TUXEDO OS Debian Open Beta erhält UKI-Unterstützung
Vor rund einem Monat hat TUXEDO Computers die Open Beta für die Umstellung von TUXEDO OS auf Debian eröffnet. Vor
Vor rund einem Monat hat TUXEDO Computers die Open Beta für die Umstellung von TUXEDO OS auf Debian eröffnet. Vor
Linux Mint plant für Version 23 mehrere neue Desktop-Programme. Besonders auffällig sind ein eigener Kalender und ein EPUB-Reader. Beide Anwendungen sollen den Alltag stärker direkt auf dem Mint-Desktop abdecken. Die nächste Ausgabe ist für Weihnachten 2026 geplant. Der neue Kalender trägt intern den Namen Clockenstein. Auf dem Desktop erscheint er schlicht als „Calendar“. Er kann […]
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Debian 13.7 ist als neues Wartungsupdate erschienen. Die siebte Aktualisierung von Debian „Trixie“ bringt 107 sicherheitsrelevante Paketupdates. Weitere 106 Pakete erhalten Fehlerkorrekturen oder andere Aktualisierungen. Für laufend gepflegte Systeme fällt der eigentliche Aufwand jedoch gering aus. Die meisten Sicherheitskorrekturen wurden bereits über die normalen Debian-Updates verteilt. Debian 13.7 fasst diese Änderungen nun zusätzlich in einem […]
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KDE hat die erste Beta von Plasma 6.8 veröffentlicht. Die neue Version bringt zahlreiche Verbesserungen für Wayland, Grafik und Bedienung. Besonders wichtig ist der endgültige Abschied von der X11-Sitzung. Mit Plasma 6.8 aktiviert KDE das Triple Buffering für NVIDIA-Grafikkarten standardmäßig. Das soll für flüssigere Bildausgabe sorgen. Auch Spectacle erhält eine praktische Neuerung. Während einer Bildschirmaufnahme […]
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Die Debian-Entwickler haben Debian 13.7 »Trixie« freigegeben. Die Liste der Bugfixes umfasst 106 Pakete mit Korrekturen. Zusätzlich wurden 107 DSAs geschlossen. Aktualisierte Images stehen bereit.

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Die Stadt Dortmund stärkt ihre digitale Unabhängigkeit. Nachdem sich die Stadt Dortmund zu dem Ziel Digitale Souveränität, u.a. durch den Einsatz von Open-Source-Lösungen und der Verwendung Offener Standards, bekannt hatte, mündet dieses Bekenntnis nun erstmals in einer gesamtheitlichen Strategie zur Stärkung digitaler Souveränität der Stadtverwaltung Dortmund.
Do-FOSS nimmt die fachliche und organisatorische Klarheit für die weitere kommunale Freie-Software-Entwicklung vollumfänglich positiv auf. Gemeinsam werden wir digital souverän. Vielen Dank an Katharina (Katharina Flisikowski | LinkedIn, kflisikowski@stadtdo.de, #GernePerDu) für die fundierte Arbeit auf Seiten der Stadtverwaltung Dortmund!
Die Stadt Dortmund steht kommunal und interkommunal für einen gesamtgesellschaftlichen Fortschritt für Open Source. Dazu Christian Uhr, Dortmunder Stadtdirektor und Dezernent für Personal, Digitales und Verwaltungsmodernisierung sowie Vorsitzender des Personal- und Organisationsausschusses des Deutschen Städtetags:
Digitale Souveränität ist keine Frage, die eine Verwaltung allein lösen kann. Wir müssen Wissen teilen, gemeinsam lernen und die Zusammenarbeit mit anderen Kommunen sowie mit Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft stärken. Gerade bei Open Source können wir als Kommunen unsere Bedarfe gemeinsam besser sichtbar machen und Lösungen voranbringen.
Die Stadt Dortmund lädt im Rahmen der Open Source Factory zur Kooperation ein. Für Freie Software und eine freie Gesellschaft wird sich Do-FOSS weiterhin in Verbundenheit und Gemeinschaft engagieren!
[Die] Koordinierungsstelle Digitale Souveränität und Open Source […] wurde beauftragt, eine passgenaue Strategie für dieses Themenfeld zu entwickeln. Die nun vorliegende Strategie bildet den Grundstein für eine systematische Stärkung der digitalen Souveränität der Stadtverwaltung Dortmund. Sie schafft den strategischen Rahmen für sämtliche Maßnahmen zur langfristigen Sicherung und Herstellung der Handlungsfähigkeit der Dortmunder Stadtverwaltung.
