Lese-Ansicht

Mozilla veröffentlicht Firefox 124.0.2

Mozilla hat Firefox 124.0.2 veröffentlicht und behebt damit mehrere Probleme der Vorgängerversion.

Download Mozilla Firefox 124.0.2

Mit dem Update auf Firefox 124.0.2 behebt Mozilla das Problem, dass Lesezeichen-Backups nicht wiederhergestellt werden konnten, wenn das Backup mehr als 32.766 Lesezeichen beinhaltet.

Ein möglicher Absturz des GPU-Prozesses wurde behoben, der verursachte, dass Firefox-Fenster leer erschienen, während Videos auf manchen Seiten wie zum Beispiel Netflix abgespielt wurden.

Eine Kompatibilitäts-Anpassung wurde vorgenommen, damit die geänderte AppArmor-Konfiguration im kommenden Ubuntu-Update auf Version 24.04 nicht verursacht, dass keine Websites mehr geladen werden können, wenn Firefox über Mozillas .tar-Archiv installiert worden ist. Außerdem wurde ein Absturz behoben, der aufgetreten ist, wenn Linux auf einem System mit AArch64-CPU genutzt wird.

Darüber hinaus wurden zwei weitere mögliche Absturzursachen behoben, es wurden Verbesserungen für die Yelp-Integration in den USA vorgenommen und es wurde eine fehlerhafte Entwickler-Warnung in der Konsole behoben.

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LibreOffice 24.2.2 erschienen

Die Document Foundation hat die allgemeine Verfügbarkeit von LibreOffice 24.2.2 bekannt gegeben, dem zweiten Wartungsversion der neuesten LibreOffice 24.2-Büroanwendungsserie, das mehr als 70 Fehler behebt. Dieses Update kommt ca. einen Monat nach LibreOffice 24.2.1 und behebt weitere lästige Fehler, Abstürze und andere Probleme, die von Benutzern in der neuesten LibreOffice 24.2-Büroanwendungsserie gemeldet wurden. Insgesamt wurden...

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Groupware-Pionier grommunio fordert Aufbau einer europäischen IT-Infrastruktur

Die zunehmende Abhängigkeit von externen IT-Anbietern stellt ein Risiko für die EU dar. Grommunio bietet eine Lösung durch den Wechsel von proprietärer Software wie Microsoft Exchange zu Open Source-Alternativen, die digitale Souveränität durch Unabhängigkeit und erweiterte Funktionen fördern. Eine effektive Strategie erfordert jedoch auch Plattformunabhängigkeit und strenge Datenkontrolle.

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Keine digitale Souveränität ohne Open Source

Die Bundesregierung bevorzugt in neuen Rahmenverträgen proprietäre Software großer IT-Firmen gegenüber Open Source-Lösungen, entgegen früherer Versprechen, was Kritik wegen potenzieller Abhängigkeit und Vernachlässigung von Open Source nach sich zieht. Die Investitionen in Open Source bleiben minimal, was Fragen zur digitalen Souveränität und den Prioritäten der Regierung aufwirft.

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Linux Mint 22 wird Thunderbird als .deb-Paket bieten

Der Monatsbericht von Linux Mint ist da und es gibt einige Neuigkeiten bezüglich Linux Mint 22, das bekanntlich auf Ubuntu 24.04 LTS Noble Numbat basieren wird. Zunächst einmal gibt es Verbesserungen, dass sich Installationen von Linux Mint 22 besser lokalisieren lassen und weniger Speicherplatz als bisher benötigen. Vorinstallierte Pakete für andere Sprachen als Englisch und die von Dir gewählte Sprache werden am Ende der Installation entfernt. Laut eigenen Angaben wird durch das Entfernen dieser Pakete in Linux Mint 22 nach […]

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Debian 12.6 wird verschoben

Nach der Entdeckung einer Hintertür im XZ Tarball haben sich die Entwickler von Debian entschieden, die Veröffentlichung von Version 12.6 zu verzögern, um eine gründliche Analyse der Auswirkungen des CVE-2024-3094 durchzuführen. Ohne Zweifel hat die absichtliche Einschleusung von mit Backdoor versehenen XZ-Tarballs aus dem Upstream in das Debian Sid-Repository vor einigen Tagen eine echte Kontroverse...

