Lese-Ansicht

Digitale Souveränität messbar machen: OSBA kommentiert Vorstoß des Zentrums für digitale Souveränität

Der Begriff „digitale Souveränität" ist derzeit politisch hart umkämpft. Für viele gilt bereits als souverän, wer auf einen europäischen Anbieter setzt oder Daten in einem Rechenzentrum, das sich in Deutschland befindet, speichert. Doch digitale Souveränität ist keine Frage des Standortes, sondern der Kontrollierbarkeit.

Quelle

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Fedora stoppt überraschend die Pläne für einen eigenen KI Desktop

Fedora erlebt gerade eine unerwartete Kehrtwende. Die geplante AI Developer Desktop Initiative liegt auf Eis, nachdem zwei Ratsmitglieder ihre Zustimmung zurückgezogen haben. Die Entscheidung überrascht, denn zuvor galt die Zustimmung als sicher. Der KI Desktop ist damit mehr oder minder abgeräumt. Die Initiative sollte Fedora als starke Plattform für Entwickler im KI Umfeld positionieren. Geplant […]

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Red Hat präsentiert zwei neue Linux Desktops für die KI Ära

Red Hat setzt auf der diesjährigen Summit ein klares Zeichen. Das Unternehmen stellt zwei Desktop Systeme vor, die speziell für Entwickler im KI Umfeld gedacht sind. Beide verfolgen unterschiedliche Ansätze und ergänzen sich dennoch perfekt. Der neue Red Hat Desktop basiert auf einer erweiterten Entwicklerumgebung. Podman Desktop bildet die Grundlage und ermöglicht eine enge Arbeit […]

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Debian 13.5 ist da – das steckt im Update

Debian hat die fünfte Aktualisierung für Trixie veröffentlicht und liefert damit ein Paket aus Fehlerkorrekturen und Sicherheitsupdates. Die neue Version bündelt viele bereits verteilte Patches und sorgt für ein verlässlicheres System. Nutzer, die regelmäßig Aktualisierungen einspielen, erhalten die meisten Verbesserungen automatisch. Die Aktualisierung umfasst zahlreiche zentrale Komponenten wie Apache, OpenSSH, glibc und systemd. Besonders der […]

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Proof of Concept: Abfrage der nicht mehr unterstützten AppStreams über die Red Hat Lifecycle API

Im Folgenden möchte ich euch einen Proof of Concept (PoC) vorstellen, der aus einem Gespräch mit einem meiner Kunden entstanden ist.

AppStreams != AppStream

Es geht hier nicht um den offenen Standard AppStream, sondern um die in RHEL 8 und RHEL 9 genutzten AppStreams. Letztere sind ein inzwischen abgekündigtes Konzept zur Bereitstellung verschiedener Paketversionen mit einem definierten Unterstützungszeitraum innerhalb eines Major-Release. Für weitere Informationen hierzu siehe den englischsprachigen Artikel: Red Hat Enterprise Linux Application Streams Life Cycle.

Das Risiko

  • Pakete aus AppStreams werden auf Servern installiert.
  • Die Unterstützung dieser AppStreams endet und niemand merkt es.
  • Es wird Software in der Infrastruktur betrieben, die nie wieder ein Update erhält.

User Story

Im IT-Betrieb möchten wir die Lebenszyklusinformationen der AppStreams über eine API abfragen, deren Unterstützungszeitraum abgelaufen ist. Diese Liste möchten wir mit den auf unseren Servern installierten AppStreams abgleichen, um die Installationen zu identifizieren, die aktualisiert oder migriert werden müssen.

Lösungsansatz

Die gewünschten Informationen können über die Red Hat Lightspeed for RHEL Planning API abgerufen werden.

Wer seine Systeme an der Hybrid Cloud Console registriert hat, kann mit den abgelaufenen AppStreams gleichzeitig eine Liste der Systeme abrufen, auf denen diese installiert sind. Wer seine Systeme dort nicht registriert hat, kann die abgelaufenen AppStreams abfragen und die Informationen mit eigenen Mitteln weiterverarbeiten, um einen Abgleich durchzuführen.

Zur Demonstration habe ich einen Proof of Concept erstellt:

Die Repos beinhalten eine README.md mit der Dokumentation des Bash- und Python-Skripts sowie Links zu weiterführenden Informationen.

