Lese-Ansicht

Luxus für Zocker: der 3000 Euro Gaming Tisch

Beim Gaming steigen nicht nur immer weiter die Ansprüche, was die Grafik und den Sound angeht. Mittlerweile wird das ganze Drumherum ebenso mit zelebriert. Kein Wunder, dass immer mehr Spieler auf hochwertiges Mobiliar setzen, welches das Zocken so bequem wie möglich macht. Hierbei ist ein innovativer Gaming-Tisch der neueste Schrei!

Der Beitrag Luxus für Zocker: der 3000 Euro Gaming Tisch erschien zuerst auf Linux Abos.

  •  

NixOS 22.11 („Racoon“): Gnome 43, Mesa 22.2.3 und atomare Updates

Die Linux-Distribution NixOS beschreitet ihren ganz eigenen Weg und basiert in der neuesten Version 22.11 („Racoon“) auf dem aktuellen Desktop Gnome 43.0 sowie einem eigenen Paketmanager und atomaren Updates. Mit seiner unorthodoxen Arbeitsweise hebt sich das freie Betriebssystem stark von anderen Distributionen am Markt ab.

  •  

Ubuntu Touch OTA-24: Letztes Feature-Update vor dem Wechsel auf Ubuntu 20.04

Die Entwickler von UBports haben mit OTA-24 das letzte Feature-Update für das mobile Betriebssystem Ubuntu Touch auf Basis des mittlerweile äußerst betagten Ubuntu 16.04 LTS („Xenial Xerus“) veröffentlicht. Für 2023 steht dann der Wechsel auf Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) an. Vorher soll noch ein Bugfix-Release erscheinen.

  •  

CachyOS: Derivat von Arch Linux mit vielversprechenden Ansätzen

CachyOS ist ein Derivat von Arch Linux mit teils vielversprechenden Ansätzen, die die Distribution von der breiten Masse der freien Betriebssysteme abheben. Mit einem angepassten Desktop auf Basis von KDE Plasma sowie optimierten Softwarepaketen und Tweaks soll das Betriebssystem insbesondere für eine hohe Leistung stehen.

  •  

Fedora 37 erschienen: Linux 6.0 und Gnome 43 als neues Fundament

Nach einer Verschiebung aufgrund eines kritischen Fehlers in OpenSSL, ist die ursprünglich für ein Release am 18. Oktober vorgesehene Linux-Distribution Fedora 37 mit dem neuesten Systemkernel Linux 6.0 und dem freien Desktop Gnome 43 jetzt offiziell erschienen. Neu ist auch das Fedora CoreOS, das Atomic Host ablöst.

  •  

Windows-Subsystem für Linux: WSL 1.0 als finale Version im Microsoft Store erschienen

Das Windows-Subsystem für Linux (WSL) macht einen großen Versionssprung von der zuvor aktuellen Version 0.70.8 auf die finale Version 1.0, welche jetzt unter Windows 11 und Windows 10 im Microsoft Store erhältlich ist. Während außerdem einige kleinere Fehlerkorrekturen einfließen, bleibt die GUI auf dem selben Stand wie zuvor.

  •  

Linux Receiver » die besten Receiver mit Linux-System

Vom Betriebsprogramm Linux, der Alternative zu Windows, hat wohl nahezu jeder schon einmal gehört. Doch was hat es damit im Konkreten auf sich? Und ist Linux tatsächlich nur für den klassischen Computer gedacht? Natürlich nicht! Aus diesem Grund beleuchten wir in diesem Artikel mal die Welt der Linux Receiver.

Der Beitrag Linux Receiver » die besten Receiver mit Linux-System erschien zuerst auf Linux Abos.

  •  

LXQt 1.2.0 für Linux und BSD: Der freie leichte Desktop unterstützt erstmals Wayland

Die schlanke und ressourcensparende freie Desktop-Umgebung LXQt ist in der neuesten Version 1.2.0 für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie die beiden unixoiden Plattformen Linux und BSD erschienen. Der leichtgewichtige Desktop auf Basis von Qt in der Version 5.15 LTS erhält jetzt erstmals eine initiale Integration von Wayland.

