Lese-Ansicht

Ubuntu 25.10 bringt frischen Kernel und verbessert die Sicherheit

Mit der für Oktober geplanten Version 25.10 wird Ubuntu auf den noch nicht veröffentlichten Linux-Kernel 6.17 setzen. Das bestätigte das Kernel-Team von Canonical offiziell. Die Entscheidung folgt dem neuen Kurs, stets den aktuellsten stabilen Kernel zur Veröffentlichungszeit zu integrieren. Früher wäre Ubuntu 25.10 wohl mit Linux 6.16 erschienen. Nun aber setzt Canonical auf 6.17, das […]

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Open Source baut Brücken

Seit über zwölf Jahren beschäftige ich mich intensiv mit Linux-Servern. Der Einstieg gelang mir über den Einplatinencomputer Raspberry Pi. Erste Erfahrungen sammelte ich damals mit XBMC – heute besser bekannt als Kodi. Dabei handelt es sich um eine freie, plattformübergreifende Mediaplayer-Software, die dank ihrer Flexibilität und Erweiterbarkeit schnell mein Interesse an quelloffener Software weckte.

Schnell wurde mir klar, dass der Raspberry Pi weit mehr kann. So folgten bald weitere spannende Projekte, darunter auch die ownCloud. Das von Frank Karlitschek gegründete Unternehmen entwickelte eine Cloud-Software, die nicht nur quelloffen war, sondern sich auch problemlos auf Systemen wie Debian oder Ubuntu installieren ließ. Die Möglichkeit, eigene Dateien auf einem selbst betriebenen Server zu speichern und zu synchronisieren, war ein überzeugender Schritt in Richtung digitaler Eigenverantwortung.

Im Jahr 2016 verließ Karlitschek ownCloud, forkte das Projekt und gründete die Firma Nextcloud. Diese erfreut sich bis heute großer Beliebtheit in der Open-Source-Community. Nextcloud bietet neben der klassischen Dateisynchronisation auch zahlreiche Erweiterungen wie Kalender, Kontakte, Videokonferenzen und Aufgabenverwaltung. Damit positioniert sich die Lösung als vollwertige Alternative zu kommerziellen Diensten wie Google Workspace oder Microsoft 365 – mit dem entscheidenden Unterschied, dass die Datenhoheit beim Nutzer selbst bleibt.

Debian vs. Ubuntu

Nextcloud lässt sich auf Debian- und Ubuntu-Systemen relativ unkompliziert auf einem klassischen LAMP-Stack installieren. Doch welches System die bessere Wahl ist, lässt sich pauschal nicht sagen – beide bringen ihre jeweiligen Stärken und Schwächen mit. Debian gilt als besonders stabil und konservativ, was es ideal für Serverumgebungen macht. Ubuntu hingegen punktet mit einem häufig aktuelleren Softwareangebot und einem umfangreicheren Hardware-Support.

Da das Betriebssystem des Raspberry Pi stark an Debian angelehnt ist, läuft die Cloud-Software auch auf dieser Plattform nach wie vor sehr stabil – inzwischen sogar in einer 64-Bit-Variante. Häufiger Flaschenhals ist hier jedoch nicht die Software selbst, sondern die Internetanbindung. Insbesondere der Upstream kann bei vielen DSL-Verbindungen zur Herausforderung werden, wenn größere Datenmengen übertragen werden sollen. Ein Blick in Richtung Virtual Private Server kann sich lohnen.

Virtual Private Server

Wer eine Nextcloud im eigenen Zuhause betreiben möchte, ist mit einem Raspberry Pi gut beraten. Doch Mini-PCs mit Debian oder Ubuntu bieten aufgrund ihrer Bauform – etwa durch die Möglichkeit, mehrere SSDs aufzunehmen – oft eine noch bessere Alternative. Hinzu kommt der Vorteil, dass auch Dienste wie automatische Backups oder RAID-Systeme einfacher umzusetzen sind.

Will man jedoch weitere Dienste auf dem Server betreiben, wie etwa WordPress für die eigene Webseite oder einen Mailserver für den E-Mail-Verkehr, stößt man mit einem Mini-Computer schnell an Grenzen. In solchen Fällen ist ein Virtual Private Server, kurz VPS, die bessere Wahl. Leistungsfähige Angebote wie ein passendes VPS von IONOS, Hetzner oder Netcup machen ein solches Vorhaben inzwischen auch für Privatnutzer bezahlbar. VPS bieten dabei nicht nur mehr Leistung, sondern auch eine höhere Verfügbarkeit, da die Anbindung an das Internet in der Regel professionell realisiert ist.

