Lese-Ansicht

KaiOS: Mozilla unterstützt Fork von Firefox OS

Die Macher hinter dem mobilen Betriebssystems KaiOS haben Mozilla als Partner gewinnen können, auf dessen Firefox OS der Fork für Feature-Phones basiert und aufbaut. Die Entwickler hinter dem Projekt wollen 4G, NFC, GPS und WLAN mit HTML5-Anwendungen und langer Akkulaufzeit auf Geräte ohne Touch-Bedienung bringen.

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Schnelleres Navigieren auf Github mit Octotree

Octotree ist eine Erweiterung, welche den fehlenden Dateibrowser auf Github nachliefert. Mithilfe einer in die Webseite eingeblendete Sidebar lässt es sich einfach via Baumansicht durch das Repository navigieren. Ich nutze die Grundversion, da ich die in der Proversion (70 €) … Weiterlesen

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GhostBSD 20.02: Betriebssystem auf Unix-Basis läuft neben Windows

Das freie Betriebssystem GhostBSD 20.02 auf Unix-Basis setzt auf den Kernel von FreeBSD und lässt sich neben Windows 10, macOS und jedem beliebigen Betriebssystem mit Linux-Kernel installieren. Als Unterbau für GhostBSD dient wiederum das unixoide Betriebssystem TrueOS. Ein klassischer Desktop trifft auf moderne Apps.

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Windows 12 Lite: Distribution hält nichts von Urheberrechten

Ob die Linux-Distribution Windows 12 Lite nun eine Parodie ist oder nicht: Urheberrecht ist den Machern des Betriebssystems ganz offensichtlich ein Fremdwort. Auch wenn sich Microsoft an dem kleinen Nischenprojekt nicht stören sollte, die Aufmachung und die Versprechungen sind dreist und können unwissende Verbraucher täuschen.

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Playstation Remoteplay unter Linux und macOS

Seitens Sony ist das Remoteplay der Playstation schon auf den Plattformen Windows, Android und iOS möglich. Sony scheint die Plattformen Linux und macOS bis jetzt nicht unterstützten zu wollen. Das FOSS Projekt Chiaki bildet diese Funktion auch unter Linux und … Weiterlesen

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DuZeru OS 4.1 („Maracajá“): Leichtgewicht vom Zuckerhut auch für ältere Hardware [Notiz]

Die brasilianische Linux-Distribution DuZero OS 4.1 basiert auf dem stabilen Release von Debian 10 („Buster“) und eignet sich auch für ältere Hardware. Mit dem schlanken Xfce-Desktop begnügt sich die Standard-Installation mit 4,5 GB Festplattenspeicher, einem Prozessor mit einem Gigahertz Taktfrequenz und 512 MB Arbeitsspeicher.

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OLPC OS 13.2.11: Fedora-Distribution für Entwicklungsländer [Notiz]

Mit OLPC OS 13.2.11 hat das Projekt One Laptop per Child, welches es sich zum Ziel gesetzt hat, Kinder – vor allem in Entwicklungsländern – mit Laptops zu versorgen und ihnen damit eine primäre Schulbildung zu ermöglichen, eine neue Version seiner Linux-Distribution auf Basis von Fedora 18 („Spherical Cow“) veröffentlicht.

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Rocket League: Linux- und macOS-Versionen verlieren Online-Modus

Die Linux- und macOS-Versionen von Rocket League werden ab März ihre Online-Funktionalität verlieren. Sie können dann zwar noch gespielt werden, erlauben aber nur noch Offline-Runden alleine oder mit Freunden im lokalen Split-Screen-Modus. Aus diesem Grund bietet Psyonix Rückerstattungen des Kaufpreises an.

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Endless OS 3.7.5: Offline-Distribution nicht nur für Schwellenländer

Ehemals speziell für Schwellenländer konzipiert, richtet sich Endless OS mit seinen Inhalten primär an Familien und ist zudem auch weitreichend offline nutzbar. Mit einem leicht bedienbaren Desktop, vorinstallierten Spielen und Lernsoftware möchten die Macher des Projekts vor allem Einsteiger für ihr Betriebssystem gewinnen.

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Battlefield V: Electronic Arts schließt Linux-Spieler aus [Notiz]

Durch einen Fehler in der Cheat-Erkennung von Battlefield V (Test) hat EA zahlreiche Linux-Spieler von dem Spiel ausgeschlossen. Anwender, die das DXVK-Paket für die Laufzeitumgebung Wine genutzt haben, wurden – teilweise permanent – aus dem Shooter entfernt und als Betrüger hingestellt. EA sieht sich derweil im Recht.

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Aus der Community: Zwei Wochen Zorin OS! Windows adé? [Notiz]

Aus der Community kommt ein ausführlicher Erfahrungsbericht zu Zorin OS 15.1, einer irischen Linux-Distribution auf Basis von Ubuntu 18.04.3 LTS („Bionic Beaver“) auch für Umsteiger. Über zwei Wochen durfte sich das Betriebssystem beweisen und überzeugte als Alternative zu Windows.

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KaOS 2020.01: Rolling Release konzentriert sich auf das Wesentliche

KaOS geht eigene Wege und basiert – anders als viele Derivate – nicht auf einer der bekannten großen Distributionen. Mit seinen eigenen Paketen und Quellen konzentriert sich das Betriebssystem vornehmlich auf sich selbst und verzichtet dabei bewusst auf die teils ausufernde Zahl an Repositorien anderer populärer Distributionen.

