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Website-Builder Solo von Mozilla: Version 1.6 fertiggestellt

Solo ist ein Website-Builder von Mozilla, der auf Künstliche Intelligenz (KI) und einen maximal einfachen Erstellungsprozess setzt. Nun steht Solo 1.6 bereit und bringt viele Neuerungen.

Im Rahmen der Innovation Week im Dezember 2023 hatte das Mozilla Innovation Studio Solo angekündigt. Dabei handelt es sich um einen sogenannten Website-Builder mit Fokus auf Selbständige, der auf generative Künstliche Intelligenz für einen maximal einfachen Erstellungsprozess setzt.

Jetzt Website-Builder Solo von Mozilla testen

Seit dem Start hat Mozilla einige Funktionen ergänzt. Jetzt hat Mozilla Solo 1.6 fertiggestellt. Die vollständigen Release Notes:

  • Die Anzahl der maximal zulässigen Websites pro Benutzer wurde von 3 auf 5 erhöht
  • Standard-Zoomstufe für Karten im Bereich Kontakt aktualisiert
  • Erhöhung der maximalen Anzahl von Dienstleistungen im Abschnitt Dienstleistungen und der maximalen Anzahl von FAQ-Fragen im Abschnitt FAQ auf 24
  • Die maximale Anzahl der Videoabschnitte, die hinzugefügt werden können, wurde auf 3 erhöht
  • Neue Option „Erstellen Sie Ihre Website mit einem Link“ hinzugefügt, sodass Sie Ihre bestehenden Website-Daten importieren können. Versuchen Sie es in der Fußzeile der Solo-Homepage.
  • Neuer Abschnitt „Logo-Raster“ hinzugefügt, um Partner, Kunden oder andere zu präsentieren
  • Aktualisierter Kontakt-Abschnitt mit einem Rich-Text-Feld, um zusätzliche Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Geschäftszeiten, physische Adresse oder anderen Text zu verlinken
  • Unterstützung für die Übertragung des Eigentums an Ihrer Website an einen anderen Benutzer
  • Behobener Rich-Text-Editor für den Umgang mit mehrfachen Absatzabständen
  • Unterstützung für Google GTM- (Tag Manager) Tags zusammen mit bestehenden Google Analytics GA- Tags
  • Unterstützung von Facebook Messenger und Telegram für soziale Medien hinzugefügt
  • Neue Bearbeitungsfunktionen zum Hinzufügen von Social-Media-Links zu Teammitgliedern im Team-Bereich
  • Behebung eines Fehlers mit Google Search Console (GSC) für Nutzer, die GSC mit ihrer benutzerdefinierten Domain eingerichtet haben
  • Unterstützung für die Löschung Ihres Benutzerkontos und aller Websites über die Kontoeinstellungen, anstatt eine Anfrage an den Kundendienst zu senden
  • Behebung eines Fehlers im Zusammenhang mit benutzerdefinierten Domain-Websites und nicht existierenden Seiten
  • Viele andere kleine Fehlerkorrekturen und Verbesserungen, einschließlich Korrekturen der Barrierefreiheit

Die Nutzung von Solo ist kostenlos. Geringe Kosten fallen höchstens bei Verwendung einer benutzerdefinierten Domain an.

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KDE Plasma 6.3.3 veröffentlicht

Das KDE-Projekt hat KDE Plasma 6.3.3 veröffentlicht. Dieses dritte Wartungsupdate behebt zahlreiche Fehler und bringt Verbesserungen. Nur zwei Wochen nach Version 6.3.2 bringt Plasma 6.3.3 eine bessere Akkuladesteuerung für mehr Geräte. Die Farbdarstellung bei aktivierter Nachtlichtfunktion auf Intel-GPUs wurde optimiert. Zudem gibt es eine Warnung, wenn die Energieverwaltung deaktiviert wird. LibreOffice Writer setzt beim Kopieren […]

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KDE splittet KWin Compositor auf

Wayland setzt sich weiter durch, auch wenn die großen Schlagzeilen des letzten Jahres ausbleiben. Hinter den Kulissen wurde gerade KDEs Fenstermanager und Compositor KWin in zwei Komponenten aufgesplittet.

