Lese-Ansicht

Mozilla VPN 2.20 veröffentlicht

Mozilla hat Version 2.20 seiner VPN-Clients für das Mozilla VPN veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen vom Mozilla VPN 2.20.

Mit dem Mozilla VPN bietet Mozilla in Zusammenarbeit mit Mullvad sein eigenes Virtual Private Network an und verspricht neben einer sehr einfachen Bedienung eine durch das moderne und schlanke WireGuard-Protokoll schnelle Performance, Sicherheit sowie Privatsphäre: Weder werden Nutzungsdaten geloggt noch mit einer externen Analysefirma zusammengearbeitet, um Nutzungsprofile zu erstellen.

Jetzt Mozilla VPN nutzen

Die Neuerungen vom Mozilla VPN 2.20

Mit dem Update auf das Mozilla VPN 2.20 ist es bei Nutzung eines Monats-Abos nun innerhalb der App möglich, ein Upgrade auf ein Jahres-Abo vorzunehmen. Ansonsten bringt das Update vor allem Fehlerbehebungen sowie Verbesserungen unter der Haube.

Der Beitrag Mozilla VPN 2.20 veröffentlicht erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

  •  

OSB Alliance sucht: Referent Mitgliedergewinnung (w/m/d)

Die OSB Alliance ist der führende Verband der Open-Source-Industrie in Deutschland mit über 220 Mitgliedsunternehmen und einem klaren Ziel: Open Source als Standard in der öffentlichen Beschaffung und Wirtschaftsförderung zu etablieren. Um ihr Wachstum voranzutreiben, suchen wir eine/n Referenten/in für Mitgliedergewinnung. Gesucht wird jemand mit Interesse an Open Source, Erfahrung im Bereich Mitgliedergewinnung und Kommunikationsstärke.

Quelle

  •  

Ubuntu Pro Werbung ausschalten – so gehts

Canonical hat sich für Ubuntu LTS Nutzer wieder etwas Neues einfallen lassen um auf Ubuntu Pro aufmerksam zu machen. Wer im Terminal das System aktualisiert, bekommt ständig eine Meldung, dass gewisse Pakete nur mit einem Ubuntu Pro Abo eingespielt werden können. Was Du dagegen tun kannst, zeige ich Dir in diesem Beitrag. Kurze Eckpunkte zu...

Der Beitrag Ubuntu Pro Werbung ausschalten – so gehts erschien zuerst auf MichlFranken.

  •  

Linux Podcast: Die passende Distro für den alltäglichen Gebrauch

Die Wahl der richtigen Linux-Distribution für den täglichen Gebrauch ist entscheidend und beeinflusst stark die Benutzererfahrung. Angesichts vieler verfügbarer Optionen, die jeweils unterschiedliche Vorlieben und Bedürfnisse ansprechen, erfordert die Suche nach der besten Lösung sorgfältige Überlegungen. Dieser Leitfaden erkundet vier führende Linux-Distributionen, die sich durch Zuverlässigkeit, Benutzerfreundlichkeit und Vielseitigkeit bei alltäglichen Aufgaben auszeichnen.

Der Beitrag Linux Podcast: Die passende Distro für den alltäglichen Gebrauch erschien zuerst auf MichlFranken.

  •  

Umzug der Nextcloud von 32-Bit auf 64-Bit

Nachdem unsere Community-Cloud das vorab letzte Software-Upgrade und eine neue SSD erhalten hatte, wurde es nun Zeit auch die Hardware auf eine neue Stufe zu heben. Da wir der Meinung waren, dass hierzu ein Raspberry P4 4 Modell B mit 8GB völlig ausreicht, haben wir uns bewusst für dieses Gerät entschieden. Eingepackt in ein passiv gekühltes Metallgehäuse wird uns diese Kombination, so hoffe ich, die nächste Zeit zuverlässig begleiten.

Da ein Upgrade der installierten Software vom Raspberry Pi 3 auf den Raspberry Pi 4 wenig sinnvoll und auch fast unmöglich umzusetzen ist, war die Idee, die Datenbank und das Datenverzeichnis der Nextcloud in eine Neuinstallation (64-Bit) einzubinden.

Für den Wechsel auf 64-Bit hätte eigentlich parallel zum bestehenden System eine Neuinstallation auf dem erwähnten Raspberry Pi durchgeführt werden müssen. Hier konnte ich mir die Arbeit aber ein wenig erleichtern, indem ich die MicroSD meiner eigenen Cloud klonen konnte. Auf dem geklonten System waren so nur einige Anpassungen vorzunehmen, bevor das neue Gerät an Stelle des 32-Bit-Systems in Betrieb genommen werden konnte.

