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Sicherheits-Update Thunderbird 149.0.2 veröffentlicht

Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 149.0.2 ein Sicherheits-Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht.

Neuerungen von Thunderbird 149.0.2

Mit Thunderbird 149.0.2 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht und behebt damit parallel zu Firefox 149.0.2 eine Reihe von Sicherheitslücken in der Mozilla-Plattform.

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Signal: MollySocket-Datenbank Reset

Per Mail und im Forum kamen immer mehr Hinweise auf verzögerte Push-Benachrichtigungen rein. Ich selbst habe es ebenfalls bemerkt und wollte nun einmal handeln.

  1. Um eine IP-Sperre auszuschließen habe ich den MollySocket Dienst erstmal umgezogen auf einen anderen Server, es brachte keine Besserung.
  2. Nach ein paar Anpassungen im NGINX sind die Warnungen im Log nicht verschwunden: WARN mollysocket::ws::websocket_connection] Did not receive the last keepalive: aborting.
  3. Ein bisschen Recherche und KI-Chat brachten mir die Idee die MollySocket eigene Datenbank zu leeren und quasi bei Null anzufangen.
  4. Ein Test wie im Forum beschrieben unter neuer Subdomain mit den gleichen Einstellungen brachte gute Ergebnisse, Push-Benachrichtigungen kamen wieder direkt an.

Was muss ich machen?

Die MollySocket-Datenbank habe ich jetzt resettet.

Es sollte automatisch gehen, aber zur Sicherheit scannt bitte den QR-Code neu ein: https://molly.adminforge.de

Was ist Molly und MollySocket?

Molly ist ein unabhängiger Signal-Fork für Android mit verbesserten Features.

MollySocket ermöglicht es, Signal-Benachrichtigungen über UnifiedPush zu erhalten.

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Ubuntu 26.04 LTS erhöht die Mindestanforderung an RAM

Ubuntu steht vor einer spürbaren Änderung bei den Systemanforderungen. Die kommende Version 26.04 LTS soll nach aktuellen Sachstand mehr Arbeitsspeicher benötigen als die aktuelle LTS Ausgabe. Laut den bisherigen Hinweisen setzt die neue Ubuntu Desktop Ausgabe mindestens 6 GB RAM voraus. Bisher reichten 4 GB für eine Installation aus. Die übrigen Anforderungen bleiben gleich. Ein […]

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Mozilla veröffentlicht Sicherheits-Update Firefox 149.0.2

Mozilla hat Firefox 149.0.2 veröffentlicht und behebt damit mehrere Probleme der Vorgängerversion. Außerdem wurden zahlreiche Sicherheitslücken geschlossen.

Download Mozilla Firefox 149.0.2

Mozilla hat Firefox 149.0.2 für Windows, macOS und Linux veröffentlicht. Firefox 149.0.1 wurde für die genannten Plattformen übersprungen, da diese Versionsnummer einem Android-Update vorbehalten war.

Mit Firefox 149.0.2 behebt Mozilla zahlreiche Sicherheitslücken. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update daher für alle Nutzer empfohlen.

Das Update bringt Unterstützung für zwei neue Unternehmensrichtlinien. Eine neue Richtlinie dient zum Aktivieren und Deaktivieren von KI-Funktionen in Firefox, die andere Richtlinie zum Deaktivieren der kostenlosen VPN-Integration in Firefox. Beide neuen Richtlinien werden von der neuesten Version des Enterprise Policy Generators bereits unterstützt. Behoben wurde der Fehler, dass die Unternehmensrichtlinie zum Setzen der Startseite nicht mehr direkt nach dem Starten von Firefox funktionierte.

Mit der Neugestaltung der Fehlerseiten in Firefox 149 hatten manche Fehlerseiten nicht länger den spezifischen Fehlercode angezeigt. Dies wurde korrigiert.

Die Option, Tabs über den Reiter „Offene Tabs” des Bildschirms „Firefox View” an ein anderes Gerät zu senden, funktionierte nicht mehr.

Mögliche Darstellungsprobleme nach der Wiedergabe von Videos wurden behoben.

SVG-Favicons wurden in in der Sidebar für synchronisierte Tabs nicht länger dargestellt.

Unter Linux konnte es unter bestimmten Umständen vorkommen, dass die Firefox-Oberfläche nicht mehr auf Klicks reagierte.

Darüber hinaus wurden mehrere Webkompatibilitäts-Probleme behoben.

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Dawarich ersetzt die Google Timeline

Erinnerungen führen uns zurück in erlebte Situationen. Google dokumentiert unsere bewegten Erinnerungen in seiner Timeline. Mit Dawarich gelingt das auch ohne Google und es gibt sogar einen Mehrwert obendrauf.

