Lese-Ansicht

Fedora 45 stärkt Linux Sicherheit mit Shadow-Stack als Standard

Fedora 45 könnte die Systemsicherheit deutlich erhöhen. Geplant ist Shadow-Stack als neuer Standard für x86_64 Systeme. Die Funktion schützt Programme vor Angriffen auf den Kontrollfluss. Dazu zählen unter anderem Return-Oriented-Programming und ähnliche Exploits. Die Technik nutzt dafür spezielle Hardwarefunktionen moderner Prozessoren. Unterstützen Anwendungen Shadow-Stack bereits beim Erstellen, greift der Schutz automatisch. Der dynamische Loader aktiviert […]

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KDE Plasma 6.7.4 verbessert KWin und beseitigt zahlreiche Desktop-Probleme

KDE hat Plasma 6.7.4 veröffentlicht und liefert zahlreiche Fehlerbehebungen. Besonders KWin, Discover und der Anmeldebildschirm profitieren von den Verbesserungen. Ein Schwerpunkt liegt auf KWin, dem Fenstermanager von Plasma. Mehrere Fehler nach GPU-Resets wurden beseitigt. Auch der Umgang mit Grafikhardware ohne angeschlossene Monitore funktioniert jetzt zuverlässiger. Zusätzlich verbessert das Update die Fensterverwaltung bei gesperrtem Bildschirm oder […]

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EU-Altersprüfung sorgt für Kritik aus der Open-Source-Community

Das Open-Source-Projekt der EU zur digitalen Altersprüfung steht in der Kritik. Auslöser ist die Bestätigung, dass eine Hardware-Bindung fester Bestandteil der Architektur bleibt. Damit wachsen die Sorgen um Linux, alternative Android-ROMs und selbst kompilierte Anwendungen. Die Diskussion entstand im GitHub-Repository der Android-App. Ein Nutzer hinterfragte die enge Bindung an bestimmte Hardware und offene Betriebssysteme. Die […]

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Mozilla veröffentlicht Firefox 153.0.3

Mozilla hat mit Firefox 153.0.3 sein wöchentliches Korrektur-Update veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Änderungen des neuesten Updates.

Download Mozilla Firefox 153.0.3

Mozilla hat Firefox 153.0.3 für Windows, macOS und Linux veröffentlicht. Firefox 153.0.2 wurde für die genannten Plattformen übersprungen, da diese Versionsnummer einem Android-Update vorbehalten war.

Für die sogenannten intelligenten Fenster, einem neuen KI-Feature, welches schrittweise ausgerollt wird, gab es mit diesem Update wieder Verbesserungen. So greift Firefox unter anderem nun auf Exa zu, um Fragen zu beantworten. Außerdem zeigt die Vorschlagsliste jetzt mehr Ergebnisse an, wodurch es einfacher wird, den Verlauf zu finden und zu geöffneten Tabs zu wechseln.

Die kostenlose VPN-Integration konnte das kostenpflichtige Mozilla VPN in Ländern bewerben, in denen dieses gar nicht verfügbar ist.

Die Wiedergabe von Audio- und Videos über eine Blob-URL konnte fehlschlagen oder beim Vorspulen hängen bleiben.

Es wurde ein Problem behoben, bei dem aus Firefox auf den Desktop gezogene Verknüpfungen unter Windows als nicht vertrauenswürdig markiert wurden, was beim Öffnen zu einer Sicherheitswarnung führte.

Die Sidebars unter anderem für Lesezeichen und Chronik ließen sich nicht öffnen, wenn die Seitenleiste ausgeblendet und der Passwort-Manager durch eine Unternehmensrichtlinie deaktiviert war.

Ein potenzieller Absturz der Entwicklerwerkzeuge wurde behoben, ebenso wie ein seltenes Problem unter Windows, bei dem das Starten von Firefox während eines Updates die Installation beschädigen konnte.

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Arch Linux zieht die Notbremse nach Angriffen auf das AUR

Arch Linux reagiert auf Sicherheitsvorfälle im AUR. Die Übernahme verwaister Pakete bleibt vorerst deaktiviert. Die Entwickler griffen nach einer Serie verdächtiger Paketübernahmen ein. Hintergrund sind manipulierte Änderungen an bislang verwaisten AUR-Paketen. Bis auf Weiteres können deshalb keine neuen Pakete übernommen werden. Im Arch User Repository (AUR) lassen sich verwaiste Pakete normalerweise übernehmen. Registrierte Nutzer werden […]

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RefluXFS: Linux-Lücke ermöglicht unbemerkte Root-Rechte

