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Mozilla VPN 2.36 veröffentlicht

Mozilla hat Version 2.36 seiner VPN-Clients für das Mozilla VPN veröffentlicht.

Mit dem Mozilla VPN bietet Mozilla in Zusammenarbeit mit Mullvad sein eigenes Virtual Private Network an und verspricht neben einer sehr einfachen Bedienung eine durch das moderne und schlanke WireGuard-Protokoll schnelle Performance, Sicherheit sowie Privatsphäre: Weder werden Nutzungsdaten geloggt noch mit einer externen Analysefirma zusammengearbeitet, um Nutzungsprofile zu erstellen.

Jetzt Mozilla VPN nutzen

Die Neuerungen vom Mozilla VPN 2.36

Das Update auf das Mozilla VPN 2.36 bringt in erster Linie Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube. Für Nutzer auf Android gibt es auf GitHub jetzt außerdem eine Variante vom Mozilla VPN zum Download („foss” im Dateinamen), welche nicht von den Google Play Services abhängt.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 150 für Apple iOS mit Schütteln zum Zusammenfassen

Mozilla hat Firefox 150 für Apple iOS veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 150.

Die Neuerungen von Firefox 150 für iOS

Mozilla hat Firefox 150 für das iPhone, iPad sowie iPod touch veröffentlicht. Die neue Version steht im Apple App Store zum Download bereit.

Schütteln zum Zusammenfassen

Seit Firefox 143 ist es für Nutzer eines englischsprachigen Firefox möglich, mit Hilfe Künstlicher Intelligenz (KI) eine Zusammenfassung der aktiven Website zu generieren. Dazu gibt es drei Wege: über ein Blitz-Symbol in der Adressleiste, über das Menü – oder durch ein kurzes Schütteln des Gerätes. Für Nutzer mit einem iPhone 15 Pro oder neuer sowie iOS 26 oder höher findet die Zusammenhang via Apple Intelligence lokal auf dem Gerät des Anwenders statt. Auf anderen Geräten sowie mit früheren Versionen von iOS wird der Inhalt verschlüsselt an Mozillas cloudbasierte KI gesendet und die Zusammenfassung zurück auf das Gerät geschickt. Selbstverständlich lässt sich das Feature in den Einstellungen auch vollständig abschalten.

Firefox 150 bringt dieses Feature auch für Nutzer, die Firefox auf Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch oder Japanisch nutzen.

Sonstige Neuerungen von Firefox 150 für iOS

Ansonsten bringt das Update auf Firefox 150 vor allem Detail-Verbesserungen, Fehlerbehebungen sowie Optimierungen unter der Haube.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 150 für Android

Mozilla hat Firefox 150 für Android veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 150 für Android.

Download Firefox für Android im Google Play Store

Neuerungen von Firefox 150 für Android

Um schneller die passende Option in den Einstellungen von Firefox zu finden, wurde mit Firefox 149 eine Suchfunktion für die Einstellungen integriert. Firefox 150 integriert auch in die sogenannten „Secret Settings”, über welche sich vorab zukünftige Funktionen testen lassen, eine Suchfunktion. Außerdem wurde eine Schaltfläche integriert, um diese alle „Secret Settings” auf ihren Standardwert zurückzusetzen.

Dazu kommen weitere neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine, diverse Fehlerbehebungen, geschlossene Sicherheitslücken sowie Verbesserungen unter der Haube.

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Firefox 150 bringt mehr Privatsphäre und neue PDF‑Werkzeuge

Mozilla hat Firefox 150 veröffentlicht und liefert ein Update, das vor allem Linux Nutzer freuen dürfte. Die neue Version integriert erstmals den GTK Emoji Picker, sodass sich Emojis nun direkt über die systemweite Tastenkombination einfügen lassen. Damit verhält sich Firefox auf Linux Desktops deutlich natürlicher. Auch der eingebaute PDF‑Viewer bekommt ein spürbares Upgrade. Nutzer können […]

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Thunderbird 150 bringt frische Funktionen und viele Verbesserungen

