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MariaDB Platform X5 ab sofort mit verteiltem SQL

Das umfangreiche Release enthält Upgrades für jede Komponente der Plattform sowie die neue intelligente MariaDB Xpand-Engine für verteiltes SQL zur Ermöglichung einer globalen und lückenlosen Verfügbarkeit. MariaDB Platform X5 ist ab sofort für Kunden mit Abonnement verfügbar.

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Manjaro Linux: Populäres Arch-Derivat stellt 32-Bit-Version ein [Notiz]

Wie bereits zuvor Linux Mint 20 („Ulyana“) wird auch der kommende Nachfolger von Manjaro Linux 20 („Lysia“) nur noch in einer 64-Bit-Version veröffentlicht. Das Projekt „Manjaro32“, das die 32-Bit-Version verantwortet und auf Basis der Community-Edition „Arch Linux 32“ ins Leben gerufen hat, wird ersatzlos eingestellt.

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Linux Mint 20 („Ulyana“): Beliebte Distribution für Umsteiger in drei Editionen

Linux Mint, eine der beliebtesten Desktop-Distributionen, erscheint in der Version 20 unter dem Codenamen „Ulyana“ mit 5 Jahren Support in drei Editionen. Das besonders bei Linux-Einsteigern und Windows-Umsteigern beliebte Betriebssystem, basiert auf der ebenfalls stark verbreiteten Distribution Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“).

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Odroid-H2+: Mini-PC mit Gemini Lake auf 11×11 cm für Ubuntu 20.04

Hardkernel hat damit begonnen, den Mini-PC Odroid-H2+ auszuliefern. Der 11×11 cm kleine Einplatinencomputer basiert auf einem Intel Celeron vom Typ Gemini Lake mit vier Kernen und läuft mit Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“). Das winzige PC-System bietet zudem zwei SO-DIMM-Steckplätze sowie zwei Ethernet-Anschlüsse mit 2,5 Gbit/s.

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SuperGamer 6: Gaming-Distribution auf Ubuntu-Basis mit Linux 5.6

SuperGamer 6 möchte eine reinrassige Gaming-Distribution mit neuen Treibern sowie Installer und Paketen für Steam, den FOSS-Spiele-Manager Lutris für Linux sowie die grafische Benutzeroberfläche PlayOnLinux für die Windows-Laufzeitumgebung Wine sein. Auf Basis von Linux 5.6 werden Navi und Ryzen 4000U/H („Renoir“) unterstützt.

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Linux Lite 5.0: Distribution für Einsteiger auf Basis von Ubuntu 20.04

Linux Lite 5.0 („Emerald“) ist eine besonders einsteigerfreundliche und intuitiv zu bedienende Linux-Distribution, die auf Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) sowie der modularen Desktop-Umgebung Xfce basiert und in erster Linie Linux-Einsteiger und Windows-Umsteiger für ein freies Betriebssystem und Linux zu begeistern versucht.

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Mit Converseen Bilder stapelweise verarbeiten

Converseen ist ein Tool, mit dem sich mehrere Bilder stapelweise verarbeiten lassen. Das Programm bietet die Möglichkeit viele Bilder auf einmal zu vergrößern, zu verkleinern, in ein anderes Format zu konvertieren oder Bilder zu drehen. Zur Bildbearbeitung verwendet Converseen ImageMagick.

Ich speichere die Bilder meiner Kamera im RAW-Format und als JPEG. Die RAW-Bilder verwende ich zur Bearbeitung. Die JPEGs importiere ich beispielsweise in die Fotobibliothek des Smartphones, ohne sie weiter zu bearbeiten. Sie dienen als Erinnerungen.

Irgendwann fiel mir auf, dass ich die JPEG-Version der Bilder nicht in derselben, hohen, Auflösung benötige wie die RAW-Bilder. Also änderte ich die Einstellung in der Kamera, sodass die JPEG-Versionen speicherplatzsparend in einer niedrigeren Auflösung gespeichert werden.

Allerdings wollte ich auch die alten, bereits gespeicherten Bilder verkleinern um Speicherplatz zu sparen, der ja gerade auf dem Smartphone gerne knapp wird.

Alle Bilder mit einem Bildbearbeitungsprogramm wie GIMP zu öffnen, zu verkleinern und wieder zu speichern kam nicht in Frage. Das wäre viel zu zeitaufwändig gewesen. Also habe ich mich auf die Suche nach einem Programm gemacht, dass möglichst alle Bilder auf einmal verkleinern kann.

Gefunden habe ich Converseen, dass genau diese Aufgabe erfüllt.

Viele Bilder auf einmal vergrößern, verkleinern, drehen oder konvertieren

Bei Ubuntu ist Converseen in den Paketquellen enthalten und kann somit direkt installiert werden. Wer die aktuellste Version möchte, der findet ein entsprechendes Repository auf der Projekthomepage (http://converseen.fasterland.net). Dort findet man auch den Quellcode von Converseen, sowie die Windows-Version.

Eigentlich ist Converseen selbsterklärend. Allerdings habe ich nicht auf Anhieb kapiert, dass man links, wo das Vorschaubild gezeigt wird, nach unten scrollen muss, um zu den Bearbeitungsoptionen zu gelangen. Stattdessen habe ich mehrere Minuten damit verbracht, diese in den Menüs zu suchen. Dort findet sich jedoch nichts.

