LM Studio bringt KI-Agenten
Die bekannte Plattform für das Hosting lokaler LLMs bringt mit Bionic jetzt einen KI-Agenten auf den Markt, der sich für die Arbeit mit Dokumenten und das Programmieren eignen soll.
Die bekannte Plattform für das Hosting lokaler LLMs bringt mit Bionic jetzt einen KI-Agenten auf den Markt, der sich für die Arbeit mit Dokumenten und das Programmieren eignen soll.
In einer internationalen Studie von Adobe, die die Reife der wichtigsten globalen Ökosysteme für künstliche Intelligenz analysiert, landet Deutschland zusammen mit China auf Platz 4 hinter den…
Nach einer Mitgliederabstimmung überarbeitet der Verein Codeberg e.V. die Nutzungsbedingungen seiner gleichnamigen Code-Hosting-Plattform.
Nach einer Mitgliederabstimmung überarbeitet der Verein Codeberg e.V. die Nutzungsbedingungen seiner gleichnamigen Code-Hosting-Plattform.
Im Nachgang des Angriffs eines ausgebrochenen KI-Agenten von OpenAI auf die Plattform HuggingFace wurde bekannt, dass die Verteidiger bei der Analyse des Vorfalls auf das chinesische Modell GLM-5.2…
Mit Gemini 3.6 Flash, Gemini 3.5 Flash-Lite und Gemini 3.5 Flash Cyber hat Google drei neue Sprachmodelle veröffentlicht.
OpenAI teilt mit, dass ein autonomer Agent aus seiner Sicherheitsumgebung entkommen sei, Zugang zum Internet erlangt und das KI-Start-up Hugging Face gehackt habe.
Führungswechsel bei Jellyfin: Gleich drei Entwickler, darunter Gründer und Projektleiter Joshua Boniface haben das Projekt verlassen. Wer das Projekt künftig führt, ist noch nicht bekannt.
Für KI-Modelle, die lange Zeit autonom an einer Aufgabe arbeiten sollen, sind die üblichen Abwehrmaßnahmen gegen schädliches Verhalten nicht ausreichend.
Ein Bundesrichter in San Francisco billigte jetzt einen wegweisenden Vergleich im Wert von 1,5 Milliarden Dollar zwischen dem KI-Unternehmen Anthropic und einer Gruppe von Autoren, die dem…
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ist bei der Kernel-Entwicklung explizit erlaubt – das Linus Torvalds im Rahmen einer Diskussion noch einmal klargestellt.
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ist bei der Kernel-Entwicklung explizit erlaubt – das Linus Torvalds im Rahmen einer Diskussion noch einmal klargestellt.
Die ehemalige Technikchefin von OpenAI, Mira Murati, gründete nach ihrem Ausscheiden das Startup Thinking Machines Lab, das jetzt ein erstes eigenes LLM als Open-Weight-Modell vorgestellt hat.
Linus Torvalds hat seine Haltung zu KI deutlich bekräftigt. Der Linux Kernel bleibt offen für den Einsatz entsprechender Werkzeuge. Eine Pflicht zur Nutzung soll es dennoch nicht geben. Auslöser waren anhaltende Diskussionen innerhalb der Entwicklergemeinschaft. Dabei ging es um Sprachmodelle und automatische Codeprüfungen. Einige Stimmen lehnen deren Einsatz grundsätzlich ab. Torvalds widerspricht dieser Haltung entschieden. […]
Der Beitrag Linus Torvalds bezieht Stellung zur Rolle von KI im Linux Kernel erschien zuerst auf fosstopia.
Linus Torvalds machte kürzlich unmissverständlich klar, dass der Kernel kein Anti-KI-Projekt ist und das auch nicht werden wird. Wer damit ein Problem habe, könne forken oder gehen.
Demis Hassabis, CEO von Googles KI-Sparte Deepmind, sieht eine starke KI (Artificial General Intelligence, AGI), die alle geistigen Fähigkeiten des Menschen beherrscht oder übertrifft, nur noch…
New York hat jetzt als erster US-Bundesstaat den Bau großer neuer Rechenzentren gestoppt und ein einjähriges Moratorium verhängt, da die Sorge wächst, dass die Anlagen, die den Boom der…
Prompt Injections, bekannt als Angriffstaktik, bei der einem LLM verdeckt Prompts untergeschoben werden, die zu schädlichen Reaktionen führen, wurden nun erstmals auch von Verteidigern…
Im Rahmen des Projektes SOOFI (Sovereign Open Source Foundation Models), an dem sechs Forschungseinrichtungen beteiligt sind, darunter das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und…
An der US-amerikanischen Brown-Universität ist es zu einem Betrugsskandal gekommen, nachdem zahlreiche Studenten KI für eine Zwischenprüfung genutzt hatten.
Anthropic arbeitet an einer Lösung für das Problem, das manche Wissensinhalte sowohl für berechtigte, nützliche, als auch für gefährliche und destruktive Zwecke benutzt werden können (Dual Use).
Wie Reuters berichtet, überlegen auch chinesische Behörden, den Zugriff auf die Spitzenmodelle des Landes einzuschränken.
Anthropic erweitert sein Tool Cowork für den Einsatz auf Mobilgeräten und im Web und richtet es auf geschäftliche Aufgaben jenseits des Programmierens aus.
Forscher des LLM-Entwicklers Anthropic haben in ihrem Spitzenmodell Claude einen Gedankenraum entdeckt, der an das menschliche Unterbewusstsein erinnert.
Die neue Claude‑Desktop‑App erreicht jetzt auch Linux. Anthropic öffnet damit erstmals den Weg des beliebten Entwickler-KI-Assistenten für Ubuntu und Debian. Entwickler erhalten eine native Lösung ohne Bastelei, die in der Beta jedoch noch nicht alle Funktionen besitzt. Die Anwendung jedoch schon viele Bereiche ab. Chat, Cowork und Code stehen bereit. Dazu kommen parallele Sitzungen und […]
Der Beitrag Claude kommt auf Linux: Neue Desktop‑App startet durch erschien zuerst auf fosstopia.