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Kali von xz-utils Backdoor betroffen, Debian / Ubuntu nicht

Bei Technik-affinen Leuten wie die Leser dieses Blogs dürfte sich bereits wie ein Lauffeuer verbreitet habe, dass das weit verbreitete Paket xz-utils (Datenkompressions-Tools), beginnend mit den Versionen 5.6.0 bis 5.6.1, eine Backdoor hat (CVE-2024-3094). Diese Hintertür könnte es einem böswilligen Akteur ermöglichen, die sshd-Authentifizierung zu kompromittieren. Damit könnte sie oder er unbefugten Fernzugriff auf das gesamte System erhalten. Die gute Nachricht ist, dass aktuelle LTS-Versionen von Ubuntu nicht betroffen sind. Das gilt auch für Linux Mint und die stabile Version […]

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Achtung Linux Nutzer: Backdoor in XZ-Tarballs entdeckt

In einem bedeutenden Sicherheitsalarm wurde eine Hintertür in den XZ Utils gefunden, einer Reihe von Kompressionsdienstprogrammen für das XZ-Format, die häufig in zahlreichen Linux-Distributionen integriert sind. Diese Schwachstelle, als CVE-2024-3094 katalogisiert, birgt ein ernsthaftes Risiko, da sie unbefugten Remote-Zugriff auf betroffene Systeme ermöglicht. Die Sicherheitslücke betrifft die Versionen 5.6.0, veröffentlicht Ende Februar, und 5.6.1, veröffentlicht...

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Backdoor in xz gefunden

Die weitverbreiteten Datenkompressionswerkzeuge XZ Utils (früher LZMA Utils) enthalten in Version 5.6 eine Backdoor. Ziel der Backdoor ist nach aktuellem Kenntnisstand eine Kompromittierung von SSH-Servern. Dies wurde gestern auf der oss-security-Mailingliste von Andres Freund nebst einer umfangreichen Analyse des Sachverhalts bekannt gegeben. Durch den Einsatz der Werkzeuge in Linux-Distributionen haben wir hier einen Fall einer Supply-Chain-Attacke. Red Hat hat dem Vorfall die CVE-Nummer CVE-2024-3094 vergeben.

Vorab eine Liste mit weiteren Links:

Wirkungsweise

Dabei wird die Backdoor nur unter bestimmten Bedingungen ausgeführt, wie das FAQ beschreibt. Im Wesentlichen muss argv[0] auf /usr/sbin/sshd gesetzt sein und eine Reihe an Umgebungsvariablen entweder gesetzt oder nicht gesetzt sein. Normalerweise hängt OpenSSH nicht von liblzma ab. Einige Distributoren patchen OpenSSH allerdings so, dass systemd-Notifcations funktioniert, welches wiederum auf liblzma setzt und die Backdoor möglich macht. Technisch werden einige Checks durchgeführt und anschließend mittels IFUNC Bibliotheksaufrufe umgeleitet. Dies betrifft nach aktuellem Stand auch Aufrufe während der Kryptoroutinen bei der SSH-Authentifizierung.

Betroffenheit

Der Wirkungsweise der Payload ist noch nicht abschließend geklärt. Besonders auch aus diesem Grund wird ein unverzügliches Update angeraten. Im Folgenden einige unverbindliche Faktoren, die eine Verwundbarkeit wahrscheinlich machen. Auf diese Weise kann man priorisieren, welche Systeme zuerst aktualisiert werden sollten.

Versionierte Distros wie z. B. Debian oder RHEL sind nach aktuellem Kenntnisstand mit ihren stabilen Versionen nicht direkt betroffen, da die Versionen 5.6 noch keinen Einzug in das System gefunden haben. Die Testing-Versionen dieser Distros wie z. B. Debian Sid wurden allerdings aktualisiert und sind betroffen.

