Lese-Ansicht

Murena startet datenschutzfreundliche Suchmaschine

Das französische Unternehmen Murena hat eine neue Suchmaschine mit dem Namen Murena Find vorgestellt. Entwickelt wurde sie gemeinsam mit Qwant, einem Anbieter für datenschutzorientierte Websuche. Ziel der Plattform ist es, relevante Ergebnisse ohne Nutzertracking bereitzustellen. Murena Find ist auf allen Geräten mit /e/OS 3.0 als Standardsuchmaschine voreingestellt. In Kürze soll die Suchmaschine auch in Murena Workspace integriert […]

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USA: Privacy Protection Plan bündelt Mozilla VPN, Mozilla Monitor Plus und Firefox Relay Premium

In den USA hat Mozilla mit dem Privacy Protection Plan ein neues Angebot gestartet, welches das Mozilla VPN, Mozilla Monitor Plus und Firefox Relay Premium für einen stark vergünstigten Preis bündelt.

Mozilla ist nicht nur Entwickler des kostenlosen Firefox-Browsers, sondern auch mehrerer Privatsphäre-Dienste: Mit dem Mozilla VPN bietet Mozilla ein Virtual Private Network an und verspricht neben einer sehr einfachen Bedienung eine schnelle Performance, Sicherheit sowie Privatsphäre. Mozilla Monitor prüft, ob die eigene E-Mail-Adresse Teil eines bekannten Datendiebstahls in der Vergangenheit war, und hilft beim Umgang damit. Nur in den USA gibt es mit Mozilla Monitor Plus ein kostenpflichtiegs Zusatzangebot, um persönliche Informationen von über 190 Personen-Suchmaschinen automatisch entfernen zu lassen. Mit Firefox Relay können sogenannte Masken als Alias-Adressen für die persönliche E-Mail-Adresse angelegt werden, die der Nutzer zum Beispiel für Newsletter-Anmeldungen und Website-Registrierungen angeben kann, um so die echte E-Mail-Adresse zu schützen. Die kostenpflichtige Version Firefox Relay Premium bietet zusätzliche Funktionen.

Statt die drei kostenpflichtigen Dienste Mozilla VPN, Mozilla Monitor Plus und Firefox Relay Premium (ohne den nur in den USA sowie Kanada verfügbaren Telefonnummer-Schutz) separat zu erwerben, haben Nutzer in den USA jetzt auch die Möglichkeit, den Privacy Protection Plan zu bestellen. Dieser bündelt alle drei Produkte. Dafür zahlt der Anwender 99,00 USD pro Jahr. Damit ist das Paket sogar günstiger als Mozilla Monitor Plus alleine, was bereits 107,88 USD pro Jahr kostet. Würde man alle drei Produkte einzeln erwerben, müsste man dafür 179,64 USD bezahlen. Dafür gibt es den Privacy Protection Plan ausschließlich für ein ganzes Jahr zu erwerben und anders als die Einzelprodukte nicht optional auch monatsweise.

Mozilla Privacy Protection Plan

Da es Mozilla Monitor Plus nur in den USA gibt, kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass es auch den Privacy Protection Plan nicht außerhalb der USA geben wird. Eine Bündelung nur vom Mozilla VPN mit Firefox Relay Premium wäre aber auch außerhalb der USA interessant. Entsprechende Pläne sind zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht bekannt.

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Debian 13 erhält doch noch KDE Plasma 6.3.5

Die kommende Debian Version 13, Codename Trixie, ist in der finalen Entwicklungsphase angekommen. Mit der Aufnahme von KDE Plasma 6.3.5 in den Testing-Zweig wurde in letzter Minute ein bedeutender Meilenstein erreicht. Auch das aktuelle KDE Gear 25.04.2 sowie die Qt-Version 6.8.2 sind nun Teil der künftigen Veröffentlichung. Seit dem 17. Mai befindet sich Debian 13 […]

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Meinung: DNS4EU – Kurz vorm Klo in die Hose gesch…

In diesem Jahr wird in Deutschland und der EU neben Künstlicher Intelligenz auch viel über digitale Souveränität diskutiert. Es ist kein Geheimnis, dass Europa bei IT-Anwendungen, Diensten und -Produkten den Anschluss an Nordamerika und Asien verloren hat bzw. sich freiwillig in eine Abhängigkeit begeben hat. Da erscheint DNS4EU wie ein kleiner LIchtblick.