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KI Agent vorgestellt: Browser Operator in Opera

Künstliche Intelligenz verändert die Art und Weise, wie wir das Internet nutzen. Nun integriert auch der Opera-Browser einen KI-Agenten, der alltägliche Aufgaben erleichtert. Ob beim Online-Shopping, bei der Recherche oder beim Organisieren von Daten – der Browser Operator soll Nutzern mit intelligenten Sprachbefehlen zur Seite stehen.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 136.0.1

Mozilla hat Firefox 136.0.1 veröffentlicht und behebt damit mehrere Probleme der Vorgängerversion.

Download Mozilla Firefox 136.0.1

Mit Firefox 136.0.1 behebt Mozilla ein Problem, bei dem eine Begrenzung der Cookie-Größe zu Problemen bei der Verwaltung von Website-Cookies führte, wenn die CookieStore-API verwendet wurde. Dies konnte zu Login- und anderen statusbezogenen Problemen führen.

Ein weiteres Webkompatibilitätsproblem betrifft Linux-Nutzer, welche keine Videos auf Formula1 TV abspielen konnten.

In JavaScript konnten Event.screenX und Event.screenY falsche Werte zurückliefern, wenn ein HiDPI-Bildschirm oder der Zoom genutzt worden ist.

Ein Drücken von Strg + L (macOS: Cmd + L) hatte unter Umständen die Adressleiste in neuen Fenstern nicht mehr fokussiert.

Wenn die Höhe des Browser-Fensters zu klein war, wurde das Anwendungsmenü möglicherweise unvollständig dargestellt und weiße Flächen waren zu sehen.

Das Zeitlimit, bevor die HTTP-Hintergrundanforderung für die Sicherheits-Modi Zuerst-HTTPS sowie Nur-HTTPS gesendet wird, wurde erhöht, sodass es das OCSP-Limit abwartet und es nicht zu weniger HTTPS-Upgrades als möglich kommt.

Außerdem wurde eine Option für die schrittweise Ausrollung zur Verfügung gestellt, welche das Standard-CSS für h1-Elemente innerhalb von article-, aside-, nav– sowie section-Elementen auf Websites entfernt.

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Vom RNG zum Royal Flush: Wie funktioniert Online Poker?

Online Poker verbindet Spannung und Technik auf höchstem Niveau. Zufallszahlengeneratoren, komplexe Algorithmen und Sicherheitsmaßnahmen sorgen für ein faires und schnelles Spiel. Moderne Server und Echtzeitkommunikation machen das digitale Pokerspiel zu einem technischen Meisterwerk. Aber wie wird die Fairness garantiert, und welche Rolle spielen smarte Algorithmen dabei?

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„Digitale Souveränität beginnt bei der Infrastruktur“ – x-cellent technologies im Interview

x-cellent technologies setzt auf Open Source, um Unternehmen und öffentliche Einrichtungen unabhängige, transparente und leistungsfähige Cloud-Lösungen zu bieten. Sie sprechen sie über ihre Mission, die Bedeutung von Open Source für souveräne IT-Umgebungen und warum sie sich in der Open Source Business Alliance engagieren.

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Sulu Gold-Partner: adesso erweitert Portfolio um Open Source CMS

Der IT-Dienstleister adesso ist ab sofort Gold-Partner des österreichischen CMS-Anbieters Sulu. Damit erweitert der Geschäftsbereich Digital Experience (DX) sein Portfolio um ein alternatives Open Source CMS (Content Management System). Die flexibel erweiterbare Lösung adressiert die Anforderungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) sowie öffentlichen Organisationen, die ein leistungsfähiges und kostengünstiges Werkzeug zur Erstellung maßgeschneiderter digitaler Lösungen suchen. Als herstellerunabhängiger Berater und Dienstleister ist adesso damit noch besser in der Lage, die Anforderungen seiner Kunden passgenau zu bedienen.

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KIXCONF 25: Open Source IT-Service Management, spannende Anwender-Stories & Networking

Am 25. und 26. Juni veranstaltet KIX Service Software wieder seine jährliche Anwenderkonferenz in Chemnitz – die KIXCONF. Über 120 IT-Leiter und IT-Service Management-Verantwortliche aus dem Öffentlichen Sektor, Industrie und Dienstleistung, werden an dem Event im Hotel Chemnitzer Hof teilnehmen, um sich über ihre IT-Strategien und Arbeitsweisen mit der IT-Service-Management-Software KIX auszutauschen. Und auch Networking steht ganz oben auf der Liste.

