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Mozilla veröffentlicht Firefox 156

Mozilla hat Firefox 156 für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen.

Download Mozilla Firefox für Microsoft Windows, Apple macOS und Linux

Neuerungen in Firefox 156

Wie auf Windows gibt es nun auch auf macOS eine Einstellung, die aktiviert werden kann, damit Firefox mit dem Starten des Systems direkt mit gestartet werden kann.

In den Einstellungen für die Tab-Umgebungen wurde die neue Option „Keine Tab-Umgebungen für Links verwenden, die von externen Apps geöffnet werden” hinzugefügt.

Auch in Deutschland, Frankreich und Italien können nun direkt in der Adressleiste Vorschläge von Wikipedia oder gesponserte Vorschläge angezeigt werden, was in den Einstellungen zur Suche ein- und ausgeschaltet werden kann.

Der PDF-Betrachter startet jetzt bis zu 45 Prozent schneller. Die Nutzung von CPU und RAM wurde verbessert, wenn große JPEG-Dateien herunterskaliert werden. Und auf Geräten mit ARM64-CPU und Windows gibt es jetzt Hardware-Unterstützung für das Decoding von H.264 in WebRTC-Kommunikation.

Auch in Firefox 156 wurden wieder mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update auf Firefox 156 daher für alle Nutzer dringend empfohlen.

Darüber hinaus gab es diverse Korrekturen, welche in den offiziellen Release Notes näher beschrieben werden, darunter auch das Problem, dass Firefox für manche Nutzer in Zusammenhang mit dem integrierten VPN oder DNS-over-HTTPS Probleme beim Laden von Websites haben konnte. Verbesserungen der Webplattform lassen sich in den MDN web docs nachlesen.

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Firefox 156 bringt schnelleren PDF-Viewer und weniger Ressourcenverbrauch

Mozilla hat Firefox 156 veröffentlicht. Die neue Version bringt Verbesserungen bei Leistung, Medien und PDF-Dateien. Auch Split View und Picture-in-Picture wurden überarbeitet. Firefox 156 erscheint im neuen Intervall pünktlich zwei Wochen nach Firefox 155. Eine wichtige Änderung betrifft die Bildverarbeitung. Große JPEG-Dateien sollen beim Herunterskalieren weniger Arbeitsspeicher und CPU-Leistung benötigen. Auch das Verschieben eingebetteter Bilder […]

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Agama 24 macht den openSUSE-Installer übersichtlicher und flexibler

openSUSE hat Agama 24 veröffentlicht. Der webbasierte Installer erhält damit mehrere Verbesserungen bei Bedienung und Speicherverwaltung. Besonders interessant ist die wachsende Unterstützung für automatisierte Installationen und bestehende AutoYaST-Konfigurationen. Bei der Ersteinrichtung fasst Agama wichtige Regionseinstellungen nun zusammen. Sprache, Tastatur und Zeitzone befinden sich in einem gemeinsamen Formular. Alle drei Werte lassen sich dort suchen und […]

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Firefox 156 beschleunigt PDF-Viewer

Mit Firefox 156 liegt die zweite Ausgabe des Mozilla-Browsers im neuen Zweiwochenrhythmus vor. Das bedeutet im Normalfall weniger Neuerungen, die aber schneller bei den Anwendern ankommen.

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DietPi 10.7 mit erweitertem Netzwerk-Script

DietPi, die schlanke Linux-Distribution für Single-Board-Computer bringt in v10.7 unter anderem eine erweiterte Netzwerk-Konfiguration, die mehrere Ethernet- und WLAN-Schnittstellen unabhängig voneinander einrichten kann.

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Linux Mint 23 bekommt neuen Kalender und EPUB-Reader

Linux Mint plant für Version 23 mehrere neue Desktop-Programme. Besonders auffällig sind ein eigener Kalender und ein EPUB-Reader. Beide Anwendungen sollen den Alltag stärker direkt auf dem Mint-Desktop abdecken. Die nächste Ausgabe ist für Weihnachten 2026 geplant. Der neue Kalender trägt intern den Namen Clockenstein. Auf dem Desktop erscheint er schlicht als „Calendar“. Er kann […]

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Debian 13.7 schließt über 100 Sicherheitslücken in Trixie

