Der freie „DirectX-zu-Vulkan-Übersetzer“ DXVK erhält in der Version 1.9.4 unter anderem Leistungsoptimierungen und Support für das proprietäre KI-Upsampling Nvidia DLSS (Test) im aktuellen Action-Rollenspiel God of War (Test) unter Linux. Auch der Radeon-Grafiktreiber für die freie Grafik-API Vulkan hat Optimierungen erfahren.
Smart Homes sind in aller Munde. Bei Neubauten sowieso, aber auch bestehende Immobilien werden gerne zu so genannten Smart Homes umgerüstet. Den großen Markt teilen sich natürlich kommerzielle Anbieter, aber gerade auf der Softwareseite konkurrieren auch freie und open source Software um die Kunden. Die bekanntesten Teilnehmer im open source Bereich sind FHEM, OpenHAB und Home Assistant (früher bekannt als hass.io).
Diese Software soll verschiedene smarte Geräte vereinen, so dass sie alle unter einer Haube stecken. Anstatt jeweils eine Anwendung für die Heizung, das Licht und die Energieversorgung zu verwenden, soll die Software übergeordnet sein. Sie bildet damit die Schnittstelle zwischen den Geräten und mir.
Ich möchte mein Haus mit dem Home Assistant smart machen, bzw. einige der vorhandenen Komponenten dort einbinden. In diesem Artikel möchte ich zunächst auf die Installation von Home Assistant Container eingehen.
Unterschied zwischen Home Assistant und Home Assistant Container
Der mächtige Home Assistant wird gerne auf einem Raspberry Pi installiert. In der Regel verwendet man dafür gleich ein ganzes Image für das Betriebssystem. Das bedeutet, dass man statt des üblichen Raspbian das „Home Assistant Operating System“ installiert.
Der Vorteil liegt darin, dass man den Home Assistant in vollem Umfang nutzen kann. Der Nachteil ist, dass man über ein stark angepasstes OS verfügt. Möchte man noch weitere Software darauf laufen lassen, könnte das zu Konflikten führen.
In meinem Fall laufen noch andere Prozesse auf dem Raspberry. Somit kommt für mich das OS nicht infrage. Stattdessen möchte ich auf Home Assistant Container setzen. Hier läuft die Software über Docker.
Benutzt man den Home Assistant Container, muss man mit Einschränkungen leben. Es ist beispielsweise nicht möglich, Add-ons zu installieren. Der Grund liegt meines Wissens darin, dass Add-ons als (Docker-)Container installiert werden. Und das geht nicht, wenn bereits die Hauptanwendung in einem (Docker-) Container läuft. [Falls das jemand genauer weiß, gerne einen Kommentar hinterlassen!]
Installation von Home Assistant Container
Was man als Vorbereitung braucht, ist ein installiertes Linux-System. In meinem Beispiel ist es Raspbian auf einem Raspberry Pi 4. Dort meldet man sich via SSH an.
Schritt 1: Docker installieren. Gegebenenfalls hat man eine alte Version bereits installiert. Diese muss man entfernen und die aktuelle Version installieren. Dazu wird das Docker-Repository hinzugefügt und die Software daraus installiert. Am Ende wird eine Benutzergruppe „docker“ erstellt (ggf. geschieht das automatisch). Der aktuelle Benutzer – hier nennt er sich pi – wird der Gruppe hinzugefügt.
Schritt 2: Home Assistant Container installieren. Der folgende Befehl holt sich das entsprechende Image aus dem Dockerhub, lädt es herunter und installiert es. Es ist wichtig, dass der Ordnerpfad für die Konfigurationsdatei korrekt angegeben wird. Wie oben bereits beschrieben, fehlt die Add-on-Funktion. Um die configuration.yaml bearbeiten zu können, muss man an diese Datei herankommen. Mit der Flag -v mountet man einen existierenden Ordner in den Docker-Container und kann damit die Datei weiterhin bearbeiten.
Schritt 3: Docker-Image verwalten. Die gesamte Home Assistant Installation kann man über den Container starten und stoppen. Ein Update führt man ebenfalls über das Docker-Image aus. Die Befehle hierfür lauten folgendermaßen.