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Qubes OS 4.0.2: Mit besten Empfehlungen von Edward Snowden

Die auf Anonymität und Privatsphäre ausgelegte Linux-Distribution Qubes OS setzt auf ein einzigartiges und auf Isolation basierendes Sicherheitskonzept und wird vom Whistleblower und ehemaligen CIA-Mitarbeiter Edward Snowden ausdrücklich für die sichere Kommunikation empfohlen, der es selbst nutzt.

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feren OS 2019.12: Elegante Distribution mit Wine, Plasma und Cinnamon

Die Linux-Distribution feren OS 2019.12 („Yttrium“) basiert auf dem beliebten Linux Mint und möchte mit seinen zwei Desktops und Wine vor allem Einsteiger ansprechen. Das neue Release setzt erstmalig auf KDE Plasma 5 als Desktop-Umgebung und bietet darüber hinaus mit feren OS Classic auch eine Version mit Cinnamon an.

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EndeavourOS 19.12.22: Flexibles Rolling Release mit den neuesten Paketen

EndeavourOS ist eine niederländische Linux-Distribution die als Rolling Release auf Arch Linux basiert und die aktuellsten Pakete mitbringt. Vom Linux Kernel bis hin zu neun verschiedenen Desktop-Umgebungen, konzentriert sich das noch sehr junge Projekt bei seinem Betriebssystem vor allem auf eines – aktuelle Softwareversionen.

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Zorin OS 15.1: Ubuntu-Derivat in vier unterschiedlichen Editionen

Das irische Ubuntu-Derivat Zorin OS 15.1 ist in insgesamt vier unterschiedlichen Editionen erschienen – eine davon ist gar kostenpflichtig. Die Entwickler der stabilen Linux-Distribution möchten Windows-Umsteiger von ihrem Betriebssystem überzeugen und legen daher größten Wert auf eine einsteigerfreundliche Desktop-Umgebung.

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Mit dem allerersten Webbrowser im Internet surfen

Als Tim Berners Lee 1990 am Cern den allerersten Webbrowser programmiert hat, war ich noch viel zu klein um etwas von dieser Entwicklung mitzubekommen. Als Name für seinen Webbrowser wählte er „World Wide Web“.

Das World Wide Web das ich Ende der 90er kennen lernte, war voller blinkender GIFs und greller Laufschrift. Dinge die der erste Webbrowser noch gar nicht darstellen konnte.

Zum dreißigjährigen Geburtstag des WWW haben Anfang 2019 Entwickler am Cern den allerersten Webbrowser innerhalb eines modernen Webbrowsers nachgebaut. Da der echte, erste, Webbrowser noch keine modernen Web- und Verschlüsselungstechnologien unterstützt hat, könnte man mit ihm heute wahrscheinlich keine einzige Webseite mehr aufrufen.

Die nachgebaute Version des World-Wide-Web-Browsers kann auch moderne https-verschlüsselte Seiten öffnen. Behält aber das Look-and-Feel des ursprünglichen Webbrowsers bei. So kann der Browser ausschließlich Text darstellen. In Webseiten eingebundene Bilder werden nicht dargestellt. Java-Script wird sowieso nicht ausgeführt. Alles in allem erinnert das Surfen mit World Wide Web eher an einen Textbrowser wie Lynx als an einen modernen Webbrowser.

Die Neuentwicklung von World Wide Web läuft direkt im Browser und muss nicht installiert werden. Wer Lust hat durch das moderne Web mit den Möglichkeiten von 1990 zu reisen, der findet World Wide Web auf folgender Webseite.

https://worldwideweb.cern.ch/

Zum Öffnen einer Webseite muss man folgendermaßen vorgehen.

  • World Wide Web Browser öffnen.
  • Im Menü auf der linken Seite „Dokument“ auswählen.
  • Dann „Open from full document reference“ auswählen.
  • Im neuen Fenster die komplette URL einer Webseite eingeben.
  • Auf den Button „Open“ klicken.

Techgrube.de im World Wide Web Browser sieht folgendermaßen aus.

techgrube.de dargestellt im allerersten Webbrowser World Wide Web

Mit dem allerersten Webbrowser im Internet surfen ist ein Beitrag von techgrube.de.

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elementary OS 5.1 Hera: Einsteigerfreundliche Distribution im macOS-Stil (Update)

Die Linux-Distribution elementary OS 5.1 „Hera“ möchte „eine schnelle, freie und Datenschutz-freundliche Alternative“ zu Windows und macOS sein. Das Betriebssystem legt dabei besonderen Wert auf Ästhetik und Stil, welcher sich von macOS ableitet. Das anpassbare Ubuntu-Derivat konzentriert sich dabei auf das Wesentliche.

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elementary OS 5.1 Hera: Einsteigerfreundliche Distribution im macOS-Stil

Die Linux-Distribution elementary OS 5.1 „Hera“ möchte „eine schnelle, freie und Datenschutz-freundliche Alternative“ zu Windows und macOS sein. Das Betriebssystem legt dabei besonderen Wert auf Ästhetik und Stil, welcher sich von macOS ableitet. Das anpassbare Ubuntu-Derivat konzentriert sich dabei auf das Wesentliche.

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