Lese-Ansicht

KeePassXC 2.7.8 veröffentlicht

KeePassXC 2.7.8 wurde als neues Wartungsupdate der KeePassXC 2.7-Serie der beliebten, kostenlosen und plattformübergreifenden Passwort-Manager-Anwendung auf Open-Source Basis veröffentlicht. Für viele ist KeePassXC als der beste Passwort-Manager aufgrund der Vielzahl an Funktionen, die er in einem vergleichsweise kompakten Paket bietet. Insbesondere unter datenschutzorientierten Nutzern, die keine cloud-basierte Lösung wie Bitwarden bevorzugen, erfreut sich KeePassXC großer...

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Ubuntu 24.04

Ubuntu 24.04 alias Noble Numbat alias Snubuntu ist fertig. Im Vergleich zur letzten LTS-Version gibt es einen neuen Installer, der nach einigen Kinderkrankheiten (Version 23.04) inzwischen gut funktioniert. Ansonsten kombiniert Ubuntu ein Kernsystem aus Debian-Paketen mit Anwendungsprogramme in Form von Snap-Paketen. Für die einfache Anwendung bezahlen Sie mit vergeudeten Ressourcen (Disk Space + RAM).

Der Ubuntu-Desktop mit Gnome 46

Installation

Das neue Installationsprogramm hat bei meinen Tests gut funktioniert, inklusive LVM + Verschlüsselung. Einfluss auf die Partitionierung können Sie dabei allerdings nicht nehmen. (Das Installationsprogramm erzeugt eine EFI-, eine Boot- und eine LVM-Partition, darin ein großes Logical Volume.) Zusammen mit der Installation erledigt der Installaer gleich ein komplettes Update, was ein wenig Geduld erfordert.

Standardmäßig führt das Programm eine Minimalinstallation durch — ohne Gimp, Thunderbird, Audio-Player usw. Mit der Option Vollständige Option verhält sich der Installer ähnlich wie in der Vergangenheit. Ein wenig absurd ist, dass dann einige Programme als Debian-Pakete installiert werden, während Ubuntu sonst ja bei Anwendungsprogrammen voll auf das eigene Snap-Format setzt. Wenn Sie Ubuntu installieren, entscheiden Sie sich auch für Snap. Insofern ist es konsequenter, eine Minimalinstallation durchzuführen und später die entsprechenden Snaps im App Center selbst zu installieren.

Neuer Minimalismus beim Installationsumfang
Zusammenfassung einer LVM-Installation mit Verschlüsselung
Experimentelle Optionen zeigen, wohin die Reise beim Installer geht

Snaps + Ubuntu = Snubuntu

Auf das Lamentieren über Snaps verzichte ich dieses Mal. Wer will, kann diesbezüglich meine älteren Ubuntu-Tests nachlesen. Für Version 24.04 hat Andreas Proschofsky in derstandard.at alles gesagt, was dazu zu sagen ist. Der größte Vorteil von Snaps für Canonical besteht darin, dass sich der Wartungsaufwand für Desktop-Programme massiv verringert: Die gleichen Snap-Pakete kommen in diversen Ubuntu-Versionen zum Einsatz.

Das App Center kann sich selbst nicht aktualisieren. Sie bekommen App-Center-Updates aber früher oder später als Hintergrund-Updates.

Netplan 1.0

Mit Ubuntu 24.04 hat Netplan den Sprung zu Version 1.0 gemacht. Größere Änderungen gab es keine mehr, die Versionsnummer ist eher ein Ausdruck dafür, dass Canonical die Software nun als stabil betrachtet. Wie bereits seit Ubuntu 23.10 ist Netplan das Backend zum NetworkManager. Netzwerkverbindungen werden nicht in /etc/NetworkManager/system-connections/ gespeichert wie auf den meisten anderen Distributionen, sondern als /etc/netplan/90-NM-*.yaml-Dateien (siehe auch meinen Bericht zu Ubuntu 23.10).