Falls euch dieses Beispiel gefällt, gebt ihm doch gerne einen Stern im jeweiligen Repository oder hinterlasst hier einen Kommentar.

Was gibt es dazu sonst noch wissenswertes?

Die in RHEL Lightspeed enthaltene Roadmap/Lifecycle-Anwendung verhält sich für einige User unerwartet. Als installiert werden AppStreams angezeigt, die auf einem System aktiviert sind. Dies ist auch der Fall, wenn ein Module Stream lediglich aktiviert ist, aber kein RPM-Paket aus diesem Stream tatsächlich installiert wurde. Dies kann zu einer Fehlinterpretation führen.

Red Hat liegt ein Feature Request vor, um dieses Verhalten zu ändern und nur AppStreams aufzuführen, deren RPM-Pakete tatsächlich installiert wurden. Mir liegen keine Informationen vor, ob und wann Red Hat dies umsetzen wird.

Des Weiteren liegt Red Hat die Anfrage vor, die Lightspeed Planning App als on-premises App im Satellite bereitzustellen. Auch hier kann ich leider nicht vorhersagen, ob und wann dies umgesetzt wird.

Falls ihr euch dafür interessiert, nehmt bitte Kontakt zum Red Hatter eures Vertrauens auf.

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Linux Gaming: Angepasstes Proton integriert OptiScaler

Das angepasste Proton-CachyOS erhält eine Integration von OptiScaler. Dadurch wird es über Umgebungsvariablen möglich, das Tool direkt in Spielen zu aktivieren, ohne den Umweg über Goverlay oder manuelle Installation gehen zu müssen. Aktuell bleiben die Konfigurationsmöglichkeiten aber eingeschränkt.

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Großes Update: Enterprise Policy Generator 9.0 für Firefox veröffentlicht

Der Enterprise Policy Generator richtet sich an Administratoren von Unternehmen und Organisationen, welche Firefox konfigurieren wollen. Keine zwei Monate nach dem größten Update seit Bestehen der Erweiterung wurde nun ein weiteres großes Update veröffentlicht, welches ein komplett neues Design, nützliche Verbesserungen der User Experience sowie eine bessere Verwaltung gespeicherter Konfigurationen bringt.

Enterprise Policy Generator

Download Enterprise Policy Generator für Firefox

Der Enterprise Policy Generator hilft bei der Erstellung der Datei „policies.json” für die Konfiguration von Firefox. Der Vorteil dieser Konfigurationsdatei gegenüber Group Policy Objects (GPO) ist, dass diese Methode nicht nur auf Windows, sondern plattformübergreifend auf Windows, Apple macOS sowie Linux funktioniert. Dank dieser Erweiterung ist kein tiefergehendes Studium der Dokumentation und aller möglichen Optionen notwendig und Administratoren können sich die gewünschten Richtlinien einfach zusammenklicken.

Neuerungen vom Enterprise Policy Generator 9.0

Vor weniger als zwei Monaten wurde der Enterprise Policy Generator 8.0 veröffentlicht, in welchem über sechs Monate Entwicklung steckten, um diesen unter der Haube von Grund auf neu zu entwickeln. Mit dem Enterprise Policy Generator 8.1 folgte ein Stabilitäts-Update, um sowohl neue Fehler als auch schon länger bestehende Sonderfälle zu korrigieren. Für den Enterprise Policy Generator 9.0 konnte auf dieser neuen technischen Basis aufgebaut werden, was es ermöglichte, in sehr kurzer Zeit zahlreiche Verbesserungen auszuliefern.

Komplett neues und modernes Design

Bereits der Enterprise Policy Generator 8.0 brachte gezielte Verbesserungen des bestehenden Designs, um dieses weniger altbacken wirken zu lassen und gleichzeitig die barrierefreie Nutzung stark zu verbessern.

Der Enterprise Policy Generator 9.0 geht mehrere Schritte weiter. So wurde die Benutzeroberfläche nun grundlegend überarbeitet, was die Nutzung der Erweiterung zu einem angenehmeren Erlebnis macht. Nicht zuletzt durch das kommende Nova-Design von Firefox inspiriert, setzt der Enterprise Policy Generator ab sofort viel stärker auf Rundungen, sogenannte „Inseln” für eine klare Abtrennung von Bereichen und subtile Farbverläufe.

