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Mozilla veröffentlicht Firefox 151 für Android mit „KI Kill Switch” und vielen weiteren Neuerungen

Mozilla hat Firefox 151 für Android veröffentlicht. Die neue Version bringt einige spannende Verbesserungen. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 151 für Android.

Download Firefox für Android im Google Play Store

Neuerungen von Firefox 151 für Android

„Kill Switch” für KI-Funktionen

Künstliche Intelligenz (KI) ist ein Thema, welches mittlerweile omnipräsent ist. Die einen lieben es, andere möchten am liebsten gar nichts damit zu tun haben. Um die Verwaltung von KI-Funktionen einfacher zu machen, hat Mozilla die Firefox-Einstellungen um einen zusätzlichen Bereich mit der Bezeichnung „KI-Steuerung” erweitert. Dieser neue Bereich bietet einen Ort, um KI-Funktionen zentral zu steuern. Darüber hinaus bietet Firefox einen globalen Schalter zum Ein- und Ausschalten von KI-Funktionen an – welcher auch zukünftige KI-Features abschaltet.

Firefox 151 für Android

Schütteln zum Zusammenfassen

Nutzer von Firefox für iOS kennen bereits die innovative Funktion „Schütteln zum Zusammenfassen”. Alternativ lassen sich die Inhalts-Zusammenfassungen aber auch über das Menü erreichen. Firefox 151 bringt diese Funktion auch auf Android, zunächst für englischsprachige Inhalte. Mit einem der kommenden Updates soll die Funktion dann auch in anderen Sprachen bereitstehen, darunter Deutsch. Diese Neuerung wird schrittweise in den kommenden Wochen ausgerollt.

Firefox 151 für Android

Andere Suchmaschine für privaten Modus

Firefox hat bereits die Möglichkeit angeboten, eine beliebige Suchmaschine zu konfigurieren. Firefox 151 bringt zusätzlich die Möglichkeit, für den privaten Modus eine unterschiedliche Suchmaschine festzulegen.

Firefox 151 für Android

Sonstige Neuerungen von Firefox 151 für Android

Über die Anpassen-Einstellungen lässt sich seit kurzem eine Schaltfläche neben der Adressleiste individuell belegen. Ab sofort besteht auch die Möglichkeit, auf eine zusätzliche Schaltfläche zu verzichten, womit mehr Platz für die Adressleiste bleibt.

Firefox 151 für Android

Die Übersicht aller geöffneten Tabs lässt sich jetzt auch über eine Wischgeste von der Adressleiste aus öffnen. Außerdem hat die Tab-Übersicht eine Suchfunktion erhalten. Diese Neuerung wird schrittweise in den nächsten Wochen ausgerollt.

Firefox 151 für Android

Die sogenannten „Secret Settings”, über welche sich vorab zukünftige Funktionen testen lassen, sind zwecks Übersichtlichkeit jetzt in verschiedene Kategorien unterteilt.

Firefox 151 für Android

Dazu kommen weitere neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine, diverse Fehlerbehebungen, geschlossene Sicherheitslücken sowie Verbesserungen unter der Haube.

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Ubuntu 26.10 wirft Schatten voraus und bringt neue Technik

Canonical hat die Arbeit an Ubuntu 26.10 aufgenommen und gibt damit den Startschuss für den nächsten Zwischenrelease. Die neue Version trägt den Namen Stonking Stingray und soll Mitte Oktober erscheinen. Ubuntu 26.10 folgt auf die aktuelle LTS Ausgabe Ubuntu 24.04 und setzt den Fokus auf frische Technik. Die Planung deutet auf GNOME 51 und einen […]

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Fedora streicht Deepin Desktop aus den Repositories

Fedora verabschiedet sich vom Deepin Desktop Environment (DDE). Die Entscheidung folgt einer langen Reihe technischer Warnsignale und fehlender Pflege durch das verbliebene Entwicklerteam. FESCo, das zentrale technische Gremium des Projekts, stimmte dem Vorschlag zu, nachdem wiederholte Hinweise auf ungeprüfte sicherheitsrelevante Komponenten aufkamen. Besonders betroffen waren der Dateimanager und mehrere Dienste, die sensible Schnittstellen nutzten. Fedora […]

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Thunderbird 151 veröffentlicht

Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 151 eine neue Version seines Open Source E-Mail-Clients für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht.