Mozilla hat Thunderbird 150 veröffentlicht und liefert damit ein Update, das den beliebten Mail‑Client spürbar erweitert. Die neue Version richtet sich an Nutzer, die mehr Komfort und bessere Kontrolle über verschlüsselte Kommunikation wünschen. Eine der wichtigsten Neuerungen ist die Möglichkeit Inhalte verschlüsselter Nachrichten direkt zu durchsuchen. Das funktioniert sowohl mit OpenPGP als auch mit S/MIME […]

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Ubuntu 26.04

Ubuntu 26.04 ist fertig und stellt für die nächsten zwei Jahre die LTS-Messlatte. Im Vergleich zu Version 24.04 hat sich viel geändert. Ich habe mich bemüht, in diesem Blog-Artikel die wichtigsten Details knapp zusammenzufassen.

Noch mehr Lesestoff bieten die Release Notes sowie omgubuntu.co.uk. Einige wesentliche technische Neuerungen waren bereits in Version 25.10 präsent (Rust Core Utilities, Dracut, TPM-Verschlüsselung); diese habe ich im Detail bereits im Blog beschrieben.

Der Ubuntu-Desktop mit dem neuen System-Monitor »Resources«

Software

Die folgende Tabelle fasst die Versionen der Kernkomponenten von Ubuntu 26.04 zusammen:

Basis               Programmierung     Server
---------------     --------------     --------------------------
Kernel      7.0     bash       5.3     Apache      2.4
glibc      2.43     gcc         16     CUPS        2.4
Wayland    1.24     git       2.53     MariaDB 11.8 / MySQL 8.4
Gnome        50     Java        25     OpenSSH    10.0
Mesa       26.0     PHP        8.5     PostgreSQL   18
Systemd     250     Podman     5.7     Postfix    3.10
NetworkMan 1.54     Python    3.14     qemu/KVM   10.2
GRUB       2.14     Node.js     22     Samba      4.23

Ubuntu hat eine ganze Reihe neuer Default-Programme:

                     Bisher                 Neu
                     -----------------      -----------
Image-Viewer         Eye of Gnome           Loupe
PDF-Viewer           Evince                 Paper
System Monitor       Gnome System Monitor   Resources
Terminal Emulator    Gnome Terminal         Ptyxis
Video Player         Totem                  Showtime

Apropos Terminal Emulator: Ptyxis ist ein modernes Programm samt GPU-Rendering. Falls Sie noch höhere Ansprüche stellen, steht nun auch Ghostty in den Paketquellen zur Verfügung (Snap-frei mit apt install ghostty).

Standardmäßig nicht mehr installiert wird das Programm Anwendungen & Aktualisierung, mit dem die Paketquellen verändert und proprietäre Treiber installiert werden konnten. Vor allem letztere Funktion war sehr beliebt. Immerhin ist das Programm nur ein apt-Kommando entfernt (apt install software-properties-gtk).

Kein Durchbruch stellt Ubuntu 26.04 bezüglich des Ubuntu-eigenen Snap-Formats dar. Per Default sind überraschend wenige Apps als Snap-Pakete installiert: Firefox, der Firmware Updater, das neue Security Center und die Paketverwaltung App Zentrum alias Snap Store. Das App-Zentrum unterstützt zudem schon seit der vorigen Version auch Debian-Pakete. Die Snap-Revolution bleibt vorerst aus.

Technische Neuerungen

  • Gnome ist jetzt Wayland-only, X11 wird nicht mehr unterstützt. (XWayland natürlich schon, aber nicht der Betrieb von Gnome unter X.)
  • Der Kernel hat einen Sprung auf 7.0 gemacht.

  • Initial-Ramdisk-Dateien werden nun mit Dracut erstellt (schon seit Version 25.10).

  • Chrony ist der Default-Time-Dämon (ersetzt systemd-timesyncd).

  • Rust Utilities: Die Rust-Programme/Utilities sudo-rs und rust-coreutils kommen standardmäßig zum Einsatz (schon seit Version 25.10)

  • Software-Entwicklern hilft das neue Gnome-Programm Sysprof-Programm bei Debugging und Profiling (siehe https://apps.gnome.org/de/Sysprof/).