HEIC-Unterstützung

Ubuntu 24.04 kommt out-of-the-box mit HEIC/HEIF-Dateien zurecht, also mit am iPhone aufgenommenen Fotos. Vor einem dreiviertel Jahr hatte ich noch über entsprechende Probleme berichtet. Im Forum wurde damals kritisiert, dass meine Erwartungshaltung zu hoch sei. Aber, siehe da: Es geht!

Versionsnummern

Basis              Programmierung    Server
---------------    ---------------   --------------
Kernel      6.8    bash        5.2   Apache     2.4
glibc      2.39    docker.io  24.0   CUPS       2.4
Gnome        46    gcc        13.2   MariaDB  10.11
X-Server   21.1    git        2.43   MySQL      8.0
Wayland    1.34    Java         21   OpenSSH    9.6
Mesa       24.0    PHP         8.3   qemu/KVM   8.2
Systemd     255    Python     3.12   Postfix    3.8
NetworkMan 1.46                      Samba     4.19
GRUB       2.12

Bewertung

Seit ich Ubuntu auf dem Desktop kaum mehr nutze, habe ich mehr Distanz gewonnen. So fällt mein Urteil etwas milder aus ;-)

Für Einsteiger ist Ubuntu eine feine Sache: In den meisten Fällen funktioniert Ubuntu ganz einfach. Das gilt sowohl für die Unterstützung der meisten Hardware (auch relativ moderne Geräte) als auch für die Installation von Programmen, die außerhalb der Linux-Welt entwickelt werden (VSCode, Android Studio, Spotify etc.). Was will man mehr? Ubuntu sieht zudem in der Default-Konfiguration optisch sehr ansprechend aus, aus meiner persönlichen Perspektive deutlich besser als die meisten anderen Distributionen. Ich bin auch ein Fan der ständig sichtbaren seitlichen Task-Leiste. Schließlich zählt Canonical zu den wenigen Firmen, die noch Geld in die Linux-Desktop-Weiterentwicklung investieren; dafür muss man dankbar sein.

Alle, die einen Widerwillen gegenüber Snap verspüren, sollten nicht über Ubuntu/Canonical schimpfen, sondern sich für eine der vielen Alternativen entscheiden: Arch Linux, Debian, Fedora oder Linux Mint. Wer nicht immer die neueste Version braucht und sich primär Langzeit-Support wünscht, kann auch AlmaLinux oder Rocky Linux in Erwägung ziehen.

Quellen/Links

Tests

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Incus und LXC in Version 6.0 LTS

Die beiden unter dem Dach von Linux Containers entwickelten Projekte LXC und Incus, ehemals LXD, erhielten eine Aktualisierung auf Version 6.0 LTS mit je fünf Jahren Unterstützung.

Quelle

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LibreELEC 12 Beta 1 – besser auf Raspberry Pi 5 und Kodi 21

Ab sofort darfst Du LibreELEC 12 Beta 1 testen. Die spezielle Linux-Distribution (JeOS – Just enough Operating System) bringt Kodi 21 Omega mit sich. Ebenso an Bord ist Linux-Kernel 6.6. Mit dem neuen Release-Zyklus hat das Entwickler-Team viele Geräte auf 64-Bit umgestellt. Dazu gehören auch die Versionen für Raspberry Pi 5 und 4. Benutzt Du Widevine DRM (erforderlich für verschiedene kopiergeschützte Video-Add-ons wie Prime Video, Netflix und so weiter) auf einem dieser Geräte und führst ein Upgrade von LibreELEC 11 […]

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KeePassXC 2.7.7 veröffentlicht

KeePassXC 2.7.7 wurde als neues Wartungsupdate der KeePassXC 2.7-Serie der beliebten, kostenlosen und plattformübergreifenden Passwort-Manager-Anwendung auf Open-Source Basis veröffentlicht. Die neue Version unterstützt den Import von Passwörtern in den Formaten 1Password 1PUX und Bitwarden (sowohl unverschlüsselt als auch verschlüsselt), USB-Hotplug-Unterstützung für die Hardware-Schlüsselfunktion und grundlegende Unterstützung für PassKeys (WebAuthn). Darüber hinaus wurden Sicherheitsverbesserungen eingeführt, um...