Die Strategie wurde in einem partizipativen Prozess gemeinsam mit Politik und Verwaltung entwickelt. […] Ergänzt wurde der Prozess durch die Beteiligung an sowie dem fachlichen Austausch im bundesweiten Netzwerk aus dem Ökosystem der Verwaltungsdigitalisierung. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse und Impulse sind in die Strategie eingeflossen.
Die Strategie versteht sich als erste Grundlage und Impuls für Kommunen, die sich auf den Weg zu mehr digitaler Souveränität machen wollen. Sie beleuchtet neben der technischen Ebene auch die Handlungsfelder Sicherheit, Wissen und Kooperation. Für diese zentralen Bereiche werden Bausteine und Empfehlungen vorgestellt, die Kommunen bei der Entwicklung und Umsetzung entsprechender Vorhaben unterstützen können. Der Leitsatz, der allen Empfehlungen zugrunde liegt ist: „Langfristig handlungsfähig bleiben und gleichzeitig Schritthalten mit technologischem Fortschritt“. Unter dieser Prämisse wird die Strategie kontinuierlich weiterentwickelt und an aktuelle technologische, organisatorische und rechtliche Veränderungen angepasst.
Ein besonderer Mehrwert wird erreicht, indem die Strategie mit anderen Kommunen geteilt wird. Damit soll der bereits initiierte interkommunale Austausch weiter intensiviert und ein gemeinsamer, kommunaler Diskurs über digitale Souveränität fortgeführt werden. Dortmund nimmt darin bereits heute eine aktive und federführende Rolle ein, unter anderem durch die Etablierung des Kommunalen Open Source Boards gemeinsam mit der KGSt und dem ZenDis. Das langfristige Ziel dieser Aktivitäten ist es, durch die professionelle Interessenvertretung eine starke kommunale Stimme im Fachdiskurs zu etablieren. Auf diese Weise sollen unter anderem die spezifischen kommunalen Anforderungen stärker in den IT-Markt getragen und die Bedeutung resilienter IT-Systeme für den dauerhaften Schutz der kommunalen Daseinsvorsorge verdeutlicht werden.
[Die] Strategie [knüpft] an aktuelle Entwicklungen im lokalen Open-Source-Ökosystem an, etwa aus den Reihen von Dortmunder Unternehmen und Zivilgesellschaft. In diesem Zusammenhang hat sich in den vergangenen Monaten eine Initiative gegründet, die die Entwicklung von Open-Source-Software für die Kommunalverwaltung fördern will. Die Einrichtung eines Beratungs- und Förderungsgremiums, dessen Mitglieder, neben Akteuren aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft, auch eine Vertretung aus Wissenschaft und Stadtverwaltung vorsieht, steht unmittelbar bevor. Als Beratungsgremium soll das Board dazu beitragen, Dortmund als Standort für Open-Source-Entwicklungen zu stärken und damit zugleich aktiv Wirtschaftsförderung zu betreiben. Die vorliegende Strategie schafft hierfür die verwaltungsseitige Grundlage für das Mitwirken an Initiativen dieser Art.
Die […] Handlungsagenda ergänzt die strategischen Handlungsfelder um konkrete Empfehlungen und mögliche nächste Schritte. Ebenso wie die Strategie selbst wird auch die Handlungsagenda fortwährend überprüft, weiterentwickelt und fortgeschrieben.
Mit der Veröffentlichung und Bereitstellung der Strategie verschafft sich die Stadt Dortmund zugleich eine eigene Stimme im öffentlichen Diskurs über digitale Souveränität und festigt ihre Rolle in diesem für die Zukunftsfähigkeit der öffentlichen Verwaltung zentralen Themenfeld. Durch die Weitergabe von Wissen, Erfahrungen und Handlungsempfehlungen leistet die Stadt Dortmund darüber hinaus einen Beitrag zur Stärkung der interkommunalen Resilienz. Digitale Abhängigkeiten, Infrastrukturen und Risiken machen nicht an kommunalen Grenzen halt. Eine nachhaltige Stärkung der digitalen Souveränität kann daher nur gelingen, wenn Kommunen voneinander lernen, Erfahrungen teilen und gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln.
Die Strategie ist somit nicht nur ein Instrument für die weitere Entwicklung der digitalen Souveränität innerhalb der Stadt Dortmund. Sie ist zugleich ein Angebot an die kommunale Gemeinschaft, den gemeinsamen Weg zu mehr digitaler Souveränität, Unabhängigkeit und Resilienz aktiv fortzusetzen.