  • ROCm: Ubuntu ist stolz darauf, dass die Installation der ROCm-GPU-Bibliotheken von AMD nun ganz einfach mit sudo install rocm gelingt. Praktisch ist das vor allem für KI-Anwendungen und die Ausführung von Sprachmodellen. Phoronix hat das ausprobiert und festgestellt, dass damit die sechs Monate alte Version 7.1 auf der SSD landet. (Aktuell wäre 7.2.2.) Das stiftet wenig Vertrauen in die zukünftige Wartung dieser Pakete …

  • Das neue Sicherheitszentrum (security_center, ein Snap-Paket) hilft bei der Ubuntu-Pro-Aktivierung und der Verwaltung weiterer Sicherheitsfunktionen. Die App hat noch Luft nach oben, würde ich sagen.

Das neue Security Center wirkt noch etwas leer.

Vier GByte RAM sind nicht genug

In der Vergangenheit waren 4 GiB RAM bei den meisten Distributionen zumindest für erste Tests ausreichend. Ubuntu verlangt für Desktop-Installationen nun offiziell 6 GiB. Eine praxisnahe Nutzung unter 8 GiB RAM ist sicher nicht zu empfehlen; das galt auch schon für frühere Versionen. Andererseits waren die 4 GiB lange absolut ausreichend, um Ubuntu zumindest in virtuellen Maschinen einfach schnell mal auszuprobieren. (Und bei vielen anderen Distributionen reicht das noch immer.) Insofern stellt sich die Frage, warum Ubuntu so viel mehr Arbeitsspeicher braucht. (Snap?)

Im Internet gibt es unterschiedliche Angaben, ob der Betrieb nicht doch mit 4 GiB gelingt. Vermutlich. In einer meiner Testinstallationen (6 GiB RAM in einer virtuellen Maschine) sind nach dem Desktop-Login noch 3 GiB verfügbar.

free -h
               gesamt       benutzt     frei      gemns.  Puffer/Cache verfügbar
Speicher:      5,3Gi       2,2Gi       1,7Gi       108Mi       1,6Gi       3,0Gi
Auslager:      4,0Gi          0B       4,0Gi

Andererseits blieb eine virtuelle Installation auf einem MacBook mit UTM vor ein paar Tagen hängen (schon während der Installation, nicht im Betrieb). In der Folge habe ich auf weitere 4-GiB-Tests verzichtet. So relevant ist das Limit für mich nun auch wieder nicht. Meine Rechner sind mit ausreichend RAM ausgestattet :-)

Letzte Anmerkung zu diesem Thema: Für Ubuntu Server empfehlen die Release Notes ein Minimum von 1,5 GiB. Zur Einordnung: Im Linux-Unterricht verwende ich dutzendweise Alma-Linux-10-VMs mit 1 GiB RAM, die absolut rund laufen.

Gnome Middle-Click

Ich wechsle berufsbedingt viel zwischen Linux und macOS hin und her. Der für mich auf dem Desktop irritierendste Nachteil von macOS besteht darin, dass das Markieren und Einfügen mit der mittleren Maustaste nicht funktioniert (im Terminal schon, aber nicht mit anderen Programmen). Unter Linux verwende ich diese Funktion ständig, sicher mehrere Male pro Stunde.

Die Gnome-Entwickler sind naturgemäß anderer Meinung und wollen Gnome auch in dieser Hinsicht auf das niedrigere macOS-Niveau angleichen. Die Funktion Einfügen per mittlerer Maustaste ist seit Gnome 50 deaktiviert. Wem fällt so ein Wahnsinn ein? Wer keine Maus bzw. kein Trackpad mit drei Tasten hat, konnte die Funktion schon bisher nicht nutzen. Gut, das ist dann nicht zu ändern. Aber warum muss Gnome alle anderen Anwender ohne jede Not gängeln?

Zum Glück kann der Mittelklick in gnome-tweaks (Optimierungen) oder mit dem folgenden Kommando reaktiviert werden:

gsettings set org.gnome.desktop.interface gtk-enable-primary-paste true

Ubuntu hat die Gnome-Entscheidung einfach nachvollzogen, scheint also irgendwie einverstanden zu sein. Merkwürdig.