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VLC mit über fünf Milliarden Downloads & bald Vision Pro App

Im wöchentlichen Lowpass-Newsletter berichtet Janko Roettgers von einem historischen Meilenstein für VLC. Der kostenlose Multimedia-Player übertrifft fünf Milliarden Downloads und bereitet Vision Pro App vor. Der Open-Source-Videoplayer VLC hat in den vergangenen Tagen die Marke von fünf Milliarden Downloads auf Desktop- und mobilen Plattformen geknackt. Der Präsident von Videolan, Jean-Baptiste Kempf, hat zudem angedeutet, dass das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht ist. Das Videolan-Team arbeitet weiterhin an VLC 4.0 und ist gerade dabei, VLC auf das Vision-Pro-Headset von […]

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LibreOffice Writer 24.2 and Calc 24.2 Guides – Handbücher sind da

Bei LibreOffice hat sich bekanntlich die Versionierung geändert und die aktuelle Version ist LibreOffice 24.2. Sie wurde im Februar 2024 veröffentlicht. Nun hat das LibreOffice Community Documentation Team aktualisierte Varianten der Handbücher für Writer und Calc für das neue LibreOffice 24.2 zur Verfügung gestellt. Die beiden Bücher sind Aktualisierungen der entsprechenden Handbücher für LibreOffice 7.6. Es sind natürlich auch die neuen Funktionen von LibreOffice 24.2 enthalten und beschrieben. LibreOffice Community 24.2 bietet viele Änderungen und Neuerungen. Dazu gehören: Du kannst […]

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KeePassXC 2.7.7 ist veröffentlicht

Ab sofort ist KeePassXC 2.7.7 verfügbar. Die neueste Version bietet einige interessante Neuerungen sowie Verbesserungen. Die aktuelle Variante verbessert Deinen Arbeitsablauf sowie die Integration mit modernen Authentifizierungsdiensten. Zu den Highlights gehören Passkey-Unterstützung und ein Import-Assistent: Passkeys-Unterstützung in KeePassXC 2.7.7 Diese Version bietet die offizielle Implementierung von Passkeys für KeePassXC. Ein Jahr lang wurde die Funktion entwickelt. Sie nutzt den bestehenden Browser-Integrationsdienst, um Passkeys für die Authentifizierung zu speichern und zu verwenden. Passkeys sind eine Alternative zu Passwörtern, die sehr sicher […]

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Neue Sicherheitslücken bei glibc: syslog und qsort

Es gibt wieder neue Sicherheitslücken in glibc. Dabei betrifft eine die syslog()-Funktion, die andere qsort(). Letztere Lücke existiert dabei seit glibc 1.04 und somit seit 1992. Entdeckt und beschrieben wurden die Lücken von der Threat Research Unit bei Qualys.

Die syslog-Lücke ist ab Version 2.37 seit 2022 enthalten und betrifft somit die eher die neuen Versionen von Linux-Distributionen wie Debian ab Version 12 oder Fedora ab Version 37. Hierbei handelt es sich um einen "heap-based buffer overflow" in Verbindung mit argv[0]. Somit ist zwar der Anwendungsvektor schwieriger auszunutzen, weil in wenigen Szenarien dieses Argument (der Programmname) dem Nutzer direkt überlassen wird, die Auswirkungen sind jedoch umso schwerwiegender. Mit der Lücke wird eine lokale Privilegienausweitung möglich. Die Lücke wird unter den CVE-Nummern 2023-6246, 2023-6779 und 2023-6780 geführt.

Bei der qsort-Lücke ist eine Memory Corruption möglich, da Speichergrenzen an einer Stelle nicht überprüft werden. Hierfür sind allerdings bestimmte Voraussetzungen nötig: die Anwendung muss qsort() mit einer nicht-transitiven Vergleichsfunktion nutzen (die allerdings auch nicht POSIX- und ISO-C-konform wären) und über eine große Menge an zu sortierenden Elementen verfügen, die vom Angreifer bestimmt werden. Dabei kann ein malloc-Aufruf gestört werden, der dann zu weiteren Angriffen führen kann. Das Besondere an dieser Lücke ist ihr Alter, da sie bereits im September 1992 ihren Weg in eine der ersten glibc-Versionen fand.

