Nutzer fordern Kill-Switch für KI in Ubuntu
Canonical lehnt einen Kill-Switch für KI-Funktionen in Ubuntu ab, will Nutzern aber andere Möglichkeiten zur Kontrolle geben.
Canonical lehnt einen Kill-Switch für KI-Funktionen in Ubuntu ab, will Nutzern aber andere Möglichkeiten zur Kontrolle geben.
Nextcloud, OpenCloud, Joplin & Co. stellen spezielle Links zur Verfügung, die in beliebigen Anwendungen genutzt werden können. Diese Möglichkeit wird gelegentlich übersehen, bietet aber einige Vorteile für den digitalen Alltag.



Fedora 44 ist heute erschienen und bringt GNOME 50 beziehungsweise KDE Plasma 6.6 sowie den Linux-Kernel 6.19 mit. Zudem ist das NTSYNC-Modul standardmäßig für Wine und Steam aktiviert, was bessere Gaming-Leistung verspricht.
Wissenschaftler vom MIT und von IBM Research haben eine neue Methode entwickelt, um den Stromverbrauch von KI-Workloads zu ermitteln, die wesentlich schneller und gleichzeitig genauer ist als…
Ein QR-Code-Generator mit umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten für den Heimserver, das ist Mini QR. Mit der Stapelverarbeitungsmöglichkeit lässt sich für größere Projekte viel Zeit sparen.


China hat den US-Technologieriesen Meta angewiesen, seine Übernahme des KI-Start-ups Manus im Wert von über 2 Milliarden Dollar rückgängig zu machen.
Der deutsche KI-Hoffnungsträger Aleph Alpha fusioniert mit dem kanadischen KI-Startup Cohere.
Einer kürzlich durchgeführten Umfrage von Cisco zufolge laufen in 85 Prozent aller Betriebe Pilotprojekte mit KI-Agenten, aber nur 5 Prozent der Unternehmen setzen sie produktiv ein.
DeepSeek veröffentlicht die Version 4 seiner Modelle, darunter DeepSeek-V4-Pro und DeepSeek-V4-Flash, beide mit einem Kontextfenster von einer Million Token.
Mit der Version 150 hat Firefox zusätzliche Bearbeitungsmöglichkeiten für PDF-Dokumente erhalten. Der Funktionsumfang ist damit für viele Alltagsanforderungen mehr als ausreichend.


Das europäische IT-Unternehmen für Cybersecurity Filigran bietet Bedrohungsmanagement auf Open-Source-Basis.
In einer großen Kundenumfrage hat Anthropic 81000 Personen zu ihren Vorbehalten und Erwartungen bezüglich KI befragt.
Apache ActiveMQ Broker und Apache ActiveMQ sind quelloffene Messaging-Systeme, die den Austausch von Nachrichten zwischen Anwendungen ermöglichen.
Die renommierte Anwaltskanzlei Sullivan & Cromwell, die mit mehr als 1000 Anwälten und 13 Zweigstellen in Asien, Australien, Europa und in den USA weltweit Kunden vertritt, musste sich dafür…
Mit Deep Research und Deep Research Max stellt Google zwei neue KI-Agenten für Recherchen vor, die auf Gemini 3.1 aufbauen, MCP-Unterstützung mitbringen, ihre Ergebnisse auch visualisieren können…
Die Krypto-Handelsplattform Coinbase hat mit Agentic.market einen Marktplatz geschaffen, auf dem KI-Agenten Dienste an- und verkaufen können.
Anthropic und Amazon Web Services haben ein Abkommen geschlossen, demzufolge Anthropic bei AWS Rechenleistung bis zu 5 GW für Training und Betrieb seines Claude-Modells kauft und dafür in den…
Aufbauend auf dem Buch „The Technology Republic“ von Palantir-CEO Alexander C.
Das kleine Verschlüsselungstool Picocrypt war sehr beliebt, die Entwicklung wurde aber vor einigen Monaten eingestellt. Mit Picocrypt NG gibt es nun einen Fork, der aktiv gepflegt wird. Quantum-sichere Verschlüsselungstechnik zusammen mit pfiffigen Kleinigkeiten sind einen Blick wert.


Als einziges deutsches Unternehmen hat es Black Forest Labs aus Freiburg, Hersteller eines KI-Bildgenerators, auf die AI 50 List von Forbes geschafft.
Der unter Apache-Lizenz 2.0 veröffentlichte KI-Bildgenerator Nucleus Image von Nucleus AI belegt Spitzenplätze in einschlägigen Benchmarks und arbeitet dabei noch extrem ressourcensparend.

Valve hat die erste Beta-Version von Proton 11.0 veröffentlicht, die auf Wine 11 aufbaut. Dadurch sind die Windows-Versionen von Gothic 1, Breath of Fire 4 und Unknown Faces nun als „spielbar“ unter Linux gekennzeichnet.

Linux Mint 23 erscheint voraussichtlich erst im Dezember 2026. Damit stellt das Team auf einen längeren Entwicklungszyklus um und gewinnt mehr Zeit für die Weiterentwicklung der Desktop-Umgebung sowie Fehlerbehebungen.
Einer Umfrage von Red Hat unter jeweils 100 IT-Entscheidungsträgern aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und den Niederlanden zufolge, besteht eine deutliche Lücke zwischen…
Schon länger stellt die Telekom ihren Kunden eine Nextcloud unter der Bezeichnung "MagentaCloud" zur Verfügung. Bei manchen Tarifen ist sogar Collabora dabei. Aber auch ohne Telekom-Vertrag kann man das Angebot nutzen. Und auch der Nextcloud-Desktop-Client funktioniert damit.