Ein DNS-Dienst, betrieben in der EU, konform zur Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Das hört sich erstmal gut an — ist es aber nicht.

Wie eine Recherche des IT-Consultant Jens Link ergab: „…,geht im Prinzip der gesamte Traffic durch Netze einer Firma außerhalb der EU.“ Genau gesagt durch Großbritanien, welches seit 2020 nicht mehr Mitglied der EU ist. Das ist aus mindestens den folgenden zwei Gründen ungünstig.

DNS-Datenverkehr ist meistens unverschlüsselt. Jede Person mit Zugriff auf den Datenverkehr kann mitlesen, wer wann welche Internetseite oder genauer gesagt Domain aufruft. Das ist nunmal so, unabhängig davon welche Route der Datenverkehr im Internet einschlägt.

England ist Mitglied der sogenannten Five Eyes, einer engen Kooperation der Geheimdienste aus Australien, Canada, England, Neuseeland und den USA. Für die Dienste dieser Staaten sind EU-Bürgerinnen und Bürger Angehörige von Drittstaaten, deren Daten zu geheimdienstlichen Zwecken gesammelt und ausgewertet werden dürfen. Spätestens seit der globalen Überwachungs- und Spionageaffäre ist bekannt, dass dies auch geschieht.

Was nützt es also, einen Dienst zu haben, dessen Betreiber sich zwar an die DSGVO im speziellen und die europäische Rechtsordnung im allgemeinen halten müssen, der gesamte Datenverkehr aber über jemanden geleitet wird, der daran nicht gebunden ist?

Den Ansatz und die Idee hinter DNS4EU finde ich gut, die Umsetzung mangelhaft. Solange der Datenverkehr den Rechtsraum der EU verlässt, bietet DNS4EU keinen Mehrwert zu bestehenden Diensten. Da bleibe ich lieber bei dnsforge.de oder den DNS-Resolvern meiner Internetdiensteanbieter.

Weitere Artikel zum Thema DNS in diesem Blog:

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Microsoft stärkt Datensouveränität in Europa

Microsoft hat in Amsterdam neue Maßnahmen für mehr digitale Souveränität angekündigt. Konzernchef Satya Nadella stellte ein erweitertes Cloud-Modell vor, das europäischen Kunden mehr Kontrolle über ihre Daten bieten soll. Zentraler Bestandteil ist die Microsoft Sovereign Cloud. Diese umfasst öffentliche, private und nationale Cloud-Angebote. Kundendaten verbleiben ausschließlich in Europa und unterliegen europäischem Recht. Zugriff und Betrieb […]

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KDE Frameworks 6.15 bringt zahlreiche Verbesserungen und Fehlerbehebungen

Das KDE Projekt hat Version 6.15 der KDE Frameworks veröffentlicht. Diese Sammlung umfasst über 70 Zusatzbibliotheken für Qt, die grundlegende Funktionen für KDE Anwendungen und den Plasma Desktop bereitstellen. Die neue Version verbessert die Barrierefreiheit sowie die Tastaturnavigation in den Systemeinstellungen. Ebenso wurde die Unterstützung für Sprachen mit Schreibrichtung von rechts nach links verbessert. Auch […]

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KDE Plasma 6.4: Mehr Leistung, bessere Wayland-Unterstützung und neue Funktionen

Mit Plasma 6.4 setzt das KDE-Projekt seine Arbeit an einer modernen und leistungsfähigen Desktop-Umgebung fort. Die neue Version bringt zahlreiche Verbesserungen für das Wayland-Protokoll, trennt X11-spezifischen Code aus dem Fenstermanager KWin heraus und optimiert viele Details für ein runderes Nutzererlebnis. Ein Schwerpunkt liegt auf der technischen Weiterentwicklung. Durch die Trennung des X11-Codes wird die künftige […]

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WhatsApp startet mit Werbung im Bereich Aktuelles

Der Messenger-Dienst WhatsApp führt erstmals Werbung in seiner App ein. Die Anzeigen erscheinen künftig im Bereich Aktuelles, der Statusmeldungen und abonnierte Kanäle zeigt. Der Schritt markiert einen bedeutenden Wandel, denn bislang war WhatsApp im Gegensatz zu Facebook und Instagram werbefrei. Meta versichert, dass persönliche Nachrichten, Anrufe und Statusmeldungen weiterhin durch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt bleiben. Es würden […]

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Ubuntu passt sich EU Energiesparvorgaben an

