Lese-Ansicht

Dirty Frag legt neue Schwachstelle im Linux Kernel offen

Ein neuer Fehler im Linux Kernel sorgt für Unruhe. Die Schwachstelle trägt den Namen Dirty Frag und ermöglicht lokalen Angreifern eine Privilegieneskalation. Sie reiht sich in eine Serie ähnlicher Probleme ein, die zuletzt mit Copy Fail bekannt wurden. Die Bandbreite der begroffenen Systeme ist weitreichend und umfasst z.B. Managed Servers, Container Hosts, CI Umgebungen und […]

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Debian 13 Trixie – So gelingt das Upgrade von Debian 12 Bookworm

Obwohl mit Veröffentlichung von Debian 13 die Möglichkeit bestand das Upgrade von Debian 12 direkt durchzuführen, rate ich immer zu einer gewissen Wartezeit. Gerne dürfen die ersten Point-Releases kommen und alle bis dahin gefunden Fehler ausbügeln, bevor ich das Upgrade am Server durchführe. Mittlerweile stehen wir bei Debian 13.4 und einem Upgrade steht meiner Meinung […]

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Upgrade auf Ubuntu 26.04 für Ungeduldige

Auf einen Blick

​Der erste Blick auf die neue Long-Term-Support-Version (LTS) von Ubuntu lässt vermuten, dass die Entwickler in den vergangenen zwei Jahren im Tiefschlaf gewesen sind. Doch der Schein trügt: Ubuntu 26.04 hat es in sich, auch wenn es rein optisch kaum Unterschiede zur Vorgängerversion 24.04 gibt.

​Ubuntu 26.04 LTS wird mit GNOME 50 und Linux-Kernel 7.0 ausgeliefert und setzt nativ ausschließlich auf den Display-Server Wayland. X11 ist damit endgültig Geschichte. Zwar könnten dadurch vereinzelt Legacy-Anwendungen den Dienst quittieren, doch für den Großteil der Nutzer wird dieser Übergang dank ausgereifter Kompatibilitätsschichten nahtlos verlaufen.

​Die wichtigsten Neuerungen

​Besonders hervorzuheben sind folgende Funktionen, die den Desktop-Alltag effizienter gestalten:

  • Optimierte Energie-Modi: Die Energieverwaltung wurde deutlich verfeinert. Nutzer können nun noch einfacher zwischen den Profilen Leistung, Ausgeglichen und Energie sparen wählen, um die Akkulaufzeit oder die Systemperformance gezielt auf die aktuelle Aufgabe abzustimmen.
  • Autostart-Management: Software kann nun direkt nach dem Systemstart automatisch ausgeführt werden. Besonders für Kiosk-Szenarien ist dies ein echter Gewinn: So lässt sich beispielsweise festlegen, dass direkt nach dem Booten automatisch der Browser im Vollbild startet.
  • Individuelle Skalierung: Endlich lassen sich angeschlossene Monitore unabhängig voneinander skalieren – ein Segen für Setups mit unterschiedlichen Pixeldichten.
  • Moderner Dokumentenbetrachter: PDFs können jetzt nativ mit Kommentaren, Texten und handschriftlichen Notizen versehen werden, was Drittanbieter-Tools für einfache Korrekturen überflüssig macht.
  • System-Werkzeuge: Mit Sysprof (Benchmark-Tool) und Ressourcen (ein moderner, einsteigerfreundlicher Taskmanager) ziehen mächtige Analyse-Tools ein, die nicht nur schick aussehen, sondern auch intuitiv bedienbar sind.
  • Neues Terminal (Ptyxis): Das neue Standard-Terminal speichert Bearbeitungsstände und erlaubt mehrere Sitzungen in einem einzigen Fenster.
  • Sicherheitszentrum: Hier können App-Berechtigungen (ähnlich wie unter Android) nachträglich verwaltet, erteilt oder entzogen werden.
  • Systempflege: Das Tool Anwendungen & Aktualisierungen weicht einer Verschlankung der Systemsteuerung. Während Einsteiger nun eine übersichtlichere Oberfläche im neuen App-Center (vormals Anwendungszentrum) vorfinden, werden komplexe Repository-Einstellungen künftig – wie bei Profis ohnehin üblich – direkt über das Terminal verwaltet.

