Ubuntu 26.04 LTS bekommt Virtualization HWE Stack
Seinen LTS-Versionen von Ubuntu spendiert Canonical einen Hardware Enablement Stack (HWE), der unter anderem einen neueren Kernel nachrüstet.
Seinen LTS-Versionen von Ubuntu spendiert Canonical einen Hardware Enablement Stack (HWE), der unter anderem einen neueren Kernel nachrüstet.
Seinen LTS-Versionen von Ubuntu spendiert Canonical einen Hardware Enablement Stack (HWE), der unter anderem einen neueren Kernel nachrüstet.
VirtualBox 7.2.14 steht als neues Wartungsupdate bereit. Die Version erweitert die Linux Unterstützung und beseitigt mehrere Fehler. Auch Windows Nutzer profitieren von wichtigen Verbesserungen. Für Linux Hosts beginnt bereits die Vorbereitung auf Kernel 7.2. VirtualBox unterstützt dessen kommende Änderungen frühzeitig. Gastsysteme mit RHEL 9.8 und RHEL 9.9 funktionieren wieder zuverlässig. Aktualisierte Kernel werden jetzt korrekt […]
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VirtualBox erhält ein neues Wartungsupdate. Version 7.2.12 behebt mehrere Probleme, die zuletzt vor allem Linux‑Nutzer belastet haben. Im Mittelpunkt steht ein Fehler, der auf Linux‑Hosts zu einem vollständigen Systemstillstand führen konnte. Ausgelöst wurde er beim Start einer virtuellen Maschine. Betroffene berichteten von eingefrorenen Systemen, die nur durch einen harten Neustart wieder reagierten. Dieser Fehler trat […]
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Oracle hat VirtualBox 7.2.8 veröffentlicht und damit das vierte Wartungsupdate der aktuellen Serie bereitgestellt. Die neue Version erweitert die Unterstützung für moderne Linux Systeme und behebt mehrere Probleme, die Nutzer zuletzt beschäftigt haben. Neu ist die erste Unterstützung für Linux Kernel 6.19 und 7.0 auf Hostsystemen. Dazu kommen Verbesserungen für RHEL 10.1 und 10.2 sowie […]
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VirtualBox legt mit Version 7.2.6 ein Update vor, das viele Schwachstellen beseitigt und den Alltag mit virtuellen Maschinen spürbar ruhiger macht. Die Entwickler konzentrieren sich klar auf Zuverlässigkeit und räumen zahlreiche Fehler aus, die Hosts und Gäste gleichermaßen betreffen. Der Virtual Machine Manager arbeitet nun stabiler und reagiert besser auf ungewöhnliche Startsituationen. Frühere Abstürze beim […]
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Die Virtualisierungs- und Containerlösung Proxmox VE kann in ihrer neuen Version OCI-Images als Vorlagen nutzen, speichert den Zustand des vTPM im QCOW2-Format, knipst schnell eine Nested…
In meinem Arbeitsalltag wimmelt es von virtuellen Linux-Maschinen, die ich primär mit zwei Programmen ausführe:
virt-manager (KVM/QEMU) unter LinuxDabei treten regelmäßig zwei Probleme auf:
Diese Ärgernisse lassen sich leicht beheben …
Anmerkung: Ich beziehe mich hier explizit auf die Desktop-Virtualisierung. Ich habe auch VMs im Server-Betrieb — da brauche ich keine Zwischenablage (Text-only, SSH-Administration), und die Uhrzeit macht wegen des dauerhaften Internet-Zugangs auch keine Probleme.
Wenn das Virtualisierungssystem das Grafiksystem mittels Simple Protocol for Independent Computing Environments (SPICE) überträgt (gilt per Default im virtual-machine-manager und in UTM), funktioniert die Zwischenablage nur, wenn in der virtuellen Maschine das Paket spice-vdagent installiert ist. Wenn in der virtuellen Maschine Wayland läuft, was bei immer mehr Distributionen standardmäßig funktioniert, brauchen Sie außerdem wl-clipboard. Also:
sudo apt install spice-vdagent wl-clipboard
sudo dnf install spice-vdagent wl-clipboard
sudo pacman -S spice-vdagent wl-clipboard
Nach der Installation müssen Sie sich in der VM aus- und neu einloggen, damit die Programme auch gestartet werden. Manche, virtualisierungs-affine Distributionen installieren die beiden winzigen Pakete einfach per Default. Deswegen funktioniert die Zwischenablage bei manchen Linux-Gästen sofort, bei anderen aber nicht.