Schritt 4: Auf Home Assistant zugreifen. Ab jetzt erfolgt die Verwaltung des Home Assistant über die Weboberfläche. Mit http://<IP-Adresse des Raspberrys>:8123 kann man von einem PC des gleichen Netzwerks auf die Installation zugreifen. Änderungen an der configuration.yaml müssen weiterhin über die Systemoberfläche, also z.B. mit nano oder vim über SSH erfolgen.
Mittels WxDesktop, einem stark angepassten KDE Plasma, verwandelt sich die kleine brasilianische Linux-Distribution LinuxFX, welche zuvor Windows 10 nachahmte, in einen täuschend echten Klon von Windows 11 auf Basis von Ubuntu und bringt Anwendungen wie Microsoft Edge, OneDrive, Skype und Teams bereits mit.
Die Entwickler von WineHQ rund um den Projektleiter Alexandre Julliard haben die nächste stabile Hauptversion 7.0 ihrer zu Windows kompatiblen Laufzeitumgebung Wine mit WoW64-Support für Linux, BSD und macOS veröffentlicht. Die neue Kompatibilitätsschicht unterstützt aktuelle GPUs von AMD und Nvidia.
Der neue Linux-Desktop Gnome 42, welcher am 23. März auf Gnome 41 folgen wird und bereits mit zahlreichen Anwendungen auf Basis des freies GUI-Toolkits GTK in der Version 4 daherkommt, kann jetzt erstmals ausprobiert werden.
Das kleine, aber dennoch mächtige Werkzeug „What if“ macht Gnome unter Ubuntu zum individuellen „Custom-Linux-Desktop“, der sich in so gut wie allen Belangen den eigenen Wünschen und Vorlieben anpassen lässt. Das UI-Tool setzt dabei auf das Kontrollzentrum von Gnome selbst auf und erweitert dieses sehr weitreichend.
Der KDE e.V., der als Verein ein Unterstützer der Entwickler-Community hinter KDE Plasma ist, hat eine erste Vorschau auf KDE Plasma 5.24, der neuesten Version des primär für Linux entwickelten Desktops, veröffentlicht. Die offizielle Veröffentlichung der finalen Version ist bereits für den 8. Februar anvisiert.
Die Version 15.2 der beliebten Linux Distribution openSUSE erreicht das Ende seiner Laufzeit und wird somit nicht mehr unterstützt. Daher wird empfohlen, dass Nutzer möglichst zeitnah den Wechsel zu 15.3 ins Auge fassen. openSUSE stellt einen Link bereit, wo erklärt wird, wie ein Upgrade durchzuführen ist. Für Anwender, die lieber eine Neuinstallation durchführen wollen, stehen… Weiterlesen openSUSE Leap 15.2 wird nicht mehr unterstüzt
Ubuntu 22.04 LTS („Jammy Jellyfish“), das nächste Release der populären Distribution von Canonical mit Langzeitunterstützung, wird auf dem Kernel Linux 5.15.x LTS sowie dem freien Desktop Gnome 42 basieren und über einen Zeitraum von fünf Jahren mit Updates versorgt werden. Später soll zudem ein HWE-Update mit Linux 5.17 folgen.
Die Stadt Dortmund wird Open-Source-Saatgut-Stadt! Inspiriert durch die Open Source Gardens sollen möglichst viele Dortmunder*innen Open-Source-Saatgut nutzen und untereinander als Community teilen. Das Umweltamt der Stadt Dortmund tritt hier als Impulsgeber zum Aufbau einer Open-Source-Saatgut-Community auf, welches die Koordination der Saatgutverteilung übernimmt. Das gemeinsame Dortmunder Gärtnern wird dieses Jahr mit einer Auftaktveranstaltung am 19.01.2022 begonnen. Die Stadt Dortmund stellt zum initiieren des Community-Kreislaufs Open-Source-Tomatensaatgut der Sorte Sunviva initial bereit. Zum Ende der Veranstaltung kann Interesse an dem freiem Saatgut bekundet werden.