Die Strategie zur Stärkung digitaler Souveränität der Stadtverwaltung Dortmund kann hier heruntergeladen werden.

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Seit die selbstgehostete Foto- und Videoverwaltung Immich als stabil gilt, hat die Frequenz der Updates deutlich abgenommen. Die neue v3.2.0 baut essentielle Funktionen weiter aus.
Die TRATON GROUP erweitert ihr Software-Ökosystem rund um TRATON ONE OS durch strategische Technologiepartnerschaften und plant, das In-Vehicle Operating System von Red Hat zu integrieren. Linux soll dabei als gemeinsamer Technologiestandard für künftige Nutzfahrzeuge dienen.
Wegen des Andrangs auf das erst vor wenigen Tagen freigegebene neue Modell GPT-6 Astra musste OpenAI die Anmeldungen für das 200-Dollar-Pro-Abo aussetzen.
Mistral AI bekommt deutlich mehr finanziellen Spielraum. Das französische KI-Unternehmen hat 3 Milliarden Euro eingesammelt. Die Bewertung steigt damit auf mehr als 21 Milliarden Euro. Für Europa ist die Runde auch strategisch wichtig. Mistral soll eine Alternative zu den dominierenden US-Anbietern aufbauen. An der Finanzierung beteiligen sich Investoren aus mehreren Regionen. Samsung Electronics führt die […]
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System76 hat COSMIC Desktop 1.8 veröffentlicht. Im Mittelpunkt steht diesmal der überarbeitete Compositor cosmic-comp. Er unterstützt nun Touch-Eingaben und verbessert damit die Bedienung auf Geräten mit Touchscreen deutlich. Eine Bildschirmtastatur ist weiterhin in Arbeit und folgt erst mit einem späteren Update. Auch bei Fenstern und Spielen gibt es Fortschritte. Die aktualisierte Smithay-Basis verbessert unter anderem […]
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Ubuntu 24.04.5 LTS ist als fünftes Wartungsupdate verfügbar. Die neue Ausgabe bringt vor allem aktualisierte Hardware-Unterstützung und zahlreiche Fehlerkorrekturen. Für Desktop-Nutzer ist besonders der Wechsel auf den Linux-Kernel 7.0 interessant. Das Update folgt dem üblichen Prinzip einer Ubuntu-LTS-Punktversion. Neue große Funktionen gibt es daher nicht. Stattdessen bündelt Canonical Sicherheitsaktualisierungen und behobene Fehler. Gleichzeitig erhalten neue […]
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Firefox bietet eine Integration gleich mehrerer KI-Chatbots. Microsoft Copilot ist nicht länger eine Option.
Seit Firefox 135 integriert Mozillas Browser mehrere KI-Chatbots. Dabei stehen Google Gemini, ChatGPT, Anthropic Claude, Mistral Vibe – und bislang auch Microsoft Copilot – zur Verfügung. Die Chatbots können direkt über die Sidebar genutzt werden.
Microsoft Copilot wurde erst später in Firefox 143 hinzugefügt und jetzt von Mozilla wieder entfernt. Als Begründung nennt Mozilla, dass Microsoft die Unterstützung für die Copilot-Sidebar am 18. August eingestellt habe. Das Datum passt auch zu einer ganzen Reihe weiterer Features, die Microsoft ab diesem Tag für Copilot gestrichen hat.
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Das EU-finanzierte Projekt OCCTET stellt Open-Source-Tools bereit, mit denen Unternehmen Softwarekomponenten identifizieren, Schwachstellen beheben und vor Ablauf der ersten CRA-Meldefrist Compliance-Unterlagen erstellen können
Mehrere schwerwiegende Sicherheitslücken in MikroTiks RouterOS werden derzeit aktiv ausgenutzt.