Debian 13.7 ist als neues Wartungsupdate erschienen. Die siebte Aktualisierung von Debian „Trixie“ bringt 107 sicherheitsrelevante Paketupdates. Weitere 106 Pakete erhalten Fehlerkorrekturen oder andere Aktualisierungen. Für laufend gepflegte Systeme fällt der eigentliche Aufwand jedoch gering aus. Die meisten Sicherheitskorrekturen wurden bereits über die normalen Debian-Updates verteilt. Debian 13.7 fasst diese Änderungen nun zusätzlich in einem […]

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KDE Plasma 6.8: Public Beta zum Testen ist da

KDE hat die erste Beta von Plasma 6.8 veröffentlicht. Die neue Version bringt zahlreiche Verbesserungen für Wayland, Grafik und Bedienung. Besonders wichtig ist der endgültige Abschied von der X11-Sitzung. Mit Plasma 6.8 aktiviert KDE das Triple Buffering für NVIDIA-Grafikkarten standardmäßig. Das soll für flüssigere Bildausgabe sorgen. Auch Spectacle erhält eine praktische Neuerung. Während einer Bildschirmaufnahme […]

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Debian 13.7 »Trixie« freigegeben

Die Debian-Entwickler haben Debian 13.7 »Trixie« freigegeben. Die Liste der Bugfixes umfasst 106 Pakete mit Korrekturen. Zusätzlich wurden 107 DSAs geschlossen. Aktualisierte Images stehen bereit.

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Strategie zur Stärkung digitaler Souveränität der Stadtverwaltung Dortmund

Kommunale Handlungsagenda als Muster für alle Kommunen

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Die Stadt Dortmund stärkt ihre digitale Unabhängigkeit. Nachdem sich die Stadt Dortmund zu dem Ziel Digitale Souveränität, u.a. durch den Einsatz von Open-Source-Lösungen und der Verwendung Offener Standards, bekannt hatte, mündet dieses Bekenntnis nun erstmals in einer gesamtheitlichen Strategie zur Stärkung digitaler Souveränität der Stadtverwaltung Dortmund.

Do-FOSS nimmt die fachliche und organisatorische Klarheit für die weitere kommunale Freie-Software-Entwicklung vollumfänglich positiv auf. Gemeinsam werden wir digital souverän. Vielen Dank an Katharina (Katharina Flisikowski | LinkedIn, kflisikowski@stadtdo.de, #GernePerDu) für die fundierte Arbeit auf Seiten der Stadtverwaltung Dortmund!

Die Stadt Dortmund steht kommunal und interkommunal für einen gesamtgesellschaftlichen Fortschritt für Open Source. Dazu Christian Uhr, Dortmunder Stadtdirektor und Dezernent für Personal, Digitales und Verwaltungsmodernisierung sowie Vorsitzender des Personal- und Organisationsausschusses des Deutschen Städtetags:

Digitale Souveränität ist keine Frage, die eine Verwaltung allein lösen kann. Wir müssen Wissen teilen, gemeinsam lernen und die Zusammenarbeit mit anderen Kommunen sowie mit Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft stärken. Gerade bei Open Source können wir als Kommunen unsere Bedarfe gemeinsam besser sichtbar machen und Lösungen voranbringen.

Die Stadt Dortmund lädt im Rahmen der Open Source Factory zur Kooperation ein. Für Freie Software und eine freie Gesellschaft wird sich Do-FOSS weiterhin in Verbundenheit und Gemeinschaft engagieren!

Begründung der Strategie zur Stärkung digitaler Souveränität der Stadtverwaltung Dortmund

[Die] Koordinierungsstelle Digitale Souveränität und Open Source […] wurde beauftragt, eine passgenaue Strategie für dieses Themenfeld zu entwickeln. Die nun vorliegende Strategie bildet den Grundstein für eine systematische Stärkung der digitalen Souveränität der Stadtverwaltung Dortmund. Sie schafft den strategischen Rahmen für sämtliche Maßnahmen zur langfristigen Sicherung und Herstellung der Handlungsfähigkeit der Dortmunder Stadtverwaltung.

Die Strategie wurde in einem partizipativen Prozess gemeinsam mit Politik und Verwaltung entwickelt. […] Ergänzt wurde der Prozess durch die Beteiligung an sowie dem fachlichen Austausch im bundesweiten Netzwerk aus dem Ökosystem der Verwaltungsdigitalisierung. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse und Impulse sind in die Strategie eingeflossen.