​Das Upgrade

Wichtig: Bevor man das Upgrade wagt, ist ein vollständiges Backup des Systems und der persönlichen Daten unabdingbar!

​Offiziell wird das Upgrade von älteren Versionen meist erst mit dem ersten Point-Release (26.04.1) angeboten. Ungeduldige können den Prozess jedoch vorab manuell erzwingen.

Tipp: Während der Aktualisierung wird man oft gefragt, ob bestehende Konfigurationsdateien ersetzt werden sollen. Hierzu wählt man im Zweifel das Beibehalten der alten Dateien, um individuelle Anpassungen nicht zu verlieren.

sudo apt install ubuntu-release-upgrader-core
sudo do-release-upgrade -d
Systemdetails – Systeminformationen Ubuntu 26.04
Systeminformationen Ubuntu 26.04

Fazit

​Nach dem ersten Reboot lohnt es sich, das Dash kurz aufzuräumen und verwaiste Icons zu entfernen. Ein kurzer Check der Paketquellen unter /etc/apt/sources.list.d stellt zudem sicher, dass alle Drittanbieter-Repositorys korrekt auf die neue Version umgestellt oder bei Bedarf modernisiert wurden.

​Nutzer von Ubuntu 24.04 werden sich sofort heimisch fühlen, da die gewohnte Bedienung trotz der vielen technischen Neuerungen unter der Haube erhalten bleibt. Das Upgrade lohnt sich besonders für User, die von der verbesserten Hardware-Unterstützung und den neuen Sicherheits-Features profitieren wollen.

Ubuntu 26.04 LTS wird fünf Jahre unterstützt – Ubuntu Pro erweitert den Support auf zehn Jahre.

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Mozilla veröffentlicht Sicherheits-Update Firefox 150.0.2

Mozilla hat Firefox 150.0.2 veröffentlicht und behebt damit mehrere Probleme der Vorgängerversion. Außerdem wurden zahlreiche Sicherheitslücken geschlossen.

Download Mozilla Firefox 150.0.2

Mit Firefox 150.0.2 behebt Mozilla zahlreiche Sicherheitslücken. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update daher für alle Nutzer empfohlen.

Die Backup-Funktion von Firefox konnte unter bestimmten Umständen fehlschlagen.

Die Kennzeichnung der Funktion „Geteilte Ansicht” als „Neu” im Kontextmenü von Tabs war nach erstmaliger Benutzung des Features nicht verschwunden.

Das gleichzeitige Neuladen mehrerer Tabs funktionierte nicht mehr.

Probleme beim Hervorheben in PDF-Dateien sowie ein mögliches Problem beim Update von Firefox auf macOS wurde behoben.

Auch in Zusammenhang mit dem KI-Feature Smart Window wurden noch einmal Verbesserungen vorgenommen.

Die kryptographische Chiffre ECDHE-ECDSA-AES128-SHA wurde deaktiviert.

Darüber hinaus wurden mehrere Webkompatibilitäts-Probleme, potenzielle Absturzursachen und kleinere Design-Probleme korrigiert.

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Graphify

Da ist Coding mit KI frisch aus der Druckerei ausgeliefert, schon taucht ein neues Tool auf, das mehr Effizienz verspricht. Graphify erstellt einen sogenannten Knowledge Graph, also eine interne Datenbank über die Verknüpfungen zwischen Komponenten (Text, Code, Bilder, was auch immer) eines Projekts. In der Folge können KI-Tools wie Claude Code auf diese Datenbank zugreifen und sich damit rascher und vor allem Token-sparender im Projekt orientieren. Graphify funktioniert besonders gut für ungeordnete Verzeichnisse, in denen Sie PDFs, Screenshots etc. zu einem Thema ablegen, um diese Informationen später wieder zu nutzen.