Aufnahme mit Wärmebildkamera (passiv gekühltes Gehäuse für Raspberry Pi 4)
Aufnahme mit Wärmebildkamera (Raspberry Pi 4 – passive Kühlung)

Die aus dem Raspberry Pi 3 gesicherte Datenbank wurde in den Raspberry Pi 4 eingelesen und die Daten-SSD in die /etc/fstab eingebunden. Danach wurde der ddclient mit der DynDNS neu konfiguriert. Ein neues Zertifikat wurde erstellt und die automatische Upgrade-Routine hierzu angepasst. Zum Schluss mussten nur noch die Ports im Speedport-Router für die neue Hardware freigegeben werden.

Fazit

Der Aufwand hat sich in dem Sinne gelohnt, da dieses nun mittlerweile über fünfeinhalb Jahre existierende Projekt, zukunftssicher weiterbetrieben werden kann.

  •  

Android auf Raspberry Pi 5 installieren

Der Raspberry Pi 5 macht wirklich Spaß, wie ich auch in meinem Desktop-Test beschrieben habe. Nun habe ich mir angesehen, wie einfach sich Android auf dem System installieren lässt. Leider gibt es noch kein Image von Omnirom für den Raspberry Pi 5. Omnirom läuft auf einem Pi 4 oder 400 ganz anständig. Im Raspberry Pi Imger findest Du unter Freemium and paid-for OS eine Option Android by emteria. Die Option ist auch verfügbar, wenn Du den Raspberry Pi 5 als […]

Der Beitrag Android auf Raspberry Pi 5 installieren ist von bitblokes.de.

  •  

Benedikt Bonnmann folgt auf Torsten Wegener im Vorstand der adesso SE

Der Aufsichtsrat der adesso SE hat Benedikt Bonnmann zum Vorstandsmitglied berufen, der ab dem 1. April 2024 Torsten Wegener ersetzt. Bonnmann, bereits seit 2017 bei adesso und zuletzt für Digital Horizontals und Data & Analytics verantwortlich, wird die Ausrichtung des Unternehmens auf KI unterstützen. Wegener, der aus dem Vorstand ausscheidet, wird dem Unternehmen als Berater erhalten bleiben.

Quelle

  •  

Von Generative AI bis Wasserstoff: adesso zeigt auf der E-world 2024 innovative IT-Lösungen für die Energiewirtschaft​

Adesso präsentiert auf der E-world-Messe digitale Lösungen für Energiewirtschaftsherausforderungen, darunter GenAI-Integration, SAP BTP-Transformation und Wasserstofflösungen. Besucher können einen GenAI-Quick-Check durchführen, an Expertendiskussionen teilnehmen und über das Netzanschlussportal informiert werden.

Quelle

  •  

Mozilla strukturiert um, Hubs wird eingestellt

Mozilla steht vor einer Umstrukturierung. Wenige Tage nach der Ernennung einer neuen CEO streicht Mozilla 60 Stellen und kürzt Investitionen in manchen Bereichen, um dafür stärker in andere Bereiche zu investieren. Mozilla Hubs wird eingestellt.

Vor wenigen Tagen hat Mozilla die Ernennung von Laura Chambers als neue CEO der Mozilla Corporation angekündigt. Heute hat Mozilla die Mitarbeiter über eine Umstrukturierung informiert. Demnach werden 60 Stellen gestrichen, was in etwa fünf Prozent der Gesamtbelegschaft entsprechen soll.

So möchte Mozilla in manchen Produktbereichen weniger investieren, um sich stärker auf andere Bereiche zu konzentrieren. Am stärksten davon betroffen ist Mozilla Hubs, was im Laufe des Jahres eingestellt werden soll. Aber auch die Investitionen in die eigene Mastodon-Instanz mozilla.social, das Mozilla VPN, Firefox Relay und den letzte Woche in den USA erst gestarteten Dienst zur Entfernung persönlicher Informationen von Personen-Suchmaschinen sollen laut TechCrunch reduziert werden.

Firefox Mobile wird in einem Statement von Mozilla (via Bloomberg) explizit als Produkt genannt, welches dafür mehr Ressourcen erhalten soll. Auch das Thema Künstliche Intelligenz und KI-Integration in Firefox wird einen noch stärkeren Fokus als bisher einnehmen. Zu diesem Zweck werden die Teams, die an Pocket, Content sowie Künstliche Intelligenz / Maschinellem Lernen arbeiten, mit der Firefox-Organisation zusammengeführt.

