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Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung übernimmt Schirmherrschaft für Open Source Wettbewerb 2026

Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung übernimmt erneut die Schirmherrschaft für den Open Source Wettbewerb. Nachdem die Open Source Business Alliance – Bundesverband für digitale Souveränität e.V. die Initiative im März 2026 gestartet hat, setzt die Schirmherrschaft durch das Digitalministerium auch in diesem Jahr ein deutliches Zeichen für die Bedeutung offener Technologien bei der Modernisierung der öffentlichen Verwaltung. Verwaltungen können ihre Projekte noch bis zum 30. Juni einreichen.

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Anthropic schaltet KI-Modelle auf Druck der US-Regierung ab: Ein Weckruf für Europa

Die USA führen der Welt erneut vor Augen, dass sie den Zugriff auf US-amerikanische Cloud- und IT-Angebote jederzeit unterbinden können und dies auch tun. Das hat dramatische Auswirkungen auf die europäische Wirtschaft und europäische Verwaltungen, die sich nun neben der Gefahr von Datenabflüssen mit Erpressbarkeit und hohen Lieferunsicherheiten in fast allen Bereichen der Digitalisierung konfrontiert sehen.

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Weichenstellung für Jahrzehnte: Europa definiert digitale Souveränität neu – OSBA warnt vor Verwässerung

Die deutsch-französische „Taskforce für die Digitale Souveränität Europas", ins Leben gerufen beim Gipfel zur Europäischen Digitalen Souveränität am 18. November 2025 in Berlin, erarbeitet derzeit eine verbindliche Definition digitaler Souveränität. Diese soll künftig die Grundlage für deutsche und europäische Gesetzgebung sowie für Förder- und Beschaffungsprozesse bilden.

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Digitale Souveränität für Baden-Württemberg im Koalitionsvertrag: OSBA fordert konsequente „Open Source First“-Strategie

Die neue Regierungskoalition in Baden-Württemberg hat sich die konsequentere Digitalisierung in Verwaltung und Bildung als Schwerpunkt ins Stammbuch geschrieben. Digitalisierung führt allerdings nur zu einer resilienten und leistungsfähigen Verwaltung, wenn sie unter den richtigen Voraussetzungen vorangetrieben wird.

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Digitale Souveränität messbar machen: OSBA kommentiert Vorstoß des Zentrums für digitale Souveränität

Der Begriff „digitale Souveränität" ist derzeit politisch hart umkämpft. Für viele gilt bereits als souverän, wer auf einen europäischen Anbieter setzt oder Daten in einem Rechenzentrum, das sich in Deutschland befindet, speichert. Doch digitale Souveränität ist keine Frage des Standortes, sondern der Kontrollierbarkeit.

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Neue EVB-IT-Vertragsvorlagen stärken die Beschaffung von Open Source Software durch die Verwaltung

Der IT-Planungsrat hat in seiner Sitzung am 26. November 2025 die erweiterten EVB-IT-Musterverträge beschlossen und empfiehlt seinen Mitgliedern ihre Nutzung. Mit den angepassten EVB-IT-Musterverträgen wird die Beschaffung von Open Source Software und Open-Source-Dienstleistungen durch die öffentliche Verwaltung offiziell in die EVB-IT-Vertragsvorlagen integriert. Das gibt Beschaffungsstellen die Rechtssicherheit für den Einkauf von Open Source Software und […]

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Digitale Souveränität unter Druck: Geplante EU-Reform gefährdet Datenschutz und Wettbewerbsvorteile europäischer Anbieter

EU-Kommission will Datenschutz im „Digital Omnibus“-Entwurf lockern – Nutzung personenbezogener Daten für KI-Training vorgesehen. Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen und digitale Souveränität gefährdet. Open Source Business Alliance reicht Stellungnahme in laufender Konsultation ein. Mit mehreren Regulierungsvorschlägen will die EU-Kommission die Wettbewerbsfähigkeit Europas stärken. Im Jahr 2025 veröffentlichte sie dazu sogenannte „Omnibus“-Pakete, die Änderungen an mehreren Gesetzen bündeln […]

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Open Source Wettbewerb für die öffentliche Verwaltung startet

Auszeichnung für praxiserprobte Lösungen aus Bund, Ländern und Kommunen – Bewerbungen bis 30. Juni möglich Nach einem erfolgreichen Start im vergangenen Jahr geht der bundesweite Open Source Wettbewerb 2026 in die zweite Runde. Unter dem Motto „Moderne Verwaltung. Innovation. Digitale Souveränität“ startet die Open Source Business Alliance – Bundesverband für digitale Souveränität e.V. (OSBA) heute […]

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Digitale Zukunft der Verwaltung entscheidet sich im Deutschland-Stack: Bundesregierung sollte Chance auf sichere, moderne Infrastrukturen nicht verspielen

Zweite Konsultationsrunde für den Deutschland-Stack abgeschlossen. Nationale souveräne Technologie-Plattform wird wegweisend für deutsche Verwaltung. Open Source Business Alliance fordert verbindliche Vorgaben für Open Source Software, um digitale Souveränität, Sicherheit und Innovationskraft zu erreichen.