Eine neu entdeckte Linux-Sicherheitslücke sorgt für erhebliche Risiken. RefluXFS erlaubt Root-Rechte ohne Kernel-Log-Einträge und umgeht etablierte Schutzmechanismen. Sicherheitsupdates sollten deshalb zeitnah installiert werden. Entdeckt wurde die Schwachstelle von der Qualys Threat Research Unit. Betroffen sind Linux-Systeme mit dem XFS-Dateisystem und aktivierter Reflink-Funktion. Voraussetzung ist außerdem ein lokales Benutzerkonto mit Schreibrechten in einem Verzeichnis. Die Lücke […]

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Fedora 45 erhält schlanken GRUB-Bootloader für vertrauliche VMs

Fedora 45 erweitert den GRUB-Bootloader um eine neue Variante. Sie richtet sich speziell an vertrauliche virtuelle Maschinen und sicherheitskritische Einsatzbereiche. Normale Fedora-Installationen bleiben von der Änderung unberührt. Der neue Bootloader enthält nur die unbedingt benötigten Funktionen. Dadurch startet er Unified Kernel Images besonders schlank und zuverlässig. Gleichzeitig sinkt die potenzielle Angriffsfläche gegenüber einer vollständigen GRUB-Installation. […]

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So will TUXEDO OS mit Debian Testing Firmenkunden überzeugen

TUXEDO OS stellt seine technische Basis auf Debian um. Nicht nur Privat- sondern vor allem Unternehmenskunden sollen von einer langfristig planbaren und modernen Linux-Plattform profitieren. Der Fokus liegt auf Stabilität, Sicherheit und einfacher Verwaltung. Der Wechsel bedeutet keine Neuausrichtung des Betriebssystems. TUXEDO OS bleibt eng auf die eigene Hardware abgestimmt. Auch KDE Plasma und die […]

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Microsoft-Chef warnt vor Abhängigkeit von KI-Anbietern

Microsoft-Chef Satya Nadella spricht sich für mehr Kontrolle über Unternehmensdaten aus. Firmen sollten sich beim Einsatz künstlicher Intelligenz nicht vollständig auf externe Anbieter verlassen. Nach Ansicht von Nadella sollten Unternehmen ihre eigenen Daten selbst verwalten. Alternativ empfiehlt er, eigene offene KI-Modelle mit diesen Informationen zu trainieren. Wer diese Kontrolle aufgebe, verliere langfristig seine digitale Handlungsfähigkeit. […]

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Microsoft bestätigt Defender-Fehler unter Linux mit möglichen Sicherheitsfolgen

Ein fehlerhaftes Defender Update sorgt für Probleme unter Linux. Microsoft hat zwei schwerwiegende Fehler offiziell bestätigt. Besonders kritisch sind die Versionen 101.26042.0000 bis 101.26042.0009. Nach einem Update oder einer Neuinstallation kann sich der Defender Dienst nach einem Neustart auf einigen Linux Systemen deaktivieren. Dadurch entfällt der aktive Schutz des betroffenen Geräts, wie Microsoft angibt. Vor […]

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Arch Linux verliert langjährigen Entwickler und Sicherheitsexperten

Arch Linux muss einen prägenden Entwickler verabschieden. Morten Linderud beendet nach zehn Jahren seine Mitarbeit. Unter dem Namen Foxboron gehörte Morten Linderud jahrelang zu den bekanntesten Gesichtern des Projekts. Er arbeitete als Entwickler, Paketbetreuer, AUR-Maintainer und Mitglied des Sicherheitsteams. Nun zieht er einen Schlussstrich und verabschiedet sich von Arch Linux. Während seiner Zeit übernahm Linderud […]

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Podcast: Linux Coffee Talk 7/2026

Der Linux Coffee Talk ist das entspannte Monatsformat bei fosstopia. Hier fassen wir die spannendsten Ereignisse und Entwicklungen der letzten Wochen für Euch zusammen und ordnen sie bestmöglich ein. Also schnappt euch einen Kaffee, Tee oder Euer Lieblingsgetränk, macht es euch gemütlich und lasst uns den Juli 2026 Revue passieren.

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Linux Coffee Talk 7/2026

Der Linux Coffee Talk ist das entspannte Format rund um Linux, Open Source und Technik im Alltag. Ohne Hype und ohne Clickbait, dafür mit ehrlichen Einordnungen, persönlichen Meinungen und einem Überblick über die wichtigsten Linux- und FOSS-Themen aus dem Juli 2026. Wir sprechen über Distributionen, spannende Projekte, Datenschutz, praktische Werkzeuge und alles, was Linux-Nutzer bewegt. […]

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Mozilla VPN 2.39 veröffentlicht

Mozilla hat Version 2.39 seiner VPN-Clients für das Mozilla VPN veröffentlicht.