Rolling-Release-Distros sind naturgemäß auch betroffen, wenn sie schon Version 5.6 in ihre Pakete aufgenommen haben. Dies betrifft zum Beispiel Arch Linux oder Gentoo. Da allerdings einige Distributionen wie Arch Linux OpenSSH nicht gegen liblzma linken, wird die Bibliothek nicht direkt in die Ausführung der Komponenten eingebunden.

Nach aktuellem Stand wird eine Verwundbarkeit besonders kritisch, wenn auf dem betroffenen Host ein öffentlich erreichbarer SSH-Server läuft, da die oben beschriebenen Faktoren ein Laden der Payload auslösen können.

Wie kam es?

Aufgefallen ist die Backdoor nur durch Zufall durch das Debugging von Performanceproblemen, die durch die Backdoor verursacht wurden. Die Backdoor wurde obfuskiert im Rahmen von Buildskripten untergebracht, sodass aufgrund der Komplexität die Lücken noch nicht direkt aufgefallen sind.

Das Repository hinter xz kann als kompromittiert gesehen werden und ist auch auf GitHub schon gesperrt worden. Auffällig ist, dass die Backdoor in den Tarballs der Releases enthalten war, nicht jedoch im Repository-Dump selber. Auch personell gab es einige Auffälligkeiten, da es vor kurzem einen Maintainerwechsel beim Projekt gab und die Lücken vom neuen Maintainer, der seit 2 Jahren am Projekt mitarbeitet, zumindest begünstigt wurden. Die Art und Weise lässt auch auf ein koordiniertes, von langer Hand geplantes Vorgehen schließen.

Einfluss und Folgen

Das große Ganze ist ein Paradebeispiel von xkcd 2347 "Dependency". Wir sehen hier Live ein Beispiel einer Supply-Chain-Attacke. Ein kleines, scheinbar unbedeutendendes Projekt wird übernommen, nur um strategisch Commits zu platzieren, die automatisch "flussabwärts" ihren Weg in größere Distributionen finden, die allesamt auf das Projekt setzen. Alles passiert trotz Open Source. Besonders pikant: der Maintainer hat aktiv versucht, die Backdoor-begünstigenden Umgebungsfaktoren, konkret das Umbiegen von Bibliotheksaufrufen mittels ifunc, in Fuzzing-Projekten wie oss-fuzz, die aktiv nach sowas suchen, zu deaktivieren.

Software wird immer bedeutender und benötigt Vertrauen. Dabei ist jetzt schon klar, dass niemand selber solch komplexe Systeme von alleine bauen kann. Aber auch die Kontrolle der Quellen ist eine große Herausforderung. Neue Gesetzgebung wie der geplante Cyber Resilience Act in der EU versuchen in der Industrie Anreize zu schaffen, die Softwarequalität zu erhöhen.

Diese Attacke konnte einigermaßen abgewendet werden, sollte die umfassende Analyse der Payload keine belastenden Neuigkeiten hervorbringen. Eines ist aber auch klar: Die Angreifer studieren das Verhalten der Verteidiger und werden in Zukunft ihre Vorgehensweise dahingehend optimieren, nicht so einfach mehr gefunden zu werden. Es ist also möglich, Backdoors in so ein Ökosystem hineinzuschummeln. Umso besser müssen aber die Identifikations- und Abwehrmöglichkeiten werden, damit solche Angriffe wirksam verhindert werden können.

