Manjaro? Abwarten!
Anstatt sich vorschnell eine Alternative zu suchen, empfiehlt der Autor, abzuwarten. Es ist im Sinne aller, wenn sich die Streithähne auf eine Lösung einigen, die im Sinne der Manjaro-Anwender ausfällt.


Anstatt sich vorschnell eine Alternative zu suchen, empfiehlt der Autor, abzuwarten. Es ist im Sinne aller, wenn sich die Streithähne auf eine Lösung einigen, die im Sinne der Manjaro-Anwender ausfällt.


Das Manjaro 2.0 Manifest ist das sichtbare Ergebnis jahrelanger Führungsfehler, Machtmissbrauch und technischer Vernachlässigung und stellt das Projekt vor zwei Szenarien.


Das Thema Alterskontrolle im Internet ist aktueller denn je. Diskussionen zum Verbot sozialer Medien für Kinder und Jugendliche machen deutlich, dass eine solche Kontrolle irgendwie umgesetzt werden muss - aber wie funktioniert das konkret?


Wie viele von uns muss ich im Beruf das Microsoft-Ökosystem mit Windows und O365 nutzen, setze privat aber wo immer möglich auf FOSS und Self-Hosting. Ein kleiner Erfahrungsbericht von meinem Versuch, beides unter einen Hut zu bringen.


Die Suche mit der Ente lässt sich umfangreich konfigurieren. Leider ist es mir nicht gelungen, diese Einstellungen zu speichern.


Ich versuche verzweifelt, eine Datei aus einer lokalen Nextcloud-Synchronisation zu löschen. Dabei entdecke ich die Ursache und kann sie nicht beheben.


Was nützt es, wenn sich Freie Projekte gegenseitig Spenden zuschieben? Wenn sich der Blinde und die Lahme gegenseitig stützen, ist das sozial, aber nicht nachhaltig.


Der Nextcloud-Texteditor verliert den Fokus beim Fensterwechsel. Das unterbricht den Arbeitsfluss, ist äusserst nervig und gefährlich.


Wer eine Datei speichern möchte, wird manchmal von seltsamem Verhalten oder komischen Dialogen überrascht. Hier sind zwei Beispiele.


Freude kam auf, als die Girocard in der Volksbank-App (iOS) angekündigt wurde. Jedoch führte das Ergebnis zu Trauer über die Umsetzung.


Große Fitness-Plattformen sind bequem – aber sie entscheiden, was, wann und für wen läuft. Was, wenn man selbst mehr Kontrolle haben möchte? Hier erfahrt ihr, wie Mama vom zentralisierten System zu ihrer eigenen Fitness-Instanz gewechselt ist.


Der Passwortmanager Bitwarden ist jetzt als Bitwarden Lite in einer Variante zum Selbst-Hosten erhältlich. Wie Vaultwarden kommt die neue Version mit nur einem Container aus.
Server im eigenen Heim: Daten bleiben in den eigenen vier Wänden, Backups und Familienkalender sind lokal verfügbar. Aber: Aufwand für Einrichtung, Lernkurven, Pflege, Absicherung und Fehlersuche. Was spricht für - und was gegen das Projekt "mein kleiner Homeserver"?


Bei GNOME soll die »Primary Selection«, also das Pasten von markiertem Text per Mittelklick, deaktiviert werden. Der Merge Request stößt auf ein geteiltes Echo in der Community.
Ein kurzer Bericht über mein zweites Jahr im CORE-Team. Ein Rückblick, ein Ausblick und gute Vorsätze.


Ein gutes Jahr für Linux geht zu Ende. Der Desktop erhielt bei GNOME, Plasma und COSMIC nicht nur Politur, sondern auch substanzielle Verbesserungen.
Nur noch wenige Tage bleiben, in denen wohl kaum noch Ereignisse von größerer Tragweite zu erwarten sind. Damit lässt sich das Jahr bereits jetzt zusammenfassen.


Die beliebte E-Book-Verwaltungssoftware Calibre erhielt Anfang Dezember mit Version 8.16 Zugang zu KI. Über lokale oder externe LLMs können unter anderem Fragen beantwortet werden - oder auch nicht.
Ein Artikel im Fedora Magazine erregt einiges Aufsehen. Es geht darum, KI per MCP-Server zur System- und Problemanalyse bei Fedora einzusetzen.
Konzerne nutzen Big Tech zum Datenaustausch und folgen der Lobby. 2 Bundesländer machen es besser. Schleswig-Holstein und Baden Württemberg setzen auf Open source


In diesem Artikel geht es um einen Vergleich der Extreme. Der Spotify-Electron-Client tritt gegen den Spotify-TUI-Client an. Es geht um das User Interface und die User Experience.


Das Hufeisenschema suggeriert, dass es Gemeinsamkeiten zwischen Linksextremen und Rechtsextremen gibt. Das ist falsch und schadet der Demokratie. Aber ...


Was fehlt zur digitalen Souveränität? Oder gibt es wirklich keine Alternativen?
Ein paar Gedanken zu dem Thema


Für Ein- und Umsteiger sind Ableitungen von Distributionen interessanter als deren Originale. Ralf findet, dass die Original-Distros mehr machen könnten, um attraktiv für Anwender:innen zu sein.


Office-Suiten bieten meist mehr, als für den alltäglichen Gebrauch benötigt wird. Das bietet die Chance für eine moderne Mittelklasse-Office-Suite für den GNOME-Desktop.