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Mozilla deaktiviert Telemetrie in Firefox Klar 136 für Apple iOS

Firefox Klar ist ein spezialisierter Privatsphäre-Browser von Mozilla. Mit Firefox Klar 136 für Apple iOS steht nun ein Update bereit. Allgemeine Telemetrie-Daten werden ab sofort nicht mehr erhoben.

Download Mozilla Firefox Klar für Apple iOS

Die Neuerungen von Firefox Klar 136 für Apple iOS

Mozilla hat Firefox Klar 136 (internationaler Name: Firefox Focus 136) für Apple iOS veröffentlicht.

Genau wie in Firefox 136 hat Mozilla auch in Firefox Klar 136 für Apple iOS in den Datenschutz-Einstellungen eine neue Option „Täglicher Nutzungs-Ping“ eingeführt. Darüber kann Mozilla die Anzahl der aktiven Nutzer von Firefox Klar zählen. Der Vorteil dieser neuen Option liegt darin, dass diese aktiviert sein kann, während Telemetrie als Ganzes deaktiviert ist. Für bestehende Nutzer mit bisher aktivierter Telemetrie ist der neue Ping standardmäßig aktiviert, für bestehende Nutzer mit bisher deaktivierter Telemetrie ist der neue Ping standardmäßig deaktiviert.

Eine Besonderheit in Firefox Klar gegenüber Firefox ist die Tatsache, dass diese neue Option die allgemeine Telemetrie-Funktion komplett ersetzt hat. Das bedeutet, dass Mozilla über den optionalen Nutzungs-Ping hinaus keine Telemetrie-Daten mehr in Firefox Klar erhebt. Entsprechend wurden die Optionen für die allgemeine Telemetrie-Erhebung sowie für die Durchführung von Studien aus Firefox Klar 136 entfernt. Die gleiche Änderung wurde auch in Firefox Klar 136 für Android durchgeführt.

Ebenfalls neu in den Datenschutz-Einstellungen ist eine Option, um automatisch Absturzberichte an Mozilla zu senden.

Ansonsten handelt es sich bei Firefox Klar 136 wie immer um ein Wartungs-Update, bei welchem der Fokus auf Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube lag.

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Ausblick auf Fedora 42

Fedora-Releases sind immer spannend. Das nächste Woche als Beta erwartete Fedora 42 ist da keine Ausnahme. Neben dem neuen Installer und der Beförderung von KDE Plasma zur Edition wird es einen neuen Spin für den COSMIC Desktop geben.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 136 für Apple iOS

Mozilla hat Firefox 136 für Apple iOS veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 136.

Die Neuerungen von Firefox 136 für iOS

Mozilla hat Firefox 136 für das iPhone, iPad sowie iPod touch veröffentlicht. Die neue Version steht im Apple App Store zum Download bereit.

Ein Passwort-Generator wurde hinzugefügt, um auf einfache Weise sichere Passwörter für Online-Konten auf Websites zu erstellen.

In den Datenerhebungs-Einstellungen gibt es eine neue Option „Täglicher Nutzungs-Ping“. Darüber kann Mozilla die Anzahl der aktiven Firefox-Nutzer zählen. Der Vorteil dieser neuen Option liegt darin, dass diese aktiviert sein kann, während Telemetrie als Ganzes deaktiviert ist. Zwar ist es nicht empfehlenwert, Telemetrie zu deaktivieren, aber auf diese Weise können Nutzer, welche aus welchen Gründen auch immer keine Telemetrie aktiviert haben möchten, dennoch zur Nutzerzählung für Mozilla beitragen. Für bestehende Nutzer mit aktivierter Telemetrie ist der neue Ping standardmäßig aktiviert, für bestehende Nutzer mit deaktivierter Telemetrie ist der neue Ping standardmäßig deaktiviert.

Die Unterstützung für den iOS 18 Dark Mode sowie getönte App-Symbole wurde hinzugefügt und der Nachtmodus für Websites verbessert. Ebenfalls verbessert wurde der Dialog für externe Links und die Kompatibilität mit Google Drive und PayPal.

Dazu kommen wie immer weitere Detail-Verbesserungen, Fehlerbehebungen sowie Optimierungen unter der Haube. Auch mehrere Sicherheitslücken wurden behoben.