Aktualisiert 10.5.2026

Installation

Graphify ist ein Python-Programm (Open Source, MIT-Lizenz), das Sie am besten mit uv tool install auf Ihrem Rechner einrichten. (uv ist ein moderner Python-Modulmanager, über den ich demnächst hier schreiben will.) Beachten Sie, dass der Paketname graphifyy mit Doppel-Y lautet, während das Kommando graphify heißt.

uv tool install graphifyy installiert das Programm. Sofern PATH das Verzeichnis .local/bin enthält, kann graphify anschließend sofort gestartet werden. graphify install richtet Skill-Dateien für die auf Ihrem Rechner gefundenen KI-Tools (in meinem Fall: Claude) ein.

$ uv tool install graphifyy

$ graphify install
  skill installed  ->  /Users/kofler/.claude/skills/graphify/SKILL.md
  CLAUDE.md        ->  created at /Users/kofler/.claude/CLAUDE.md

  Done. Open your AI coding assistant and type:

  /graphify .

Verwendung

Im Projektverzeichnis starten Sie nun das KI-Tool Ihrer Wahl (in meinem Fall: Claude Code). Dort steht Graphify jetzt als Skill zur Verfügung. Einfach

/graphify .

analysiert das Projektverzeichnis und erstellt nach vielen Rückfragen das Verzeichnis graphify_out. Das dauert geraume Zeit und verbrennt etliche Tokens. Das Verzeichnis enthält die folgenden Dateien:

ls -l graphify-out/

drwxr-xr-x  4 kofler  staff     128  7 Mai  09:54 cache/
-rw-r--r--  1 kofler  staff     213  7 Mai  10:10 cost.json
-rw-r--r--  1 kofler  staff    8523  7 Mai  10:10 GRAPH_REPORT.md
-rw-r--r--  1 kofler  staff  139973  7 Mai  10:10 graph.html
-rw-r--r--  1 kofler  staff  137091  7 Mai  10:09 graph.json
-rw-r--r--  1 kofler  staff    7912  7 Mai  10:10 manifest.json

Ich habe meine Tests anhand einer Swift-App mit ca. 2000 Zeilen Code in diversen Dateien durchgeführt. Die Ergebnisse sehen eindrucksvoll aus, der unmittelbare Erkenntnisgewinn war aber — zumindest bei diesem Projekt — überschaubar.

Der Screenshot zeigt einen anklickbaren „Knowledge Graph“ als Netzwerkvisualisierung in einem Browserfenster. In der Mitte sind farbige Knoten mit Verbindungen zu sehen, die Code-Elemente wie „ShoppingViewModel“ und zugehörige Methoden darstellen. Rechts befindet sich ein „Node Info“-Panel mit Details zum ausgewählten Knoten sowie einer Suche. Darunter listet ein „Communities“-Bereich Kategorien mit Checkboxen auf.
Der anklickbare »Knowledge Graph«
Der Screenshot zeigt einen geöffneten Markdown-Report mit einer Analyse von Projektzusammenhängen. Links ist eine Navigationsleiste mit Abschnitten wie „Summary“, „God Nodes“ und „Communities“ sowie einer Community-Liste. Im Hauptbereich stehen „Knowledge Gaps“ mit 30 isolierten Nodes und Hinweisen auf fehlende Kanten. Darunter folgen „Suggested Questions“ zu Verbindungen zwischen Komponenten wie ContentView, PlanTabView und ShoppingViewModel.
Kurzfassung der Projektzusammenhänge im Markdown-Format

Wenn Sie Änderungen in der Code-Basis oder in Ihren Dateien durchführen, aktualisieren Sie den Knowledge Graph:

/graphify . --update        # merge changed content into existing graph

Der Knowledge Graph kann jetzt die Grundlage für Analysen mit /graphify explain oder graphiy query sein (Ausgabe etwas gekürzt):

/graphify explain "the sync process"

  Here's what the graph tells us about the sync process, grounded in the
  extracted edges:

  The sync process is orchestrated by ShoppingViewModel.pullMergePushSave
  (RestShopping.swift:125-175), which implements the Pull-Merge-Push lifecycle
  documented in CLAUDE.md. The graph found 16 nodes directly connected to this
  concept.