Im Gegenzug wurden vorhandene und teils komplexe Animationen verworfen und deutlich leichtgewichtiger gestaltet. Barrierefreiheit blieb ein Fokus und so gab es auch in diesem Bereich weitere Verbesserungen.

Aktivierte Richtlinien werden im neuen Design deutlicher dargestellt. Wurden noch keine Richtlinien generiert, zeigt ein Platzhalter an, wo die Ausgabe zu erwarten ist.

Enterprise Policy Generator 9.0

Einklappbarer Hilfebereich und fixierter Generieren-Button

Um den Fokus auf das Wesentliche zu richten, wurden im neuen Design zwei wichtige Veränderungen vorgenommen. Der Hilfetext zur Verwendung der Datei policies.json dürfte von den allermeisten Nutzern höchstens anfangs von Belang sein. Darum befindet sich dieser nun in einem standardmäßig eingeklappten Block, der zudem nicht mehr als erstes platziert ist. Damit bleibt die Information weiterhin dauerhaft zugänglich, ohne den Bildschirm mit Informationen zu füllen, die nicht benötigt werden.

Die Schaltfläche zum Generieren der Richtlinien befindet sich jetzt dauerhaft fixiert am oberen rechten Rand. Damit bleibt die Funktion auch bei bereits generierten Richtlinien längerer Konfigurationen immer erreichbar, während man weitere Änderungen vornimmt.

Enterprise Policy Generator 9.0

Besseres Nutzer-Feedback

Kurze Bestätigungs-Popovers geben jetzt ein klares Feedback nach bestimmten Aktionen wie dem Kopieren der policies.json-Ausgabe in die Zwischenablage sowie dem Speichern, Laden, Umbenennen, Löschen oder Importieren von Konfigurationen.

Enterprise Policy Generator 9.0

Der Dialog zum Importieren von Konfigurationen beinhaltet nun einen Erklärungstext darüber, was an dieser Stelle importiert werden kann – und was nicht.

Enterprise Policy Generator 9.0

Außerdem gibt es an dieser Stelle jetzt eine klare Fehlermeldung, wenn eine fehlerhafte Datei zu importieren versucht wird.

Enterprise Policy Generator 9.0

Filter mit Hervorhebung

Die Echtzeit-Filterung, welche nicht nur Richtlinien-Namen, sondern auch deren Unteroptionen sowie Beschreibungen durchsucht, wurde weiter verbessert. So markiert diese nun während der Eingabe die entsprechenden Texte. Und für nicht sichtbare Texte, weil der Suchbegriff Teil eines Richtlinien-Namens oder Option ist, wird der Name der Richtlinie oder Option am entsprechenden Feld angezeigt.

Enterprise Policy Generator 9.0
Enterprise Policy Generator 9.0

Vollbildmodus für policies.json

Wer eine größere Konfiguration hat, findet die Darstellung der JSON-Repräsentation in einem Teil der rechten Fensterspalte vielleicht nicht übersichtlich genug. Eine Vollbild-Funktion wurde hinzugefügt, um den generierten Richtlinien mehr Platz zu geben – natürlich auch hier mit Syntax-Highlighting für Nutzer von Firefox 148 und höher. Die Funktion zum Kopieren des Codes in die Zwischenablage wurde auch über die Vollbildansicht leicht zugänglich gemacht.

Enterprise Policy Generator 9.0

Verwaltung von Konfigurationen: Umbenennen, Sortieren, Löschbestätigung

Gespeicherte Konfigurationen konnten bisher geladen, exportiert sowie gelöscht werden. Der Enterprise Policy Generator 9.0 erlaubt auch das Umbenennen bestehender Konfigurationen sowie die Sortierung via Drag and Drop.

Enterprise Policy Generator 9.0
Enterprise Policy Generator 9.0
Enterprise Policy Generator 9.0

Um das versehentliche Löschen von Konfigurationen zu verhindern, wurde ein Bestätigungs-Dialog hinzugefügt.

Enterprise Policy Generator 9.0

Kontrollelemente für Zahlenfelder

Felder, die einen Zahlenwert erwarten, haben Schaltflächen erhalten, um die Werte durch Klicks auf- oder absteigen zu lassen.

