
Die KDE-Entwickler haben Plasma 6.6 veröffentlicht. Es soll einfachere Bedienung bieten, ohne an Flexibilität einzubüßen.
KDE Plasma 6.6 ist die neueste stabile Version der beliebten Desktop-Umgebung, die am heutigen 17. Februar 2026 veröffentlicht wurde.
Nach Ubuntu Touch und Volla OS kann nun auch das Android-ROM /e/OS ohne Google-Dienste auf dem Volla-Tablet installiert werden. (Android, Datenschutz) Red Hat hat mit dem Red Hat Digital Sovereignty Readiness Assessment Tool ein Online-Tool bereitgestellt, das Unternehmen dabei unterstützen soll, ihre digitale Souveränität zu bewerten und zu…
Das Open-Source-Projekt Phoenix sollte eine Behördenalternative zu Microsoft 365 sein. Der Rechnungshof Hamburg lässt nun kein gutes Haar an Dataport, dem staatlichen Dienstleister dahinter. (Open Source, Microsoft 365) Die Bundesregierung will unter der Leitung des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung mit dem Deutschland-Stack, die digitale Verwaltung, insbesondere bei Dienstleistungen für…
In der neuesten Version Vim 9.2 bietet der flexible Texteditor laut den Entwicklern wesentliche Erweiterungen der Skriptsprache Vim9.
Ich versuche verzweifelt, eine Datei aus einer lokalen Nextcloud-Synchronisation zu löschen. Dabei entdecke ich die Ursache und kann sie nicht beheben.


KDE hat die neue Version seiner Frameworks veröffentlicht und liefert damit ein breites Paket an Optimierungen für Entwickler. Die Sammlung erweitert die Qt‑Bibliotheken und verbessert die Stabilität vieler Komponenten. Ein Schwerpunkt liegt auf einer intensiveren Nutzung von LeakSanitizer (LSAN) bei Continuous Integration (CI). Zahlreiche Module prüfen Speicherfehler nun früher und zuverlässiger. Besonders KIO, KTextEditor und […]
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Vielfalt ist eines der Markenzeichen von Linux. Das Projekt SonicDE-Desktop will KDE Plasma auch über Plasma 6.8 hinaus für X11 erhalten und verbessern.
Microsoft reagiert auf die wachsende Kritik an Windows 11 und plant eine klare Neuausrichtung. Nutzer sollen künftig besser verstehen, welche Anwendungen auf Daten oder Hardware zugreifen. Kern der neuen Strategie ist ein Zustimmungsmodell, das an Smartphones erinnert. Apps und KI Funktionen müssen künftig explizit um Erlaubnis fragen, bevor sie sensible Bereiche nutzen. Diese Transparenz soll […]
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