Fazit

Bei meinen nicht allzu intensiven Tests hat Ubuntu 26.04 einen runden Eindruck gemacht. Optisch glänzt der Ubuntu-Desktop: Ich kenne keine andere Distribution, die mir out of the box so gut gefällt.

Davon losgelöst klingt mein Fazit schon seit Jahren ziemlich ähnlich: Linux-Einsteiger können mit Ubuntu nicht viel falsch machen. Für mich persönlich ist Ubuntu aber schon eine Weile nicht mehr die erste Wahl.

Quellen/Links

Andere Tests

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Ubuntu 26.04 LTS im Test: Ein entschlossener Waschbär für den Langzeiteinsatz

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Schwere iOS‑Lücke machte Signal Messenger anfällig

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Wero wirbt mit europäischer Freiheit, setzt aber auf US‑Cloud

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Thunderbird 150 veröffentlicht

Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 150 eine neue Version seines Open Source E-Mail-Clients für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht.

Neuerungen von Thunderbird 150

Mit Thunderbird 150 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht.

Der PDF-Betrachter erlaubt nun das Löschen, Kopieren, Verschieben und Exportieren einzelner Seiten einer PDF-Datei.

In den Einstellungen zum Erscheinungsbild gibt es eine neue Option zur Festlegung der Akzentfarbe. Die Ordnerverwaltungsoption „Letzte Ziele” erlaubt jetzt auch eine alphabetische Sortierung.

Die Unterstützung für unaufdringlicher Signaturen (OpenPGP) wurde hinzugefügt. Die Suche im Nachrichtentext wurde für mit OpenPGP und S/MIME verschlüsselte Nachrichten aktiviert.

Karten aus dem Adressbuch können nun als sogenannte vCard in die Zwischenablage kopiert werden.

Beim ersten Start von Thunderbird wird jetzt die Kontoübersicht geöffnet.

Die Monats- und Wochenansicht im Kalender ist jetzt auch über einen Touch-Bildschirm scrollbar.

Ansonsten bringt die neue Version wie immer weitere kleinere Verbesserungen und eine ganze Reihe von Fehlerkorrekturen, welche sich wie immer in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen. Auch Sicherheitslücken wurden im neuesten Update wieder behoben.

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COSMIC 1.0.11 bringt frische Verbesserungen für den Rust‑Desktop

System76 hat eine neue Version seines COSMIC Desktops veröffentlicht. Das Update trägt die Nummer 1.0.11 und konzentriert sich auf viele kleine Verbesserungen, die den Alltag spürbar erleichtern sollen. Der Dateimanager erhält besondere Aufmerksamkeit. Probleme mit MTP Geräten gehören nun der Vergangenheit an und die Leistung steigt deutlich. Beim Umbenennen markiert COSMIC jetzt automatisch den Dateinamen […]

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VirtualBox 7.2.8 bringt Linux 7 Support und Wayland Korrekturen

Oracle hat VirtualBox 7.2.8 veröffentlicht und damit das vierte Wartungsupdate der aktuellen Serie bereitgestellt. Die neue Version erweitert die Unterstützung für moderne Linux Systeme und behebt mehrere Probleme, die Nutzer zuletzt beschäftigt haben. Neu ist die erste Unterstützung für Linux Kernel 6.19 und 7.0 auf Hostsystemen. Dazu kommen Verbesserungen für RHEL 10.1 und 10.2 sowie […]

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Mozilla veröffentlicht Firefox 150

Mozilla hat Firefox 150 für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen – wie immer auf diesem Blog weit ausführlicher als auf anderen Websites.

Download Mozilla Firefox für Microsoft Windows, Apple macOS und Linux

Verbesserungen für geteilte Ansicht von Tabs

Die mit Firefox 149 eingeführten geteilten Tabs wurden weiter verbessert. So gibt es nun eine Suchfunktion für bereits geöffnete Tabs und es kann eine geteilte Ansicht über das Kontextmenü beliebiger Links erstellt werden. Außerdem gibt es eine neue Kontextmenü-Option, um die Reihenfolge der beiden geteilten Tabs umzukehren.

