Lese-Ansicht

Invidious: The media could not be loaded format not supported

Invidious ist eineSoftware, die es ermöglicht, Videos von YouTube anzusehen, ohne direkt die offizielle YouTube-Website, oder App zu verwenden. Die selbstgehostete Software ermöglicht eine werbefreie Nutzung von Youtube und schützt die Privatsphäre der Nutzer, indem es Tracking durch Google verhindert. Invidious bietet die weiteren Funktionen wie das Herunterladen von Videos, das Ansehen ohne Anmeldung und ... Weiterlesen

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LibreOffice 24.8.2 erschienen

Die Document Foundation hat die allgemeine Verfügbarkeit von LibreOffice 24.8.2 angekündigt. Dies ist das zweite Wartungsupdate der neuesten LibreOffice 24.8 Office-Suite-Serie und behebt über 80 Fehler. Zwei Wochen nach LibreOffice 24.8.1 ist das Update 24.8.2 da. Es behebt weitere lästige Fehler, Abstürze und andere Probleme, die von Nutzern gemeldet wurden. Dies sollte die Stabilität und […]

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Ubuntu 24.04 mit UTM unter macOS ausführen

Vielleicht wollen oder können Sie Ubuntu nicht direkt auf Ihr Notebook oder Ihren PC installieren. Dennoch interessieren Sie sich für Linux oder brauchen eine Installation für Schule, Studium oder Software-Entwicklung. Diese Artikelserie fasst drei Wege zusammen, Ubuntu 24.04 virtuell zu nutzen:

  • Teil I: im Windows Subsystem for Linux (WSL)
  • Teil II: mit VirtualBox (Windows mit Intel/AMD-CPU)
  • Teil III (dieser Text): mit UTM (macOS ARM)

In diesem Artikel gehe ich davon aus, dass Sie einen Mac mit ARM-CPU (M1, M2 usw.) verwenden. Für ältere Modelle mit Intel-CPUs gelten z.T. andere Details, auf die ich hier nicht eingehe. Insbesondere müssen Sie dann eine ISO-Datei für x86-kompatible CPUs verwenden, anstatt, wie hier beschrieben, eine ARM-ISO-Datei!

Virtualisierungssysteme für macOS ARM

Sie haben die Wahl:

  • Parallels Desktop: gut, aber wegen jährlicher Update-Pflicht sehr teuer
  • VMWare Fusion: kostenlos (for personal use), aber gut versteckter Download (erfordert vorher Registrierung bei Broadcom, danach lange Suche), verwirrende Bedienung, unklare Zukunft

  • UTM: Open-Source-Programm, kostenloser Download oder 10 EUR über App Store (einziger Unterschied: automatische Updates)

  • VirtualBox: kostenlos, aber aktuell erst als Beta-Version verfügbar und extrem langsam

Ich konzentriere mich hier auf UTM, der aus meiner Sicht überzeugendsten Lösung.

UTM

UTM ist ein Open-Source-Programm, das nur als Schnittstelle zu zwei Virtualisierungssystemen dient: dem aus der Linux-Welt bekannten QEMU-System sowie dem Apple Hypervisor Virtualization Framework (integraler Bestandteil von macOS seit Version 13, also seit Herbst 2022). UTM ist also lediglich eine grafische Oberfläche und delegiert die eigentliche Virtualisierung an etablierte Frameworks.

Sie können UTM um ca. 10 EUR im App Store kaufen und so die UTM-Entwickler ein wenig unterstützen, oder das Programm kostenlos von https://mac.getutm.app/ herunterladen und (vollkommen unkompliziert!) selbst installieren.

Sodann können Sie mit UTM virtuelle Maschinen mit Linux, Windows und macOS ausführen. Ich behandle hier ausschließlich Linux.

QEMU oder Apple Virtualization?

Wenn Sie in UTM eine neue virtuelle Maschine für Linux einrichten, haben Sie die Wahl zwischen zwei Virtualisierungssystemen: QEMU und Apple Virtualization. Welches ist besser?