Neuerungen von Thunderbird 151

Mit Thunderbird 151 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht.

Details des OAuth-Anbieters für EWS-Konten können überschrieben werden. Aufgaben können nach Erstellungs- oder Änderungsdatum sortiert werden. Verbesserungen gab es für die Anmeldung mit den kommenden Thundermail-Konten.

Ansonsten bringt die neue Version wie immer weitere kleinere Verbesserungen und eine ganze Reihe von Fehlerkorrekturen, welche sich wie immer in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen. Auch Sicherheitslücken wurden im neuesten Update wieder behoben.

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HP stärkt das LVFS Projekt und setzt ein wichtiges Zeichen für Linux

Die Linux Firmware Landschaft erhält neuen Rückenwind. HP unterstützt nun als weiterer Premier Sponsor den Linux Vendor Firmware Service (LVFS) und reiht sich damit neben Dell und Lenovo ein. Das Projekt gewinnt damit einen weiteren großen Hersteller, der die Zukunft sicherer Firmware Updates auf Linux Systemen aktiv mitgestaltet. Hinter dem Dienst steht die bekannte fwupd […]

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Firefox 151 bringt Profilsicherungen für Linux und macOS

Mozilla liefert mit Firefox 151 ein Update, das viele Bereiche verbessert. Die größte Neuerung betrifft den integrierten PDF Viewer. Nutzer können nun mehrere PDFs direkt im Browser zusammenführen. Externe Werkzeuge werden dafür nicht mehr benötigt. Diese Funktion stärkt den praktischen Nutzen des Browsers deutlich und macht alltägliche Aufgaben einfacher. Linux und macOS erhalten lokale Profil […]

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Red Hat veröffentlicht RHEL 10.2 mit besserer KI Unterstützung

Red Hat stellt zwei neue Versionen seiner Unternehmensdistribution vor. RHEL 10.2 und RHEL 9.8 setzen stark auf moderne KI Werkzeuge. Im Mittelpunkt steht der neue Goose Assistent, der direkt im Terminal hilft. Goose nutzt MCP Integration und liefert farblich verbesserte Ausgaben. Red Hat verspricht schnellere Problemlösungen und einen leichteren Einstieg für neue Administratoren. Beide Versionen […]

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Digitale Souveränität für Baden-Württemberg im Koalitionsvertrag: OSBA fordert konsequente „Open Source First“-Strategie

Die neue Regierungskoalition in Baden-Württemberg hat sich die konsequentere Digitalisierung in Verwaltung und Bildung als Schwerpunkt ins Stammbuch geschrieben. Digitalisierung führt allerdings nur zu einer resilienten und leistungsfähigen Verwaltung, wenn sie unter den richtigen Voraussetzungen vorangetrieben wird.

Quelle

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Linus Torvalds: Linux Kernel Team kämpft mit KI erzeugten Sicherheitsmeldungen

Mit der vierten Vorabversion von Linux 7.1 meldet sich Linus Torvalds erneut zu Wort. Seine Botschaft richtet sich diesmal an alle, die Sicherheitsmeldungen mit KI Werkzeugen erzeugen. Der Kernel Chef sieht eine wachsende Belastung für das Projekt. Torvalds beschreibt eine Flut an Berichten, die oft das Gleiche melden. Viele Nutzer reichen identische Funde ein, weil […]

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Xfce erhält neuen Wayland Compositor

Xfce rüstet sich für Wayland. Dazu gehört ein neuer, in Rust geschriebener Compositor als Ersatz für xfwm4. Das Projekt ist spendenfinanziert und wird von Xfce-Entwickler Brian Tarricone umgesetzt.

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Azure Linux 4.0 wird auf Fedora aufsetzen

Microsoft setzt beim Open Source Summit ein deutliches Zeichen. Der Konzern zeigt neue Linux‑Entwicklungen und präsentiert Werkzeuge für eine Zukunft, die er selbst als AI native beschreibt. Die Richtung ist klar. Microsoft will tiefer in offene Ökosysteme hinein und gleichzeitig eigene Grundlagen für agentenbasierte KI schaffen. Azure Linux erhält einen großen Sprung. Die kommende Version […]

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Mozilla veröffentlicht Firefox 151

Mozilla hat Firefox 151 für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen – wie immer auf diesem Blog weit ausführlicher als auf anderen Websites.