Neuerungen im PDF-Betrachter

Der PDF-Betrachter erlaubt nun das Löschen, Kopieren, Verschieben und Exportieren einzelner Seiten einer PDF-Datei. Mit einem späteren Update wird dann auch das Zusammenfügen mehrerer PDF-Dateien möglich sein.

Firefox 150

Außerdem haben Bilder in PDF-Dateien nun ein passendes Kontextmenü, welches das Kopieren und Speichern von Bildern aus PDF-Dateien erlaubt.

Ausrollung aktueller Funktionen für weitere Nutzer

Web-Apps

Seit Version 143 unterstützt Firefox auf Windows die Ausführung von Websites als Web-Apps. Dies galt jedoch nicht, wenn Firefox über den Microsoft Store installiert worden ist. Für diese Nutzer werden Web-Apps jetzt auch unterstützt. Unterstützung für Linux wird mit einem der kommenden Updates folgen.

Profilverwaltung

Bereits in Firefox 138 hat Mozilla für einen kleinen Teil der Nutzer eine neue Profilverwaltung verteilt, die seit Firefox 144 großflächig für Nutzer von Windows 11, macOS und Linux ausgerollt wird. Mit Firefox 150 steht die Funktion auch für Nutzer von Windows 10 zur Verfügung.

Backups

Gleiches gilt für die mit Firefox 146 eingeführte Backup-Funktion. Während die Sicherung bereits für Nutzer von Windows 10 und Windows 11 zur Verfügung stand, war die Wiederherstellen-Funktion bisher nur für Nutzer von Windows 11 verfügbar. Außerdem war die Backup-Funktion deaktiviert, wenn die neue Profilverwaltung genutzt worden ist. Firefox 150 macht beide Systeme miteinander kompatibel und aktiviert die Backup-Funktion vollständig für alle Nutzer von Windows.

Kostenlose VPN-Integration

Die mit Firefox 149 neu eingeführte kostenlose VPN-Integration, welche bereits in Deutschland, Großbritannien, Frankreich sowie den USA ausgerollt worden ist, wird jetzt auch für Nutzer in Kanada ausgerollt.

Nachrichten-Layout mit Kategorien auf Startseite

Das Nachrichten-Layout mit Kategorien für die Standard-Startseite von Firefox, welches bisher nur für Nutzer in den USA aktiviert war, ist nun auch für Nutzer in Großbritannien, Irland und Kanada aktiviert.

Firefox 150

Mehr Sicherheit für Firefox-Nutzer

Auch in Firefox 150 wurden wieder mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update auf Firefox 150 daher für alle Nutzer dringend empfohlen.

Sonstige Endnutzer-Neuerungen in Firefox 150

Das Erstellen von Tab-Gruppen via Drag and Drop eines Tabs auf einen anderen Tab kann in den Einstellungen jetzt deaktiviert werden.

Über das Kontextmenü von Tabs ist es nun möglich, mehrere Tabs gleichzeitig zu teilen. Beim Einfügen in andere Apps enthalten die Links sowohl die Seitentitel als auch die URLs der jeweiligen Tabs.

Die Seite about:translations zur lokalen Übersetzung beliebiger Texte kann ab sofort auch über eine Schnellaktion in der Adressleiste geöffnet werden („übersetzen” in die Adressleiste einzugeben beginnen). Außedem reagiert about:translations jetzt auf Änderungen des Textes in der URL, ohne dass die Seite neu geladen werden muss, und es erzeugt nicht länger jede Eingabe im Textfeld einen neuen Eintrag in der Navigations-Chronik des Tabs.

Themes mit Hintergrundbild integrieren sich nun besser mit der Seitenleiste. Außerdem merkt sich die Chronik-Sidebar jetzt die zuletzt ausgewählte Sortier-Option.

Die Kompatibilität vom Bild-im-Bild-Modus mit Disney Plus wurde verbessert und zeigt dort nun alle Steuerelemente an.

Auf Linux wird nun der GTK Emoji-Picker unterstützt, der üblicherweise über die Tastenkombination Strg + . geöffnet werden kann.