  • Die QEMU-Variante bietet viel mehr Konfigurationsmöglichkeiten rund um die Netzwerkeinbindung und das Grafiksystem. Allerdings braucht die virtuelle Maschine doppelt so viel RAM wie vorgesehen: Wenn Sie eine VM mit 4 GB RAM einrichten, gehen beim Betrieb 8 GB RAM im macOS-Arbeitsspeicher verloren! macOS ist gut dabei, ungenutzte RAM-Teile zu komprimieren oder auszulagern, dennoch ist diese RAM-Verschwendung Wahnsinn. (Das gleiche Problem habe ich übrigens auch bei Tests mit VMWare Fusion festgestellt.)
  • Bei Apple Virtualization funktioniert die Speicherverwaltung, d.h. eine virtuelle Maschine mit 4 GB RAM braucht tatsächlich nur 4 GB RAM. (Das sollte ja eigentlich selbstverständlich sein …) Dafür haben Sie bei der Netzwerkkonfiguration kaum Wahlmöglichkeiten. Die VMs werden immer über eine Netzwerkbrücke in das lokale Netzwerk integriert. Es gibt zwar zwei Optionen, Gemeinsames Netzwerk und Bridge-Modus. Soweit ich es nachvollziehen kann, reduziert Gemeinsames Netzwerk nur die Optionen für den Bridge-Modus, ändert aber daran nichts. Das Apple Virtualization Framework würde auch NAT unterstützen, aber UTM stellt diese Option nicht zur Wahl.

In der Oberfläche von UTM wird die Verwendung von Apple Virtualization als experimentell bezeichnet. Ich habe bei meinen Tests leider mit beiden Frameworks gelegentliche Abstürze von virtuellen Maschinen erlebt. Ich würde beide Frameworks als gleichermaßen stabil betrachten (oder auch instabil, je nach Sichtweise; unter Linux mit QEMU/KVM sind mir Abstürze unbekannt). Persönlich verwende ich, vor allem um RAM zu sparen, für neue VMs nur mehr die Apple Virtualization. Glücklicherweise passt der Bridge Modus gut zu meinen Netzwerkanforderungen.

Wenn Sie VMs mit macOS oder Windows erstellen, entfällt die Wahlmöglichkeit. Windows VMs können nur durch QEMU ausgeführt werden, macOS VMs nur mit dem Apple Virtualization Framework.

Ubuntu installieren

Die erste Hürde hin zur Ubuntu-Installation besteht darin, ein ARM-ISO-Image zu finden. Auf den üblichen Download-Seiten finden Sie nur die x86-Variante von Ubuntu Desktop. Es gibt aber sehr wohl ein ARM-Image! Es ist auf der Website cdimage.ubuntu.com versteckt (noble-desktop-arm64.iso):

https://cdimage.ubuntu.com/noble/daily-live/current

In UTM klicken Sie auf den Plus-Button, um eine neue virtuelle Maschine einzurichten. Danach wählen Sie die folgenden Optionen:

  • Virtualisieren
  • Linux
  • Option Use Apple Virtualiuation, Button Durchsuchen, um die ISO-Datei (das Boot-ISO-Abbild) auszuwählen
  • Speicher: 4 GB ist zumeist eine sinnvolle Einstellung
  • Prozessorkerne: ich verwende zumeist 2, die Einstellung Standard ist auch OK
  • Datenspeicher (Größe des Disk-Images): nach Bedarf, 25 GB sind in meiner Erfahrung das Minimum
  • Freigegebener Ordner: sollte die Nutzung eines macOS-Verzeichnisses innerhalb der virtuellen Maschine ermöglichen, funktioniert meines Wissens aber nur, wenn die virtuelle Maschine selbst macOS ist
  • Zusammenfassung: hier geben Sie der virtuellen Maschine einen Namen
Setup der neuen virtuellen Maschine in UTM
Einstellung des Namens der virtuellen Maschine

Nachdem Sie alle Einstellungen gespeichert haben, starten Sie die virtuelle Maschine. Nach ca. 30 Sekunden sollte der Desktop mit dem Installationsprogramm erscheinen (erster Dialog: Welcome to Ubuntu). Falls das Installationsprogramm je nach Monitor auf einem riesigen Desktop winzig dargestellt wird, öffnen Sie rechts oben über das Panel-Menü die Einstellungen (Zahnrad-Icon), suchen das Dialogblatt Displays und wählen eine kleinere Bildschirmauflösung aus.