  •  

SuperTuxKart 1.4: Rennspiel im Stil von Super Mario Kart wurde aufpoliert

Das erstmals 2006 veröffentlichte SuperTuxKart ist ein freies Arcade-Rennspiel im Stil von Nintendos Super Mario Kart für die Betriebssysteme Windows, macOS sowie Linux und erhält in der neuesten Version 1.4 zahlreiche Verbesserungen. So wurde u.a. die Grafik, die jetzt auch HiDPI über SDL2 unterstützt, weiter aufgewertet.

  •  

Abschlussbericht der AG Freie Software empfiehlt Koordinierungsstelle Open Source und Digitale Souveränität für die Stadt Dortmund

Stadt Dortmund will Freie Software institutionalisieren

AG Freie Software

Bild: AG Freie Software

Die Stadt Dortmund hat den Abschlussbericht (CC-BY-SA) der AG Freie Software (vgl. Sachstandsbericht) dem Ausschuss für Personal, Organisation und Digitalisierung in dessen Sitzung vom 01.09.2022 per Vorlage zur Kenntnis gegeben. Das dazugehörige Protokoll wurde am 27.10.2022 genehmigt veröffentlicht. Ziel der AG Freie Software war es, Potenziale beim Einsatz von Freier Software und Offenen Standards herauszuarbeiten und zu bewerten. Neben dem politischen Beschluss, welcher eine Freie-Software-First-Strategie der Stadt Dortmund vorgibt, liegt nun ein Bericht aus operativer Sicht des Dortmunder Systemhauses (dosys.) — dem kommunalem IT-Dienstleister — vor. Der Abschlussbericht ist eine praxisorientierte Pionierbetrachtung einer Kommune für das Thema der Digitalen Souveränität auf Basis von Freier Software. Ein insgesamt progressives Dokument, welches den Einsatz von Freier Software und Offenen Standards zur Erlangung Digitaler Souveränität durchgehend sehr positiv bewertet. Jedoch betrachtet es auch problematische übergeordnete Ressourcen-Zusammenhänge, die – aus Sicht von Do-FOSS – nur durch gezielte Fördermittel des Staates zu beheben sein werden.

Um den politischen Willen mit den organisatorischen Potenzialen in Handeln zu übersetzen, ist es notwendig das komplexe Themenfeld von Digitaler Souveränität umfassend zu betrachten. Dabei sind IT-Steuerung, Vergabe und Beschaffung, Organisationsmanagement, Finanzmanagement und Controlling sowie die Rolle der Verwaltung im Freie-Software-Ökosystem wesentliche Kernbausteine. Die seitens der Stadt Dortmund geplante Schaffung einer Koordinierungsstelle Open Source und Digitale Souveränität ist aus Sicht von Do-FOSS daher ein folgerichtiger Schritt, um diese Herausforderungen zu meistern. Der Personal- und, Organisationsdezernent (u.a. zuständig für Digitalisierung) Christian Uhr empfahl diese bereits auf dem Nachrichtenportal der Stadt Dortmund im Beitrag Stadtspitze empfiehlt Koordinierungsstelle für Digitale Souveränität – Freie Software im Blick:

So kann die Stadt Dortmund sich weiter auf den Weg machen, um der Rolle der Wegbereiterin gerecht zu werden.

Eine Open-Source-Governance, wie sie derzeit von der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) erarbeitet wird (vgl. Open Source in Kommunen – Ein Baustein für mehr Digitale Souveränität), könnte ein entscheidender Leitfaden für die Koordinierungsstelle werden, um die genannten Kernaspekte zur Umsetzung einer umfassenden Freien-Software-Strategie strukturiert umzusetzen.

Für Do-FOSS ist es besonders gut zu wissen, dass der Begriff Open Source auch im Abschlussdokument als Frei verstanden wird, so wie es von der Free Software Foundation Europe (FSFE) bereits 2016 in die Diskussion der Stadt Dortmund eingebracht wurde. Außerdem werden Offene Standards im Bericht stark betrachtet. Aus dem Bericht geht zum Beispiel hervor, dass das Open Document Format (ODF) für Office-Dokumente gegenüber dem herstellerspezifischen Office Open XML (OOXML) als Standard priorisiert werden soll, was auch dem EGovG NRW entspricht.

Do-FOSS begleitet die Stadt Dortmund als Wegbereiterin für Freie Software und Digitale Souveränität gerne weiterhin.