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Sicher surfen leicht gemacht: 5 Tipps für besseren Online-Schutz

Digitale Bedrohungen lauern überall: Von Phishing-Mails über Schadsoftware bis hin zu Identitätsdiebstahl nutzen Cyberkriminelle immer ausgeklügeltere Methoden. Schon ein schwaches Passwort oder ein unvorsichtiger Klick können fatale Folgen haben. Mit einfachen Maßnahmen lässt sich jedoch die Sicherheit im Netz deutlich erhöhen. Welche Tipps helfen wirklich, um persönlichen Daten optimal zu schützen?

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Die Entwicklung des Kundenservice in der digitalen Ära

Der "Remote-Kundenservice" hat in der digitalen Welt an Bedeutung gewonnen. Unternehmen nutzen moderne Technologien, um Dienstleistungen ortsunabhängig anzubieten und gleichzeitig Kosten zu sparen. Die Möglichkeit, rund um die Uhr verfügbar zu sein und auf ein globales Talentnetzwerk zuzugreifen, eröffnet neue Chancen. Wie wirkt sich diese Entwicklung langfristig auf die Servicequalität aus?

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Hybride Informationsverarbeitung nervt

Kürzlich habe ich für eine anstehende Modernisierungsmaßnahme im Haus einen Kredit-vorfinanzierten Bausparvertrag abgeschlossen. In diesem Text möchte ich den Medienbruch hervorheben, der mich dabei genervt hat und aufzeigen, wie es besser gemacht werden kann.

Der Prozess im Überblick

  1. Recherche von Anbietern im Internet
  2. Erster Angebotsvergleich im Internet
  3. Terminvereinbarung eines Beratungsgesprächs via E-Mail und Telefon
  4. Erstes Termin in einer Filiale eines Anbieters
  5. Übermittlung der erforderlichen Unterlagen via E-Mail
  6. Zweiter Termin zum Vertragsabschluss mit jeder Menge Unterschriften und Papier

Die Punkte Terminvereinbarung, Informationsübermittlung und Vertragsabschluss verdienen in meinen Augen eine genauere Betrachtung

Terminvereinbarung

Die Anbieter, welche ich zuerst ins Auge gefasst hatte, boten eine Online-Terminvereinbarung via Webformular an, wo unter freien Terminen ein passender ausgewählt und gebucht werden konnte. Ich bevorzuge diese Art der Terminvereinbarung, da ich so zu einer Zeit die mir gut passt, direkt einen mir passenden Termin buchen kann, ohne E-Mails hin und her zu schreiben oder in einer Telefonwarteschleife zu hängen. Leider waren im gewünschten Zeitraum keine Termine frei und ich wollte die Angelegenheit nicht weiter aufschieben. Also schieden diese Anbieter aus.

Als nächstes habe ich in der nächstgelegenen Filiale einer bekannten Bausparkasse angerufen. Leider habe ich auch hier beim ersten Versuch niemanden erreicht. Also habe ich eine Terminanfrage mit zwei Terminvorschlägen via E-Mail gesendet. Um ein E-Mail-Ping-Pong zu vermeiden, habe ich auch eine Rückrufnummer mitgesendet. Der Rückruf hat mich dann auch prompt aus meinem Tunnel gerissen, als ich mich auf meine Arbeit konzentriert habe. Die Störung konnte ich verschmerzen, da die Freude überwiegte, noch in der gleichen Woche einen Termin vereinbaren zu könnnen.

Ich bin kein Freund von unangekündigten Anrufen, da sie mich entweder bei der Arbeit unterbrechen oder zu einer Zeit erreichen, in der ich lieber meine Ruhe hätte. Allerdings bevorzuge ich ein kurzes Telefonat oder eine Videokonferenz, wenn sich eine Angelegenzeit damit schneller und sicherer regeln lässt, als mehrere E-Mails austauschen zu müssen. Mein Favorit bleibt jedoch die Online-Terminbuchung.

Informationsübermittlung via E-Mail

Während des Beratungstermins in der Filiale wurde mir eine Finanzierungsmöglichkeit vorgeschlagen, die mir zusagte und wir haben geklärt, welche Unterlagen für den Abschluss benötigt werden.

