KI macht zufriedener im Job
Dem diesjährigen HP Work Relationship Index zufolge, sei KI keine Bedrohung für Jobs, sondern sorge für ein besseres Verhältnis zur Arbeit.
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Google Cloud reicht bei der Europäischen Kommission Beschwerde wegen wettbewerbswidriger Lizenzierungspraktiken von Microsoft ein.
Meta stellt mit dem Projekt Orion den Prototyp einer neuerartigen Augmented-Reality-Brille (AR-Brille) mit transparenten Gläsern, kabellos, mit großem Blickfeld und eingebauter KI vor, die…
Die Bibliothek HarfBuzz konvertiert als Text Shaping Engine eine Unicode-Folge in passend positionierte Glyphen.
Seit 25 Jahren pilgern die Freunde Freier Software aus dem Vierländereck Deutschland, Schweiz, Liechtenstein und Österreich im Herbst nach Dornbirn zum GNU/LinuxDay Vorarlberg.
Seit einem Jahr betreibt die Bundeskanzlei eine Mastodoninstanz für die Bundesverwaltung. Der Pilotversuch war auf ein Jahr beschränkt. Die Bedingungen für eine Weiterführung sind nicht gegeben.


Der Quellcode von Winamp wurde, wie im Mai versprochen, jetzt freigegeben. Die Bedingungen, unter denen das geschah, haben mit Open Source allerdings nichts zu tun.
Die Aufregung in der Linux-Community wächst, denn sowohl Ubuntu 24.10 als auch Fedora 41 sind nun in der öffentlichen Beta-Phase. Tester und Enthusiasten können sich darauf freuen, die neuesten Funktionen und Verbesserungen dieser beiden beliebten Distributionen auszuprobieren. Ubuntu 24.10 „Oracular Oriole“ Die Beta von Ubuntu 24.10, mit dem Codenamen „Oracular Oriole“, bringt eine Reihe von […]
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OpenAI, die Firma hinter ChatGPT, hat einem Bericht von Bloomberg News zufolge versucht, die US-Regierung von der Notwendigkeit riesiger Rechenzentren zu überzeugen, die so viel Strom wie ganze…
Das Alte macht Platz für etwas Neues. Ein neues NAS hat bei mir seinen Dienst angetreten. Zudem musste Plex den Software-Part für Jellyfin freimachen.
Die Veranstaltung findet am nächsten Wochenende (28. Sept.) ab 9:00 Uhr in der HTL in Dornbirn statt. Dort gibt es den besten Stoff für euer freies Wochenende.


Valve hat mit SteamOS für das Steam Deck das Gamen unter Linux weiter salonfähig gemacht. Im Nachgang erschienen weitere ähnliche Distributionen wie SteamFork.
Firefox besitzt eine Übersetzungsfunktion für Websites, welche im Gegensatz zu Cloud-Übersetzern wie Google Translate lokal arbeitet, die eingegebenen Texte also nicht an einen fremden Server sendet. Auch in diesem Monat wurde die Unterstützung von Sprachen erweitert.
Firefox wird seit Version 118 standardmäßig mit einer lokalen Funktion zur maschinellen Übersetzung von Websites für den Browser ausgeliefert. Das bedeutet, dass die Übersetzung vollständig im Browser geschieht und keine zu übersetzenden Inhalte an einen Datenriesen wie Google oder Microsoft übermittelt werden müssen.
Seit ich im vergangenen Monat zuletzt berichtet hatte, ist die Unterstützung weiterer Sprachen dazugekommen.
Komplett neu sowohl für finale als auch Nightly-Versionen von Firefox ist die Unterstützung sowohl aus dem Schwedischen als auch ins Schwedische, nach Finnisch sowie Türkisch. Neu in finalen Firefox-Versionen, zuvor aber bereits in Nightly-Versionen unterstützt, sind Übersetzungen aus dem Griechischen, Russischen sowie Slowenischen. Nightly-Versionen erhalten außerdem die Unterstützung von Übersetzungen ins Slowakische neu dazu.
Da die Sprachmodelle über die Remote-Einstellungen von Firefox bereitgestellt werden, ist die Unterstützung neuer Sprachen an kein Firefox-Update gebunden und funktioniert direkt in jedem Firefox mit aktivierter Übersetzungsfunktion.
Damit unterstützt die Übersetzungsfunktion Firefox bereits 28 Sprachen in mindestens eine Richtung. Für die Nightly-Version von Firefox sind es sogar schon 34 Sprachen. Mozilla arbeitet mit Hochdruck daran, dass noch viele weitere folgen werden.
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Eine Studie im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, für die mehr als 1100 Unternehmen ab 20 Beschäftigen in Deutschland repräsentativ befragt wurden, ergab, dass 15 Prozent der Unternehmen…
Das Samba-Projekt – eine zentrale Open-Source-Software, die Identitäts- und Zugriffsmanagement und eine nahtlose Interoperabilität zwischen Windows-, Linux- und Unix-Systemen über das…
Nach einer Studie von MarketsandMarkets wird der Markt für öffentliche Sicherheit und Gefahrenabwehr (kritische Kommunikation, C4ISR, biometrische Sicherheit, Überwachung, Notfall- und…
Nach rund 12 Jahren in der Entwicklung liegt die funktionale Programmiersprache Hy in der Version 1.0.0 vor.
Die LXQt-Entwickler hatten im Frühjahr eine komplette Wayland-Sitzung für v2.1 in Aussicht gestellt. Mitte November erscheint die neue Version und die Entwickler haben Wort gehalten.
Ein Erfahrungsbericht über den Umstieg von PiOS Lite auf Ubuntu Server.


Der Sovereign Tech Fund des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz verteilt Fördermittel an Open-Source-Projekte. Kürzlich wurde Samba mit fast 700.000 EUR unterstützt.
Mittels Synchronisation lassen sich Firefox-Daten wie Lesezeichen, Chronik, Tabs und Passwörter zwischen Geräten synchronisieren. Ab Firefox 132 wird es möglich sein, synchronisierte Tabs aus der Ferne zu schließen.
In Firefox lassen sich nicht nur Daten wie Lesezeichen, Chronik und Passwörter synchronsieren, man kann auch die gleichen Tabs öffnen, die auf anderen Geräten bereits geöffnet sind. Dies ist beispielsweise über die Sidebar für synchronisierte Tabs möglich.
Ab Firefox 132 wird es dort über das Kontextmenü der einzelnen synchronisierten Tabs möglich sein, die jeweiligen Tabs auf den anderen Geräten zu schließen. Diese Möglichkeit steht jedoch nur in der neuen Sidebar zur Verfügung, welche in Firefox 132 noch nicht standardmäßig aktiviert ist und über den Abschnitt „Firefox Labs“ in den Firefox-Einstellungen aktiviert werden kann.
Firefox 132 wird nach aktueller Planung am 29. Oktober 2024 erscheinen.
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Die Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH (Cyberagentur) mit Sitz in Halle (Saale) hat mit drei internationalen Konsortien Verträge in Höhe von zusammen mehr als 35 Millionen Euro…
Die Washington Post hat zusammen mit Forschern der University of California versucht herauszufinden, wie viel Wasser und Strom OpenAIs ChatGPT mit dem GPT-4-Sprachmodell verbraucht, um eine…
Dem US-Justizministerium zufolge hat das FBI ein Botnetz aus über 200 000 Heimgeräten in den USA und weltweit geschlossen.
Bereits mehrfach hat Google das alternative YouTube-Frontend Invidious blockiert. Bisher fand das Projekt immer Wege, die Blockade zu umgehen. Derzeit sieht es nicht aus, als würde dies wieder gelingen.