Fazit

Wer eigene Dienste wie Cloud, Website oder E-Mail in Selbstverwaltung hosten möchte, kann dies mit überschaubarem Aufwand zu Hause mit Open-Source-Software umsetzen. Reicht die Leistung nicht aus, ist ein Virtual Private Server (VPS) eine sinnvolle Alternative.

Der administrative Aufwand sollte dabei nicht unterschätzt werden. Regelmäßige Updates, Backups und Sicherheitskonfigurationen gehören ebenso zum Betrieb wie ein grundlegendes Verständnis für die eingesetzten Komponenten. Doch der entscheidende Vorteil bleibt: Die Kontrolle über die eigenen Daten liegt vollständig in der eigenen Hand – ein wichtiger Schritt hin zur digitalen Souveränität. Open Source baut hier nicht nur funktionale, sondern auch ideelle Brücken.

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Linux Podcast: Hat KDE den Anschluss an Gnome verloren?

In dieser Podcast-Folge gehen wir der Frage nach, ob KDE im Vergleich zu GNOME den Anschluss verloren hat – insbesondere in den Bereichen Design, Themes und Apps – und beleuchten, wie stark der Desktop die Nutzererfahrung unter Linux beeinflusst. Viel Spaß Der Podcast ist abrufbar auf allen gängigen Podcast Plattformen, u.a. auf: Viel Spaß Hinweis: […]

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Aderlass: Mozilla stellt Internet-Klassiker Pocket ein

Mozilla hat überraschend das Aus für seinen Speicherdienst Pocket angekündigt. Ab dem 8. Juli 2025 wird die Plattform eingestellt. Nutzer können ihre Inhalte noch bis Oktober exportieren. Die Entscheidung sei laut Mozilla eine Reaktion auf veränderte Webgewohnheiten. Pocket wurde 2017 übernommen und entwickelte sich zur Plattform für kuratierte Inhalte. Nun will Mozilla seine Ressourcen in […]

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Fedora setzt voll auf Wayland: Ciao GNOME X11

Ab Version 43 setzt die Linux-Distribution Fedora vollständig auf Wayland (bzw. auf das Wayland-Server-Protokoll) für die GNOME-Desktop-Umgebung. Die Veröffentlichung ist für Oktober oder November 2025 geplant. Die Entscheidung wurde vom Fedora Engineering Steering Committee (FESCo) getroffen. Eine klare Mehrheit der Mitglieder sprach sich für den Wechsel aus: Fünf stimmten dafür, zwei dagegen. Kritiker sehen darin […]

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GIMP 3: Das umfassende Handbuch

GIMP 3: Das umfassende Handbuch“ von Jürgen Wolf ist 2025 in der 4., aktualisierten und überarbeiteten Auflage im Rheinwerk Verlag erschienen und umfasst 782 Seiten.

Viele Anwender haben lange darauf gewartet – GIMP ist nach fast sechs Jahren Entwicklungszeit in Version 3 erschienen. Dieses Release bringt einen komplett überarbeiteten Kern mit sich und setzt nun auf das GTK3-Toolkit. Das Buch „GIMP 3: Das umfassende Handbuch“ bietet – wie der Name schon verrät – ein umfassendes Nachschlagewerk zum GNU Image Manipulation Program, kurz: GIMP.

Das Buch ist in sieben Teile gegliedert.

Teil I – Grundlagen widmet sich, wie der Titel schon sagt, den grundlegenden Funktionen von GIMP. Der Autor erläutert die Oberfläche des Grafikprogramms und stellt dabei heraus, dass sich Nutzer auch in der neuen Version schnell zurechtfinden – ein Hinweis, der mögliche Bedenken beim Umstieg zerstreuen dürfte. Die Aussage „GIMP ist nicht Photoshop“ von Jürgen Wolf ist prägnant und unterstreicht, dass es sich bei GIMP um ein eigenständiges, leistungsfähiges Programm handelt, das keinen direkten Vergleich mit kommerzieller Software scheuen muss – oder sollte. Zahlreiche Workshops mit umfangreichem Zusatzmaterial begleiten die einzelnen Kapitel. Neben der Benutzeroberfläche werden in Teil I auch Werkzeuge und Dialoge ausführlich erklärt. Darüber hinaus wird beschrieben, wie RAW-Aufnahmen in GIMP importiert und weiterverarbeitet werden können. Ebenso finden sich Anleitungen zum Speichern und Exportieren fertiger Ergebnisse sowie Erläuterungen zu den Unterschieden zwischen Pixel- und Vektorgrafiken (siehe Grafik). Auch Themen wie Farben, Farbmodelle und Farbräume werden behandelt – Letzteres wird im dritten Teil des Buches noch einmal vertieft.

