BentoPDF 1.0.0: Neues PDF-Werkzeug läuft lokal im Browser
Wer PDF-Dokumente bearbeiten möchte, kann ab sofort zu BentoPDF greifen. Das neue Tool erstellt und manipuliert PDF-Dateien komplett lokal im Browser.
Wer PDF-Dokumente bearbeiten möchte, kann ab sofort zu BentoPDF greifen. Das neue Tool erstellt und manipuliert PDF-Dateien komplett lokal im Browser.
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Das Live-System Clonezilla hilft beim Sichern und Klonen von Partitionen.
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Mit FediGroups können im Fediverse Themengruppen gebildet werden. Damit wird eine Lücke gefüllt, die zwischen themenbezogenen Instanzen und Hashtags besteht.


Plasma 6.5, das letzte große Release der KDE-Gemeinschaft in diesem Jahr, ist ein großer Wurf. Die Entwickler wurden beim Design, der Ergonomie, bei Wayland und an vielen anderen Stellen tätig.
Anthropic hat angekündigt, dass sein KI-Programmierassistent Claude Code nun in einer Beta-Version als Webapplikation im Browser genutzt werden kann.
Die Ergebnisse des Brand Phishing Reports von Check Point Software zeigen einen deutlichen Anstieg der Angriffe.
Am 13. November 2025 lädt die Open Source Business Alliance zur OSBA Connect 2025 nach Berlin ein – dem zentralen Netzwerk- und Impulsevent für alle, die sich für aktuelle Open-Source-Themen interessieren und den gemeinsamen Austausch mit Gleichgesinnten suchen.
Mit NTFSPLUS wurde jetzt ein neuer NTFS-Treiber für den Kernel vorgestellt, der die Probleme des NTFS3-Treibers von Paragon beheben soll und zudem Performancevorteile verspricht.
Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht.
Namjae Jeon hat einen neuen Kernel-Treiber für das Dateisystem NTFS vorgestellt. Im Gegensatz zum aktuellen NTFS3 soll NTFS plus schneller arbeiten.
Namjae Jeon hat einen neuen Kernel-Treiber für das Dateisystem NTFS vorgestellt. Im Gegensatz zum aktuellen NTFS3 soll NTFS plus schneller arbeiten.
Alte MS-DOS-Programme reanimiert der Emulator DOSBox unter Linux. Nachdem das Projekt mehr oder weniger auf Eis liegt, führt der Fork DOSBox Pure die Entwicklung fort.
Alte MS-DOS-Programme reanimiert der Emulator DOSBox unter Linux. Nachdem das Projekt mehr oder weniger auf Eis liegt, führt der Fork DOSBox Pure die Entwicklung fort.
In meinem Arbeitsalltag wimmelt es von virtuellen Linux-Maschinen, die ich primär mit zwei Programmen ausführe:
virt-manager (KVM/QEMU) unter LinuxDabei treten regelmäßig zwei Probleme auf:
Diese Ärgernisse lassen sich leicht beheben …
Anmerkung: Ich beziehe mich hier explizit auf die Desktop-Virtualisierung. Ich habe auch VMs im Server-Betrieb — da brauche ich keine Zwischenablage (Text-only, SSH-Administration), und die Uhrzeit macht wegen des dauerhaften Internet-Zugangs auch keine Probleme.
Wenn das Virtualisierungssystem das Grafiksystem mittels Simple Protocol for Independent Computing Environments (SPICE) überträgt (gilt per Default im virtual-machine-manager und in UTM), funktioniert die Zwischenablage nur, wenn in der virtuellen Maschine das Paket spice-vdagent installiert ist. Wenn in der virtuellen Maschine Wayland läuft, was bei immer mehr Distributionen standardmäßig funktioniert, brauchen Sie außerdem wl-clipboard. Also:
sudo apt install spice-vdagent wl-clipboard
sudo dnf install spice-vdagent wl-clipboard
sudo pacman -S spice-vdagent wl-clipboard