  The three phases (all EXTRACTED edges):

  1. Pull — apiPullItems (RestShopping.swift:62-93) fetches items from the
     remote REST API since the last sync timestamp.
  2. Merge — mergeItems (RestShopping.swift:178-193) resolves conflicts using
     Timestamp-Wins: whichever version of an item has the newer updatedAt
     wins. Two design rationale nodes connect here:
    - Timestamp-Wins Conflict Resolution → mergeItems [EXTRACTED]
    - Soft Delete Pattern → ShoppingItem [EXTRACTED] — items are never truly
      removed; isDeleted = true propagates deletions to other devices through
      the sync
  3. Push — apiPushItems (RestShopping.swift:96-120) uploads the merged state
     back to the server.
  4. Persist — saveLocally (ViewModel.swift:172-178) writes the final state to
     the local JSON file. mergeItems then calls replaceItem to update the
     ViewModel's live state.

  Wire format bridge: ItemDTO (RestShopping.swift:9-53) shares data with
   ShoppingItem [EXTRACTED] — it translates between the app's model and the
   API's integer-boolean/ISO 8601 wire format.

  Trigger points: ContentView and StatusView both connect to pullMergePushSave
  in the graph. ContentView runs it via .task, .onChange(scenePhase), and a
  40-second timer. StatusView (in Settings) provides a manual
  trigger. setupNewFamily and joinFamily also call pullMergePushSave as a final
  step after family registration.

  The most interesting angle here: the Soft Delete pattern is the load-bearing
  coupling between ShoppingItem (the model) and the sync logic — if you ever
  changed ShoppingItem to hard-delete, mergeItems would silently stop
  propagating deletions. Want me to trace the path from ShoppingItem.isDeleted
  through to what happens when a remote device pulls?

/graphify query "Where in code is the Category class used? 
                 Could we drop the @Observable attribute?"

  Here's what the graph found — and where its limits are:

  Where Category is used (from the graph):

  The BFS found 10 nodes. The confirmed connections [EXTRACTED]:
  - Category → shares_data_with → ShoppingViewModel (ViewModel.swift:1-181) —
    the ViewModel holds the categories: [Category] array
  - Category.predefinedCategories (Category.swift:24-37) ↔ ShoppingViewModel —
    the ViewModel calls this at init to populate its categories
  - .predefinedCategories() → calls → Color — each category has a color
    assigned

  What the graph is missing: There are no direct edges from Category to the
  view layer (CategoriesView, CategoryButton, EditItemView,
  CategoryRadioButton). Those views access categories through vm.categories and
  mutate category.isSelected/category.isExpanded directly — but the graph
  didn't capture these view→Category property access edges since they go
  through the ViewModel and aren't explicit call-site imports.

  On dropping @Observable:

  The graph can't answer this definitively — it would require the actual
  property mutation sites. But from the CLAUDE.md rationale node captured in
  the graph: "Mutable reference-type state (isSelected, isExpanded) is mutated
  directly from views." That design decision is precisely why @Observable is
  needed. Without it, those direct mutations on the reference type wouldn't
  trigger SwiftUI view updates — CategoriesView and EditItemView would stop
  reacting to category selection changes.

  Verdict from the graph: @Observable cannot be safely dropped without a larger
  refactor (e.g., moving isSelected/isExpanded into the ViewModel as @State or
  @Published backing). The graph confirms the coupling exists; reading
  Category.swift:4-112 directly would show exactly which properties are var vs
  let.

Die Website preist den größten Vorteil von Graphify an, dass derartige Abfragen auf der Basis des lokalen Knowledge Graphs nun wesentlich weniger Token verbrauchen als wenn das KI-Tool mit find und grep die Codebasis durchsucht und (immer wieder neu) analysiert. Bei meinen Tests ließ sich das Ausmaß der Ersparnis schwer messen.