Ubuntu 24.04 LTS bekommt eine kleine, aber wichtige Neuerung. Wer künftig die automatische Energiesparfunktion deaktiviert, sieht dabei eine neue Warnung. Diese informiert darüber, dass ohne automatisches Suspendieren der Energieverbrauch steigt. Hintergrund ist eine EU Richtlinie, die mehr Transparenz beim Stromverbrauch fordert. Ubuntu reagiert darauf mit einem Update des Einstellungsmenüs, genauer gesagt im Bereich Energie. Dort […]

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macOS 26 Tahoe markiert das Ende der Intel Macs. Zeit für Linux

Mit der Vorstellung von macOS Tahoe 26 kündigt Apple offiziell das Ende der Intel-Ära an. Es ist das letzte große Update für ausgewählte Macs mit Intel-Prozessor. Ab 2026 wird macOS 27 ausschließlich auf Apple-Silicon-Hardware laufen. Damit verliert ein ganzer Gerätejahrgang die Unterstützung für neue Systemversionen. Eine Zäsur, die vielen Nutzern die Tür zu Linux öffnen […]

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Suchmaschinen-Optimierung: Das umfassende Handbuch

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Von: APUK

Suchmaschinen-Optimierung: Das umfassende Handbuch“ von Sebastian Erlhofer ist 2023 in der 11., aktualisierten und erweiterten Auflage im Rheinwerk Verlag erschienen und umfasst 1232 Seiten.

Das Buch „Suchmaschinen-Optimierung: Das umfassende Handbuch“ gilt in Fachkreisen als deutschsprachiges Standardwerk und wird auch für die Ausbildung von Trainees genutzt. Es bietet umfassende Informationen und ist ein vollständiges Nachschlagewerk zu allen wichtigen Aspekten der Suchmaschinen-Optimierung (Search Engine Optimization, kurz: SEO). Es umfasst 18 Kapitel und deckt damit alle wichtigen Bereiche dieses sehr komplexen Themas ab.

Auf jeder Buchseite ist in der unteren rechten Ecke ein kleiner Pinguin abgebildet, der als Daumenkino fungiert. Blättert man schnell durch, entfalten sich seine kleinen Abenteuer und erinnern an die Zeit, als Daumenkinos beliebt waren. Ein netter Zeitvertreib, der die Lektüre des umfangreichen Buches auflockern und über den einen oder anderen theoretischen und mitunter recht techniklastigen Exkurs hinweghelfen soll. Der Pinguin symbolisiert in der SEO-Welt die algorithmischen Veränderungen bei Suchmaschinen, angelehnt an das 2012 von Google eingeführte Pinguin-Update, das die Integrität der Suchergebnisse sichern soll.

Kapitel 1 – Die Welt der Suchmaschinen-Optimierung bietet einen Überblick über die wichtigsten Aspekte des Themas, einschließlich Suchmaschinen, Content-Anbieter, Website-Besucher und SEO-Experten.

Kapitel 2 – SEO-Zieldefinition und Workflows beschreibt typische Optimierungsziele und zeigt, wie man diese korrekt definiert und den Fortschritt misst und organisiert.

Kapitel 3 – Keyword-Recherche untersucht, mit welchen Begriffen potenzielle Besucher suchen, welche Schreibweisen sie verwenden und welche Keywords sich für eine Optimierung lohnen. Zudem werden nützliche Keyword-Datenbanken vorgestellt.

Kapitel 4 – Anatomie des World Wide Web vermittelt technisches Grundwissen zu HTML, CSS, HTTP und Content-Management-Systemen (CMS).

Kapitel 5 – Architektur von Suchmaschinen erklärt, wie Suchmaschinen genau funktionieren und dass die Eingabe von Begriffen nicht die einzige Voraussetzung für Ergebnisse ist.

Kapitel 6 – Suchprozess beschreibt die strukturierten Abläufe von Suchanfragen und wie Suchmaschinen Anfragen bearbeiten. Es richtet sich an Leser, die verstehen möchten, wie ihre Zielgruppe sucht, und bietet Einblicke in Suchoperatoren, erweiterte Suchmöglichkeiten und Nutzerverhalten im Web.

Kapitel 7 – Gewichtung und Relevanz geht auf die Bewertungsverfahren von Suchmaschinen ein, die das Ranking der Ergebnisse bestimmen, und stellt Modelle wie PageRank und TrustRank vor.

Kapitel 8 – Suchmaschinen-optimierte Website-Struktur bietet Empfehlungen für neue Websites und Relaunches, um eine stabile Basis für die spätere Optimierung zu gewährleisten, wobei die Bedeutung der Startseite hervorgehoben wird.