Bei der GNU C-Bibliothek (glibc) handelt es sich um eine freie Implementierung der C-Standard-Bibliothek. Sie wird seit 1987 entwickelt und ist aktuell in Version 2.38 verfügbar. Morgen, am 1. Februar, erscheint Version 2.39.

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Startseite wird zur Service Übersicht

Ihr findet ab sofort die adminForge Services auf der Startseite!
Den Schritt fand ich sinnvoll, da die Webseite sich schon lange nicht mehr um Tutorials dreht, sondern um die Open Source Dienste.

Nun könnt ihr einfach https://adminforge.de aufrufen und die freien Services durchstöbern.

Euer adminForge Team

UnterstützenDas Betreiben der Dienste, Webseite und Server machen wir gerne, kostet aber leider auch Geld.
Unterstütze unsere Arbeit mit einer Spende und diskutiere ins unserem Chat mit.

by adminForge.

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10 Jahre adminForge

Heute vor genau 10 Jahren, am 04.01.2014, ging adminForge ans Netz. 🍾️🥳️🎉️ Der erste Hallo Welt Beitrag zeigt noch ganz gut was ich damals mit dem Blog vor hatte. Mittlerweile konzentriere ich mich nicht...

by adminForge.

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Linux Command Library App - Linux Befehle für die Hosentasche

Linux Command Library App

Egal, ob du einen Einstieg in Debian, Ubuntu und Co suchst, für ein LPIC Zertifikat Wissen aneignen willst oder schlicht und einfach nur ein Nachschlagewerk benötigst, die Linux Command Library ist ein guter Begleiter für Linux Menschen.

Die Sammlung umfasst ca. 5000 Handbuchseiten, mehr als 22 grundlegende Kategorien und eine Reihe allgemeiner Tipps für Terminals. Die passende App dazu funktioniert zu 100 % offline, benötigt keine Internetverbindung und hat keine Tracking-Software.

Simon Schubert hat die Online-Lernplattform für Linux Kommandos ins Leben gerufen. Neben der App kann das Nachschlagewerk klassisch im Browser genutzt werden.

Linux-Command-Library

 

Folgende Kategorien stehen dir zum Abrufen von zig Kommandos zur Verfügung:

  1. One-liners
  2. System Information
  3. Systemkontrolle
  4. Nutzer und Gruppen
  5. Dateien und Nutzer
  6. Input
  7. Drucken
  8. JSON
  9. Netzwerk
  10. Suchen und Finden
  11. Git
  12. SSH
  13. Video & Audio
  14. Paketmanager
  15. Hacking Tools
  16. Terminal Games
  17. Kryptowährungen
  18. VIM Texteditor
  19. Emacs Texteditor
  20. Nano Texteditor
  21. Pico Texteditor
  22. Micro Texteditor

Ein Cheatsheet mit praktischen Befehlen kannst du ebenfalls abrufen.

Die Linux Command Library ist Open Source und auf GitHub verfügbar. Die passende App dazu bekommst du auf im Play Store oder auf F-Droid.

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Salt Grafana - freies Dashboard für Saltstack Master

Saltstack ist ein Infrastructure as Code Tool zur Automatisierung der Infrastruktur. Je größer die damit automatisierte Infrastruktur, desto schwerer ist es den Überblick über gelaufene oder fehlerhafte States zu behalten oder gar Performancedaten auszuwerten.

Salt Grafana

Mit Salt Grafana ist ein neues freies Tool zur grafischen Darstellung der Abläufe auf dem Salt Master erschienen. Das neue Tool macht bereits vorhandenen Auswertungstools wie Alcali, SaltGUI oder Molton nur teilweise Konkurrenz, da es einen anderen Ansatz nutzt.

Wie der Name schon sagt, steck Grafana mit Loki, Prometheus, Tempo und PostgreSQL dahinter. Dies ermöglicht ein reichlich geschmücktes Dashboard mit verschiedensten Werten vom Salt Master.

dashboard-salt-grafana

Die Architektur dahinter sieht dahingehend auf den ersten Eindruck etwas komplex aus und die Installationsanleitung hat ein paar mehr Punkte zum Abarbeiten.