Das Bereinigen von Firefox ist jetzt auch bei Verwendung der neuen Profilverwaltung möglich.

Die Adressleiste kann nun Geschwindigkeiten umrechnen, sofern die Eingabe einer bestimmten Struktur folgt.

Das Konzept Race Cache With Network (RCWN) sollte ursprünglich die Ladezeiten von Webseiten verkürzen, indem Firefox parallel eine Anfrage an das Netzwerk sendet, wenn Firefox merkt, dass der Festplatten-Zugriff für den Cache langsam ist, und dann die Ressource aus der Quelle nutzt, welche zuerst ein Ergebnis liefert. In Zeiten von SSDs bringt dieses Feature keinen nennenswerten Vorteil mehr. Nachdem RCWN in Firefox 147 bereits für Geräte mit SSD deaktiviert worden ist, folgte nun auch für alle anderen Systeme die Deaktivierung.

Die Dokumentation der unterstützen Unternehmensrichtlinien auf about:polices verlinkt nun auf die neue Dokumentations-Website.

Firefox für Linux ist ab sofort auch als .rpm-Paket für Nutzer von Red Hat, Fedora, openSUSE und andere RPM-basierten Distributionen verfügbar.

Verbesserungen der Entwicklerwerkzeuge

Die Standard-Liste der Geräte im Responsive Design Modus wurde aktualisiert.

Im Bereich für Pseudo-Klassen im Inspektor-Werkzeug lässt sich für entsprechende Elemente jetzt auch die Pseudo-Klasse :open auswählen.

Der Netzwerkanalye-Entwicklerwerkzeug zeigt nun an, wenn für eine Verbindung ein Zertifikat verwendet wurde, das von einer Zertifizierungsstelle ausgestellt wurde, die nicht am Root-CA-Programm von Mozilla teilnimmt.

Verbesserungen der Webplattform

Die CSS-Funktion light-dark() kann nicht länger nur für Farben, sondern jetzt auch für Grafiken verwendet werden. Die CSS-Funktion color-mix() akzeptierte bislang lediglich zwei Farben und kann nun mit einer beliebigen Anzahl von Farben verwendet werden. In HTML wird jetzt der auto-Wert für das sizes-Attribut beim Lazy Loading von Bildern unterstützt, die verschiedene Größen via srcset definieren.

Dies war nur eine Auswahl. Auch für Entwickler von Firefox-Erweiterungen gab es einige Änderungen. Weitere Verbesserungen der Webplattform und für Erweiterungsentwickler lassen sich wie immer in den MDN Web Docs nachlesen.

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Ubuntu 26.10 “Stonking Stingray” erscheint im Oktober 2026

Canonical hat Ubuntu 26.10 offiziell auf die Roadmap gesetzt und damit auch den ungewöhnlichen Codenamen Stonking Stingray bestätigt. Die Veröffentlichung ist für den 15. Oktober 2026 geplant und markiert den nächsten großen Schritt nach dem bald erscheinenden Ubuntu 26.04 LTS. Mit der neuen Version plant Canonical einige Änderungen an den signierten GRUB‑Paketen für Secure Boot. […]

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Thunderbird 18 für Android veröffentlicht

Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 18 ein Update für die Android-Version seines E-Mail-Clients veröffentlicht.

Download Thunderbird für Android

Für das Profilbild eines E-Mail-Kontos können jetzt auch PNG- und nicht mehr ausschließlich JPEG-Grafiken verwendet werden. Eine neue Anzeige-Option für das Datums- und Zeitformat in der Nachrichtenliste wurde hinzugefügt. Wenn die Option zur Anzeige von E-Mails in einer Schriftart mit fester Zeichenbreite aktiviert ist, wird diese nun auch beim Verfassen von E-Mails verwendet. Dateianhänge werden ab sofort oberhalb und nicht länger unterhalb der Nachricht angezeigt, damit diese besser sichtbar sind. Ansonsten bringt auch Thunderbird 18 wieder eine Reihe von Fehlerkorrekturen und Detail-Verbesserungen unter der Haube, welche sich in den offiziellen Release Notes nachlesen lassen.