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Nextcloud – Updates für Hub 6 und 7 – EOL für Hub 4

Es handelt sich um Wartungsversionen und die laufen normalerweise schnell und problemlos durch. Die Updates bringen verschiedene Korrekturen und Leistungsverbesserungen in allen unterstützten Versionen von Nextcloud Hub. In Versionsnummern gibt es ab sofort Nextcloud 26.0.13, 27.1.8 sowie 28.0.4. Ich habe es schon mehrmals erwähnt, finde den Mix aus Hub und Versionsnummern echt verwirrend, zumal eine große Versionsnummer nicht zwingend eine große Hub-Nummer repräsentiert. Klar, es ist ein kosmetisches Problem, aber weniger Verwirrung wäre dennoch besser. Nextcloud 26 hat ihr Lebensende […]

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Mozilla veröffentlicht Common Voice Corpus 17.0

Mit Common Voice stellt Mozilla den weltweit größten öffentlichen Datensatz menschlicher Stimmen bereit – kostenlos und für jeden nutzbar. Mozilla hat Version 17.0 seines Datensatzes veröffentlicht.

Der Markt für Spracherkennung wird von den ganz großen Namen kommerzieller Anbieter dominiert: Amazon, Apple, Google, Microsoft. Darum hat Mozilla im Jahr 2017 das Projekt Common Voice gestartet. Mit Common Voice bietet Mozilla eine kostenlose Alternative an, zu der jeder beitragen kann und die jedem zur Verfügung steht. Damit möchte Mozilla Innovation und Wettbewerb in der Sprachtechnologie auf Basis von Maschinenlernen fördern.

Mit dem vor kurzem veröffentlichten Common Voice Corpus 17.0 wächst der deutschsprachige Datensatz von 1.403 auf 1.424 Stunden an. Wer bereits den Common Voice Corpus 16.1 besitzt, kann wie immer auch nur ein sogenanntes Delta Segment mit den Unterschieden zur Vorversion herunterladen. Für Deutsch würde das den Download von 33,4 GB auf 625 MB reduzieren.

Insgesamt deckt Mozilla Common Voice mit der neuen Version jetzt 124 Sprachen mit insgesamt 31.176 aufgenommenen Stunden ab, was Mozilla Common Voice zum vielfältigsten mehrsprachigen Sprachkorpus der Welt macht.

Zum Download der Mozilla Common Voice Datensätze

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Wie Du richtig gut wirst mit Linux – Diese Zutat benötigst Du

Um sicher mit Linux umzugehen, ist eine Kombination aus Lernen und praktischer Erfahrung erforderlich. Das würden die meisten Lehrbücher Dir sagen. Ich sehe das anders. Denn das wichtigste sind meiner Erfahrung nach nur der Wille und die richtige Lebenseinstellung. Wir gehen in diesem Beitrag mal die wichtigsten Punkte durch und danach gebe ich Dir meinen...

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Kodi stellt offizielles Ubuntu PPA ein – Flatpak als Ersatz

Nutzer von Ubuntu und Derivaten wie Linux Mint konnten immer auf das praktische und offizielle Kodi PPA zurückgreifen. Damit konntest Du neuere und weniger verfälschte Versionen von Kodi installieren und nutzen. Allerdings wird das Kodi PPA nun leider eingestellt. Der Aufwand ist laut eigenen Angaben zu hoch. Das Team bedankt sich bei wsnipex, der das PPA so viele Jahre lang gewartet und unzähligen Nutzern unermüdlich zur Verfügung gestellt hat. Nutzt Du das PPA, dann bekommst Du ab sofort also keine […]

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LibreOffice 24.2.2 Community und 7.6.6 veröffentlicht

The Document Foundation hat gleich zwei Bugfix-Releases gemeinsam veröffentlicht. Das sind genauer gesagt LibreOffice 24.2.2 Community sowie LibreOffice 7.6.6 Community. Beides sind Wartungsversionen, die Bugs ausbessern, um die Qualität und Kompatibilität zu verbessern. Bei LibreOffice 24.2.2 wurden insgesamt 77 Bugs ausgebessert. Du findest beide Versionen ab sofort im Download-Bereich der Projektseite. TDF rät allen Usern, sobald wie möglich zu aktualisieren. Bezüglich Betriebssysteme benötigst Du mindestens Microsoft Windows 7 SP1 und Apple macOS 10.15. Bei Linux kommt es darauf an, ob […]

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Kostenlose VPN-Apps auf Google Play machen Smartphones zu Proxys