Auf meine Frage, ob ich sämtliche Unterlagen als PDF via E-Mail senden kann oder alles in Papierform mitbringen muss, wurde zu meiner Freude geantwortet: „Selbstverständlich können Sie mir die Unterlagen als PDF per E-Mail senden oder auf einem USB-Stick mitbringen. Dies erleichtert mir die Ablage und ich muss nicht alles einscannen.“

Unterlagen wie Kontoauszüge und Verdienstbescheinigungen per E-Mail zu versenden, bereitet mir keine Sorgen, da mein E-Mail-Provider Mailbox.org eine Funktion bietet, um E-Mails definitiv sicher zu versenden. Kann zum Mailserver des Empfängers keine verschlüsselte Verbindung aufgebaut werden, wird der Versand abgebrochen. In diesem Fall hätte ich die PDFs auf einem USB-Stick mitgebracht. Dies war in diesem Fall jedoch nicht notwendig.

Exkurs E-Mail-Transport: In meinen Augen ist es eine Selbstverständlichkeit, dass Mailserver verschlüsselten Empfang und Versand unterstützen. Allerdings erfolgt der traditionelle Versand mit dem Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) unverschlüsselt. Daher schätze ich die zuvor genannte Funktionalität bei Mailbox.org, um ohne technisches Know-how und zusätzlichen Aufwand sicherstellen zu können, dass eine E-Mail nur versendet wird, wenn dies auf einem verschlüsselten Transportweg erfolgt. Dies erleichtert mir auch die Kommunikation mit meinem Steuerberater.

Während ich persönlich die digitale Kommunikation bevorzuge, befürworte ich zugleich, die Möglichkeit beizubehalten, notwendige Unterlagen ohne Mehrkosten in Papierform einreichen zu können. Zumindest so lange es noch Kunden gibt, die diesen Weg bevorzugen (kein Digitalzwang).

Vertragsabschluss mit vielen Unterschriften und noch mehr Papier

Zum Vertragsabschluss wurde ich dann doch von der Bürokratie eingeholt. Ich musste X Seiten unterschreiben und mir wurden Y Seiten an Papierkram mitgegeben.

Ich finde es richtig, dass Anbieter ihren Kunden Verbraucherschutzinformationen in geeigneter Weise zur Verfügung stellen müssen. Aber sind Anbieter wirklich verpflichtet, dies in Papierform zu tun? Warum geht das nicht wahlweise als PDF? Gleiches gilt für die europäischen Standard-Informationen für Verbraucher-Darlehen. Ich behaupte, die meisten Verbraucher werden diese informationen nicht lesen und das Papier landet ungelesen in der Tonne.

Vorschlag zur Verbesserung

Da sind wir so weit gekommen und am Ende liegt doch wieder ein Stapel Papier von ca. 1 cm Höhe auf dem Tisch. Das muss nicht sein. Das kann auch anders gehen. So können unterschriftsreife Unterlagen vorab als PDF versendet oder auf Tablets bwz. E-Ink-Readern zur Durchsicht/Präsentation zugänglich gemacht werden. So kann das Kleingedruckte auch einfach vergrößert werden. ;-)

Und die eigenhändige Unterschrift kann rechtssicher durch die qualifizierte elektronische Unterschrift mit dem Personalausweis geleistet werden. Dank der Fernsignatur ist dies sogar spontan mit dem neuen Personalausweis und der Ausweisapp auf dem Smartphone möglich.

Es gibt also rechtssichere Alternativen zur eigenhändigen Unterschrift. Was (noch) fehlt, sind Angebote auf Seiten diverser Anbieter. Wenn ihr euch ebenfalls die Möglichkeit der elektronischen Unterschrift wünscht, fragt danach und fordert dies von den Anbietern ein. Ohne Nachfrage wird kein Angebot geschaffen!

Quellen und weiterführende Links

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Mozilla deaktiviert Telemetrie in Firefox Klar 136 für Android

Firefox Klar ist ein spezialisierter Privatsphäre-Browser. Nun hat Mozilla Firefox Klar 136 für Android veröffentlicht. Allgemeine Telemetrie-Daten werden ab sofort nicht mehr erhoben.

Download Mozilla Firefox Klar für Google Android

Mozilla hat Firefox Klar 136 (internationaler Name: Firefox Focus 136) für Android veröffentlicht.

Die Neuerungen von Firefox Klar 136 für Android

Genau wie in Firefox 136 für Desktop-Betriebssysteme als auch Firefox 136 für Android hat Mozilla in Firefox Klar 136 in den Datenschutz-Einstellungen eine neue Option „Täglicher Nutzungs-Ping“ eingeführt. Darüber kann Mozilla die Anzahl der aktiven Nutzer von Firefox Klar zählen. Der Vorteil dieser neuen Option liegt darin, dass diese aktiviert sein kann, während Telemetrie als Ganzes deaktiviert ist. Für bestehende Nutzer mit bisher aktivierter Telemetrie ist der neue Ping standardmäßig aktiviert, für bestehende Nutzer mit bisher deaktivierter Telemetrie ist der neue Ping standardmäßig deaktiviert.

