OpenAI veröffentlicht zwei neue Open-Source-LLMs
OpenAI hat zwei neue Open-Source-Sprachmodelle veröffentlicht: gpt-oss-120b und gpt-oss-20b.
OpenAI hat zwei neue Open-Source-Sprachmodelle veröffentlicht: gpt-oss-120b und gpt-oss-20b.
Sicherheitsforscher der deutschen Cybersecurityfirma Nextron Systems haben nach eigenem Bekunden eine Linux-Backdoor identifiziert, die bislang unbemerkt geblieben sei.
Red Hat OpenShift Virtualization 4.19 ist verfügbar. Die neue Version bietet Netzwerkverbesserungen, bringt Live-Speichermigration und eine optimierte Nutzeroberfläche.
Flameshot hat vor einigen Jahren Screenshot-Tools mit einer neuen Bedienphilosophie neu erdacht. Jetzt ist nach drei Jahren Pause Flameshot 13.0 erschienen.
Die KDE-Entwickler haben mit Plasma 6.4.4 eine weitere stabile Ausgabe ihrer Desktopumgebung veröffentlicht. Es handelt sich um das vierte Wartungsupdate der aktuellen 6.4 Reihe. Rund drei Wochen nach Version 6.4.3 bringt dieses Update vor allem kleinere Korrekturen und Verbesserungen im Alltag. Der Fokus liegt klar auf Stabilität und Feinschliff. So bleiben Benachrichtigungen, die im Modus […]
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Mit der neuen Version MX Linux 25 endet die bisherige Doppelstrategie beim Init-System. Nutzer müssen sich künftig beim ISO-Download für systemd oder sysVinit entscheiden. Eine Auswahl zur Bootzeit entfällt ab sofort vollständig. Die Standardausgaben mit Xfce, KDE und Fluxbox setzen künftig auf systemd. Wer sysVinit bevorzugt, findet es weiterhin in gesonderten Varianten für Xfce und […]
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Proxmox Virtual Environment 9.0 wurde jetzt in stabiler Version freigegeben. EDs basiert auf Debian 13 »Trixie« und Linux Kernel 6.14.8-2.
Die grossen KI-Firmen schöpfen alle verfügbaren Inhalte ab. Dabei spielen Regulierungen und Gesetze keine Rolle. Was bedeutet das für die Inhalte bei GNU/Linux.ch?


Die Veröffentlichung von Debian 13 mit dem Codenamen „Trixie“ rückt näher. In nur wenigen Tagen, am 9. August, soll die neue stabile Version offiziell erscheinen. In Vorbereitung darauf wurde jetzt der dritte und vermutlich letzte Veröffentlichungskandidat des Debian Installers vorgestellt. Dieser letzte RC bringt keine neuen Funktionen mehr. Debian 13 befindet sich inzwischen im sogenannten […]
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Mozilla hat Firefox 141.0.2 veröffentlicht und behebt damit mehrere Probleme der Vorgängerversion.
Download Mozilla Firefox 141.0.2
Mozilla hat Firefox 141.0.2 für Windows, macOS und Linux veröffentlicht. Firefox 141.0.1 wurde für diese Plattformen übersprungen, da diese Versionsnummer einem Android-Update vorbehalten war.
Mit dem Update auf Firefox 141.0.2 umgeht Mozilla eine mögliche Absturzursache bei Programmstart, von der manche Linux-Nutzer mit veraltetem Grafiktreiber von Nvidia betroffen waren. Außerdem konnte Firefox auf manchen Linux-Systemen mit GTK+ ohne Wayland nicht mehr gestartet werden.
Das Anklicken eines angehefteten Tabs konnte den Fokus vom Content-Bereich nehmen, was Probleme bei der Navigation mit der Tastatur bereiten konnte.
Die Entwicklerwerkzeuge konnten auf Websites abstürzen, die iFrames verwenden.
Ein Webkompatibilitätsproblem wurde behoben, bei dem Canvas-Elemente verschiebbar wurden.
Verschiedene Darstellungsprobleme der Firefox-Oberfläche wurden korrigiert.
Dazu kommen noch kleinere Anpassungen in Zusammenhang mit bevorstehenden Experimenten.
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Nutzer des freien Betriebssystems Linux mussten bei Verwendung einer Nvidia-Grafikkarte bereits seit einiger Zeit mit reduzierter Leistung leben. Beim Spielen von DirectX-12-Titeln und der nötigen Übersetzung in Vulkan mit VKD3D büßten GeForce-Grafikkarten teilweise 20 Prozent und mehr an Leistung ein. Abhilfe ist nun in Sicht.
Beim Nachfahren einer Auswahl kommt es im Gimp zu mangelhafter Kantenglättung. Hier beschreibe ich eine Methode, wie ihr das vermeiden könnt.
Wie ChatGPT-Produktchef Nick Turley in einem Post auf X bekanntgab, erreichte ChatGPT jetzt erstmals 700 Millionen wöchentlich aktive Nutzer – ein Anstieg gegenüber 500 Millionen Ende März und…
Netcraft hat in seiner monatlichen Analyse zu den aktiven Webservern bei Cloudflare den größten Zuwachs gemessen.
Die LF Networking (LFN) als Kooperationsplattform für Open-Source-Netzwerkprojekte unter der Linux Foundation, und die AI-RAN Alliance wollen zusammenarbeiten. Die AI-RAN Alliance ist ein…
Laut dem US-Marktforscher Gartner werden die weltweiten Ausgaben der Endnutzer für Informationssicherheit im Jahr 2025 voraussichtlich 213 Milliarden US-Dollar erreichen, gegenüber 193 Milliarden…
Pfadeffekte scheinen auf den ersten Blick schwierig. Wenn man aber weiß, wie es gemacht wird, kann man auch mit Inkscape coole Effekte erzielen.
Sowohl GNOME als auch KDE arbeiten intensiv an Referenz-Distributionen, die den jeweiligen Desktop genau so ausliefern, wie die Entwickler das gewollt haben. KDE Linux steht zu einem frühen Test bereit.
Was auf direktem Weg leider nicht geht, nämlich Termine aus gnome-calendar zu exportieren, klappt auf dem Umweg über Evolution. Daher an dieser Stelle ein kurzes Tutorial, wie man das bewerkstelligt.
Der European Accessibility Act (EAA) ist im Juni in Kraft getreten.
Nur wenige Tage nach einem früheren Vorfall ist es einem Übeltäter gelungen, erneut Malware mit einem Remote Access Trojaner in Arch Linux AUR-Pakete einzuschleusen, berichtet Linuxiac.
Der virtuelle KI-Assistent Gnome Newelle wird für den Gnome-Desktop entwickelt und unterstützt dort unter anderem Sprachchats und führt Websuchen sowie Terminalbefehle aus.
Bewerbungen, Zugangstoken etc. – das freie Netzwerk Fediverse ist bereits bei der Registrierung gar nicht mehr so frei, wie die eine oder der andere vielleicht denken mag. Denn viele Server haben keine offene Anmeldung. Was hinter den Zugangshürden steckt, behandelt dieser Meinungsbeitrag.


Die kommende Version von KDE Plasma 6.5 erhält ein oft gewünschtes Feature. Der Desktop kann jetzt automatisch zwischen hellen und dunklen Designs wechseln. Diese Umschaltung erfolgt je nach Tageszeit und spart manuelles Eingreifen. Zudem lässt sich das globale Design nun direkt in den Schnelleinstellungen ändern. Anwender finden diese Funktion übersichtlich in den Systemeinstellungen. Damit wird […]
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