Persönliche Einschätzung

Die Idee von Graphify ist gut. Allerdings wirkt Graphify ein wenig wie ein Fremdkörper innerhalb von Claude Code. Nur /graphify-Kommandos berücksichtigen die Graph-Knowledge-Datenbank. Die Skill-Datei ist mit über 1000 Zeilen und einer Menge eingebetteten Code auch eher abschreckend.

Aus Coding-Perspektive wäre es wünschenswert, die Generierung, Aktualisierung und Auswertung der Knowledge-Datenbank direkt in Claude Code bzw. in andere KI-Tools zu integrieren. Damit könnte das in der Datenbank aggregierte Wissen bei allen Aktionen berücksichtigt werden, nicht nur bei /graphify-Kommandos.

Ganz generell stellt sich die Frage, ob und wie weit Graph Knowledge Databases das bekannte RAG-Konzept ablösen oder zumindest ergänzen kann (also Retrieval-Augmented Generation, um eigenes Wissen in Vektordatenbanken zu speichern und einem LLM zugänglich zu machen). Siehe z.B. diesen Artikel über einen ähnlichen Ansatz mit kommerziellen Hintergrund.

Quellen/Links

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DI.DAY - Zwei neue Rezepte

Beim monatlichen Tag für die digitale Unabhängigkeit gibt es zwei neue Rezepte. Ihr könnt euch Alternativen zu KI-Chatbots schmecken lassen oder faire Musik-Streamer kosten. Ich wünsche einen guten Appetit.

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MZLA setzt bei Thunderbird Pro klar auf Thundermail

Die Entwickler von MZLA richten ihre Energie nun stärker auf Thundermail. Der Dienst soll laut jüngster Ankündigung zum zentralen Bestandteil von Thunderbird Pro werden. Andere Projekte wie die Terminverwaltung und der Dateiversand treten vorerst zurück. Das aktuelle Update zeigt eine deutliche Verschiebung der Prioritäten. Thundermail soll in deutschen Rechenzentren gehostet werden und dabei besonders stabil […]

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Ubuntu 16.04 erreicht Supportende

Ubuntu 16.04 LTS Xenial Xerus erhält keine Sicherheitsupdates mehr, da der bisher noch laufenden “Expanded security maintenance” Supportplan auslief. Die Version erschien 2016 und bekam fünf Jahre Standardsupport sowie fünf weitere Jahre über ESM. Diese verlängerte Phase endete nun im April 2026 und macht gemäß Ubuntu Release-Cycle ein Handeln notwendig. Ein direktes Upgrade auf eine […]

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Kritische Kernel Lücke bedroht zahlreiche Linux Systeme

IT Security Forscher haben eine schwere Schwachstelle im Linux Kernel offengelegt (CVE-2026-31431). Die Lücke trägt den Namen Copy Fail und erlaubt lokalen Nutzern den Zugriff auf höchste Systemrechte (root). Angreifer können gezielt vier Bytes in den Seitencache beliebiger Dateien schreiben und so die Kontrolle über ein System übernehmen. Die Sicherheitsstufe gilt als hoch, da ein […]

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Linux Mint stärkt Hardware Support mit neuen HWE Installationsmedien

Linux Mint erweitert seine Installationsoptionen und reagiert damit auf moderne Hardware. Die Entwickler veröffentlichen künftig spezielle HWE Abbilder. Diese Abbilder enthalten deutlich neuere Kernel. Dadurch steigt die Chance auf eine erfolgreiche Installation. Viele aktuelle Geräte benötigen frische Treiber. Standard ISO-Abbilder liefern diese oft nicht. Neue Prozessoren und Grafikchips stellen hohe Anforderungen. HWE Abbilder schließen diese […]

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SkySend: Teile Dateien, Notizen und Passwörter Ende-zu-Ende verschlüsselt

Ein neuer adminForge Service kann ab sofort genutzt werden.

Ein Screenshot der Hauptseite von SkySend. Man erkennt ein Upload-Feld für Dateien.