Dafür steht am Ende eine Reihe an Features zur Verfügung, die unabhängig vom Salt Master genutzt und konfiguriert werden können, egal ob bestimmte Überwachungsmetriken oder Alarmmeldungen.

 

salt-grafana-architecture

Anders als in der Grafik dargestellt, kann natürlich auch Grafana on premise verwendet werden.

Was Salt Grafana noch nicht auswerten kann, sind salt-call Aufrufe mit state.apply oder highstate. Dies könnte aber in kommenden Releases nachgereicht werden. Bis dahin ist das Tool auf jeden Fall einen Blick bzw. eine Testinstallation wert.

 

Download

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Passwort vergessen, was ist zu tun

Bei der Menge an Passwörtern, die man heute im alltäglichen Gebrauch benötigt, kann es schon mal vorkommen, dass man sein Passwort vergisst oder nicht mehr richtig zusammenbekommt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Passwörter auszulesen oder zurückzusetzen. Wenn ihr euch also mal nicht mehr bei Windows einloggen könnt oder sich eure Mails nicht mehr abrufen lassen, nicht gleich in Panik geraten, es könnte noch was zu retten sein.

Nehmen wir als Erstes den Windows Fall, ihr habt euer Passwort vergessen oder es wurde zufälligerweise geändert. Ein praktisches Tool, welches gut funktioniert, ist der Offline NT Password & Registry Editor. Dieses Tool ist sehr einfach zu verwenden. Dazu lädt man einfach die .zip Datei herunter, entpackt diese und brennt die .iso auf eine CD. Nun bootet man das betroffene System von der CD und folgt den Anweisungen (Walkthrough). Im Normalfall setzt das Tool euer Benutzerkonto zurück und ihr könnt euch wieder bei Windows anmelden. Bei einem Mac ist das ganze noch einfacher, dort ist auf der Installation-DVD ein Tool vorhanden, das Passwörter zurücksetzen kann. Also einfach von DVD booten ("C" drücken) und unter "Dienstprogramm" "Kennwort zurücksetzen" auswählen.

NT Offline

Jetzt könnt ihr euch wieder an eurem System anmelden, jedoch fehlen euch noch die Passwörter für Thunderbird und Outlook. Auch dafür gibt es Abhilfe. Mit dem Programm Mail Password View sollte es kein Problem sein, die Kontodaten eures Mailprogramms auszulesen. Sogar speziell für die Outlook *.pst Dateien steht ein Tool zur Verfügung. Die Mails lassen sich jetzt wieder abrufen, nur mit dem Browsen klappt es noch nicht, da im Browser auch wichtige Daten hinterlegt sind, auf die der Zugriff fehlt. Auch hier gibt es für jeden Browser eine Lösung. Sei es Firefox, InternetExplorer, Opera oder Chrome, für jeden ist etwas dabei, das den alten Zustand wiederherstellt.

Nun sollte man sich auf seinem eigenen PC wieder frei bewegen können und eventuell die Passwörter besser sichern oder anders abspeichern. Ein gutes Tool dafür ist Keypass, das ist ein Passwortcontainer, in dem ihr eure Passwörter hinterlegen könnt. Diese werden verschlüsselt abgespeichert und sind mit einem Masterpasswort bzw. mit einem Keyfile abrufbar.

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Apple released iTunes 10

Seit Kurzem ist die Version 10 von Apples iTunes verfügbar.

Die Software wurde grafisch überarbeitet und besitzt ein neues Logo.

Was alles im Detail geändert wurde, könnt ihr bei Apple nachlesen.

iTunes

Die wichtigste Neuerung an Board ist wohl "Ping". Dabei handelt es sich um ein "Social Network for Music". Aufgebaut ist das Ganze im Facebook Stil, es gibt eine Pinnwand, man kann seinen Schützlingen folgen usw. Man darf also gespannt sein, ob sich das Musiknetzwerk durchsetzt. Ping könnte sich aber durchaus gut entwickeln, wenn man die über 150 Millionen Nutzer betrachtet.

Apple Ping

 

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