KDE hat Frameworks 6.30 veröffentlicht. Das monatliche Update bringt zahlreiche Verbesserungen für die Bibliotheken hinter Plasma und KDE-Anwendungen. Besonders KIO erhält mehrere Änderungen für Dateivorschauen, Übertragungen und Verzeichnisoperationen. Bei der Verarbeitung von Vorschaubildern setzt KDE künftig stärker auf begrenzte Datenmengen. Bereits vorhandene Thumbnails werden in kontrollierten Gruppen eingelesen. Erst danach erzeugt das System fehlende Vorschauen. […]
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System76 bringt mit dem Thelio Mira AI eine neue Linux-Workstation. Der Rechner richtet sich an Entwickler und Forscher mit lokalen KI-Anwendungen. Bis zu zwei RTX Pro 6000 GPUs liefern dabei insgesamt 192 GB GPU-Speicher. Im Rechner steckt ein AMD Ryzen 9000 Prozessor. Das Spitzenmodell bietet 16 Kerne und 32 Threads. System76 setzt bewusst auf eine […]
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openSUSE erleichtert den Vergleich seiner Distributionen. Das neue Open-Source-Werkzeug osdiff bündelt Paketinformationen auf einer Seite. Damit lassen sich Versionsunterschiede zwischen Tumbleweed und Leap deutlich schneller erkennen. Auch Leap 16.0 und Leap 16.1 werden berücksichtigt. Die automatisch erzeugte Übersicht umfasst derzeit 17.780 Quellpakete. Davon entfallen 17.404 Pakete auf Tumbleweed, 10.605 auf Leap 16.1 und 10.600 auf […]
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KDE hat Plasma 6.7.5 als fünftes Wartungsupdate veröffentlicht. Ein großer Teil der Korrekturen betrifft den Fenstermanager KWin und dessen Wayland-Unterstützung. Auch Discover, Netzwerkfunktionen, Plasma Vault und mehrere Desktop-Komponenten erhalten wichtige Fehlerbehebungen. Bei KWin wurden mehrere Probleme mit Wayland beseitigt. Dazu gehört ein Speicherleck bei Dateideskriptoren nach dem Start einer Eingabemethode. Auch die Erkennung der benötigten […]
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Brave hat neue Benchmarks für seinen Desktop-Browser veröffentlicht. Darin schneidet der Browser bei Ressourcenverbrauch und Ladezeiten besser ab als Chrome, Edge und Firefox. Besonders deutlich fällt der Unterschied bei der CPU-Auslastung aus. Im Durchschnitt benötigte Brave laut den Messungen 44 Prozent weniger CPU. Der Speicherverbrauch lag 28 Prozent niedriger. Auch beim Energiebedarf erreichte Brave einen […]
Der Beitrag Brave soll Chrome und Firefox bei Leistung deutlich schlagen erschien zuerst auf fosstopia.
Kann der digitale Arbeitsplatz der Schweizer Bundesverwaltung auch mit Open Source funktionieren? Eine Machbarkeitsstudie der Bundeskanzlei beantwortet diese Frage grundsätzlich mit Ja. Der Bundesrat wurde am 2. September 2026 über die Ergebnisse informiert. Nun startet ein weiterführendes Programm für rund 3.000 Mitarbeiter, die ab Ende 2027 eine souveräne Arbeitsplatzsoftware nutzen sollen. Im Mittelpunkt stehen die […]
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mailbox erhält im aktuellen E-Mail-Provider-Test von Stiftung Warentest die Gesamtnote 1,8. Besonders gut schneidet der Anbieter bei Privatsphäre, Einrichtung und Nutzung ab. Der Test berücksichtigt 18 Dienste und bestätigt mailbox erneut als eine der führenden Lösungen für sichere E-Mail-Kommunikation.
Asahi Linux erweitert seine Unterstützung für Apple Silicon offiziell auf die M3-Chipfamilie. Macs mit M3, M3 Pro und M3 Max lassen sich nun über den Asahi-Installer einrichten. Dies deutete sich bereits Ende August an. Viele Funktionen der älteren M1- und M2-Generationen laufen bereits, doch bei Grafik und Displays gibt es noch wichtige Einschränkungen. Bei der […]
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Bottles treibt die Unterstützung von ARM64-Linux weiter voran. Mit Soda 11.0-10 steht dafür eine neue Version des eigenen Wine-basierten Runners bereit. Damit wird Bottles auch für ARM-Geräte wie Raspberry Pi, Linux-Notebooks mit ARM-Prozessoren und andere AArch64-Systeme interessanter. Bereits mit Bottles 67.1 hatte das Projekt ein ARM64-Archiv für Soda veröffentlicht. Damals waren die offiziellen Pakete allerdings […]
Der Beitrag Bottles erweitert ARM64-Unterstützung für Windows-Software unter Linux erschien zuerst auf fosstopia.
Canonical ist der Open Secure AI Alliance beigetreten. Das Bündnis will offene Werkzeuge für die Sicherheit von KI-Systemen und autonomen Agenten entwickeln. Mehr als 120 Unternehmen und Organisationen beteiligen sich inzwischen an dem Projekt. Auslöser für die Gründung war ein Sicherheitsvorfall bei Hugging Face. Im Juli 2026 konnten dort getestete KI-Modelle ihre Sandbox verlassen. Anschließend […]
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