Leiterin des Robotik-Teams von OpenAI kündigt wegen Militärverträgen
Die ethische Diskussion bei OpenAI, das anstelle des geschassten Anthropic Verträge mit dem amerikanischen Kriegsministerium abgeschlossen hat, ist noch nicht beendet.
Die ethische Diskussion bei OpenAI, das anstelle des geschassten Anthropic Verträge mit dem amerikanischen Kriegsministerium abgeschlossen hat, ist noch nicht beendet.
Mit OpenWrt 25.12.0 ist eine neue Version der Linux-basierten Router-Distribution erschienen. Seit dem Branch von Version 24.10 sind laut Projekt über **4700 Commits** eingeflossen.
Der Autor beschreibt seine Erfahrungen mit OpenMoji auf Arch Linux.


Nach der Intel-Variante des InfinityBook Max 16 vom Jahresanfang bringt der Linux-Hardwareanbieter Tuxedo eine AMD-basierte Version seines 16-Zoll-Notebooks.
Google hat ein umfassendes Sicherheitsupdate für Chrome veröffentlicht.
OpenStreetMap ist sehr bekannt und die größte Alternative zu proprietären Kartendiensten. Doch wie lässt sich die Karte am Handy nutzen und zu ihr beitragen? Dieser Artikel stellt zwei Apps vor.



Wie steht es um die Gaming-Performance von Linux auf GeForce und Radeon (Mesa 26) im Vergleich zu Windows 11? ComputerBase hat in 19 Spielen den Benchmark-Test gemacht. Dabei kamen die neuesten Treiber inklusive Mesa-26-Update für AMD-Grafikkarten zum Einsatz, das die Raytracing-Performance deutlich beschleunigt haben soll.
Die kommende GNOME Version rückt näher und der Veröffentlichungskandidat zeigt klar, wohin die Reise geht. Die Entwickler haben viele Details verfeinert und zugleich einige tiefgreifende Neuerungen eingebaut, die den Desktop im Alltag spürbar verbessern sollen. Die RC Version bringt erstmals HDR Bildschirmfreigabe und optimiert die Zusammenarbeit mit NVIDIA Grafikkarten. Dazu kommen ein neuer Farbmodus namens […]
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Der Personalumbau bei Intel aus 2025 macht sich deutlich bemerkbar. Die jüngsten Änderungen im Linux Kernel zeigen deutliche Spuren dieser Entwicklung. Mehrere langjährige Entwickler musstendas Unternehmen verlassen und hinterlassen wichtige Treiber ohne aktive Betreuung. Besonders betroffen sind Komponenten, die bisher stark von Intel Teams gepflegt wurden. Zu den auffälligsten Änderungen zählt der Verlust einer Maintainerin […]
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Gnome Resources, der Task-Manager des Linux-Desktops, kann nun weitere Metriken von Intel-Karten auslesen. Wine erhält ein Update. Cinnamon kann mehr Wayland und baut einen neuen Bildschirmschoner. Tuxedo bringt sein InfinityBook Max 16 als AMD-Version. Nvidia geht einen großen Schritt um die Performance an Windows anzunähern.
In KW 10 wird der Wochenrückblick wieder von Ephraim übernommen und in der FOSS-Welt ist von GrapheneOS über Pop!_OS bis GIMP und Linux Mint einiges passiert.