Auf Google Play wurden mehrere kostenlose Android-VPN-Apps gefunden, die Smartphones ohne Wissen der Anwender in bösartige Proxys verwandeln. Dazu wird Proxylib benutzt. Proxylib infiziert Android-Geräte mit einer Software, die bösartige Aktivitäten wie Werbebetrug, Bot-Nutzung oder gefährlichere Vorgänge wie die Verbreitung von Malware und Phishing-Kampagnen verschleiert. Dabei leitet das Programm den Traffic über die infizierten Android-Geräte. Der Datenverkehr sieht dann legitim aus und es scheint, er stammt aus einer Quelle, die nicht gesperrt ist. Schließlich kommt der Traffic von einer privaten […]

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Mozilla Monitor Plus: Mozilla beendet Zusammenarbeit mit Onerep

Erst im Februar hatte Mozilla in Zusammenarbeit mit Onerep Mozilla Monitor Plus in den USA gestartet. Diese Zusammenarbeit kommt nun zu einem unerwarteten Ende.

Das ist Mozilla Monitor (Plus)

Mozillas kostenfreier Dienst Mozilla Monitor zeigt nach Eingabe einer E-Mail-Adresse an, ob diese Teil eines bekannten Datendiebstahls in der Vergangenheit war. Neben dem Zeitpunkt des Diebstahls und dem Zeitpunkt des Bekanntwerdens wird auch angegeben, welche Daten gestohlen worden sind, zum Beispiel E-Mail-Adressen, Benutzernamen oder Passwörter. Darüber hinaus nennt Mozilla Monitor allgemeine Tipps, welche man in Betracht ziehen sollte, wenn man von einem Datendiebstahl betroffen ist.

Anfang Februar dieses Jahres ist Mozilla Monitor Plus gestartet, bisher nur in den USA. Damit können persönliche Informationen von über 190 Personen-Suchmaschinen entfernt werden – einer laut Mozilla 240 Milliarden Dollar schweren Industrie, welche mit der Bildung von Profilen und dem Verkauf dieser Daten Profit generiert. Hierfür arbeitet Mozilla mit dem Dienstleister Onerep zusammen.

Ende der Zusammenarbeit mit Onerep

Nach einem Bericht von Brian Krebs, Journalist und Betreiber des Sicherheits-Blogs Krebs on Security, hat der Gründer und CEO von Onerep, Dimitiri Shelest, seit 2010 selbst zahlreiche solcher Personen-Suchmaschinen ins Leben gerufen. In diese ist er größtenteils nicht mehr involviert, ist mit Nuwber allerdings nach wie vor an einer beteiligt.

Auch wenn für Nutzer von Mozilla Monitor Plus durch die Verbindung keine direkte Problematik entstand, hat Mozilla das Thema damit kommentiert, dass die finanziellen Interessen und Aktivitäten des CEOs von Onerep nicht den Werten von Mozilla entsprechen. Mozilla Monitor Plus wird es weiterhin geben, aber Mozilla soll an einem „Übergangsplan“ arbeiten, welcher „den Kunden eine nahtlose Erfahrung bietet und ihre Interessen weiterhin an die erste Stelle setzt“. Weitere Details wurden keine genannt. Denkbar wäre, dass Mozilla die gleiche Dienstleistung in Zukunft über einen anderen Anbieter abwickeln wird.

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Dungeon Divers ab sofort mit Demo für Linux und Windows

Dungeon Divers ist ein Puzzlespiel, in dem es darum geht, verlassene Verliese zu räumen. Du bist der neueste Angestellte von Dungeon Divers Inc. und musst Dich durch mehrere prozedural generierte Levels schlagen. Dabei setzt Du Deinen Verstand sowie die Werkzeuge ein, die Du sammelst. Das Ziel ist es, zum Kern des Verlieses zu gelangen und den Schatz zu finden. Es gibt fast ein Dutzend verschiedene Arten von Räumen, die Du finden und entschärfen musst. Die Räume haben alle ihre Eigenheiten […]

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