Grundsätzlich beziehen sowohl die virtuellen Maschine als auch der Virtualisierungs-Host die Uhrzeit via NTP aus dem Internet. Das klappt problemlos.
Probleme treten dann auf, wenn es sich beim Virtualisierungs-Host um ein Notebook oder einen Desktop-Rechner handelt, der hin- und wieder für ein paar Stunden inaktiv im Ruhezustand schläft. Nach der Reaktivierung wird die Zeit im Host automatisch gestellt, in den virtuellen Maschinen aber nicht.
Vielleicht denken Sie sich: Ist ja egal, so wichtig ist die Uhrzeit in den virtuellen Maschinen ja nicht. So einfach ist es aber nicht. Die Überprüfung von Zertifikaten setzt die korrekte Uhrzeit voraus. Ist diese Voraussetzung nicht gegeben, können alle möglichen Problem auftreten (bis hin zu Fehlern bei der Software-Installation bzw. bei Updates).
Für die lokale Uhrzeit in den virtuellen Maschinen ist das Programm chrony zuständig. Eigentlich sollte es in der Lage sein, die Zeit automatisch zu justieren — aber das versagt, wenn die Differenz zwischen lokaler und echter Zeit zu groß ist. Abhilfe: starten Sie chronyd neu:
sudo systemctl restart chronyd
Um die automatische Einstellung der Uhrzeit nach der Wiederherstellung eines Snapshots kümmert sich der qemu-guest-agent (z.B. im Zusammenspiel mit Proxmox). Soweit das Programm nicht automatisch installiert ist:
sudo apt install qemu-guest-agent
sudo dnf install qemu-guest-agent
sudo pacman -S qemu-guest-agent
Portainer hat sich in den vergangenen Jahren vermehrt auf den Einsatz im Unternehmen ausgerichtet. Mit Portainer 2.33 LTS wird es dieser Tatsache mit einem Rebranding gerecht.
Die Virtualisierungssoftware VirtualBox startet mit Version 7.2 eine neue Entwicklungsreihe. Die Open-Source-Lösung bringt zahlreiche Verbesserungen für verschiedenste Systeme. Nutzer dürfen sich auf neue Funktionen, ein überarbeitetes Design und breitere Kompatibilität freuen. Ein besonderes Highlight ist die deutlich verbesserte Unterstützung für ARM-Systeme. Windows auf ARM kann nun ARM-basierte virtuelle Maschinen direkt ausführen. Auch Windows-11-Gäste für ARM […]
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Die Version bringt unter anderem hardwarebeschleunigte Videodekodierung für Linux-Hosts, eine überarbeitete Benutzeroberfläche sowie Support für aktuelle Linux-Kernel.
Red Hat OpenShift Virtualization 4.19 ist verfügbar. Die neue Version bietet Netzwerkverbesserungen, bringt Live-Speichermigration und eine optimierte Nutzeroberfläche.
Die neue Version des Proxmox Backup Server 4.0 basiert auf Debian 13 „Trixie“ und bringt den Linux-Kernel 6.14.8 sowie OpenZFS 2.3.3 mit.
Proxmox hat die erste Beta-Version von Proxmox Virtual Environment 9.0 veröffentlicht. Die neue Generation basiert auf Debian 13 "Trixie".
Suse Virtualization 1.5 Prime kommt auf den Markt. Das Paket soll Unternehmen bei der Optimierung ihrer Virtualisierungsstrategien für Kubernetes-native Umgebungen unterstützen.
Die von Red Hat veröffentlichen Untersuchung „The State of Virtualization“ bietet Einblicke zur Nutzung von Virtualisierung und Containern.
Die Proxmox Server Solutions GmbH aus Wien feiert ihr 20-jähriges Bestehen. Die Virtualisierungslösungen unterstützen Unternehmen und finden auch im privaten Bereich großen Anklang.
Neben Fehlerkorrekturen stecken in der aktualisierten Libvirt nur eine Handvoll Neuerungen, die sich aber als durchweg nützlich entpuppen.
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Neben einem flexibleren Logging verspricht die neue Version des Contianer- und VM-Managers Incus auch ein Hotplugging des Hauptspeichers in VMs, Performance-Verbesserungen sowie neue Network…
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Die Linux-Distribution Proxmox VE dient sich als Unterbau für virtuelle Maschinen und in vielen Fällen als VMWare-Alterantive an.
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Die auf Debian basierende Open-Source-Virtualisierungsplattform Proxmox Virtual Environment 8.4 ist ab sofort verfügbar. Über eine neue API werden Plug-ins von Drittanbietern erleichtert.