Ein IT-Sicherheitsexperte hat auf seiner Playstation 5 Linux und Steam installiert und kann GTA 5 in 1440p mit Raytracing und 60 fps spielen. (Playstation 5, Sony) Kurz notiert: Die Programmiersprache Rust steht ab sofort in Version 1.94 bereit.
Die Programmiersprache Rust wurde planmäßig in Version 1.94 veröffentlicht. Wer sich für alle Highlights der neuen Version interessiert, findet wie immer in der offiziellen Release-Ankündigung weitere Informationen.
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TUXEDO Computers stellt dem InfinityBook Max 16 Intel jetzt ein Pendant mit AMD Ryzen AI 300 CPUs zur Seite. Das Notebook im Alu-Kleid eignet sich gleichermaßen für Business und Gaming.
Mozilla hat mit Anthropic zusammengearbeitet, um Firefox sicherer zu machen. Innerhalb von nur zwei Wochen hat die KI von Anthropic 22 bislang unbekannte Sicherheitslücken gefunden, davon 14 schwerwiegende. Die Sicherheitslücken wurden durch Mozilla bereits geschlossen.
Wie Anthropic und Mozilla bekannt gegeben haben, hat man zusammengearbeitet, um Firefox durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) sicherer zu machen. Das Resultat sind zahlreiche behobene Sicherheitslücken und Fehler in Firefox 148.
Generell hätten KI-gestützte Fehlerberichte eine gemischte Erfolgsbilanz und Skepsis sei angebracht, so Mozilla. Denn zu viele Meldungen hätten schon zu Fehlalarmen und einer zusätzlichen Belastung für Open-Source-Projekte geführt. Die Erfahrung mit dem Frontier Red Team von Anthropic sei aber eine andere gewesen.
Anthropic hat mit Hilfe seines Modells Claude Opus 4.6 Sicherheits-Schwachstellen in der JavaScript-Engine von Firefox gefunden und sich damit an Mozilla gewandt. Entscheidend war, dass Anthropic direkt minimale Testfälle bereitstellte, sodass Mozilla diese schnell reproduzieren konnte. Innerhalb weniger Stunden konnte Mozilla damit beginnen, Korrekturen zu integrieren, und eine enge Zusammenarbeit wurde gestartet, um dieselbe Technik auf die gesamte Codebasis von Firefox anzuwenden. Nach zwei Wochen wurden 22 Sicherheitslücken identifiziert, von denen Mozilla 14 als kritisch eingestuft hat, und alle in Firefox 148 behoben. Darüber hinaus wurden über 90 weitere Bugs mit Hilfe von Anthropic gefunden, die größtenteils auch schon behoben sind.
Firefox wurde über Jahrzehnte hinweg einigen der umfangreichsten Fuzzing-Tests, statischen Analysen und regelmäßigen Sicherheitsüberprüfungen unterzogen. Trotzdem konnte Claude Opus 4.6 viele bisher unbekannte Fehler aufdecken. Mit dieser Erkenntnis hat Mozilla damit begonnen, KI-gestützte Analysen in die internen Sicherheitsabläufe zu integrieren, um auch in Zukunft proaktiv Schwachstellen finden und beheben zu können, bevor Angreifer dies tun.
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Endlich hat COSMIC den Reifegrad erreicht, dass sich ein erster Testbericht wirklich lohnt. Warum habe ich gewartet? Weil Version 1.0 in meinen Augen nicht fertig war, sondern bestenfalls ein Release Candidate war. Mit Version 1.0.4 wurden viele Verbesserungen ausgerollt und in diesem Testvideo war Version 1.0.8 die Basis. Das Nutzererlebnis ist äußerst vielversprechend, wenn auch […]
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Wie Gewohnheiten sich ändern und was das mit freier Software, freier Gesellschaft und dem di.day zu tun hat.



Nachdem im Vorfeld bereits insgesamt fünf Release-Kandidaten auf das baldige Erscheinen der neuen Hauptversion hingedeutet hatten, war es gestern Abend schließlich so weit: Das freie Router-Betriebssystem auf Linux-Basis, OpenWRrt, wurde als sogenanntes Stable Release in Version 25.12.0 zum Download freigegeben.

Debian plant eine Abstimmung unter seinen Entwicklern (General Resolution, GR) darüber, ob man KI-generierte Codebeiträge in Zukunft akzeptieren will oder nicht.
Forscher von OpenAI haben untersucht, inwiefern heutige Reasoning-Modelle bereits in der Lage sind, ihre Gedankengänge zu verschleiern, wenn sie wissen, dass sie überwacht werden.
Open AI hat mit ChatGPT-4 das nach eigenen Angaben leistungsstärkste Modell seiner ChatGPT-Familie veröffentlicht. Die Pro-Version legt bei den Fähigkeiten noch einmal zu.