Einen schönen Eindruck von der Sunviva-Tomate gibt es auf dem pixelfed-account von LUMA. Der Ansatz der Open-Source-Saatgut-Stadt folgt in dieser Pflanzsaison auf die Open-Source-Saatgutaktion der Kommunen für biologische Vielfalt e.V. vergangenen Jahres, bei der Open-Source-Saatgut als bundesweites Musterbeispiel für Biodiversität in verschiedenen Kommunen vorgestellt wurde. Mit Open-Source-Saatgut kann Offenheit gesät, Freiheit geerntet und leckeres Gemüse gegessen werden. Per Open-Source-Saatgutspende an die Shanti Leprahilfe aus Dortmund kann zusätzlich ein Beitrag zur Überlebenshilfe in Nepal geleistet werden. Hierzu kann die Shanti Leprahilfe kontaktiert werden.
Auf der Seite Saatgut wie Software – Eine Frage der Lizenz zeigt Do-FOSS die wesentlichen Gemeinsamkeiten von Saatgut und Software auf. In diesem Lichte freut es Do-FOSS besonders, dass das Dortmunder Engagement für Open-Source-Saatgut nun im Sinne einer Community-Building-Strategie verfolgt wird. Entsprechend bewirbt Do-FOSS die Auftaktveranstaltung gerne und wünscht der Open-Source-Saatgut-Stadt Dortmund viel Erfolg – auch über die Stadtgrenzen hinaus.
Pressemitteilung der Stadt Dortmund im Wortlaut
Bild: Culinaris – Saatugut für Lebensmittel
Säen für die Pflanzenvielfalt – Diskussion über Open-Source-Saatgut und Ausgabe von Tomaten-Saatgut
Lust gemeinsam zu gärtnern? Das Umweltamt, das Amt für Angelegenheiten des Oberbürgermeisters und des Rates der Stadt Dortmund, die zivilgesellschaftlichen Initiativen OpenSourceSeeds, der Dortmunder Ernährungsrat (in Gründung), sowie das Klimabündnis Dortmund laden zur gemeinsamen Open-Source-Tomatenaufzucht ein. Am 19. Januar 2022, von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr treffen sich alle Interessierten online. Um Anmeldung wird per E-Mail wird gebeten: cnaehle@stadtdo.de. Es wird dann eine Bestätigungsmail mit Einwahl-Link verschickt.
Die Etablierung der „Open-Source-Saatgut-Stadt-Dortmund“ wird das erste Vorhaben sein des neuen kommunalen Handlungsprogramms „Klima-Luft 2030“ aus dem Handlungsfeld „Landwirtschaft und Ernährung“. Am 19. Januar 2022 wartet ein spannendes Programm, an dessen Ende man sich für die gratis Ausgabe von Open-Source-Saatgut der Tomatensorte Sunviva melden kann. Dann steht der kommenden gemeinsamen Pflanzsaison nichts mehr entgegen!
Für einen thematischen Einstieg in die Hintergründe zu Open-Source-Saatgut eignet sich dieses Erklärvideo auf der Startseite von OpenSourceSeeds (1:43 Min.): https://opensourceseeds.org.
Das Programm am 19. Januar 2022 ab 19 Uhr:
1. „Begrüßung und Moderation“
Umweltamt, Christian Nähle, 10 Min.
2. „Vorstellung der Initiative OpenSourceSeeds“ (https://www.opensourceseeds.org)
Dr. Johannes Kotschi, 20 Min. Vortrag, 10 Min. Fragen
3. „Auf dem Weg zur lokalen Ernährungswende – Vorstellung des Ernährungsrates Dortmund (in Gründung)“
Amt für Angelegenheiten des Oberbürgermeisters und des Rates der Stadt Dortmund & Ernährungsrat Dortmund in Gründung, Alessa Heuser, 10 Min.
4. „Aus der Praxis – Open-Source-Gärtner Jörg Lüling“
Kurzvortrag aus der Praxis mit Fotos, 10 Min.
5. „Zwischenreflexion und Vorstellung des Exportprojekts Dortmunder Open-Source-Saatgut als Überlebenshilfe (durch die Shanti-Leprahilfe https://shanti-leprahilfe.de)“
Shanti Leprahilfe Dortmund e.V., Marianne Grosspietsch, 10 Min.
