietet Mozilla eine kostenlose Alternative an, zu der jeder beitragen kann und die jedem zur Verfügung steht. Common Voice stellt den weltweit größten öffentlichen Datensatz menschlicher Stimmen bereit – kostenlos und für jeden nutzbar. Damit möchte Mozilla Innovation und Wettbewerb in der Sprachtechnologie auf Basis von Maschinenlernen fördern.
Downloads der Common Voice Datensätze stehen ab sofort über Mozilla Data Collective zur Verfügung und zeigen dort jetzt unter anderem auch demographische Informationen wie den Anteil verschiedener Altersgruppen und Geschlechtern der Beitragenden für den Datensatz jeder Sprache an.
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Solo ist ein Website-Builder von Mozilla, der auf Künstliche Intelligenz (KI) und einen einfachen Erstellungsprozess setzt. Nun steht Solo 2.0 bereit. Mozilla hat mit Solo Pro außerdem eine kostenpflichtige Version mit zusätzlichen Vorteilen auf den Markt gebracht.
Jetzt Website-Builder Solo von Mozilla testen
Mozilla hat Solo 2.0 veröffentlicht. Die neue Version bringt neben Fehlerbehebungen unter anderem Verbesserungen beim Einbetten von Code, ein höheres Zeichenlimit für den Copyright-Text im Footer sowie eine verbesserte Barrierefreiheit des Cookie-Banners.
Die mit Abstand größte Neuerung ist allerdings die Einführung von Solo Pro. Für einen Preis von 25 USD pro Monat respektive 240 USD pro Jahr (entspricht dann 20 USD pro Monat) erhält man diverse Vorteile gegenüber der kostenlosen Version von Solo. Solo Pro steht derzeit für Nutzer in der Europäischen Union, Großbritannien, den USA sowie Kanada zur Verfügung. Weitere Länder sollen folgen.
Mit Solo Pro kann man bis zu drei statt nur einer Website veröffentlichen, bis zu 25 statt nur drei Entwürfe speichern und bis zu drei statt nur einer Domain verbinden. Eine benutzedefinierte Domain bis zu einem Wert von 12 USD pro Jahr ist inklusive. Wem zehn Bilder-Uploads pro Website nicht ausreichen, kann bis zu 100 Bilder hochladen und es können bis zu fünf Personen an einer Website arbeiten. Pro-Nutzer können Websites duplizieren und auch im <head>-Bereich der Website benutzerdefinierten Code hinzufügen. Außerdem berechtigt die Nutzung der Pro-Version zum Entfernen des Solo-Logos in der rechten unteren Ecke der erstellten Websites.
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Mozilla wird seinen kostenpflichtigen Dienst Monitor Plus, der ausschließlich für Nutzer in den USA zur Verfügung steht, einstellen. Die kostenlose und weltweit verfügbare Version von Mozilla Monitor wird fortgeführt und erhält einen bisherigen Plus-Vorteil.
Mozillas kostenfreier Dienst Mozilla Monitor zeigt nach Eingabe einer E-Mail-Adresse an, ob diese Teil eines bekannten Datendiebstahls in der Vergangenheit war. Neben dem Zeitpunkt des Diebstahls und dem Zeitpunkt des Bekanntwerdens wird auch angegeben, welche Daten gestohlen worden sind, zum Beispiel E-Mail-Adressen, Benutzernamen oder Passwörter. Darüber hinaus nennt Mozilla Monitor allgemeine Tipps, welche man in Betracht ziehen sollte, wenn man von einem Datendiebstahl betroffen ist.
Im Februar des vergangenen Jahres hat Mozilla Monitor Plus für Nutzer in den USA gestartet. Damit können persönliche Informationen von über 190 Personen-Suchmaschinen entfernt werden. Mit 13,99 USD pro Monat bei einem Monat Vertragsbindung respektive 8,99 USD pro Monat bei einem Jahr Bindung war Mozilla Monitor Plus nicht ganz günstig. Da Mozilla hierfür mit einem Dienstleister zusammenarbeitet, der ausschließlich in den USA aktiv ist, stand eine Ausrollung in anderen Ländern nie wirklich zur Debatte.
Nun hat Mozilla die Einstellung von Monitor Plus bekannt gegeben. Am 17. Dezember 2025 wird das Angebot abgeschaltet werden. Mozilla begründet die Entscheidung damit, die Ressourcen auf andere Initiativen im Bereich Datenschutz und Sicherheit konzentieren zu wollen. Durch die Umstellung könne Mozilla seinen Nutzern einen besseren Service bieten und weiterhin Tools entwickeln, die einen großen Beitrag zum Schutz des digitalen Lebens leisten. Übersetzt dürfte das vor allem bedeuten, dass nicht genug Menschen Monitor Plus genutzt haben, um wirtschaftlich rentabel für Mozilla zu sein. Bestehende Kunden erhalten eine anteilige Rückerstattung für ihre Restlaufzeit. Kunden des Mozilla Privacy Protection Plans, den es ebenfalls nur in den USA gibt, werden automatisch auf einen günstigeren Tarif migriert.
