Anzeige: Ansible für automatisiertes Systemmanagement
Ansible automatisiert Konfiguration und Deployment von Linux-Systemen ohne Agent auf den Zielsystemen. Ein Online-Workshop vermittelt dafür zentrale Werkzeuge und Abläufe. (Golem Karrierewelt, Server-Applikationen)
Der bewusste Verzicht auf jegliche KI-Funktionen kommt bei den Nutzern von Libreoffice gut an. (
Die Schweizer Regierung sieht Schleswig-Holstein als Vorbild und will sich langfristig möglichst umfassend von Microsoft lösen. (
Die Audacity 4.0 modernisiert das Design des Audioeditors und gewährleistet volle Kompatibilität zur Vorgängerversion. (
Ihr wollt betrieblich auf Open-Source-Software umsteigen oder seid es schon? In unserem Live-Video-AMA nächsten Mittwoch (16.9.) könnt ihr Mailbox-Geschäftsführer Peer Heinlein alles rund um Chancen und Herausforderungen fragen. (
Cern wechselt einmal mehr die Linux-Distribution. Andernfalls müsste viel Hardware ersetzt werden - nicht nur Microsoft führt zu Obsoleszenz. (
Die begünstigte Stiftung betreut auch das auf Arch-Linux basierende Omarchy, dessen Verbindung zu David Heinemeier Hansson negativ gesehen wird. (
Broadcom will vertrauenswürdige Builds von Open-Source-Software anbieten. Eigene Entwickler sollen mit KI-Unterstützung Sicherheitslücken stopfen. (
Server und Anwendungen manuell zu konfigurieren, kostet Zeit und birgt Fehlerquellen. Ein Workshop der Golem Karrierewelt vermittelt automatisiertes Systemdeployment mit Ansible. (
Eigentlich wollten die Entwickler nur die Installation von Openclaw vereinfachen, haben aber stattdessen Openclaw 2.0 erstellt. (
Google hat bei der Pixel-11-Serie eine für GrapheneOS elementare Funktion deaktiviert - die neuen Modelle werden nicht unterstützt. (
Identity- und Access-Management wird zunehmend komplex, etwa bei Single Sign-On und Multi-Faktor-Authentifizierung. Ein Workshop vermittelt den sicheren Umgang mit Keycloak. (
Die Ausnahmen für Open Source von der Altersprüfung betreffen nicht nur Linux, sondern auch Bibliotheken und Paketmanager. (
Ein Entwickler hat den Linux-Kernel so modifiziert, dass mehrere Kernels parallel laufen können. Eine erste Version ist verfügbar. (
Bots scrapen die gesamte Sammlung an Kernel-Commits und -Forks. Schließlich ist der Linux-Kernel eine exzellente Quelle menschlicher Arbeit. (
Ein Rechtsnachfolger der SCO Group hatte IBM und Red Hat vorgeworfen, unrechtmäßig Code in Linux integriert zu haben. (
Immer mehr Nvidia-Kunden bauen eigene Chips. Das klingt bedrohlicher, als es vorerst ist, zumal sich Nvidia absichert. Der Umsatz hält, die Marge nicht. (
Die neue Libre-Office-Version 26.8 enthält umfangreiche Verbesserungen für Schriften und arbeitet nun besser mit MS-Office-Dateien. (
Agentenlose Konfigurationsverwaltung mit Ansible gilt als Alternative zu Puppet, Chef und Saltstack. Ein Workshop vermittelt Playbooks und Rollen für den Praxiseinsatz. (
Das Oberlandesgericht München sieht gleich zwei Punkte, um eine Klage des Freistaats Bayern abzuweisen. (
Entwickler Epic Games hat in einem Q&A bestätigt: Der Epic Games Store wird auch bald auf Linux laufen. (
Pine64 stellt vorerst die Produktion aller Linux-Geräte ein. Ob sie wieder aufgenommen wird, ist unklar. Dafür soll es mehr Mikrocontroller geben. (
Identity- und Access-Management sind für viele Unternehmen eine Herausforderung. Ein praxisorientiertes Training vermittelt den sicheren Einsatz von Keycloak samt SSO und MFA. (
Mozilla integriert die datenschutzfreundliche Suchmaschine Startpage direkt in Firefox 154 für europäische Märkte. (
Die neue Version des Linux-Kernels ermöglicht mehr Effizienz und nimmt einige bereits angekündigte Änderungen auf. Der 486-Support ist weg. (