6. Öffentlichkeitsarbeit
per Dialog vorgestellt, u.a. Umweltamt, Christian Nähle, 5 Min.
7. Abschluss „Saatgut ist heilig“
Klimabündnis Dortmund, Friedrich Laker und moderativer Abschluss
Umweltamt, Christian Nähle, 10 Min.
Der internationale Saatgutmarkt wird von immer weniger Unternehmen bestimmt. Da die Saatgutfirmen ihre Züchtungen immer stärker vereinheitlichen, geht die Pflanzenvielfalt stetig zurück. Diese Entwicklung verringert die Fähigkeit der Landwirtschaft, sich an regionale Unterschiede und den Klimawandel anzupassen und macht sie damit auch anfälliger für Umwelteinflüsse. Ökologische Vielfalt ist eine zentrale Grundlage dafür, dass sich Landwirtschaft an den Klimawandel anpassen kann. Dafür leistet das samenfeste Open-Source-Saatgut einen entscheidenden Beitrag zur Klimafolgenanpassung. Durch die aktuelle Entwicklung auf dem Saatgutmarkt ist nicht nur die ökologische Vielfalt, sondern auch unsere
Ernährung gefährdet.
Steriles Hybridsaatgut und seine Folgen für Landwirt*innen
Gemüse keimt heutzutage in der Regel von sogenanntem Hybridsaatgut. Für Hybridzüchtungen werden bestimmte Eigenschaften einer Pflanze wie Pflanzengröße, Form und Farbe der Früchte durch Kreuzung von Inzuchtlinien verstärkt. Ein gewünschter Effekt ist, dass die erste Generation überdurchschnittlich gute Ertragsergebnisse liefert. Die Kehrseite ist jedoch, dass die Landwirt*innen das Saatgut aus eigener Ernte nicht verwenden können. Es verliert seine Einheitlichkeit. Manche Pflanzen würden z.B. sehr groß, andere sehr klein. Das bringt enorme Schwierigkeiten für die Weiterverarbeitung und den Verkauf der Ernte mit sich. Zum Teil sind Hybride sogar steril, so dass sie sich gar nicht fortpflanzen können. Zudem dürfen Landwirt*innen das selbst geerntete Saatgut mitunter aufgrund von Lizenzbestimmungen nicht verwenden. Auf diese Weise entsteht neben der ökologischen Verringerung auch eine Abhängigkeit der Landwirt*innen von Saatgutproduzent*innen, denn das Saatgut muss jedes Jahr neu gekauft werden. Dies trifft sowohl die heimische Landwirtschaft als auch Landwirt*innen in Länden des Globalen Südens. Die Alternative zu Hybridsaatgut ist samenfestes Saatgut, das nachbaufähig, also fruchtbar ist und in den nächsten Generationen Pflanzen mit den gleichen Eigenschaften hervorbringt.
Berücksichtigung regionaler und klimatischer Unterschiede
Die in Dortmund auf dem Acker der Solidarischen Landwirtschaft Kümper Heide gesäte Tomatenpflanze „Sunviva“ ist samenfest. Sie ist aber nicht nur aufgrund ihrer Samenfestigkeit, sondern auch wegen ihrer rechtlichen Eigenschaften ein wesentlicher Baustein für die Klimafolgenanpassung. Denn nach ihrer Züchtung wurde die Tomatensorte unter eine Open-Source-Saatgutlizenz gestellt. Anders als bei herkömmlichen Rechten an Saatgut erlaubt diese Art der Lizenz, die Samen frei und kostenlos zu verwenden. Auf diese Weise wird die Verwendung des Saatguts für die Allgemeinheit gesichert. Die Besonderheit ist, dass Landwirt*innen das Saatgut vermehren und für regionale Bedürfnisse weiterentwickeln dürfen. Dabei bleibt es auch in Zukunft frei von Lizenzkosten. Anders als bei Einheitssaatgut großer globaler Konzerne können daher bei Open-Source-Saatgut regionale Unterschiede und klimatische Veränderungen bei der Züchtung und beim Anbau dauerhaft berücksichtigt werden.