Mit dem Mozilla VPN bietet Mozilla in Zusammenarbeit mit Mullvad sein eigenes Virtual Private Network an und verspricht neben einer sehr einfachen Bedienung eine durch das moderne und schlanke WireGuard-Protokoll schnelle Performance, Sicherheit sowie Privatsphäre: Weder werden Nutzungsdaten geloggt noch mit einer externen Analysefirma zusammengearbeitet, um Nutzungsprofile zu erstellen.

Jetzt Mozilla VPN nutzen

Die Neuerungen vom Mozilla VPN 2.39

Das Mozilla VPN 2.39 bringt weitere optionale Widgets für iOS. Auch auf Windows werden jetzt Nur-IPv6-Netzwerke unterstützt. Für eine einfachere Fehlerdiagnose wurde das Logging auf macOS verbessert. Ansonsten bringt das Update auch wieder Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube.

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Aber auf Linux gibt's doch keine Viren!?!11elf!!

Wenn ich mir überlege, dass die heutige Generation Tablet gar nicht mehr in den Kontakt mit Dateisystemen kommt, keine ausführbaren Dateien kennt und nun auch auf Android vom Sideloading befreit wird, sehe ich auch ein Stück Computergeschichte verloren: Die Zeit der Virenscanner. Diese waren in den 2000ern kaum wegzudenken. Viele der verbreiteten Scanner verwandelten sich dann irgendewann zu Bloatware und ab 2015 mit dem Aufkommen von Windows Defender und dem Siegeszug der mobilen Endgeräte verschwanden sie allmählich in ihrer bisherigen Form. Viele der AV-Hersteller haben sich dann auf Endpoint Security und Mobile Device Management konzentriert. Auf den beiden großen mobilen Plattformen iOS und Android gibt es durch das Sandboxing und die regulierte App-Verteilung sowieso Bedingungen, unter denen das Konzept des Virenscanners einfach nicht mehr funktioniert.

Was aber auch zur goldenen Ära der Virenscanner dazugehörte, war das Argument, dass es Viren auf Linux nahezu nicht gäbe. Das System habe von Haus eine strikte Rechtevergabe und da die Verbreitung des Systems im geringen Prozentbereich liegt, ist es für Angreifer schlicht zu irrelevant für die Entwicklung, als dass es ein lohnenswertes Ziel sei.

AUR

Diese Erklärung greift allerdings zu kurz, wenn wir die aktuellen Beobachtungen im Arch User Repository (AUR) einbeziehen. Angriffswellen in bisher beispiellosem Ausmaß zwangen das Projekt bereits, die Registrierung neuer Benutzer abzuschalten. Am 13. Juli wurde die Nutzerregistrierung zwar wieder erlaubt, aber die Gegenmaßnahmen erwiesen sich in der ersten Iteration als wirkungslos. Aktuell wurde die Übernahme von Paketen deaktiviert, da legitime AUR-Pakete immer mehr von Malware befallen werden.

Das Konzept von Arch Linux, die Paketbereitstellung in die „offiziellen Repositories“ von den vertrauenswürdigen Entwicklung und in eine freie Skriptesammlung (AUR) zu unterteilen, erweist sich rückblickend als gute Entscheidung und Balance zwischen Flexibilität, die bisher immer hervorgehoben wurde, und Sicherheit, wie sie jetzt benötigt wird. Glücklicherweise sind die offiziellen Repositories bisher auch nicht betroffen.

Zwei Punkte sprechen meiner Meinung nach dafür, dass Linux immer mehr ein Ziel wird. Erstens ist die Verbreitung von Linux in den letzten Jahren gestiegen, u. a. auch durch integrierte Systeme wie SteamOS. Das ist für den Desktop eine super Sache, aber macht das System für Malware-Autoren immer attraktiver.

Zweitens werden auf Linux-Systemen immer wertvollere Daten verarbeitet. Die Systeme werden überwiegend von Entwicklern genutzt, die wiederum sich damit auf Server, Cloudumgebungen oder LLM-Kontingente schalten. Im Risikozone-Podcast berichten wir mit einer besonderen Hingabe über Supply-Chain-Attacken und hier trifft es besonders oft die SSH-Keys, CI-Variablen, Wallets oder Cloud-Credentials.

Angreifer, die diese Daten erbeuten, können Informationen kopieren – gut, das konnten sie unter Windows auch. Aber speziell unter Linux-Systemen finden sich durch die ganzen Credentials Daten, mit denen Angreifer Rechenzeit klauen können. Das ist quasi wie moderner Kreditkartenbetrug, nur mit einer Indirektion mehr: Während man einen fremdgetätigten Einkauf vor dem Versand noch mit Mühe rückgängig machen kann, ist die Rechenzeit schon verbraucht und der Cloud-Provider treibt einfach nur das Geld ein.