Kapitel 9 – Websiteaufnahme, Relaunches und Domainwechsel beschreibt, wie Suchmaschinen neue Websites erfassen, und liefert Methoden für die schnelle Erstaufnahme sowie wichtige Aspekte für Relaunches und Domainwechsel. Zudem gibt es einen kurzen Überblick zur Geschichte des Suchmaschinen-Marktes.

Kapitel 10 – Onpage-Optimierung behandelt alle Optimierungsmaßnahmen, die direkt auf einer Website durchgeführt werden, wie die Verbesserung von Texten und die korrekte Auszeichnung wichtiger Tags.

Kapitel 11 – Offpage-Optimierung (Linkbuilding) klärt darüber auf, wie man außerhalb der Website wertvolle eingehende Links generiert.

Kapitel 12 – Universal Search und strukturierte Daten erklärt, dass reine Text-Snippets in den Suchergebnissen heutzutage nur noch selten sind. Der Autor beschreibt die verschiedenen Darstellungsformen, wie man sie beeinflussen kann und worauf zu achten ist.

Kapitel 13 – Spam erläutert, dass Suchmaschinen empfindlich auf eine unnatürliche Optimierung reagieren, was zu Abstrafungen führen kann. Der Abschnitt definiert Spam, beleuchtet die Google-Qualitätsrichtlinien und beschreibt, wie man Spam-Maßnahmen vermeidet.

Kapitel 14 – Monitoring, Controlling und Tracking ist entscheidend für den Erfolg von Optimierungsmaßnahmen. Es beschreibt, wie man den Erfolg der Maßnahmen überwacht, und stellt hilfreiche Tools wie die Google Search Console und Google Analytics vor.

Kapitel 15 – Google – Gerüchte, Updates und Theorien bietet einen Überblick über den führenden Anbieter im Suchmaschinen-Markt und widmet sich dessen Geschichte, Gerüchten und bedeutenden Updates.

Kapitel 16 – Usability und Suchmaschinen-Optimierung hebt hervor, dass Online-Erfolg eine Balance zwischen der Optimierung für Suchmaschinen und der Optimierung für Nutzer erfordert. Es wird erklärt, wie eng SEO und Usability miteinander verbunden sind.

Kapitel 17 – SEO-Anforderungen an ein Content-Management-System erklärt den Einsatz von CMS für Websites und Online-Shops. Der Autor weist zudem darauf hin, dass Betreiber aktiv werden müssen, da kein System von Haus aus eine optimale Suchmaschinen-Optimierung bietet.

Kapitel 18 – SEO und Recht, verfasst von Medienrechtsanwalt Christian Solmecke, behandelt Rechtsfragen zur Suchmaschinen-Optimierung – einschließlich Vertrags-, Urheber-, Marken-, Wettbewerbs- und Persönlichkeitsrecht sowie Informationen zur DSGVO.

Weiterführende Informationen

Fazit

Suchmaschinen-Optimierung: Das umfassende Handbuch“ von Sebastian Erlhofer richtet sich an alle, die ihre Website selbst optimieren möchten. Es erklärt die Funktionsweise von Suchmaschinen sowie Strategien und Maßnahmen zur Verbesserung der Sichtbarkeit. Die klare Struktur und verständliche Erklärungen erleichtern den Einstieg, während das Kapitel „SEO und Recht“ von Medienrechtsanwalt Christian Solmecke wichtige rechtliche Aspekte und Informationen zur DSGVO behandelt. Dieses Nachschlagewerk ist sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene uneingeschränkt zu empfehlen.

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Linux Event: Kielux 2025 starten Call for Participation

Streicht Euch im Kalender den 18. bis 20. September an, denn in dieser Zeitspanne finden die 23. Kieler Open Source und Linux Tage (Kielux) statt. Ab sofort können Beiträge eingereicht werden. Die Einreichungsfrist hierfür endet am 31. Juli. Die Veranstaltung wird erneut hybrid durchgeführt. Vorträge, Workshops und eine Ausstellung finden in Kiel statt und werden […]

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Zwischen Microblogging, TikTok-Videos und Social Media – Wo steht das Bloggen heute?

Ich lese und schreibe gerne. Lesen kann ich fast überall, ohne meine Umgebung zu stören. Gleichzeitig habe ich meine Ohren frei, um meine Konzentration schnell auf andere Dinge lenken zu können, ohne dass sich jemand durch Kopfhörer auf bzw. in meinen Ohren ausgeschlossen fühlt.