Solidarische Landwirtschaft in Dortmund
Als Partnerin für den Anbau der Open-Source-Tomate „Sunviva“ hat sich die Solidarische Landwirtschaft (SoLaWi) Kümper Heide in Dortmund angeboten. Die Grundidee jeder SoLaWi ist, dass sich Landwirt*innen mit Verbraucher*innen von Anfang an in einer Gemeinschaft zusammentun. So verpflichten die Mitglieder sich im Vorfeld zur Abnahme des Gemüses und finanzieren alles, was für den Anbau notwendig ist, vor. Die Ernte steht allen gleichermaßen zur Verfügung. Somit werden Risiko und Ernte geteilt. Außerdem können alle Mitglieder der Gemeinschaft auf dem Acker mitarbeiten, sich in Arbeitsgruppen und demokratisch in ein Plenum einbringen. Ernährung wird als gemeinschaftliche Aufgabe wahrgenommen.
OpenSourceSeeds
Entscheidend für die erfolgreiche Arbeit des Umweltamtes ist die Bereitstellung einer Open-Source-Saatgut-Lizenz. Diese wurde 2017 durch „OpenSourceSeeds – AGRECOL“ https://www.opensourceseeds.org) zur freien Verfügung veröffentlicht.
Weitere Informationen
Für Rückfragen steht Ihnen in der Koordinierungsstelle für Klimaschutz und Klimaanpassung des Umweltamtes zur Verfügung:
Die Pressemitteilung der Stadt Dortmund vom 12.01.2022 kann hier und die Pflanzanleitung „Tomaten selbst zu ziehen ist gar nicht schwer“ kann hier heruntergeladen werden.
Soweit im gesetzlichen Rahmen möglich verzichtet der Autor auf alle Urheber- und damit verwandten Rechte an diesem Werk.
Es kann beliebig genutzt, kopiert, verändert und veröffentlicht werden.
Für weitere Informationen zur Lizenz, siehe hier.
DXVK steht für „DirectX Vulkan“ und übersetzt Microsofts DirectX 9, 10 und 11 in die Open-Source-Grafik-API Vulkan. Die neueste Version 1.9.3 bietet unter anderem eine bessere Implementierung von Nvidia DLSS 2.0 (Test) mittels [c]DXVK-NVAPI[/c] sowie eine genauere Emulation der Gleitkommaberechnungen unter Direct3D 9.
Ab Februar soll das Valve Steam Deck, eine tragbare Spielkonsole auf Basis von Zen 2 und RDNA 2, mit SteamOS ausgeliefert werden. Verhilft das am Ende auch Linux zum endgültigen Durchbruch beim Gaming? Wird Linux zu einer nachhaltigen Plattform für PC-Spieler, oder behält Windows weiterhin klar die Oberhand?
Die insbesondere bei Linux-Einsteigern und Windows-Umsteigern äußerst populäre Distribution Linux Mint ist in der neuesten Version 20.3 („Una“) mit der aktualisierten hauseigenen Desktop-Umgebung Cinnamon 5.2 erschienen. Zudem stehen wieder zwei weitere „Geschmacksrichtungen“ mit den Desktops MATE 1.26 und Xfce 4.16 zur Wahl.
Die CES ist die wichtige Messe für Dell, wenn es um die Ankündigung eines neuen XPS 13 geht. Das diesjährige Modell heißt XPS 13 Plus (9320) und treibt das 2020 eingeführte Design auf die Spitze. Die Tastatur nimmt jetzt auf voller Breite jeden Millimeter ein, das Touchpad ist versteckt und die Funktionstasten sind kapazitiv.
Der UbuntuDDE Remix 21.10 kombiniert das aktuellste Ubuntu 21.10 („Impish Indri“) mit dem neuesten Deepin Desktop Environment, welches aus der aktuell meistgenutzten chinesischen Linux-Distribution Deepin hervorgeht und das GUI-Toolkit Qt in der Version 5 als Basis nutzt. Der Systemkernel Linux 5.13.0 dient als Fundament.
