Aktuelle Modelle, stärkere Integration, mehr Auswahl - KI-Helfer für Entwickler werden immer besser. Eine Bestandsaufnahme. (KI, Softwareentwicklung) KI: Die Programmierhelfer der Zukunft
Aktuelle Modelle, stärkere Integration, mehr Auswahl - KI-Helfer für Entwickler werden immer besser. Eine Bestandsaufnahme. (KI, Softwareentwicklung)
Hashi steht der nächste Fork ins Haus, Rust wird immer asynchroner, Microsoft minimiert Sprachmodelle, Mozilla lotet die Möglichkeiten lokaler KI aus und für Kunden von VMware ändert sich einiges. (
Ein bisschen theoretische Informatik, Algorithmen oder Mathematik zu Weihnachten? Wer das mag, kann nun sogar alle Vorlesungen hintereinander ansehen. (
Der unter anderem von Stable Diffusion zum KI-Training genutzte Datensatz Laion 5B muss zwischenzeitlich vom Netz genommen werden. (
Wohl auch dank der Zusammenarbeit mit Valve können Nutzer des KDE-Plasma-Desktops künftig HDR-Inhalte unter Linux darstellen. (
Da man trotz gestrichener Funktionen bis Ende 2023 ohnehin nicht mit Thunderbird für Android fertig werde, will sich Mozilla jetzt Zeit mit der Veröffentlichung lassen. (
Mit der Open-Source-Software Frigate lässt sich eine moderne Videoüberwachung realisieren - ohne Hersteller-Cloud und unabhängig von der Hardware. (
Neben Raytracing bieten Apple-Silicon-Chips auch eine Upscaling-Technologie. Die kommt aber nicht, wie bisher vermutet, von Apple selbst. (
Schneller entwickeln dank Gemini, das verspricht Google mit einer Reihe von Neuerungen. Zudem soll ein Partner-Ökosystem zum Erfolg verhelfen. (
Der Elastic Stack ist ein leistungsstarkes Instrument zur Analyse großer Datenmengen. Die Golem Karrierewelt bietet einen tiefgreifenden Einblick in seine Bestandteile. (
Über den User-Agent erkennt Youtube ARM-Rechner und setzte die Auflösung nach unten. Asahi Linux muss deshalb nun den User-Agent anpassen. (