Die kostenlose Version von Mozilla Monitor wird bestehen bleiben. Und nicht nur das: Konnten bisher maximal fünf E-Mail-Adressen zur automatisierten Überprüfung im Profil hinterlegt werden, können bereits jetzt alle Nutzer – wie zuvor nur Nutzer von Monitor Plus – bis zu 20 E-Mail-Adressen hinterlegen.
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Die adesso SE, Spezialist für digitale Lösungen im öffentlichen Sektor, unterstützt Behörden und Institutionen bei der Modernisierung ihrer Webauftritte – basierend auf TYPO3 und dem Government Site Builder 11 (GSB 11). Das Unternehmen bietet damit zukunftssichere, barrierefreie und Open-Source-basierte Lösungen, die sämtliche gesetzlichen Anforderungen erfüllen. Im Fokus steht die komplette Begleitung von Projekten: von der Analyse über Konzeption und Umsetzung bis hin zu Qualitätssicherung und Betrieb. Dabei profitieren Kunden von der Erfahrung aus über 20 Jahren in der öffentlichen Verwaltung und der engen Mitarbeit an der Weiterentwicklung des GSB 11.
Medienkritik zur Beirichtererstattung von Umstellung auf FOSS Software, am Beispiel von Standard.at und profil.at. Der Fall der Beschrieben wird ist die scheiternde Umstellung auf FOSS im österreichischen Justizwesen.


Thunderbird 145 führt native Unterstützung für Microsoft Exchange ein, während die Entwicklung der kostenpflichtigen Dienste von Thunderbird Pro voranschreitet.
KDE veröffentlicht Plasma 6.5.3 und setzt damit den Weg zu mehr Stabilität fort. Die neue Ausgabe erscheint kurz nach Version Plasma 6.5.2 und liefert viele Feinheiten, die den Alltag spürbar verbessern. Neue Funktionen gibt es nicht, doch die Pflege des Desktops bleibt im Mittelpunkt. Die Arbeit am Breeze Theme sorgt für ein abgerundetes Erscheinungsbild auf […]
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Ende November erscheint die 19. Auflage meines Linux-Buchs und markiert damit ein denkwürdiges Jubiläum: Das Buch ist jetzt 30 Jahre alt!

Gleichzeitig ist das Buch so modern wie nie zuvor. Bei der Überarbeitung habe ich das Buch an vielen Stellen gestrafft und von Altlasten befreit. Das hat Platz für neue Inhalte gemacht, z.B. rund um die folgenden Themen:
fish (neues Kapitel)nft (neuer Abschnitt)
Umfang: 1429 Seiten
ISBN: 978-3-367-11069-8
Preis: Euro 49,90 (in D inkl. MWSt.)
Weitere Informationen zum Buch finden Sie hier.
Sowohl Linux als auch mein Buch haben sich in den vergangenen 30 Jahren natürlich dramatisch verändert. Die folgenden Absätze stammen aus dem Vorwort. Das gesamte Vorwort befindet sich in der Leseprobe (PDF) zum Buch.
Als ich an der ersten Auflage dieses Buchs schrieb, hatten die meisten Privatanwenderinnen und -anwender noch gar keinen Internetzugang, und wenn doch, dann über ein unzuverlässiges Modem. Das World Wide Web war gerade im Entstehen. In der ersten Auflage des Buchs habe ich Mosaic als Linux-tauglichen Webbrowser empfohlen. Erst in der zweiten Auflage konnte ich auf Netscape eingehen, der damals als erster »richtiger« Browser kostenlos für Linux zur Verfügung stand. (Aus Netscape wurde später Mozilla Firefox.)
Das wichtigste Medium zur Verbreitung von Linux war in den 90er-Jahren die CD. Die ersten Auflagen dieses Buchs enthielten deswegen CDs (später DVDs) mit Linux-Distributionen. Der Siegeszug des Internets veränderte den Charakter dieses Buchs: Es war nicht mehr notwendig, alle Optionen diverser Kommandos bis ins letzte Detail zu beschreiben; jetzt reicht ein Link auf eine Webseite mit vertiefenden Informationen.