Eine Gegenüberstellung von einer Vektorgrafik und einer Pixelgrafik
Vektorgrafik vs. Pixelgrafik

Teil II – Die Bildkorrektur behandelt schwerpunktmäßig die Anpassung von Helligkeit, Kontrast und anderen grundlegenden Bildeigenschaften. Ein wesentlicher Abschnitt widmet sich der Verarbeitung von RAW-Aufnahmen, wobei das Zusammenspiel von GIMP mit Darktable im Mittelpunkt steht. Zahlreiche Beispiele und praxisnahe Bearbeitungshinweise unterstützen den Leser bei der Umsetzung am eigenen Bildmaterial.

Teil III – Rund um Farbe und Schwarzweiß beschreibt den Umgang mit Farben und erläutert grundlegende Konzepte dieses Themenbereichs. Dabei wird auch der Einsatz von Werkzeugen wie Pinsel, Stift und Sprühpistole behandelt. Darüber hinaus zeigt das Kapitel, wie Farben verfremdet und Schwarzweißbilder erstellt werden können.

Teil IV – Auswahlen und Ebenen führt den Leser in die Arbeit mit Auswahlen und Ebenen ein. Besonders faszinierend ist dabei das Freistellen von Objekten und die anschließende Bildmanipulation – eine Disziplin, die GIMP hervorragend beherrscht. Auch hierzu bietet das Buch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung in Form eines Workshops.

Teil V – Kreative Bildgestaltung und Retusche erklärt, was sich hinter Bildgröße und Auflösung verbirgt und wie sich diese gezielt anpassen lassen. Techniken wie der „Goldene Schnitt“ werden vorgestellt und angewendet, um Motive wirkungsvoll in Szene zu setzen. Außerdem zeigt das Kapitel, wie sich Objektivfehler – etwa tonnen- oder kissenförmige Verzeichnungen – sowie schräg aufgenommene Horizonte korrigieren lassen. Die Bildverbesserung und Retusche werden ausführlich behandelt. Vorgestellte Techniken wie die Warptransformation sind unter anderem in der Nachbearbeitung von Werbefotografie unverzichtbar.

Warptransformation mit GIMP
Retusche – Warptransformation

Teil VI – Pfade, Text, Filter und Effekte beschäftigt sich mit den vielfältigen Möglichkeiten, die GIMP für die Arbeit mit Pixel- und Vektorgrafiken bietet. So lassen sich beispielsweise Pixelgrafiken nachzeichnen, um daraus Vektoren bzw. Pfade für die weitere Bearbeitung zu erzeugen. Eine weitere Übung, die sich mit der im Handbuch beschriebenen Methode leicht umsetzen lässt, ist der sogenannte Andy-Warhol-Effekt.

Andy-Warhol-Effekt mit GIMP 3 erzeugt
Andy-Warhol-Effekt

Teil VII – Ausgabe und Organisation zeigt, wie der Leser kleine Animationen im WebP- oder GIF-Format erstellen kann. Auch worauf beim Drucken und Scannen zu achten ist, wird in diesem Kapitel ausführlich erläutert. Jürgen Wolf geht zudem noch einmal umfassend auf die verschiedenen Einstellungen in GIMP ein. Besonders hilfreich ist die Auflistung sämtlicher Tastaturkürzel, die die Arbeit mit dem Grafikprogramm spürbar erleichtern.

Das Buch umfasst insgesamt 28 Kapitel und deckt damit alle wichtigen Bereiche der Bildbearbeitung mit GIMP 3 ab.

  • Die Arbeitsoberfläche
  • Umgang mit Dateien
  • Praktische Hilfsmittel
  • Grundlagen der Bildbearbeitung
  • Grundlegendes zur Bildkorrektur
  • Tonwerte anpassen
  • Farbkorrekturen
  • Darktable: Raw-Bilder bearbeiten
  • Mit Farben malen
  • Farbverfremdung
  • Schwarzweißbilder
  • Auswahlen
  • Bildbereiche freistellen mit Auswahlen
  • Ebenen-Grundlagen
  • Ebenentechniken
  • Ebenenmasken
  • Ebenenmodus
  • Bildgröße und Auflösung ändern
  • Die Bildkomposition optimieren
  • Bildstörungen beheben (und hinzufügen)
  • Retusche-Techniken
  • Schärfen und Weichzeichnen
  • Die Arbeit mit Pfaden
  • Text und Texteffekte
  • Die Filter von GIMP
  • Ausgabe für das Internet
  • Drucken und Scannen mit GIMP
  • Die Arbeit mit GIMP organisieren