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Rauschen im Office-Wald

ONLYOFFICE beklagt Lizenzverletzung durch Euro-Office. Die Document Foundation zankt sich mit Collabora über Meritokratie. Und wir halten eine Recherche zurück.

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Debian reagiert vorsichtig auf mögliche Altersprüfungen

Debian untersucht derzeit die Folgen neuer Altersprüfgesetze. Projektleiter Andreas Tille erklärt, dass noch keine Position feststeht. Das Team wartet auf juristische Einschätzungen. Im aktuellen Bericht des Debian Projektleiters geht es vor allem um die Frage, ob Betriebssysteme künftig altersbezogene Daten an Anwendungen liefern müssen. Mehrere Open Source Projekte sprechen darüber und die nichtkommerzielle Organisation „Software […]

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Der Wechsel von WordPress zu Hugo

Ich habe nun endlich eine Mammutaufgabe für mich erledigt. Den Wechseln von WordPress hin zu Hugo. Ich war mir hier der große der Aufgabe bewusst, aber dass er so schwer werden würde, hätte ich nicht gedacht. Ich hatte den Wechsel schon einmal vor 15 Jahren vorgenommen, aber aus Gründen der Faulheit dann doch wieder zu WordPress gewechselt. Hier möchte ich Euch an meiner Reise teilhaben lassen, vielleicht hilft euch der eine, oder auch andere Hinweis.

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Glow Markdown in der Shell rendern

Markdown ist eine leicht verständliche Auszeichnungssprache für Texte. Einige von Euch kennen jene aus Readme-Dateien aus Git Repositories, Dokumentationen und von statischen Bloggeneratoren wie Hugo, oder Jekyll. Markdown bietet für mich entscheidende Vorteile.

Ein in Markdown formatierter und strukturierten Text ist für immer in der gewünschten Formatierung betrachtbar. Er ist nicht an ein bestimmtes Programm und seiner Syntax gebunden. Im Gegensatz dazu öffnen sich alte Dateien aus Officeanwendungen aus Redmond der 90er Jahre nur mit Verlusten in neueren Programmen, wobei bereits viel der Formatierung und dessen Struktur verloren geht. Besonders problematisch wird es, wenn Programme nicht mehr auf neuen Systemen laufen, oder wenn sie für eine Installation nicht mehr verfügbar sind. Hier drohen uns in Zukunft digitale Verluste.

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Readeck eine Read it later Alternative

Ich habe im Jahr 2013 das erste Mal Wallabag geschrieben, zu diesem Zeitpunkt hieß es noch Poche. Für mich der Beginn einer sehr langen, bis heute noch andauernden, Freundschaft mit der Software. Es ist aber wichtig auch immer wieder einmal über den Zaun zu schauen, falls ich mit einer Software in Zukunft nicht mehr zufrieden sein könnte. Zu groß wird der Stress und die Enttäuschung, wenn ich den jahrelangen Workflow so schnell wie möglich ändern muss. Beziehungsweise einen Stichtag habe, an dem ich die Änderung herbeizuführen habe.

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Invidious: The media could not be loaded format not supported

Invidious ist eineSoftware, die es ermöglicht, Videos von YouTube anzusehen, ohne direkt die offizielle YouTube-Website, oder App zu verwenden. Die selbstgehostete Software ermöglicht eine werbefreie Nutzung von Youtube und schützt die Privatsphäre der Nutzer, indem es Tracking durch Google verhindert. Invidious bietet die weiteren Funktionen wie das Herunterladen von Videos, das Ansehen ohne Anmeldung und die Möglichkeit, nur den Audiostream abzuspielen.

Ich hatte nun etwas länger meine private Instanz auf dem Homeserver genutzt und stieß auf den Fehler
„The media could not be loaded, either because the server or network failed or because the format is not supported“.

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macOS: LibreOffice nicht aus Apples App Store installieren

Einmal wollte ich faul sein und gleichzeitig einem FOSS-Projekt etwas Gutes tun. Anstelle mich immer selbst um ein Update von LibreOffice zu kümmern, wollte ich es aus dem Apple App Store installieren, via selbigen an das Projekt spenden und die Downloadzahlen im Store um eine Wertigkeit erhöhen. Automatische Updates im Hintergrund sollten hier die Wahl sein. Als gewissenhafter Verbraucher beobachte ich, die von mir installieren Pakete und deren Projekte auf Neuigkeiten und vor allem auf Sicherheitsmeldungen. Im Falle von LibreOffice gab es hier ein Sicherheitsproblem in der Version 7.6.6, welche mit der Version 7.6.7 relativ zügig behoben wurde.
Das Sicherheitsrelease ist bis heute nicht in Apples App Store angekommen.

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