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Mozilla stellt Thunderbolt vor: Neuer Open‑Source KI Client für Unternehmen

Mozilla wagt einen neuen Schritt und präsentiert mit Thunderbolt ein Werkzeug für Firmen, die ihre Daten nicht aus der Hand geben wollen. Hinter dem Projekt steht die MZLA Technologies Corporation, die bereits Thunderbird betreut. Thunderbolt setzt auf offene Technik und lässt sich komplett im eigenen Rechenzentrum betreiben. Damit richtet sich das System klar an Organisationen, […]

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Erfahrungsbericht: Firmware-Update für GL.iNet GL-A1300 mit OpenWrt

Ich nutze einen GL.iNet GL-A1300 als Reise-Router. Bei diesem führe ich ein Firmware-Update durch und berichte hier von meiner Erfahrung damit.

Es handelt sich dabei um kein Tutorial oder eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, sondern eher um eine persönliche Bewertung. Der Text enthält Links zu den verwendeten Quellen.

Warnung: Ein fehlgeschlagenes Firmware-Update kann euer Gerät unbenutzbar machen. Ich gehe in diesem Text nicht darauf ein, wie man ein Gerät nach einem fehlgeschlagenen Firmware-Update wiederherstellt. Wenn ihr diesem Artikel folgt, tut ihr dies auf eigene Gefahr.

IST-Zustand

Aktuell läuft mein Reise-Router mit der Firmware OpenWrt 24.10.5 r29087-d9c5716d1d / LuCI openwrt-24.10 branch 25.340.26705~d88390b. Zu dem Zeitpunkt, wo ich diesen Text schreibe, ist das Release 25.12.2 aktuell, welches am 27. März 2026 veröffentlicht wurde.

Die Geräteseite im OpenWrt-Wiki weist für mein Modell noch die 24.10.5 als aktuelle Firmware aus. Jedoch haben mich zwei meiner Arbeitskollegen darauf hingewiesen, dass ich besser den Firmware Selector verwenden solle, da dieser aktuelle Informationen beinhaltet, während das Wiki etwas hinterher hängt.

SOLL-Zustand

Die Ergebnisseite des OpenWrt Firmware Selector zeigt für mein Gerät an, dass die Firmware-Version 25.12.2 unterstützt wird.

Ergebnisseite des Firmware Selector für das Gerät GL.iNet GL-A1300.
Firmware-Version 25.12.2 untersützt den GL.iNet GL-A1300.

Dann soll dies die neue Firmware für meinen Reise-Router werden.

Meine Erwartungshaltung

Ich erwarte keinerlei Probleme, sodass ich nach den folgenden 5 Schritten fertig bin.

  1. Ich lade das Sysupgrade für mein Modell herunter.
  2. Ich lade das Sysupgrade im LuCI Web Interface hoch und starte das Firmware-Update.
  3. Der Reise-Router startet neu und lädt die neue Firmware-Version.
  4. Meine Konfiguration wird übernommen.
  5. Ich melde mich mit den bekannten Zugangsdaten an.

Der tatsächliche Verlauf

„Ich mach noch kurz ein Firmware-Update.“

Berühmte letzte Worte eines unbekannten Sysadmins.

Da es mir die Seite im folgenden Bild anbietet, erstelle ich vor dem Update noch ein Backup. Hierbei wird ein TAR-Archiv erzeugt, welches ich auf meinem Laptop speichere.

Seite im LuCI Web Interface für Flash operations. Die Seite bietet Optionen zum Erstellen eines Backups, zum Restore eines zuvor erstellten Backups und zum Upload eines Firmware-Images.
Seite im LuCI Web Interface zur Erstellung von Backups und Durchführung von Firmware-Updates.

Das folgende Bild zeigt den Dialog, der erscheint, nachdem das Firmware-Image hochgeladen wurde. Ich habe diesen einfach mit einem Klick auf Continue bestätigt.

Bestätigungsdialog zum Start des Firmware-Updates.