Im Installationsprogramm stellen Sie nun die gewünschte Sprache ein. Bei der Einstellung des Tastaturlayouts wählen Sie Deutsch und die Tastaturvariante Deutsch Macintosh, damit die Mac-Tastatur unter Ubuntu richtig funktioniert. Alle weiteren Einstellungen erfolgen wie bei einer Installation unter VirtualBox, siehe Ubuntu 24.04 in VirtualBox ausführen. Sie brauchen keine Software von Drittanbietern, können aber die Option Unterstützung für zusätzliche Medieformate aktivieren.

Ausführung des Ubuntu-Installationsprogramms

Nach Abschluss aller Setup-Dialoge dauert die Installation ca. fünf Minuten. Da während der Installation manche Pakete aus dem Internet heruntergeladen werden, ist die Dauer der Installation auch von der Geschwindigkeit Ihres Internetzugangs abhängig.

Ubuntu nutzen

Nach dem ersten Neustart erscheint der Ubuntu-Desktop. Wieder kann es je nach Monitor passieren, dass die Grafikauflösung in der virtuellen Maschine zu groß ist. Öffnen Sie das Programm Einstellungen, dort das Dialogblatt Anzeigegeräte und stellen Sie eine passende Auflösung ein. Im Unterschied zu anderen Virtualisierungsprogramme ändert sich die Auflösung nicht automatisch, wenn Sie das UTM-Fenster verändern. Stattdessen wird der im Fenster angezeigte Inhalt skaliert.

Damit sich die Maus in der virtuellen Maschine wie unter macOS verhält, aktivieren Sie in Einstellungen/Maus und Tastfeld die Option Natürliche Rollrichtung.

Um Text zwischen macOS und Ubuntu auszutauschen, können Sie die Zwischenablage verwenden. Dazu muss weder zusätzliche Software installiert noch irgendeine Konfiguration verändert werden.

Zum Austausch von Dateien verwenden Sie am einfachsten scp.

Ubuntu 24.04 (ARM) läuft unter macOS

Speicherort der virtuellen Maschinen

UTM speichert die virtuellen Maschinen im Verzeichnis Library/Containers/com.utmapp.UTM. In der Regel ist es nicht zweckmäßig, die riesigen Image-Dateien in das TimeMachine-Backup mit aufzunehmen. Fügen Sie daher bei den TimeMachine-Einstellungen eine entsprechende Regel hinzu.

Quellen/Links

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LibreOffice 24.8.1 erschienen

Die Document Foundation hat heute LibreOffice 24.8.1 veröffentlicht. Es handelt sich um das erste Wartungsupdate der neuesten LibreOffice-Serie, das über 85 Fehler behebt. Die neue Version ist drei Wochen nach dem Hauptrelease von LibreOffice 24.8 verfügbar und erhöht durch Fehlerbehebungen und Stabilitätsverbesserungen die Zuverlässigkeit der kostenlosen und plattformübergreifenden Office-Suite. Insgesamt behebt LibreOffice 24.8.1 89 gemeldete […]

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macOS: LibreOffice nicht aus Apples App Store installieren

Einmal wollte ich faul sein und gleichzeitig einem FOSS-Projekt etwas Gutes tun. Anstelle mich immer selbst um ein Update von LibreOffice zu kümmern, wollte ich es aus dem Apple App Store installieren, via selbigen an das Projekt spenden und die Downloadzahlen im Store um eine Wertigkeit erhöhen. Automatische Updates im Hintergrund sollten hier die Wahl ... Weiterlesen