Ähnlich ist es mit dem Schreiben. Ich kann schreiben, während nebenbei das Fernsehen oder Radio läuft oder ich im Park oder einem Biergarten sitze. Podcasts und Videos lassen sich in diesen Umgebungen nur schwierig aufzeichnen.

Zudem bin ich in einer Zeit aufgewachsen, wo die Internetbandbreite noch so schmal war, dass an die flächendeckende Verbreitung von Audio und Video noch nicht zu denken war.

So ist das geschriebene Wort bis heute mein Favorit für die Aufnahme und Verbreitung von Wissen. Und damit sind Blogs für mich auch heute ein wichtiger und geschätzter Bestandteil des Internets, die für mich einen hohen Stellenwert besitzen.

Ich habe noch kein einziges TikTok-Video gesehen und kann dessen Stellenwert für die Gesellschaft nicht beurteilen. Ich finde generell nur sehr wenig Gefallen an Internetvideos, da sich bei mir der Eindruck verfestigt hat, dass diese häufig in die Länge gezogen werden, um noch eine Werbeunterbrechung oder Produktplatzierung unterbringen zu können. Ich fand bisher nur sehr wenige Videos hilfreich.

Wir Menschen sind jedoch teils sehr unterschiedlich und so ist mir bewusst, dass es natürlich auch eine Nutzergruppe gibt, welche Videos jederzeit den Vorzug vor einem Blogartikel gibt. Das ist auch vollkommen in Ordnung. Nutzt das Medium, welches euch am meisten anspricht.

Microblogging und Social Media sind für mich persönlich Synonyme für Mastodon. Hier folge ich meinen Bekannten, Freunden und interessanten Personen, deren Beiträge mich interessieren. Ich selbst teile hier meine Gedanken, Tageslaune und weise auf neue Artikel in meinem Blog hin. Falls ihr daran interessiert seid, findet ihr mich unter @Tronde@social.anoxinon.de.

Microblogging sehe ich es bestenfalls als Ergänzung zu einem Blog. Mit den Threads auf den diversen Plattformen konnte ich mich nie anfreunden. Wenn jemand etwas in mehr als 512 Zeichen ausdrücken möchte, freue ich mich, wenn dies in einem Blog niedergeschrieben wird, den ich gemütlich am Stück lesen kann.

Dies war nun meine Meinung. Welchen Stellenwert besitzen Blogs für euch?

Dieser Beitrag ist Teil der #BlogWochen2025, welche von von Benedikt, Dirk und Robert zum runden Geburtstag ihrer Blogs ausgerufen wurden.

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Rocky Linux 10 als freier RHEL 10 Klon veröffentlicht

Die neue Version von Rocky Linux ist ab sofort verfügbar. Sie richtet sich erneut an Nutzer, die eine freie Alternative zu Red Hat Enterprise Linux suchen. Zu den wichtigsten Neuerungen zählt die Unterstützung für RISC-V. Auch die Netzwerkverwaltung wurde überarbeitet und integriert nun den DHCP-Client direkt in NetworkManager. Grafische Fernzugriffe nutzen nun standardmäßig das RDP-Protokoll. […]

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Dänemark ersetzt Microsoft Software durch quelloffene Alternativen

Die dänische Regierung plant einen tiefgreifenden Wandel in ihrer digitalen Infrastruktur. Wie Digitalministerin Caroline Stage Olsen mitteilte, wird der Einsatz von Microsoft-Produkten in Behörden schrittweise beendet. Windows soll durch Linux ersetzt werden, Office 365 weicht LibreOffice. Die Umstellung beginnt bereits im Sommer. Bis zum Herbst sollen alle betroffenen Mitarbeiter mit den neuen Programmen arbeiten. Richtig […]

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Ubuntu 25.10 verabschiedet sich von Xorg in GNOME

Mit der kommenden Version 25.10, Codename Questing Quokka, wird Ubuntu den Wechsel auf Wayland in der GNOME Sitzung endgültig vollziehen. Die bisher wählbare Xorg Variante im Login-Bildschirm entfällt. Damit folgt Ubuntu dem Entwicklungsplan von GNOME und seiner eigenen langfristigen Strategie. GNOME wird ab Version 49 keine Xorg Sitzungen mehr unterstützen. Ubuntu möchte mit dem frühzeitigen […]

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