Lese-Ansicht

Linux 5.19: Linus Torvalds gibt neuen Systemkernel frei (3. Update)

Initiator und Chef-Entwickler Linus Torvalds hat den nächsten Release Candidate für den kommenden Systemkernel Linux 5.19 mit Fix gegen die Retbleed-Sicherheitslücken, welche in noch stark verbreiteten CPUs von AMD und Intel die im Jahr 2017 entdeckten Schwachstellen Spectre und Spectre-V2 ausnutzen können, jetzt freigegeben.

  •  

Linux-Gaming: Nobara Project baut Fedora für Streamer und Spieler um

Das „Nobara Project“ baut die populäre auf RPM basierende Linux-Distribution Fedora mit Wine, essentiellen Grafiktreibern, notwendigen Codecs und zusätzlicher Software insbesondere für Streamer und Spieler um. Das junge Projekt erweitert die als Workstation-Betriebssystem ausgelegte Distribution sinnvoll und mit viel Weitsicht.

  •  

Open CoDE – der öffentliche Ort für Code ist da

Unterstützung für ein Freies-Software-Repository aus Dortmund

Presseartikel

Bild: Presseartikel

Mit Open CoDE wurde in einem bundesländerübergreifenden Verbund eine gemeinsame Plattform geschaffen, um Open Source bzw. Freie Software zwischen öffentlicher Verwaltung, Industrie und Gesellschaft austauschen und entwickeln zu können. Open CoDE bietet neben einem Aufbewahrungs- und Austauschort für Quellcode ein lebendiges Ökosystem mit klar strukturierten Verantwortlichkeiten für Entwicklung und Wartung von Software, Kontaktmöglichkeiten für Kooperationen, Qualitätssicherung und Datenschutzregelungen sowie Hilfestellungen, Richtlinien und mehr. Derzeit wird Open CoDE im erweiterten Probebetrieb getestet, um Erfahrungen zu sammeln und Feedback zu erhalten.

Die Initiative zur Schaffung des öffentlichen Ortes für Code geht auf einen Interessenverbund zurück, dem auch die Stadt Dortmund und DoFOSS angehören. Durch den reichhaltigen Kontext in Bezug auf Lösungsansätze, Rechtsrahmen, Qualitätsgarantien und Verantwortlichkeit werden Hürden beim Einsatz von Freier Software im Behördenkontext praktisch abgebaut und Wissen um den Einsatz einer Software zwischen den Behörden geteilt. Do-FOSS sieht den öffentlichen Dienst und speziell die Stadt Dortmund damit auf dem richtigen Weg digitale Souveränität zu stärken – ganz im Sinne von Public Money? Public Code!.

CC0
Soweit im gesetzlichen Rahmen möglich verzichtet der Autor auf alle Urheber- und damit verwandten Rechte an diesem Werk.
Es kann beliebig genutzt, kopiert, verändert und veröffentlicht werden.
Für weitere Informationen zur Lizenz, siehe hier.

The post Open CoDE – der öffentliche Ort für Code ist da appeared first on Do-FOSS.

  •  

Pop!_OS 22.04 LTS: Linux-Distribution für den Raspberry Pi 4 erschienen

Der US-amerikanische Computerhersteller und Linux-Distributor System76 hat sein neuestes Betriebssystem Pop!_OS 22.04 LTS jetzt erstmals für den Einplatinencomputer Raspberry Pi 4 veröffentlicht. Die Linux-Distribution basiert auf Ubuntu 22.04 LTS und der hauseigenen Cosmic UX, einer auf Gnome 42 basierenden UI für den Desktop.

  •  

MakuluLinux: Windows-Klon erhält einen Gamer-Build

Der neue Gamer-Build von MakuluLinux möchte Spielern den Umstieg von Windows 11 und Windows 10 auf das freie Betriebssystem mit zahlreichen nativen Spiele-Clients wie Steam und Nvidia GeForce Now sowie mehreren freien Spiele-Vertriebsplattformen schmackhaft machen. Die anpassbare Distribution spricht auch Einsteiger an.

  •  

Gnome 43: Alpha-Version des neuen Linux-Desktops erschienen

Zum Auftakt der GNOME Users and Developers European Conference (GUADEC) des Jahrgangs 2022 hat das Gnome-Projekt die erste Alpha-Version des kommenden Gnome-Desktops v43 veröffentlicht. Die neueste Ausgabe des Desktops bringt Unterstützung für Progressive Web Apps (PWA) und Web Extensions mit.

  •  

Qubes OS 4.1.1: Hochsicherheitslinux setzt auf Xen und Isolation

Die auf Anonymität und den Schutz der Privatsphäre ausgelegte Linux-Distribution Qubes OS setzt mit dem Hypervisor Xen sowie mehreren virtuellen Maschinen auf ein einzigartiges und auf Isolation basierendes Sicherheitskonzept und wird zudem von Edward Snowden ausdrücklich für die sichere Kommunikation empfohlen.

  •  

Retbleed unter Linux: Kernel 5.19-RC7 schließt CPU-Schwachstellen

Initiator und Chef-Entwickler Linus Torvalds hat den nächsten Release Candidate für den kommenden Systemkernel Linux 5.19 mit Fix gegen die Retbleed-Sicherheitslücken, welche in noch stark verbreiteten CPUs von AMD und Intel die im Jahr 2017 entdeckten Schwachstellen Spectre und Spectre-V2 ausnutzen können, jetzt freigegeben.

  •  

Ubuntu 21.10 EOL: Anwender sollten auf Ubuntu 22.04 LTS wechseln

Ubuntu 21.10 („Impish Indri“) hat sein EOL („end-of-life“) erreicht. Anwender sollten daher auf den Nachfolger Ubuntu 22.04 LTS („Jammy Jellyfish“) wechseln, der noch bis April 2027 mit Aktualisierungen und Fehlerkorrekturen versorgt wird. Außerdem bringt das aktuelle LTS-Release den freien Desktop Gnome 42 mit.

  •  
❌