Bei Credentials handelt es sich auch nicht um Daten, vor denen die klassische Rechtevergabe auf dem lokalen Computer schützt. Wenn die Entwicklungsumgebung, die mit Benutzerrechten arbeitet, die Angabe verarbeiten muss, hat Malware, die unter den gleichen Rechten läuft, zwangsläufig auch Zugriff darauf. Hier haben wir es nicht mit Malware zu tun, die Software systemweit installieren möchte. Man könnte zwar einen Proxy einführen, der die API-Keys in einem geschützten Nutzer wegsperrt und durch den man die Anfragen leiten muss, aber das wären nach heutigem Stand individuelle Speziallösungen.

Geschichte wiederholt sich

Linux steht möglicherweise an einem ähnlichen Punkt wie Windows vor drei Jahrzehnten. AUR und aus dem Internet heruntergeladene Skripte sind natürlich grundsätzlich nicht vertrauenswürdig. Das ist ähnlich wie die .exe-Dateien unter Windows, bevor Signaturen und Smart Screen umfangreich ausgerollt wurden. Besonders fies sind allerdings Package-Adoptions, da ehemals vertrauenswürdige Pakete feindlich übernommen werden.

Paketmanager werden ja sowieso im AUR auf eigene Gefahr bereitgestellt und gute Paketmanager lassen die PKGBUILD vorher noch diffen. Aber genau das Vertrauen in die bekannten Prozesse wie Paketupdates lässt Malware in Form einer Supply-Chain-Attacke durch Updates zu.

Wir werden beobachten müssen, wie das AUR-Team mit den Angriffskampagnen umzugehen lernt und wie der Umgang mit solchen Repositories zukünftig aussehen wird.

Aus Viren wurden Exploits

Bleibt abschließend die Frage, was eigentlich aus Windows und macOS wurde. Sind die Systeme malwarefrei geworden? Mitnichten. Der Fakt, dass der Virenscanner obsolet wurde, begründet sich auf der Eindämmung des Verbreitungsweges des freiwilligen Downloads.

Lädt das Opfer die Viren nicht freiwillig herunter oder wird schlicht der Weg durch das Betriebssystem versperrt, werden härtere Geschütze aufgefahren. Das wären konkret Sicherheitslücken, im aggressivsten Fall Zero Days. Und auch hier sehen wir eine deutliche Zunahme und niederschwellige Verfügbarkeit eben solcher, nicht zuletzt durch LLMs.

Für potentiell Betroffene Nutzergruppen ist nun erhöhte Wachsamkeit bei AUR gefragt: PKGBUILDs auch bei Updates individuell kontrollieren, unbekannte Software höchstens in Containern oder VMs auszuführen und Überlegungen anstellen, wer überhaupt auf Credentials zugreifen kann. Wer z. B. Testing und Entwicklung in getrennte Systeme oder VMs auslagert, verringert das Risiko, dass Daten gestohlen werden können.

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14.000 Tickets pro Jahr: So organisiert imes-icore den globalen Support

Globales Wachstum fordert globales IT-Service-Management. Das hessische Unternehmen imes-icore beliefert Zahnarztpraxen und Fräszentren in Europa, den USA und Asien mit modernsten Fräsmaschinen für die Medizintechnik. Doch mit dem weltweiten Business wuchsen auch die Anforderungen an den After-Sales-Service. Um länderspezifische Workflows, komplexe Händlernetzwerke und unterschiedliche Zeitzonen effizient unter einen Hut zu bringen, verabschiedete sich imes-icore von starren Systemen. Heute steuern die Mitarbeiter den gesamten internationalen Support mit einer flexibel konfigurierten Open Source-ITSM-Software – transparent, präzise und auf die Teams zugeschnitten.

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Eclipse Foundation und ORC Working Group starten ORC Learning Hub zur Vorbereitung auf den Cyber Resilience Act

Die Eclipse Foundation, eine der weltweit größten Open-Source-Software-Stiftungen, hat heute gemeinsam mit der Open Regulatory Compliance Working Group den Start des ORC Learning Hub bekannt gegeben. Die kostenfreie globale Bildungsinitiative wurde entwickelt, um Personen, die für die Entwicklung, den Betrieb, die Absicherung und die Governance von Open-Source-Software verantwortlich sind, bei der Vorbereitung auf den Cyber Resilience Act (CRA) der Europäischen Union zu unterstützen.

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OpenBao erhält die Zertifizierung „SUSE Ready for Rancher“

Die Open-Source-Lösung für Secrets Management OpenBao wurde offiziell für das Rancher-Ökosystem zertifiziert, was die Zuverlässigkeit und Benutzerfreundlichkeit für Betreiber erhöht. Bern, Schweiz – 11. Juni 2026 Adfinis gibt bekannt, dass OpenBao, die von der Community getragene Lösung für Secrets Management, offiziell die Zertifizierung „SUSE Ready for Rancher“ erhalten hat. Durch die Gewährleistung einer nahtlosen Interoperabilität […]

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