Eine Besonderheit in Firefox Klar gegenüber Firefox für Desktop-Betriebssysteme und Firefox für Android ist die Tatsache, dass diese neue Option die allgemeine Telemetrie-Funktion komplett ersetzt hat. Das bedeutet, dass Mozilla über den optionalen Nutzungs-Ping hinaus keine Telemetrie-Daten mehr in Firefox Klar erhebt. Entsprechend wurden die Optionen für die allgemeine Telemetrie-Erhebung sowie für die Durchführung von Studien aus Firefox Klar 136 entfernt. Die gleiche Änderung wurde auch in Firefox Klar 136 für Apple iOS durchgeführt.

Ansonsten handelt es sich bei Firefox Klar 136 wie immer um ein Wartungs-Update, bei welchem der Fokus auf Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube lag. Dazu kommen wie immer neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine sowie geschlossene Sicherheitslücken.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 136 für Android

Mozilla hat Firefox 136 für Android veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 136 für Android.

Download Firefox für Android im Google Play Store

Die Neuerungen von Firefox 136 für Android

Im Menü gibt es einen neuen Eintrag „Problem mit Website melden…“, über den sich melden lässt, wenn eine Website in Firefox nicht wie erwartet funktioniert.

Firefox erkennt nun, ob die Software-Tastatur Autokorrektur unterstützt und aktiviert Vorschläge, wenn diese verfügbar sind.

In den Datenerhebungs-Einstellungen gibt es eine neue Option „Täglicher Nutzungs-Ping“. Darüber kann Mozilla die Anzahl der aktiven Firefox-Nutzer zählen. Der Vorteil dieser neuen Option liegt darin, dass diese aktiviert sein kann, während Telemetrie als Ganzes deaktiviert ist. Zwar ist es nicht empfehlenwert, Telemetrie zu deaktivieren, aber auf diese Weise können Nutzer, welche aus welchen Gründen auch immer keine Telemetrie aktiviert haben möchten, dennoch zur Nutzerzählung für Mozilla beitragen. Für bestehende Nutzer mit aktivierter Telemetrie ist der neue Ping standardmäßig aktiviert, für bestehende Nutzer mit deaktivierter Telemetrie ist der neue Ping standardmäßig deaktiviert.

Dazu kommen wie immer neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine, diverse Fehlerbehebungen, geschlossene Sicherheitslücken sowie Verbesserungen unter der Haube.

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Firefox 136: Neue Version führt vertikale Tabs ein

"Firefox 136" bringt frischen Wind in die Browserwelt. Die neueste Version punktet mit einer überarbeiteten Seitenleiste, die schnellen Zugriff auf Tools und Browserseiten ermöglicht. Besonders die neuen vertikalen Tabs sorgen für mehr Übersicht bei vielen geöffneten Seiten. Zudem bietet das Update Sicherheitsverbesserungen und optimierte Funktionen. Welche Neuerungen machen Firefox 136 wirklich besonders?

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Raspberry Pi Raid

Heute möchte ich über ein Thema schreiben, das sicher den einen oder anderen Leser meines Blogs beschäftigt. Es geht um die Frage, wie man auf einer auf einem Raspberry Pi installierten Nextcloud ein RAID-System aufbaut, um Daten redundant auf dem Massenspeicher abzulegen.

Als Vorlage diente mir hierbei eine Anleitung von Daniel von der Firma apfelcast, die ich in Teilen etwas abgeändert habe.

Installation

Zuerst wird die Software mdadm auf dem Raspberry Pi installiert.

sudo apt-get install mdadm

Um diese zu aktivieren, muss der Raspberry Pi nach der Installation von mdadm neu gestartet werden.

sudo reboot

Danach schaut man nach den angeschlossenen Datenträgern. Ich setze voraus, dass man sich zuvor ausreichend mit dieser Materie auseinandergesetzt hat. Ein RAID-Level 1 erfüllt in unserem Fall alle Voraussetzungen für dieses Unterfangen.