In den Vordergrund des Buchs rückte die Vermittlung von Unix/Linux-Grundlagen. Ja, alles steht im Internet, aber Leserinnen und Leser schätzen den geordneten Überblick über Linux, die strukturierte Sammlung von Basiswissen so sehr, dass sich regelmäßige Neuauflagen lohnen. Die altmodische, aber werbefreie Präsentation auf Papier (oder in einem E-Book), frei von blinkenden Bannern und lästigen Werbevideos, ist ein entscheidender Vorteil.
Parallel zur Entwicklung des Internets bekam dieses Buch einen neuen inhaltlichen Fokus. Immer mehr Organisationen und Firmen betreiben selbst Linux-Server, sei es zu Hause, auf gemieteten Root-Servern oder in virtuellen Maschinen (Cloud-Instanzen). Dementsprechend erklärt dieses Buch, wie Sie selbst SSH-, Web-, Mail- und Datenbank-Server einrichten und sicher betreiben.
Ein weiterer Meilenstein der Linux-Geschichte war die Vorstellung des Raspberry Pi vor gut einem Jahrzehnt. Dieser preisgünstige Linux-basierte Mini-Computer bietet viele Anwendungen, von elektronischen Bastelprojekten bis zur Basisstation für die eigene Home Automation.
Seit 2022 zeichnet sich eine weitere IT-Zeitenwende ab: Mit ChatGPT wird der erste brauchbare KI-Chatbot frei verfügbar. Es lässt sich trefflich darüber streiten, wie »intelligent« dieses und konkurrierende Systeme sind. Fest steht, dass KI-Tools eine großartige Hilfe bei Linux-Problemen aller Art sind.
Nachdem ich mich vor zwei Jahrzehnten gefragt habe, ob das Internet IT-Bücher obsolet macht, stellt sich diese Frage jetzt wieder. Und neuerlich glaube ich, dass dies nicht der Fall sein wird. KI-Tools helfen (auch) bei der Lösung von Linux-Problemen. Dennoch brauchen Sie einiges an Grundwissen, um funktionierende Prompts zu formulieren. Und noch mehr Wissen zur Abschätzung, ob die Antworten von ChatGPT & Co. plausibel, veraltet oder frei erfunden sind. Genau dieses Wissen vermittele ich hier — seit 30 Jahren!
Am 18. November 2025 fand in Berlin der European Summit on Digital Sovereignty statt. In den Beiträgen, Diskussionen und Erklärungen auf dem Gipfel wurde betont, dass Open Source Software eine Schlüsselrolle spielt, um die digitale Souveränität Europas zu stärken. Die europäische Open-Source-Industrie war auf dem Gipfel mit einem eigenen Stand vertreten und konnte dadurch besondere Aufmerksamkeit auf die Vorteile von Open Source lenken.
Google hat die neueste Version seines Sprachmodells veröffentlicht: Gemini 3. Es übernimmt in diversen Benchmarks weltweit die Spitzenposition.
Die Entwickler hinter LibreOffice haben eine neue Ausgabe der beliebten Office Suite veröffentlicht. Die Version 25.8.3 richtet sich an alle Nutzer, die mehr Stabilität und ein verlässliches Arbeitsumfeld wünschen. Die Aktualisierung folgt rund fünf Wochen nach der vorherigen Ausgabe und verbessert laut Ankündigung viele Details, die im Alltag stören konnten. Die neue Version behebt insgesamt […]
Der Beitrag LibreOffice 25.8.3 bringt Fehlerkorrekturen für die Office Suite erschien zuerst auf fosstopia.
Der Amazon-Gründer Jeff Bezos, einer der reichsten Männer der Welt, investiert Zeit und Geld in das KI-Start-up Prometheus.
Google hat mit einem Update zwei Sicherheitslücken im Chrome-Brwoser geschlossen. Eine davon wird bereits aktiv angegriffen, berichtet Google.
Der Debian-Entwickler Simon Josefsson hat das Projekt Debian Libre Live-Images gestartet, mit dem sich Debian Linux ohne nicht-freie Software ausführen und installieren lässt.
openSUSE Tumbleweed führt mit neuen Installationen eine deutliche Änderung im Startprozess ein. Das System verwendet nun standardmäßig eine aktualisierte Variante des bekannten Boot Programms Grub. Diese Lösung folgt einem frischen Konzept, das einzelne Einträge für jeden Kernel nutzt und so den Aufbau des Startmenüs einfacher und klarer macht. Der bisher genutzte zentrale Ablaufplan wird damit […]
Der Beitrag openSUSE Tumbleweed setzt künftig auf GRUB2-BLS bei neuen Installationen erschien zuerst auf fosstopia.