Enterprise Policy Generator 9.0

Sonstige Verbesserungen

Auch in dieser Version gab es wieder einige Verbesserungen unter der Haube. Unter anderem wurde die Komponente zur Migration gespeicherter Konfigurationen, falls beispielsweise mal eine Richtlinie umbenannt wird, komplett neu implementiert.

Es wurde die Möglichkeit geschaffen, Zwischenüberschriften für Richtlinien einzufügen, ohne dass dies Einfluss auf die generierten Richtlinien hat.

Ein Fehler wurde behoben, der bei Eingabe bestimmter Zeichen in das Filterfeld eine Fehlermeldung in der Konsole auslösen konnte.

Dazu kamen diverse kleinere Optimierungen, welche der Erweiterung mehr Robustheit in unerwarteten Situationen geben.

Neue Unternehmensrichtlinien im Enterprise Policy Generator 9.0

Unterstützung für die LocalNetworkAccess-Richtlinie wurde ergänzt, um Sicherheitsprüfungen für den Zugriff auf localhost und lokale Netzwerkressourcen zu konfigurieren.

Unterstützung für die SitePolicies-Richtlinie wurde ergänzt, um Website-spezifische Richtlinien zu konfigurieren, derzeit bestehend aus der Option, den JavaScript JIT-Compiler zu deaktivieren.

Unterstützung für die XSLTEnabled-Richtlinie wurde ergänzt, um XSLT während der Übergangsphase vor der geplanten Entfernung von der Webplattform zu aktivieren oder zu deaktivieren.

Unterstützung für die DefaultSerialGuardSetting-Richtlinie wurde ergänzt, um das Standardverhalten für die Web Serial API festzulegen.

Unterstützung für die RelaunchRequired-Richtlinie wurde ergänzt, um einen Firefox-Neustart innerhalb eines bestimmten Zeitraums nach einem Update zu erzwingen.

Unterstützung für die update_url-Option in der ExtensionSettings-Richtlinie wurde ergänzt, um eine benutzerdefinierte Update-URL für Erweiterungen zu konfigurieren.

Die Richtlinien DefaultDownloadDirectory und DownloadDirectory schließen sich jetzt gegenseitig aus, um Konfigurationen zu vermeiden, die beide Download-Verzeichnis-Richtlinien gleichzeitig definieren. Für bestehende Konfigurationen wurde eine Migration hinzugefügt, welche in dem Fall die restriktivere DownloadDirectory-Richtlinie deaktiviert.

Da die Optionsliste der DisabledCiphers-Richtlinie sehr lang ist, wurde diese zwecks Übersichtlichkeit basierend auf bestimmten Sicherheits-Charakteristika in Gruppen unterteilt.

Enterprise Policy Generator 9.0

Damit unterstützt der Enterprise Policy Generator 9.0 alle Richtlinien, die von Firefox bis einschließlich des kommenden Firefox 151 unterstützt werden.

Entwicklung unterstützen

Wer die Entwicklung des Add-ons unterstützen möchte, kann dies tun, indem er der Welt vom Enterprise Policy Generator erzählt und die Erweiterung auf addons.mozilla.org bewertet. Auch würde ich mich sehr über eine kleine Spende freuen, welche es mir ermöglicht, weitere Zeit in die Entwicklung des Add-on zu investieren, um zusätzliche Features und neue Richtlinien zu implementieren.

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Ubuntu 26.04 LTS öffnet die Upgrade Türen für Ubuntu 25.10

Ubuntu 25.10 (STS) Nutzer können jetzt ganz offiziell auf Ubuntu 26.04 LTS wechseln. Die Freigabe der Upgrades kommt planmäßig, denn die Unterstützung für Ubuntu 25.10 endet im Juli. Es ist also kein Druck hinter dem Upgrade, da noch knapp zwei Monate Zeit bleiben. Dennoch sollte es demnächst angegangen werden. Die neue LTS Version bringt viele […]

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Neue Kernel Lücke erlaubt Zugriff auf sensible Systemdateien