Wenn zwei baugleiche SSDs mit identischer Speicherkapazität (z. B. 1 TB) angeschlossen sind, können diese mit folgendem Befehl identifiziert werden:

sudo lsblk

Beide Laufwerke werden als /dev/sda und /dev/sdb ausgegeben.

RAID-System

Raid-System
Raid-System

Nun werden alle Daten und Partitionen der SSDs gelöscht. Hierzu werden beide Befehle nacheinander ausgeführt:

sudo parted /dev/sda "rm 1"
sudo parted /dev/sdb "rm 1"

Ein abschließender Check gibt Gewissheit.

sudo lsblk

Bei Festplatten < 2 TB werden nun die MSDOS-Partitionstabellen erstellt.

sudo parted /dev/sda "mklabel msdos"
sudo parted /dev/sdb "mklabel msdos"

Bei Festplatten > 2 TB verwendet man hingegen folgende Befehle für GPT-Partitionstabellen.

sudo parted /dev/sda "mklabel gpt"
sudo parted /dev/sdb "mklabel gpt"

Anschließend werden die ext4-Partitionen auf beiden Datenträgern erstellt.

sudo parted /dev/sda "mkpart primary ext4 1M -1"
sudo parted /dev/sdb "mkpart primary ext4 1M -1"

Nun wird RAID auf beiden Partitionen aktiviert.

sudo parted /dev/sda "set 1 raid on"
sudo parted /dev/sdb "set 1 raid on"

Anschließend kann der Status überprüft werden (siehe Screenshot).

sudo parted -s /dev/sda print
sudo parted -s /dev/sdb print
Check des Status nach Aktivierung der einzelnen Raid-Partitionen
Check des Status nach Aktivierung der einzelnen Raid-Partitionen

Jetzt wird ein RAID-Level 1 erstellt, sodass beide Laufwerke zu einem zusammengeführt und so die Daten redundant gespeichert werden können. Falls eine SSD ausfällt, sollten somit keine Daten verloren gehen.

sudo mdadm --create /dev/md0 --level=1 --raid-devices=2 /dev/sda1 /dev/sdb1

Alternativ könnte ein RAID 0 eingerichtet werden, um beide SSDs hintereinander zu verknüpfen. Dabei würde sich die Speicherkapazität verdoppeln.

Eine letzte Überprüfung zeigt nun den aktuellen Zustand.

lsblk
Eingehängte Raid-SSDs
Eingehängte Raid-SSDs

Einrichtung des Dateisystems

Nun kann das Dateisystem für das RAID eingerichtet werden.

sudo mkfs -t ext4 /dev/md0

Der Fortschritt wird mit den folgenden Befehlen überprüft (siehe Screenshots).

cat /proc/mdstat
Überprüfung des Fortschritts
Überprüfung des Fortschritts
sudo mdadm --detail /dev/md0
Details des Raid-Systems
Details des Raid-Systems

Das Mountverzeichnis wird erstellt und der Datenspeicher darauf gemountet.

sudo mkdir /media/ssd
sudo mount /dev/md0 /media/ssd

Nun wird die Datei /etc/fstab bearbeitet, damit der Datenträger nach einem Neustart weiterhin mit unserer Nextcloud verbunden bleibt.

sudo nano /etc/fstab/

Dort fügt man folgende Zeile hinzu und speichert die Datei ab:

/dev/md0 /media/raid ext4 4,nofail 0 0
Konfigurations-Datei /etc/fstab
Konfigurationsdatei /etc/fstab

Die Bearbeitung der crontab sorgt dafür, dass das RAID-System beim Neustart korrekt eingebunden wird.

sudo crontab -e

Dort wird folgender Eintrag hinzugefügt:

@reboot sleep 5; sudo mount /dev/md0 /media/raid

Datenverzeichnis verschieben

Das vorhandene Datenverzeichnis wird von der MicroSD auf das RAID-System verschoben.

sudo mv /var/www/html/nextcloud/data /media/ssd

Anschließend muss der Nextcloud noch mitgeteilt werden, wo sich das Datenverzeichnis befindet. Dazu wird die Konfigurationsdatei geöffnet.

sudo nano /var/www/html/nextcloud/config/config.php

Der folgende Eintrag wird angepasst und von

'datadirectory' => '/var/www/html/nextcloud/data',

in

'datadirectory' => '/media/ssd/data',

geändert.

Damit ist die Einrichtung des RAID-Systems für die Nextcloud auf dem Raspberry Pi abgeschlossen!

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