Dortmunder Angebot für alle Kommunen

Die Strategie versteht sich als erste Grundlage und Impuls für Kommunen, die sich auf den Weg zu mehr digitaler Souveränität machen wollen. Sie beleuchtet neben der technischen Ebene auch die Handlungsfelder Sicherheit, Wissen und Kooperation. Für diese zentralen Bereiche werden Bausteine und Empfehlungen vorgestellt, die Kommunen bei der Entwicklung und Umsetzung entsprechender Vorhaben unterstützen können. Der Leitsatz, der allen Empfehlungen zugrunde liegt ist: „Langfristig handlungsfähig bleiben und gleichzeitig Schritthalten mit technologischem Fortschritt“. Unter dieser Prämisse wird die Strategie kontinuierlich weiterentwickelt und an aktuelle technologische, organisatorische und rechtliche Veränderungen angepasst.

Ein besonderer Mehrwert wird erreicht, indem die Strategie mit anderen Kommunen geteilt wird. Damit soll der bereits initiierte interkommunale Austausch weiter intensiviert und ein gemeinsamer, kommunaler Diskurs über digitale Souveränität fortgeführt werden. Dortmund nimmt darin bereits heute eine aktive und federführende Rolle ein, unter anderem durch die Etablierung des Kommunalen Open Source Boards gemeinsam mit der KGSt und dem ZenDis. Das langfristige Ziel dieser Aktivitäten ist es, durch die professionelle Interessenvertretung eine starke kommunale Stimme im Fachdiskurs zu etablieren. Auf diese Weise sollen unter anderem die spezifischen kommunalen Anforderungen stärker in den IT-Markt getragen und die Bedeutung resilienter IT-Systeme für den dauerhaften Schutz der kommunalen Daseinsvorsorge verdeutlicht werden.

Open Source Factory und Open Source Board Dortmund

[Die] Strategie [knüpft] an aktuelle Entwicklungen im lokalen Open-Source-Ökosystem an, etwa aus den Reihen von Dortmunder Unternehmen und Zivilgesellschaft. In diesem Zusammenhang hat sich in den vergangenen Monaten eine Initiative gegründet, die die Entwicklung von Open-Source-Software für die Kommunalverwaltung fördern will. Die Einrichtung eines Beratungs- und Förderungsgremiums, dessen Mitglieder, neben Akteuren aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft, auch eine Vertretung aus Wissenschaft und Stadtverwaltung vorsieht, steht unmittelbar bevor. Als Beratungsgremium soll das Board dazu beitragen, Dortmund als Standort für Open-Source-Entwicklungen zu stärken und damit zugleich aktiv Wirtschaftsförderung zu betreiben. Die vorliegende Strategie schafft hierfür die verwaltungsseitige Grundlage für das Mitwirken an Initiativen dieser Art.

Konkrete Handlungsagenda

Die […] Handlungsagenda ergänzt die strategischen Handlungsfelder um konkrete Empfehlungen und mögliche nächste Schritte. Ebenso wie die Strategie selbst wird auch die Handlungsagenda fortwährend überprüft, weiterentwickelt und fortgeschrieben.

Mit der Veröffentlichung und Bereitstellung der Strategie verschafft sich die Stadt Dortmund zugleich eine eigene Stimme im öffentlichen Diskurs über digitale Souveränität und festigt ihre Rolle in diesem für die Zukunftsfähigkeit der öffentlichen Verwaltung zentralen Themenfeld. Durch die Weitergabe von Wissen, Erfahrungen und Handlungsempfehlungen leistet die Stadt Dortmund darüber hinaus einen Beitrag zur Stärkung der interkommunalen Resilienz. Digitale Abhängigkeiten, Infrastrukturen und Risiken machen nicht an kommunalen Grenzen halt. Eine nachhaltige Stärkung der digitalen Souveränität kann daher nur gelingen, wenn Kommunen voneinander lernen, Erfahrungen teilen und gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln.

Die Strategie ist somit nicht nur ein Instrument für die weitere Entwicklung der digitalen Souveränität innerhalb der Stadt Dortmund. Sie ist zugleich ein Angebot an die kommunale Gemeinschaft, den gemeinsamen Weg zu mehr digitaler Souveränität, Unabhängigkeit und Resilienz aktiv fortzusetzen.

Dokumente zum Herunterladen

Die Strategie zur Stärkung digitaler Souveränität der Stadtverwaltung Dortmund kann hier heruntergeladen werden.

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Newsrückblick der vergangenen zwei Wochen

Der Urlaub ist vorbei und LinuxNews geht in die nächste Runde. Natürlich gingen die Nachrichten auch im Urlaub nicht völlig an mir vorbei, wobei mir die folgenden Beiträge meine Aufmerksamkeit fesselten.

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