Mit SkySend kannst du Dateien, Notizen, Passwörter, Code und SSH-Keys mit anderen per Link teilen. Deine Daten sind dabei Ende-zu-Ende verschlüsselt und nur für dich und dem Empfänger sichtbar.

https://share.adminforge.de

Features:

  • Teilen von Dateien, Notizen, Passwörter, Code und SSH-Keys
  • Upload von einzelnen Dateien oder ganzen Verzeichnissen
  • Automatische Löschung nach einem ausgewählten Zeitraum oder Anzahl der Downloads
  • Zero knowledge Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Auch der Server sieht nichts
  • CLI-Tool für automatische Workflows

Software: SkySend

 

Euer adminForge Team

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Unterstütze unsere Arbeit mit einer Spende und diskutiere in unserem Chat mit.

by adminForge.

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FitTrackee: Tracke deine Aktivitäten

Ein neuer adminForge Service kann ab sofort genutzt werden.

FitTrackee ermöglicht das Hochladen von Tracks aus Outdoor-Aktivitäten und die Anzeige von Statistiken. Workouts können gefiltert und auf einer Karte dargestellt werden.

FitTrackee ermöglicht das Hochladen von Tracks aus Outdoor-Aktivitäten und die Anzeige von Statistiken. Workouts können gefiltert und auf einer Karte dargestellt werden.

https://fit.adminforge.de

Features:

  • Import von Aktivitäten über GPX-Dateien, alternativ auch per ZIP mit mehreren GPX-Dateien.
  • Manuelle Erstellung von Workouts ohne GPX-Datei durch Eingabe von Datum, Zeit, Dauer und Distanz.
  • Unterstützung für mehrere Sportarten, darunter unter anderem Radfahren, Laufen, Wandern, Schwimmen, Skifahren, Trail und Gehen.
  • Dashboard mit Monatskalender, der Workouts und Rekorde anzeigt.
  • Kalenderansicht mit einstellbarem Wochenstart, Sonntag oder Montag.
  • Kartenansicht für Aktivitäten mit GPX-Daten auf OpenStreetMap-Basis.
  • Diagramme für Geschwindigkeit und Höhe bei GPX-Aktivitäten.
  • Wetteranzeige in den Aktivitätsdetails, wenn ein passender API-Schlüssel hinterlegt ist.
  • Anzeige von Wind inklusive Richtungshinweis.
  • Anzeige von Segmenten innerhalb einer Aktivität.
  • Zuweisung von Ausrüstung zu einer Aktivität.
  • Download der GPX-Datei einer Aktivität.
  • Bearbeiten und Löschen von Aktivitäten.
  • Notizen zu Aktivitäten.
  • Statistiken nach Woche, Monat und Jahr, jeweils pro Sportart.
  • Kennzahlen wie Distanz, Dauer, Anzahl der Workouts, Aufstieg, Abstieg und durchschnittliche Geschwindigkeit.
  • Persönliche Rekorde nach Sportart, etwa höchste Geschwindigkeit, längste Distanz, längste Dauer und größter Aufstieg.
  • Filterfunktionen für Aktivitäten, etwa nach Datum, Sportart, Ausrüstung, Titel, Notizen und Distanz.

Software: FitTrackee

Euer adminForge Team

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Enterprise Policy Generator 8.1 für Firefox veröffentlicht

Der Enterprise Policy Generator richtet sich an Administratoren von Unternehmen und Organisationen, welche Firefox konfigurieren wollen. Mit dem Enterprise Policy Generator 8.1 wurde nun ein Update veröffentlicht, welches den Fokus auf Fehlerbehebungen und Stabilität legt.

Enterprise Policy Generator

Download Enterprise Policy Generator für Firefox

Der Enterprise Policy Generator hilft bei der Erstellung der Datei „policies.json” für die Konfiguration von Firefox. Der Vorteil dieser Konfigurationsdatei gegenüber Group Policy Objects (GPO) ist, dass diese Methode nicht nur auf Windows, sondern plattformübergreifend auf Windows, Apple macOS sowie Linux funktioniert. Dank dieser Erweiterung ist kein tiefergehendes Studium der Dokumentation und aller möglichen Optionen notwendig und Administratoren können sich die gewünschten Richtlinien einfach zusammenklicken.