Download Mozilla Firefox für Microsoft Windows, Apple macOS und Linux

Firefox VPN mit Standortauswahl

Mit Firefox 149 hat Mozilla damit begonnen, eine VPN-Integration in Firefox für Windows, macOS und Linux auszurollen. Dabei stehen 50 GB pro Monat zur Verfügung, um die echte IP-Adresse zu verbergen und den Internetverkehr über einen sicheren Proxy-Server zu leiten. Die Nutzung wird an jedem Monatsersten zurückgesetzt. Einzige Voraussetzung ist ein kostenfreies Mozilla-Konto.

Ab Firefox 151 ist es möglich, aus einem von fünf möglichen Standorten zu wählen. Neben den USA stehen auch Server in Deutschland, Großbritannien, Frankreich sowie Kanada zur Verfügung.

Firefox 151

Diese Neuerung wird schrittweise im Laufe der kommenden Wochen ausgerollt.

Private Sitzung per Knopfdruck löschen

Private Fenster haben eine Schaltfläche erhalten, um die private Sitzung zu löschen und mit einer ganz frischen Sitzung zu starten. Das erspart das ansonsten notwendige Schließen und erneute Öffnen eines privaten Fensters.

Firefox 151

Verbesserter Fingerabdruck-Schutz

Firefox 151 verbessert den Schutz gegen den digitalen Fingerabdruck in der Standard-Konfiguration seines Tracking-Schutzes. Dadurch verringert sich nach Angaben von Mozilla die Anzahl der Nutzer, die mit gängigen Fingerabdruck-Techniken eindeutig identifiziert werden können, um durchschnittlich etwa 14 % und unter macOS um etwa 49 %.

Zusammenfügen von PDF-Dateien

Der PDF-Betrachter erlaubt seit Firefox 150 das Löschen, Kopieren, Verschieben und Exportieren einzelner Seiten einer PDF-Datei. Firefox 151 ergänzt dies um die Möglichkeit, mehrere PDF-Dateien zusammenzufügen.

Backup-Funktion auf Linux

Die Backup-Funktion von Firefox, welche für Nutzer von Windows bereits standardmäßig aktiviert war, steht jetzt auch Linux-Nutzern zur Verfügung. Eine Wiederherstellung von Firefox-Daten ist auch plattformübergreifend möglich.

Außerdem werden jetzt auch benutzerdefinierte Hintergrundbilder für die Firefox-Startseite mit gesichert.

Sidebar-Verbesserungen

Wurde der Sidebar-Launcher ausgeblendet, verschwindet dieser ab sofort nach Öffnen und Schließen einer Sidebar wieder und bleibt nicht weiterhin sichtbar.

In der Chronik-Sidebar lassen sich jetzt auch mehrere Einträge markieren und gleichzeitig löschen.

In der Sidebar für synchronisierte Tabs gibt es nun ein Kontextmenü für die Überschriften mit den Gerätenamen, um darüber unter anderem alle Tabs vom jeweiligen Gerät öffnen zu können.

Mehr Sicherheit für Firefox-Nutzer

Auch in Firefox 151 wurden wieder mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update auf Firefox 151 daher für alle Nutzer dringend empfohlen.

Sonstige Endnutzer-Neuerungen in Firefox 151

Die Standard-Startseite von Firefox hat kleinere Design-Anpassungen sowie eine größere Auswahl von Hintergrundbildern erhalten.

Die Chronik-Einträge auf der Seite Firefox View haben die Option „Diese Website vergessen” erhalten. Außerdem öffnen Links aus Firefox View bei gedrückter Strg-Taste (macOS: Cmd) nun in einem Hintergrund-Tab.

Die Seite zur lokalen Übersetzung beliebiger Texte, welche via about:translations zugänglich ist, ist jetzt auch über das Anwendungsmenü von Firefox zu erreichen.

Das Speichern und automatische Ausfüllen von Adressen ist nun auch für Nutzer in den Niederlanden möglich.

Via about:keyboard lässt sich jetzt ein Tastatur-Kurzbefehl zum Duplizieren eines Tabs festlegen.

Die Standortbestimmung unter Windows berücksichtigt nun die vom Benutzer festgelegten Windows-Standortberechtigungen, anstatt diese zu überschreiben, wenn der Benutzer einer Seite die Standortberechtigung erteilt. Firefox fordert den Benutzer auf, die Windows-Berechtigung zu aktivieren, falls dies erforderlich ist.