Neptune oder auch Neptune OS ist ein freies deutsches Betriebssystem, das auf dem stabilen Entwicklungszweig von Debian GNU/Linux basiert und dabei seiner eigenen Wege geht. Die neueste Version, Neptune 7 („Faye“), basiert auf Debian 11 („Bullseye“) sowie dem modularen Desktop KDE Plasma und wechselt von ZRAM zu ZSwap.
Lilidog ist eine besonders leichte experimentelle Linux-Distribution, die auf dem aktuellen und als besonders stabil geltenden Debian 11 („Bullseye“) sowie dem sehr ressourcensparenden Fenstermanager Openbox in der Version 3.6.1 basiert. Für eine komfortable und zugleich moderne Bedienung, kommt das Panel „tint2“ zum Einsatz.
Die noch sehr junge Distribution Xero Linux ist ein Rolling Release auf Basis von Arch Linux und setzt auf die neuesten KDE Frameworks 5.89 sowie den modularen Desktop KDE Plasma 5.23.4 mit vielen optischen Raffinessen. Eine von Windows 11 inspirierte Version des Betriebssystems mit Gnome 41.2 ist in Planung.
Ich habe soeben eines meiner Lieblingsplugins des Jahres entdeckt. Wie eine Seuche greifen die Meldungen im administrativen Bereich von WordPress um sich. Trotz vermehrten Rufe nach einer Änderung gibt es hier nicht wirklich ein Vorankommen. Das Plugin ermöglicht mir die administrativen Meldungen von Plugins komplett abzuschalten, oder auch Meldungen nur für bestimmte Plugins freizugeben. Hier ... Weiterlesen
Die beiden neuen Desktop-Umgebungen Enlightenment 0.25 und Lumina 1.6.2 für freie Betriebssysteme auf Basis der Systemkernel Linux und BSD sind besonders flexibel und ressourcensparend. Abseits der etablierten Arbeitsumgebungen Gnome, KDE Plasma, Cinnamon und Xfce können diese durchaus einen Blick wert sein.
Mit Siduction in der Version 2021.3.0 („Wintersky“) erscheint eine Neuauflage der unter anderem von dem auf ComputerBase bestens bekannten Linux-Entwickler Ferdinand Thommes herausgegebenen Community-Distribution auf Basis von Debian Unstable („Sid“) und Linux 5.15 mit insgesamt drei aktuellen Desktop-Umgebungen.
Auf Manjaro 21.0 („Ornara“) mit Gnome 3.38 und Manjaro 21.1 („Pahvo“) mit Gnome 40 folgt in Kürze Manjaro 21.2 („Qonos“) mit dem aktuellen Linux-Desktop Gnome 41.1, das jetzt erstmals als Release Candidate erschienen ist und von jedermann ausprobiert werden kann. Das Fundament bildet der Betriebssystem-Kernel Linux 5.15.6.
Die .bashrc-Datei beinhaltet die Voreinstellungen für ein Bash-Terminal. Die .bashrc-Datei ist ein leistungsstarkes Werkzeug für Linux-Benutzer, um ihre Benutzererfahrung anzupassen und ihre Produktivität zu steigern. Diese versteckte Datei im Home-Verzeichnis spielt eine entscheidende Rolle bei der Konfiguration der Bash-Shell und ermöglicht es Benutzern, benutzerdefinierte Befehle, Aliasnamen, Umgebungsvariablen und vieles mehr zu definieren. Im unten verlinkten… Weiterlesen .bashrc-Datei öffnen und konfigurieren
Dank der auf der zu Windows kompatiblen Laufzeitumgebung Wine basierenden Kompatibilitätsschicht Proton, welche DirectX 11 und DirectX 12 mit Hilfe von Vulkan implementiert, und Steam Play laufen mittlerweile rund 75 Prozent aller populären Spiele auch auf den freien Betriebssystemen auf Basis des Systemkernels Linux.
Die leicht zugängliche Linux-Distribution elementary OS 6.1 („Jólnir“) möchte in erster Linie Linux-Einsteiger und Windows-Umsteiger ansprechen und setzt dazu auf den hauseigenen Pantheon-Desktop, welcher sich optisch an macOS orientiert und basierend auf dem freien GUI-Toolkit GTK seinen ganz eigenen Weg geht.