Wie sich das Ganze konkret auswirken wird, bleibt abzuwarten. Während sich einige Firefox-Fans darüber freuen werden, dass der Browser als Hauptprodukt einmal mehr einen stärkeren Fokus erhalten soll, klingt dies gleichzeitig nach einem signifikanten Strategiewechsel, der eine Diversifizierung der Einnahmequellen nicht länger priorisiert.

Das vollständige interne Memo (via TechChrunch), übersetzte Fassung:

Zurückfahren der Investitionen in mozilla.social: Mit mozilla.social gingen wir 2023 eine große Wette ein, um eine sicherere, bessere Social-Media-Erfahrung zu schaffen, die auf Mastodon und dem Fediverse basiert. Unser anfänglicher Ansatz basierte auf der Überzeugung, dass Mozilla schnell ein großes Ausmaß erreichen muss, um die Zukunft der sozialen Medien effektiv gestalten zu können. Das war eine edle Idee, aber wir hatten Schwierigkeiten, sie umzusetzen. Wir haben mozilla.social zwar stark mit Ressourcen ausgestattet, um diese ehrgeizige Idee zu verfolgen, aber im Nachhinein betrachtet hätte uns ein bescheidenerer Ansatz ermöglicht, mit wesentlich größerer Agilität an diesem Bereich teilzunehmen. Die Maßnahmen, die wir heute ergreifen, werden diese strategische Korrektur vornehmen, indem wir mit einem viel kleineren Team arbeiten, um am Mastodon-Ökosystem teilzunehmen und kleinere Experimente schneller zu den Menschen zu bringen, die sich für die mozilla.social-Instanz entscheiden.

Schutz, Experimentieren und Identität (PXI): Wir reduzieren die Investitionen in einige unserer eigenständigen Verbraucherprodukte im Bereich Sicherheit und Datenschutz. Wir reduzieren unsere Investitionen in Marktsegmenten, die von Wettbewerbern verdrängt werden und in denen es schwierig ist, ein differenziertes Angebot zu liefern. Konkret planen wir, unsere Investitionen in VPN, Relay und Online Footprint Scrubber zu reduzieren. Wir werden weiterhin in Produkte investieren, die den Kundenbedürfnissen in wachsenden Marktsegmenten entsprechen.

Hubs: Seit Anfang 2023 haben wir eine Verschiebung des Marktes für virtuelle 3D-Welten erlebt. Mit Ausnahme von Spielen, Bildung und einer Handvoll Nischenanwendungen hat sich die Nachfrage von virtuellen 3D-Welten entfernt. Dies wirkt sich auf alle Akteure der Branche aus. Die Benutzer- und Kundenbasis von Hubs ist nicht robust genug, um den weiteren Einsatz von Ressourcen gegen den Gegenwind der ungünstigen Nachfrageverschiebung zu rechtfertigen. Wir werden den Dienst abwickeln und den Kunden einen Plan für einen geordneten Ausstieg mitteilen.

Verkleinerung des Mitarbeiterteams: In Anbetracht des Personalabbaus und des geringeren Budgets für die Mitarbeiterzahl bei MozProd wurden einige Funktionen in der Personalabteilung und anderen Support-Organisationen konsolidiert, damit wir unserem Produktportfolio das richtige Maß an Unterstützung bieten können. Optimierung unserer Organisation, um den Fokus zu schärfen.

Im Jahr 2023 begann die generative KI, die Industrielandschaft schnell zu verändern. Mozilla ergriff die Gelegenheit, vertrauenswürdige KI in Firefox einzubringen, vor allem durch die Übernahme von Fakespot und die darauf folgende Produktintegration. Darüber hinaus ist die Suche nach großartigen Inhalten immer noch ein wichtiger Anwendungsfall für das Internet. Daher werden wir als Teil der heutigen Änderungen Pocket, Content und die KI/ML-Teams, die Inhalte unterstützen, mit der Firefox-Organisation zusammenführen. Weitere Details zu den spezifischen organisatorischen Änderungen werden in Kürze folgen. Innerhalb von MozProd gibt es keine Änderungen bei MDN, Ads oder Fakespot. Auch in den Bereichen Legal/Policy, Finance & Business Operations, Marketing und Strategy & Operations gibt es keine Änderungen.

Der Beitrag Mozilla strukturiert um, Hubs wird eingestellt erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

  •  

Was Sie über PC-Kühlsysteme wissen sollten

Der Artikel führt euch in die Welt der PC-Kühlsysteme ein und zeigt auf, wie entscheidend diese die Leistung und Lebensdauer des Computers ist. Egal, ob ihr ein Gelegenheitsspieler oder ein Profi seid, unsere Tipps und Tricks helfen dabei, Überhitzung zu vermeiden und das Beste aus der Hardware herauszuholen.