Unter macOS lassen sich URLs, die über Apples Universal Clipboard von iOS-Geräten kopiert wurden, nun korrekt in Firefox einfügen. Außerdem erwenden Dropdown-Menüs auf Webseiten jetzt den nativen macOS-Menüstil, sodass sie in Aussehen und Verhalten dem Rest des Systems entsprechen.

Es wurde ein Problem unter macOS behoben, bei dem maximierte Firefox-Fenster nach einem Neustart in Umgebungen mit mehreren Bildschirmen auf dem falschen Bildschirm wieder geöffnet wurden. Und die Farbverwaltung für kopierte und eingefügte Bilder unter macOS wurde verbessert.

Erweiterungen und Themes werden jetzt auch dann korrekt wiederhergestellt, wenn das Profil an einen anderen Ort verschoben oder auf einem anderen Betriebssystem geöffnet wird.

In der seit Firefox 149 neu implementierten optionalen Suchleiste wird via Shift + Enter jetzt wieder die eingestellte Suchmaschine geöffnet, wenn kein Suchbegriff eingegeben ist.

Im Menü von Tabgruppen wurde die Option hinzugefügt, die URLs aller Tabs in dieser Gruppe zu kopieren.

Verbesserungen der Webplattform

Websites müssen ab sofort eine Berechtigung anfragen, wenn sie sich mit Geräten im lokalen Netzwerk verbinden wollen. Bislang war dies bereits für Nutzer der Fall, welche den strengen Schutz vor Aktivitätenverfolgung aktiviert haben. Nun gilt dies auch in der Standard-Konfiguration.

Firefox 151 bringt Unterstützung für die Document Picture in Picture API sowie die Web Serial API.

Die Darstellung von absolut positionierten Elementen in mehrspaltigen Containern und beim Drucken wurde verbessert, wodurch eine genauere Positionierung und Aufteilung erzielt wird.

Dies war nur eine kleine Auswahl. Auch für Entwickler von Firefox-Erweiterungen gab es Änderungen. Weitere Verbesserungen der Webplattform und für Erweiterungsentwickler lassen sich wie immer in den MDN Web Docs nachlesen.

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Ubuntu Core 26 ist da und setzt neue Maßstäbe für IoT Geräte

Canonical stellt mit Ubuntu Core 26 eine neue Version für vernetzte Geräte vor. Die Veröffentlichung richtet sich an IoT Systeme, industrielle Anlagen und kompakte Edge Hardware. Die Basis bildet Ubuntu 26.04 LTS und verspricht viele Jahre Sicherheit. Ein großer Schwerpunkt liegt auf deutlich kleineren Aktualisierungen. Das neue Snap Delta Format reduziert viele Downloads spürbar. Auch […]

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Rocky Linux führt spezielles Sicherheitsrepo für dringende Patches ein

Rocky Linux bietet nun ein optionales Sicherheitsrepo für besonders kritische Fälle. Es greift ein, wenn eine Schwachstelle öffentlich ist und bereits Exploits existieren. Administratoren erhalten so schneller wichtige Korrekturen ohne auf Upstream Pakete zu warten. Das Repo bleibt standardmäßig deaktiviert und verändert das normale Updateverhalten nicht. Es dient nicht als schneller Updatekanal und ersetzt auch […]

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Digitale Souveränität messbar machen: OSBA kommentiert Vorstoß des Zentrums für digitale Souveränität

Der Begriff „digitale Souveränität" ist derzeit politisch hart umkämpft. Für viele gilt bereits als souverän, wer auf einen europäischen Anbieter setzt oder Daten in einem Rechenzentrum, das sich in Deutschland befindet, speichert. Doch digitale Souveränität ist keine Frage des Standortes, sondern der Kontrollierbarkeit.

Quelle

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Fedora stoppt überraschend die Pläne für einen eigenen KI Desktop

Fedora erlebt gerade eine unerwartete Kehrtwende. Die geplante AI Developer Desktop Initiative liegt auf Eis, nachdem zwei Ratsmitglieder ihre Zustimmung zurückgezogen haben. Die Entscheidung überrascht, denn zuvor galt die Zustimmung als sicher. Der KI Desktop ist damit mehr oder minder abgeräumt. Die Initiative sollte Fedora als starke Plattform für Entwickler im KI Umfeld positionieren. Geplant […]

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Red Hat präsentiert zwei neue Linux Desktops für die KI Ära