Während die Firmware auf das Gerät geflasht wird, blinkt die LED des GL-A1300 schnell. Leuchtet sie wieder dauerhaft, ist das Firmware-Update beendet. Ich verbinde mich erneut mit dem WLAN des Reise-Routers und lade die Seite neu.

Zwar läuft mein Reise-Router jetzt mit der neuen Firmware 25.12.2, jedoch sind die beiden Pakete Travelmate und AdBlock-Fast nicht mehr installiert. Ich vermute, dass dies damit zusammenhängt, dass sich bei dieser Firmware-Verstion der Paketmanager von opkg zu apk geändert hat. Ich verbinde mich daher per SSH zu meinem Router und installiere die Pakete über die Kommandozeile neu:

root@bifrost:~# apk add travelmate luci-app-travelmate luci-app-travelmate
…
root@bifrost:~# apk add gawk grep sed coreutils-sort

Nach einem anschließenden Neustart ist auch das Top-Level-Menü „Services“ im LuCI Web Interface wieder vorhanden. Und nicht nur der Menüpunkt auch die Konfiguration der Services ist noch vorhanden. Welch ein Glück.

Vielleicht aktiviere ich beim nächsten Firmware-Update die Option Include in backup a list of current installed packages at /etc/backup/installed_packages.txt. Dies kann mir ggf. die Neuinstallation erleichtern.

Fazit

Die Vorgehensweise beim Firmware-Update ist bei diesem Gerät in meinen Augen nicht ganz so einfach wie bei den gängigen Geräten der Internetdiensteanbieter aber auch kein Hexenwerk.

Ob es mit dem Wechsel des Paketmanagers zusammenhängt, dass ich die Pakete Travelmate und AdBlock-Fast neu installieren musste, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Ich werde das bei zukünftigen Updates mal im Auge behalten.

Nun werde ich erstmal die restlichen Geräte der Familie für die Nutzung des Reise-Routers konfigurieren.

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Neue Führung für Debian: Sruthi Chandran übernimmt das Ruder

Debian hat eine neue Projektleiterin und ihr Name steht für gewisse Veränderungen. Sruthi Chandran tritt die Nachfolge von Andreas Tille an, der nach Ablauf seiner Amtszeit nicht erneut kandidierte. Die Wahl verlief unspektakulär, denn Chandran war die einzige Bewerberin und wurde nach den üblichen Abstimmungsformalitäten bestätigt. Chandran beschreibt sich als frühere Bibliothekarin und bringt viel […]

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adminForge Mail: Sicheres E-Mail Hosting für Privatsphäre-Enthusiasten

Ein neuer adminForge Service kann ab sofort genutzt werden.

adminForge Mail: Deine E-Mail. Deine Freiheit. Professionelles Mail-Hosting ohne Tracking. 100% werbefrei, sicher und mit Standort in Deutschland.

 

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https://mail.adminforge.de

Aufbau:

  • Portal zur Registrierung eines Kontos mit Domainauswahl
  • Jede Domain hat seinen eigenen mailcow-Server
  • mailcow Stable-Version (Docker)
  • Als mailcow-Storage wird ein 3-fach redundanter RustFS S3 Storage eingesetzt.
  • RustFS hat 3x Storage Box von Hetzner mit jeweils (zu Beginn) 1 TB Speicher. Das macht netto 2 TB.
  • Als Dateisystem wird JuiceFS eingesetzt, dies spricht direkt RustFS an und ermöglicht den Erhalt der mailcow-Verzeichnisstruktur.
  • Serverseitige Mail-Verschlüsselung durch mailcow-Cryptmodul.
  • Tägliche snapshot-basierte Sicherung der Storage Boxen.
  • Tägliche Sicherung der mailcow Mails, Datenbank und Konfiguration.

Features:

  • Privatsphäre & Sicherheit: Keine Analyse deiner Mails, kein Tracking. Deine Daten gehören dir. Alle E-Mails werden auf der Festplatte verschlüsselt abgelegt.
  • Kalender & Kontakte: Verwaltung deiner Termine und Adressbücher via CalDAV, CardDAV und Exchange ActiveSync (EAS) auf allen Geräten.
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Software: mailcow

 

Euer adminForge Team

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