Ein frisch enthüllter Fehler im Linux Kernel sorgt erneut für Unruhe. Sicherheitsforscher von Qualys zeigen, dass ein normaler Nutzer unter bestimmten Umständen Dateien lesen kann, die eigentlich nur root sehen darf. Dazu zählen sogar private SSH Schlüssel, was die Tragweite des Problems deutlich macht. Der Angriff nutzt eine Schwachstelle in der Funktion __ptrace_may_access(), die in […]

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Azure Linux erhält frisches Update mit vielen Sicherheitskorrekturen

Microsoft hat eine neue Version von Azure Linux veröffentlicht. Das Update trägt die Nummer 3.0.20260506 und liefert zahlreiche Sicherheitskorrekturen für viele Open Source Projekte. Betroffen sind unter anderem Avahi, GNU Binutils, libssh, Node.js, Ruby und der Linux Kernel. Neben den Sicherheitsupdates verbessert die neue Version auch die Live Migration in QEMU. Azure Linux erhält zudem […]

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Deutschland pumpt 1,3 Millionen in KDE und stärkt digitale Souveränität

Die deutsche Regierung stärkt die Open‑Source‑Landschaft mit einer deutlichen Geste durch eine dicke Finanzspritze. Die Sovereign Tech Agency investiert 1,3 Millionen Euro in KDE Plasma und setzt damit ein klares Signal für digitale Unabhängigkeit in Europa. Die Nachricht sorgt in der Linux‑Community für spürbare Aufbruchstimmung. KDE profitiert bereits seit Jahren von wachsender Aufmerksamkeit. Nun folgt der nächste […]

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COSMIC Desktop 1.0.13 bringt viele Verbesserungen

Die neue Version von COSMIC zeigt sich als kleines, aber wirkungsvolles Update. Viele Details wurden überarbeitet und sorgen für ein ruhigeres Nutzererlebnis. Der Wayland Kompositor reagiert nun präziser auf Eingaben und Fenstergrößen. Popups erscheinen an der richtigen Stelle und Verschiebungen laufen sauberer. Auch die Dateien App wirkt aufgeräumter und bietet nun eine einfache Möglichkeit zum […]

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Nextcloud verifiziert auf Flathub: Ein wichtiger Schritt für Linux-Nutzer

Der Nextcloud Desktop Client auf Flathub hat in den letzten Monaten still und leise einen wichtigen Reifeschritt gemacht: Das Paket ist inzwischen offiziell mit Nextcloud verknüpft und auf der Flathub-Seite als „developed by Nextcloud GmbH“ ausgewiesen. Das ist eine bemerkenswerte Entwicklung, denn Flatpak und Flathub haben sich in der Linux-Welt längst als zentrale Plattform für […]

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Fedora plant eigene AI Desktops und setzt klaren Kurs

Die Diskussion um künstliche Intelligenz erreicht nun auch Fedora. Die Community hat einer Initiative zugestimmt, die spezielle AI Varianten der Fedora Atomic Desktops schaffen soll. Das Projekt trägt den Namen Fedora AI Developer Desktop und erhielt volle Unterstützung im Fedora Council. Die Idee stammt von Gordon Messmer aus dem Packaging Team. Sein Vorschlag soll Entwicklern […]

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Plasma 6.6.5 bringt Verbesserungen für Kwin und KScreen

KDE liefert ein neues Wartungsupdate und räumt viele kleine Stolpersteine aus dem Weg. Plasma 6.6.5 konzentriert sich komplett auf Fehlerkorrekturen und sorgt für ein spürbar runderes Erlebnis. KWin reagiert nun zuverlässiger auf verschiedene Displays und verbessert die Darstellung auf mehreren Grafikkarten. Auch Vollbildfenster verhalten sich stabiler und Eingabegeräte werden sauber den richtigen Ausgängen zugeordnet. Nutzer […]

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Fedora Hummingbird zeigt einen neuen Weg für moderne Linux Systeme

Fedora stellt mit Hummingbird ein neues System vor, das konsequent auf Container setzt und sich ständig selbst erneuert. Die Distribution richtet sich an Entwickler, die moderne Workflows nutzen und ein schlankes System bevorzugen. Das Hummigbird Projekt folgt klaren Zielen und setzt auf minimale Komponenten mit sehr wenigen Schwachstellen. Die Basis des Systems liegt in OCI‑Images, […]

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