Red Hat setzt auf der diesjährigen Summit ein klares Zeichen. Das Unternehmen stellt zwei Desktop Systeme vor, die speziell für Entwickler im KI Umfeld gedacht sind. Beide verfolgen unterschiedliche Ansätze und ergänzen sich dennoch perfekt. Der neue Red Hat Desktop basiert auf einer erweiterten Entwicklerumgebung. Podman Desktop bildet die Grundlage und ermöglicht eine enge Arbeit […]

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Debian 13.5 ist da – das steckt im Update

Debian hat die fünfte Aktualisierung für Trixie veröffentlicht und liefert damit ein Paket aus Fehlerkorrekturen und Sicherheitsupdates. Die neue Version bündelt viele bereits verteilte Patches und sorgt für ein verlässlicheres System. Nutzer, die regelmäßig Aktualisierungen einspielen, erhalten die meisten Verbesserungen automatisch. Die Aktualisierung umfasst zahlreiche zentrale Komponenten wie Apache, OpenSSH, glibc und systemd. Besonders der […]

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Proof of Concept: Abfrage der nicht mehr unterstützten AppStreams über die Red Hat Lifecycle API

Im Folgenden möchte ich euch einen Proof of Concept (PoC) vorstellen, der aus einem Gespräch mit einem meiner Kunden entstanden ist.

AppStreams != AppStream

Es geht hier nicht um den offenen Standard AppStream, sondern um die in RHEL 8 und RHEL 9 genutzten AppStreams. Letztere sind ein inzwischen abgekündigtes Konzept zur Bereitstellung verschiedener Paketversionen mit einem definierten Unterstützungszeitraum innerhalb eines Major-Release. Für weitere Informationen hierzu siehe den englischsprachigen Artikel: Red Hat Enterprise Linux Application Streams Life Cycle.

Das Risiko

  • Pakete aus AppStreams werden auf Servern installiert.
  • Die Unterstützung dieser AppStreams endet und niemand merkt es.
  • Es wird Software in der Infrastruktur betrieben, die nie wieder ein Update erhält.

User Story

Im IT-Betrieb möchten wir die Lebenszyklusinformationen der AppStreams über eine API abfragen, deren Unterstützungszeitraum abgelaufen ist. Diese Liste möchten wir mit den auf unseren Servern installierten AppStreams abgleichen, um die Installationen zu identifizieren, die aktualisiert oder migriert werden müssen.

Lösungsansatz

Die gewünschten Informationen können über die Red Hat Lightspeed for RHEL Planning API abgerufen werden.

Wer seine Systeme an der Hybrid Cloud Console registriert hat, kann mit den abgelaufenen AppStreams gleichzeitig eine Liste der Systeme abrufen, auf denen diese installiert sind. Wer seine Systeme dort nicht registriert hat, kann die abgelaufenen AppStreams abfragen und die Informationen mit eigenen Mitteln weiterverarbeiten, um einen Abgleich durchzuführen.

Zur Demonstration habe ich einen Proof of Concept erstellt:

Die Repos beinhalten eine README.md mit der Dokumentation des Bash- und Python-Skripts sowie Links zu weiterführenden Informationen.

Falls euch dieses Beispiel gefällt, gebt ihm doch gerne einen Stern im jeweiligen Repository oder hinterlasst hier einen Kommentar.

Was gibt es dazu sonst noch wissenswertes?

Die in RHEL Lightspeed enthaltene Roadmap/Lifecycle-Anwendung verhält sich für einige User unerwartet. Als installiert werden AppStreams angezeigt, die auf einem System aktiviert sind. Dies ist auch der Fall, wenn ein Module Stream lediglich aktiviert ist, aber kein RPM-Paket aus diesem Stream tatsächlich installiert wurde. Dies kann zu einer Fehlinterpretation führen.

Red Hat liegt ein Feature Request vor, um dieses Verhalten zu ändern und nur AppStreams aufzuführen, deren RPM-Pakete tatsächlich installiert wurden. Mir liegen keine Informationen vor, ob und wann Red Hat dies umsetzen wird.

Des Weiteren liegt Red Hat die Anfrage vor, die Lightspeed Planning App als on-premises App im Satellite bereitzustellen. Auch hier kann ich leider nicht vorhersagen, ob und wann dies umgesetzt wird.

Falls ihr euch dafür interessiert, nehmt bitte Kontakt zum Red Hatter eures Vertrauens auf.

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