Nach der Installation müssen Sie sich in der VM aus- und neu einloggen, damit die Programme auch gestartet werden. Manche, virtualisierungs-affine Distributionen installieren die beiden winzigen Pakete einfach per Default. Deswegen funktioniert die Zwischenablage bei manchen Linux-Gästen sofort, bei anderen aber nicht.
Grundsätzlich beziehen sowohl die virtuellen Maschine als auch der Virtualisierungs-Host die Uhrzeit via NTP aus dem Internet. Das klappt problemlos.
Probleme treten dann auf, wenn es sich beim Virtualisierungs-Host um ein Notebook oder einen Desktop-Rechner handelt, der hin- und wieder für ein paar Stunden inaktiv im Ruhezustand schläft. Nach der Reaktivierung wird die Zeit im Host automatisch gestellt, in den virtuellen Maschinen aber nicht.
Vielleicht denken Sie sich: Ist ja egal, so wichtig ist die Uhrzeit in den virtuellen Maschinen ja nicht. So einfach ist es aber nicht. Die Überprüfung von Zertifikaten setzt die korrekte Uhrzeit voraus. Ist diese Voraussetzung nicht gegeben, können alle möglichen Problem auftreten (bis hin zu Fehlern bei der Software-Installation bzw. bei Updates).
Für die lokale Uhrzeit in den virtuellen Maschinen ist das Programm chrony zuständig. Eigentlich sollte es in der Lage sein, die Zeit automatisch zu justieren — aber das versagt, wenn die Differenz zwischen lokaler und echter Zeit zu groß ist. Abhilfe: starten Sie chronyd neu:
sudo systemctl restart chronyd
Um die automatische Einstellung der Uhrzeit nach der Wiederherstellung eines Snapshots kümmert sich der qemu-guest-agent (z.B. im Zusammenspiel mit Proxmox). Soweit das Programm nicht automatisch installiert ist:
sudo apt install qemu-guest-agent
sudo dnf install qemu-guest-agent
sudo pacman -S qemu-guest-agent
Der Marktanteil von Nvidia in China ist infolge der US-Exportbeschränkungen seit Oktober 2022 von ehemals 95 auf null Prozent gesunken.
Jellyfin, ein veritabler Open-Source-Medien-Server, räumt in Version 10.11.0 mit Altlasten aus der Zeit des Forks von Emby auf. Das betrifft vorwiegend die Datenbankverwaltung. Beim upgrade ist deshalb Vorsicht geboten.
Nach dem Start der KI-Funktion Reddit Answers in englischsprachigen Ländern erfolgt nun die Einführung für Nutzer in Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch und brasilianischem Portugiesisch.
digiKam 8.8.0, die aktuelle Version der freien KDE-Bildverwaltung, verbessert die Farbverwaltungs‑, Kamera‑ und Metadatenintegration sowie die plattformübergreifende Farbtreue.
Im August letzten Jahres habe ich euch gezeigt, was auf meinem Home Server so alles läuft und ich dachte mir, ich liefere euch über ein Jahr später mal einen aktualisierten Einblick. Der Unterbau des...

Die Linux-Mint-Entwickler haben diese Woche LMDE 7 vorgestellt, eine auf Basis von Debian 13 entwickelten Linux-Mint-Variante. Gleichzeitig ergaben sich Schwierigkeiten beim anstehenden Fedora 43 Release, wodurch dieser aufgrund zahlreicher Bug-Meldungen verschoben werden musste. Zudem gab es neue Tools und Updates.
Informationen über den Autor Froschi.



Heute, nach etwas mehr als zehn Jahren Laufzeit, hat Microsoft den Support für Windows 10 beendet. Habt ihr schon gewechselt und wenn ja, wohin? Wie zufrieden seid ihr mit dem Nachfolger Windows 11 – oder wieso wollt ihr nicht dorthin wechseln? Und welche Windows-Versionen haben euch generell gut gefallen?
Die Xubuntu-Webseite verteilte über mehrere Stunden Malware, die einen Trojaner enthielt. Bis eine offizielle Stellungnahme vorliegt, sollten von xubuntu.org keine Downloads vorgenommen werden.