Man muss also im „Actions Panel“ nach unten scrollen, um zu den Bearbeitungsoptionen zu gelangen. Dort kann man beispielsweise die gewünschte Bildgröße in % vom Original, oder in Pixeln angeben.

Außerdem kann der Speicherort für die neuen Bilder ausgewählt werden und die Benennung geändert werden. So kann beispielsweise ein Zusatz vor, oder nach dem ursprünglichen Dateinamen hinzugefügt werden.

Anschließend aktiviert man alle Bilder die bearbeitet werden sollen und klickt auf „Convert“. Damit startet Converseen die Bearbeitung.

Converseen

Mit Converseen Bilder stapelweise verarbeiten ist ein Beitrag von techgrube.de.

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Aus der Community: Virtualisierung mit Manjaro Linux [Notiz]

Aus der Community kommt ein ausführlicher Erfahrungsbericht zur Virtualisierung eines Windows-Gastsystems mit PCI-Passthrough unter Manjaro Linux 20 („Lysia“). Auf Basis der aktuellen AM4-Plattform mit Ryzen 5 3600 (Test) und Radeon RX 5700 (Test) wurde hier ein Linux-Host mit einem virtualisierten Windows 10 realisiert.

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KaOS 20.05: KDE-Distribution legt den Fokus aufs Wesentliche

Die Linux-Distribution KaOS setzt in seiner aktuellsten Ausgabe 20.05 auf den freien und stark anpassbaren Desktop KDE Plasma 5.18 LTS, das Rolling-Release-Prinzip und eigene Softwarepakete. KaOS hat sich in der Linux-Szene jüngst den Ruf erworben, die beste Distribution zu sein, um den aktuellsten Plasma-5-Desktop zu testen.

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Red Hat forciert Hybrid-Cloud-Technologien

Die neue Version 4.4 von OpenShift basiert auf Kubernetes 1.17. Red Hat veröffentlicht auch eine Technology Preview von OpenShift Virtualization auf Grundlage von KubeVirt. Die Verwaltung Cloud-nativer Anwendungen vereinfacht Advanced Cluster Management for Kubernetes.

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Clear Linux OS: Intels Linux-Distribution verlässt den Desktop

Clear Linux OS, das schnelle Linux-Betriebssystem von Intel, verlässt den Desktop und wird zukünftig ausschließlich auf Server und Cloud hin optimiert. Die bis zuletzt noch als Vorzeigeprojekt für Intel in Sachen Linux auf dem Desktop geltende Distribution, wird aber weiterhin über einen vollwertigen Desktop verfügen.

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Odroid-C4: Alternative zu Raspberry Pi 4 läuft schon mit Ubuntu 20.04

Hardkernel hat mit dem Odroid-C4 den Nachfolger seines Einplatinencomputers Odroid-C2 vorgestellt auf dem bereits das neue Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) läuft. Mit dem winzigen Mini-PC vom Typ Maker möchte der südkoreanische Hersteller dem etablierten Platzhirsch Raspberry Pi 4 zukünftig stärker Konkurrenz machen.

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Ubuntu 20.04 LTS (Focal Fossa): Sanfte Produktpflege trifft auf optische Neuerungen

Canonical hat seine neue Linux-Distribution Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) sowie dessen sieben offizielle Derivate, die sogenannten „Ubuntu Flavours“ freigegeben. Alle sieben Zusammenstellungen basieren auf dem Betriebssystem-Kernel Linux 5.4 und unterstützen somit sowohl GPUs vom Typ Navi als auch Ryzen 4000U/H („Renoir“).

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NixOS 20.03: Linux 5.4 und KDE Plasma 5 treffen auf atomare Updates

NixOS geht mit seinen atomaren Updates und dem eigenständigen Paketmanager Nix eigene Wege und hebt sich so von anderen Linux-Distributionen am Markt ab. Mit seiner unorthodoxen Arbeitsweise bildet das Paketmanagement-Tool die Basis für die moderne Linux-Distribution, die sich vor allem für Mehrbenutzer-Arbeitsplätze eignet.

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Pop!_OS 20.04 Beta: Linux-Distribution mit dem Fokus auf Gaming [Notiz]

Das freie Betriebssystem Pop!_OS vom auf Linux spezialisierten US-Computerhersteller System76 hat sich in kurzer Zeit zu einer populären Abwandlung für das Gaming unter Linux etabliert. Pop!_OS 20.04 basiert auf dem kommenden Ubuntu 20.04 LTS (Beta) und hat jetzt ebenfalls den Status einer für jedermann offenen Beta erreicht.

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Aus der Community: Das Manjaro-Tagebuch [Notiz]

Aus der Community kommt ein ausführlicher Erfahrungsbericht zu dem freien Betriebssystem Manjaro Linux 19.0.2 („Kyria“) mit KDE Plasma 5.17, einer beliebten Linux-Distribution auf Basis von Arch Linux. Bevor es den Neustart mit Manjaro gab, gab es allerdings einen Fehlschlag mit dem Ubuntu-Derivat Zorin OS 15.1.

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