Der Beitrag Was Sie über PC-Kühlsysteme wissen sollten erschien zuerst auf Linux Abos.

  •  

Harvard-Studien belegen die Vorteile von Open Source Software für die Gesamtwirtschaft

Frank Nagle, Assistenzprofessor an der Harvard Business School, untersucht regelmäßig Themen aus dem Open-Source-Umfeld und hat innerhalb kurzer Zeit gleich zwei interessante Studien zu Open Source Software veröffentlicht. Beide Studien zeigen, dass sowohl die Zivilgesellschaft als auch einzelne Unternehmen und ganze Volkswirtschaften von der Unterstützung des Open-Source-Ökosystems profitieren.

Quelle

  •  

UBports wechselt zu einem festen Veröffentlichungsmodell für Ubuntu Touch OTA-Updates

Die UBports Foundation hat angekündigt, dass sie für zukünftige OTA (Over-the-Air)-Updates ihres mobilen Betriebssystems Ubuntu Touch auf ein Fixed-Release-Modell umstellen möchte, um Herausforderungen zu bewältigen, die durch die bisherigen Ansätze entstanden sind. Vor etwa einem Jahr veröffentlichte die UBports Foundation das erste Ubuntu Touch OTA-Update auf Basis von Ubuntu 20.04 LTS. Zuvor arbeitete Ubuntu Touch...

Der Beitrag UBports wechselt zu einem festen Veröffentlichungsmodell für Ubuntu Touch OTA-Updates erschien zuerst auf MichlFranken.

  •  

Windows 12 abgesagt: Stattdessen kommt Windows 11 24H2

Während die Welt auf Windows 12 wartete, hat Microsoft dessen Veröffentlichung zunächst wohl auf unbestimmte Zeit verschoben. Stattdessen hat Microsoft bei der Enthüllung seiner neuen Insider-Preview-Reihe bestätigt, dass das diesjährige Feature-Update unter dem Titel Windows 11 24H2 veröffentlicht wird. Somit ist die Möglichkeit eines Windows 12 im Jahr 2024 praktisch ausgeschlossen. Teilnehmer des Insider-Preview-Programms, die...

Der Beitrag Windows 12 abgesagt: Stattdessen kommt Windows 11 24H2 erschien zuerst auf MichlFranken.

  •  

Debian GNU/Linux 12.5 veröffentlicht

Das Debian-Projekt hat das Debian 12.5 Update veröffentlicht, das wichtige Sicherheits-Patches enthält. Diese Aktualisierung, die genau zwei Monate nach der vorherigen Version 12.4 erfolgt, ist die fünfte in der stabilen “Bookworm”-Serie. Hauptbestandteil dieses Updates sind Fehlerkorrekturen und Sicherheits-Patches, da Debian bei seinen kleineren Veröffentlichungen den Fokus auf die Stabilität des Systems legt ohne neue Funktionen...

Der Beitrag Debian GNU/Linux 12.5 veröffentlicht erschien zuerst auf MichlFranken.

  •  

Fedora Linux führt unveränderliche Spins ein

Als Teil der Bemühungen, sein Angebot an Desktop-Umgebungen zu vereinheitlichen, hat Fedora eine neue Familie von Linux Spins namens „Fedora Atomic Desktops“ eingeführt. Diese umfassen vier Haupt-Spins: Dieser Rebranding-Prozess zielt darauf ab, die Klarheit und Kohärenz in Bezug auf Fedoras Verwendung der rpm-ostree-Technologie zu verbessern, die atomare Updates und Rollbacks ermöglicht, um die Systemstabilität und...

Der Beitrag Fedora Linux führt unveränderliche Spins ein erschien zuerst auf MichlFranken.

  •  

Top Linux Distributionen für alltäglichen Gebrauch

Die Entscheidung für die optimale Linux-Distribution für den täglichen Gebrauch ist von erheblicher Bedeutung und beeinflusst maßgeblich das gesamte Nutzungserlebnis. Angesichts einer Vielzahl von verfügbaren Optionen, die jeweils auf unterschiedliche Vorlieben und Bedürfnisse zugeschnitten sind, erfordert die Suche nach der besten Lösung sorgfältige Überlegungen. In diesem umfassenden Leitfaden werden wir vier der führenden Linux-Distributionen erkunden,...

Der Beitrag Top Linux Distributionen für alltäglichen Gebrauch erschien zuerst auf MichlFranken.

  •  
❌