Dokumente zum Herunterladen

Der Abschlussbericht Untersuchung der Potenziale von Freier Software und Offenen Standards kann hier heruntergeladen werden. Die Pressemitteilung der Stadt Dortmund vom 16.08.2022 kann hier heruntergeladen werden. Die Vorlage an den Ausschuss für Personal, Organisation und Digitalisierung zu seiner Sitzung vom 01.09.2022 kann hier heruntergeladen werden.

CC0
Soweit im gesetzlichen Rahmen möglich verzichtet der Autor auf alle Urheber- und damit verwandten Rechte an diesem Werk.
Es kann beliebig genutzt, kopiert, verändert und veröffentlicht werden.
Für weitere Informationen zur Lizenz, siehe hier.

The post Abschlussbericht der AG Freie Software empfiehlt Koordinierungsstelle Open Source und Digitale Souveränität für die Stadt Dortmund appeared first on Do-FOSS.

  •  

Linux User Repository: LURE soll ein AUR für alle Distributionen sein

Die Linux User Repository („LURE“) soll später einmal für alle freien Betriebssysteme auf Basis von Linux das sein, was die Arch User Repository (AUR) für das bekannte Rolling Release Arch Linux ist: Eine von der Gemeinschaft betriebene Quelle für aktuelle Softwarepakete, die nicht in den offiziellen Repositories zu finden sind.

  •  

Tuxedo OS 1: Betriebssystem auf Basis von Ubuntu 22.04 aus Deutschland (2. Update)

Erstmals abseits seiner hauseigenen Computersysteme, wie dem Tuxedo Pulse 15 - Gen2 mit AMD Lucienne oder dem InfinityBook S 17 Gen6 mit Intel Tiger Lake-H, veröffentlicht der in Augsburg beheimatete Linux-Distributor Tuxedo Computers seine Definition eines Derivats von Ubuntu Linux 22.04 LTS („Jammy Jellyfish“) für jedermann.

  •  

Ardour 7.0: Die professionelle Audio-Workstation kostet 1 US-Dollar

Die professionelle digitale Audio-Workstation Ardour, eine quelloffene Software für die Bearbeitung und das Abmischen von Audioaufzeichnungen auf dem Computer, ist in der neuesten Version 7.0 erschienen und kostet als Open Source ab 1 US-Dollar. Das äußerst mächtige Audio-Werkzeug kann aber auch kostenlos genutzt werden.

  •  

Ubuntu Pro: Mehr Sicherheit auch für Privatanwender kostenlos (Update)

Der britische Linux-Distributor Canonical hat sein Subskriptionsmodell Ubuntu Pro weiter ausgebaut und bietet jetzt auch Privatanwendern erweiterten Schutz für bis zu fünf Systeme kostenlos. Unter dem Motto „Same great OS. More security updates.“ ist Ubuntu Pro insbesondere auf CVEs und Compliance-Management ausgelegt.

  •  

Tuxedo OS 1: Betriebssystem auf Basis von Ubuntu 22.04 aus Deutschland (Update)

Erstmals abseits seiner hauseigenen Computersysteme, wie dem Tuxedo Pulse 15 - Gen2 mit AMD Lucienne oder dem InfinityBook S 17 Gen6 mit Intel Tiger Lake-H, veröffentlicht der in Augsburg beheimatete Linux-Distributor Tuxedo Computers seine Definition eines Derivats von Ubuntu Linux 22.04 LTS („Jammy Jellyfish“) für jedermann.

  •  

Ubuntu Pro: Mehr Sicherheit auch für Privatanwender kostenlos

Der britische Linux-Distributor Canonical hat sein Subskriptionsmodell Ubuntu Pro weiter ausgebaut und bietet jetzt auch Privatanwendern erweiterten Schutz für bis zu fünf Systeme kostenlos. Unter dem Motto „Same great OS. More security updates.“ ist Ubuntu Pro insbesondere auf CVEs und Compliance-Management ausgelegt.

  •  

Nvidia Vulkan-Treiber für Mesa: Collabora NVK kommt in den freien Grafikstack für Linux

Der britische Open-Source-Entwickler Collabora mit Sitz in Cambridge kündigt einen neuen quelloffenen Vulkan-Grafiktreiber für Grafikkarten von Nvidia an, welcher in den freien Grafikstack Mesa 3D implementiert werden soll. Damit soll die große Lücke zu den Open-Source-Grafiktreibern von AMD und Intel geschlossen werden können.

  •  
❌