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Tor Browser 13.0.14 – Mullvad Browser 13.0.14

Ab sofort kannst Du Tor Browser 13.0.14 herunterladen oder bestehende Installationen aktualisieren. Aktuelle Versionen des Browsers aktualisieren sich selbst. Hier siehst Du, wie das bei mir abläuft. Tor Browser 13.0.14 bringt wichtige Sicherheits-Updates bezüglich Firefox mit sich. Ein Bugfix beschäftigt sich mit Fingerprinting, beziehungsweise ist eine Schutzmaßnahme gegen Fingerprinting. Bei der neuesten Version wurde Tor auf 0.4.8.11 aktualisiert. Für Linux, macOS und Windows basiert Tor Browser 13.0.14 auf Firefox 115.10.0esr. Für Android wurde die Software auf GeckoView 115.10.0esr aktualisiert. Für […]

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Steam unter Linux kratzt wieder an den 2 %

Nach einem kleinen Rücksetzer im Februar ist Steam auf Linux im März 2024 wieder knapp an die 2 % herangerückt. Nun muss man dazu sagen, dass diese Umfragen mit Vorsicht zu genießen sind, da nicht alle Steam-User gefragt werden und nicht alle, die gefragt werden, teilnehmen müssen. Dennoch sind die Steam-Statistiken ein guter Indikator, wie es um Linux und Spiele steht. Die Umfrage im März hat einen Marktanteil von 1,94 % ergeben (Februar 2024 1,76 %). Damit ist Steam unter […]

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LibreOffice 24.2.2 Community und 7.6.6 veröffentlicht

The Document Foundation hat gleich zwei Bugfix-Releases gemeinsam veröffentlicht. Das sind genauer gesagt LibreOffice 24.2.2 Community sowie LibreOffice 7.6.6 Community. Beides sind Wartungsversionen, die Bugs ausbessern, um die Qualität und Kompatibilität zu verbessern. Bei LibreOffice 24.2.2 wurden insgesamt 77 Bugs ausgebessert. Du findest beide Versionen ab sofort im Download-Bereich der Projektseite. TDF rät allen Usern, sobald wie möglich zu aktualisieren. Bezüglich Betriebssysteme benötigst Du mindestens Microsoft Windows 7 SP1 und Apple macOS 10.15. Bei Linux kommt es darauf an, ob […]

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Fork: Grafischer Git-Client für macOS

Ich habe mich nach einer kleinen Testphase gegen GitKraken und für Fork als grafischen Client für Git unter macOS entschieden.Gitkraken mag ein hervorragendes Werkzeug sein, aber das Abomodell hat mich abgeschreckt. Ich möchte noch erwähnen, dass GitKraken ein Studenten- und Universitätspaket anbietet. Ich werde vielleicht GitKraken Kollegen:innen an meinem Arbeitsplatz für einen Test vorschlagen. Dann ... Weiterlesen

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Big Sur Homebrew xcrun: error: invalid active developer path

Bei meinem letzten Update von Homebrew unter macOS Big Sur hatte ich die Fehlermeldung, dass es eine ungültigen Pfadangabe für die Entwicklerwerkzeuge gäbe. Da ich nur die Kommandozeilenwerkzeuge für macOS nutze wird diese nicht einem Update unterzogen. Bei einer kompletten Installation von Xcode würde dies automatisch geschehen. Um das Update selbst anzustoßen genügt ein:

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Fedora Workstation die unmotivierte Kontaktaufnahme zu Fedoraproject.org abgewöhnen

Ich bin die Tage aus allen Wolken gefallen, als ich sah wie meine Workstation alle 5 Minuten Kontakt zu fedoraproject.org aufnahm. Faszinierend daran war, dass ich sie zu den Uhrzeiten nicht genutzt hatte. Diese Sache hatte für mich zuerst mehr … Weiterlesen

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