Neuerungen vom Enterprise Policy Generator 8.1

Mit dem Enterprise Policy Generator 8.0 wurde vor einem Monat das größte Update seit Bestehen der Erweiterung veröffentlicht, in welchem über sechs Monate Entwicklung steckten. Der nun veröffentlichte Enterprise Policy Generator 8.1 behebt sowohl Fehler, die sich im Rahmen der Neuentwicklung eingeschlichen haben, als auch schon länger existierende Sonderfälle, was die Stabilität und Zuverlässigkeit der Erweiterung weiter verbessert.

Fehlerkorrekturen im Enterprise Policy Generator 8.1

Das Importieren von Konfigurationen, welche mit dem Enterprise Policy Generator 8.0 exportiert worden sind, wurde nicht korrekt durchgeführt und verhinderte ein Laden der entsprechenden Konfigurationen.

Der Export von Konfigurationen konnte fehlschlagen, wenn zum Beispiel Emojis in Feldern verwendet worden sind.

Der Wert der Option updates_disabled in der ExtensionSettings-Richtlinie war vertauscht.

Es war nicht möglich, den Wert der OverrideFirstRunPage-Richtlinie sowie der OverridePostUpdatePage-Richtlinie auf einen leeren String zu setzen.

Das Drag and Drop-Verhalten sowie die JSON-Generierung für Lesezeichen-Ordner in der ManagedBookmarks-Richtlinie wurde korrigiert.

Wenn es in der 3rdParty-Richtlinie Eigenschaften mit dem Wert null gab, konnte die Generierung dieser Richtlinie sowie aller nachfolgenden Richtlinien fehlschlagen

Neue Unternehmensrichtlinien

Die Preferences-Richtlinie erlaubt nun auch die Verwendung von Einstellungen, die mit devtools. oder sidebar. beginnen.

Entwicklung unterstützen

Wer die Entwicklung des Add-ons unterstützen möchte, kann dies tun, indem er der Welt vom Enterprise Policy Generator erzählt und die Erweiterung auf addons.mozilla.org bewertet. Auch würde ich mich sehr über eine kleine Spende freuen, welche es mir ermöglicht, weitere Zeit in die Entwicklung des Add-on zu investieren, um zusätzliche Features und neue Richtlinien zu implementieren.

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Linux Coffee Talk 4/2026

Der Linux Coffee Talk, das lockere Format rund um Linux, Open Source und Technik im Alltag. Ohne Hype, ohne Clickbait, dafür mit echten Einordnungen der Meldungen, Meinungen und einem Überblick über die wichtigsten FOSS-/Linux-News aus April 2026. Wir sprechen über Distributionen, Tools, Datenschutz, Nerd-Themen und alles, was uns Linux-User bewegt. Perfekt für alle, die stets […]

Der Beitrag Linux Coffee Talk 4/2026 erschien zuerst auf fosstopia.

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Podcast: Linux Coffee Talk 4/2026

Der Linux Coffee Talk ist das entspannte Monatsformat bei fosstopia. Hier fassen wir die spannendsten Ereignisse und Entwicklungen der letzten Wochen für Euch zusammen und ordnen sie bestmöglich ein. Also schnappt euch einen Kaffee, Tee oder Euer Lieblingsgetränk, macht es euch gemütlich und lasst uns den April 2026 Revue passieren.

Der Beitrag Podcast: Linux Coffee Talk 4/2026 erschien zuerst auf fosstopia.

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Mozilla veröffentlicht Firefox Klar 150 für Android

Firefox Klar ist ein spezialisierter Privatsphäre-Browser. Nun hat Mozilla Firefox Klar 150 für Android veröffentlicht.

Download Mozilla Firefox Klar für Google Android

Mozilla hat Firefox Klar 150 (internationaler Name: Firefox Focus 150) für Android veröffentlicht.

Die Neuerungen von Firefox Klar 150 für Android

Bei Firefox Klar 150 handelt es sich um ein Wartungs-Update, bei welchem der Fokus auf Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube lag. Dazu kommen wie immer neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine sowie geschlossene Sicherheitslücken.

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