Leseproben und Downloads

Fazit

GIMP 3: Das umfassende Handbuch“ von Jürgen Wolf überzeugt durch eine klare Struktur, verständliche Erklärungen und praxisnahe Workshops. Sowohl Einsteiger als auch fortgeschrittene Anwender finden hier ein zuverlässiges Nachschlagewerk rund um die Bildbearbeitung mit GIMP. Besonders hervorzuheben sind die zahlreichen Beispiele sowie die umfassende Behandlung aller relevanten Themenbereiche. Wer ernsthaft mit GIMP arbeiten möchte, findet in diesem Buch eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.

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Aufbewahrung von Kryptowährungen: Wie sicher sind Online Wallets?

Kryptowährungen sind längst kein Nischenthema mehr. Immer mehr Menschen investieren in Bitcoin, Ethereum oder XRP – sei es als Altersvorsorge, Spekulation oder schlicht aus Überzeugung. Mit wachsendem Interesse steigt jedoch auch die Verantwortung. Denn im Gegensatz zu herkömmlichem Geld gibt es bei Krypto keinen Bankschalter, der hilft, wenn etwas schiefläuft. Wie sicher sind Online Wallets wirklich und worauf sollte man unbedingt achten?

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Zero Trust auf Linux-Servern: Umsetzung und Best Practices

Zero Trust etabliert sich als Sicherheitsstandard auf Linux-Servern. Durchgehende Zugriffskontrollen, starke Authentifizierung und Segmentierung schützen vor internen wie externen Bedrohungen. Automatisierte Überwachung und klare Rollenverteilungen ergänzen das Konzept. Die Umsetzung erfordert jedoch technisches Know-how und strategische Planung. Welche Best Practices sichern den langfristigen Erfolg dieses Sicherheitsmodells?

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GTA VI soll perfekt werden: Wird Rockstar die Deadline diesmal halten können?

GTA VI wird nicht einfach als Spiel gehandelt, sondern als kulturelles Ereignis. Millionen Fans warten gespannt auf den nächsten Meilenstein der Serie. Die offizielle Ankündigung sorgt für Hype, Details bleiben jedoch rar. Statt harter Fakten dominieren Gerüchte, Leaks und Spekulationen das Netz. Rockstar schweigt – und heizt damit die Erwartungen weiter an. Während der Druck wächst, stellt sich die Frage: Wird es gelingen, den perfekten Release ohne Verschiebung und Enttäuschung umzusetzen?

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„Buy European“ ist nicht genug – digitale Souveränität gibt es nur mit Open Source Software

Nie war deutlicher als in diesen Tagen, wie kritisch es um unsere digitale Souveränität steht. Der von den USA ausgelöste internationale Zollkrieg tobt, geopolitische Krisen bestimmen die Politik, und die USA sind längst kein verlässlicher Partner mehr, sondern verhalten sich unter der Trump-Regierung unberechenbar. Vor diesem Hintergrund sind die bestehenden Abhängigkeiten von einzelnen marktbeherrschenden Digitalkonzernen ein kritisches Risiko, das uns teuer zu stehen kommt. Egal ob in Verwaltung, Wirtschaft oder Forschung: Überall wird in großem Stil proprietäre Software verwendet, die wir nicht kontrollieren können und auf deren Funktionen oder Schnittstellen wir keinen Einfluss nehmen können.

Quelle

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Windows-Update liefert Patch für Dual-Boot Problem mit Grub

Ein Windows-Update aus dem August 2024 sorgte für Probleme bei Dual-Boot-Systemen. Betroffen waren Nutzer, die Windows und Linux parallel installiert hatten. Grund dafür war ein Sicherheitsupdate gegen eine Schwachstelle im GRUB2-Bootloader (CVE-2022-2601). Diese erlaubte es Angreifern, UEFI Secure Boot zu umgehen. Microsoft veröffentlichte daraufhin ein Update (KB5041571), das betroffene Bootloader blockieren sollte. Dabei kam es […]

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Thunderbird 138.0.2 veröffentlicht

Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 138.0.2 ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht.

Neuerungen von Thunderbird 138.0.2

Mit Thunderbird 138.0.2 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht. Die neue Version bringt mehrere Fehlerkorrekturen, welche sich in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen.

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