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Fast eine halbe Milliarde Euro für Microsoft-Lizenzen: Geld fehlt für die Modernisierung des Staates

Jahr für Jahr gibt die Bundesverwaltung Hunderte von Millionen Euro für Microsoft-Lizenzen aus, mit stark steigender Tendenz. Waren es 2023 noch 274,1 Millionen Euro, stieg der Betrag im Folgejahr auf 347,4 Millionen und zuletzt auf 481,1 Millionen Euro. Das geht aus der Antwort auf eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Rebecca Lenhard an die Bundesregierung hervor. Der […]

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Open-Source-Verband zur Gefahr digitaler Sanktionen: „Wir können der Erpressungslage durch die US-Regierung etwas entgegensetzen.“

Im Jahr 2025 wurden Mitarbeitende des Internationalen Strafgerichtshofs von allen US-amerikanischen digitalen Diensten abgeschnitten. Weder E-Mails noch Online-Buchungen oder der Zahlungsverkehr funktionierten. Digitale Sanktionen sind damit als Machtmittel zu einer realen Bedrohung für zivilgesellschaftliche Organisationen, die Verwaltung und Unternehmen in Europa geworden. Der Vorfall zeigt einmal mehr, wie verwundbar Akteure sind, wenn sie sich komplett auf nicht-europäische Closed-Source-Anbieter verlassen.

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Stellungnahme der OSBA zum Deutschland-Stack

Der Deutschland-Stack ist eines der wichtigsten Digitalvorhaben der Bundesregierung zur Stärkung der digitalen Souveränität und der IT-Wirtschaft. Die Open Source Business Alliance (OSBA) unterstützt ausdrücklich die Ziele, die mit dem Deutschland-Stack erreicht werden sollen, fordert aber eine verbindliche Umsetzung der formulierten Kriterien sowie eine klare Ausrichtung auf Open Source Software, offene Standards und offene Schnittstellen.

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Open Source ist die nachhaltige Alternative zum Windows-11-Update

Am 14. Oktober 2025 endet der offizielle Support von Microsoft für das Betriebssystem Windows 10. Nutzenden wird von Microsoft empfohlen, spätestens zu diesem Stichtag auf das neuere Betriebssystem Windows 11 umzustellen. Im Zuge der Umstellung werden Unmengen an Laptops und Rechnern entsorgt, obwohl sie noch funktionsfähig sind. Ein Umstieg auf Open Source Software ist eine nachhaltige Alternative, denn die Nutzenden können ihre alte Hardware weiter verwenden, gewinnen Kontrolle über die eigene Software und erhalten mehr Gestaltungsmöglichkeiten.

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Die Gewinner des Open Source Wettbewerbs stehen fest

Der Open Source Wettbewerb für Behörden und öffentliche Institutionen ist entschieden. Unter dem Motto „Moderne Verwaltung. Innovation. Digitale Souveränität“ suchte der Wettbewerb nach Open-Source-Lösungen aus Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen. Am 2. Oktober 2025 fanden im Rahmen der Smart Country Convention (SCCON) in Berlin der Endausscheid und die Preisverleihung statt.

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Die Macht der Kollaboration: Open Source Business Alliance verleiht erste Sovereign Cloud Stack-Zertifikate an Cloud-Unternehmen

Auf großer Bühne wurden auf dem Sovereign Cloud Stack Summit am 24. September 2025 feierlich die ersten Zertifikate verliehen. Die ausgezeichneten Unternehmen beweisen, dass Marktbegleiter gemeinsam Standards für hochmoderne, offene und digital souveräne Cloud-Lösungen entwickeln können, von denen alle gleichermaßen profitieren.

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Offener Brief an Claudia Plattner (BSI): Digitale Souveränität für Deutschland und Europa ist möglich!

Nachdem BSI-Präsidentin Claudia Plattner am 12. August 2025 der dpa gegenüber äußerte, dass digitale Souveränität in Deutschland vorerst unerreichbar sei, antwortet die Open Source Business Alliance gemeinsam mit 59 Mitunterzeichnern in einem offenen Brief und widerspricht klar dem Statement von Claudia Plattner.

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Digitale Sanktionen gegen Internationalen Strafgerichtshof müssen ein Weckruf für deutsche Behörden sein

Die von den USA angeordneten und von Microsoft mit umgesetzten Sanktionen gegen den internationalen Strafgerichtshof in Den Haag müssen ein Weckruf für alle sein, die für die sichere Verfügbarkeit staatlicher und privater IT- und Kommunikationsinfrastrukturen verantwortlich sind. Sie zeigen: Wir können uns nicht auf Unternehmen verlassen, die nicht unter unserer Jurisdiktion stehen.

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Open Source in der Koalitionsvereinbarung von Union und SPD: Jetzt kommt es auf die Umsetzung an!

Die Parteispitzen von CDU, CSU und SPD haben am 9. April 2025 den fertig ausverhandelten Koalitionsvertrag der zukünftigen Bundesregierung vorgestellt. Digitale Souveränität und Open Source spielen in dem Koalitionsvertrag eine wichtige Rolle, jetzt kommt es auf die konkrete Umsetzung der darin formulierten politischen Ziele an. Davon hängt es ab, ob die digitale Transformation der öffentlichen Verwaltung in dieser Wahlperiode erfolgreich ist.

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Zwischenstand der Koalitionsarbeitsgruppe Digitalpolitik: Noch Luft nach oben bei Open Source

Am 25. März 2025 wurde ein Zwischenstand der Koalitionsarbeitsgruppe zur Digitalpolitik bekannt. In dem Papier wird deutlich, wo es noch Uneinigkeit bei den zukünftigen Regierungspartnern gibt. Gerade beim Thema Open Source scheint es unterschiedliche Vorstellungen zu geben, wie konkret die Ziele sein sollen. Das Statement unseres Vorstandsvorsitzenden Peter Ganten.

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