Linux Kernel 7.3 auf Rekordkurs
Linux 7.3 setzt die Liste der Rekorde aus vorangegangenen Versionen fort. Zum ersten Mal wurden mehr als 20 000 Commits integriert – viele davon offenbar mit KI-Hilfe erstellt.
Linux 7.3 setzt die Liste der Rekorde aus vorangegangenen Versionen fort. Zum ersten Mal wurden mehr als 20 000 Commits integriert – viele davon offenbar mit KI-Hilfe erstellt.
Die Kernel-Entwicklung ist im Umbruch. Das belegen auch die mit jeder neuen Veröffentlichung steigenden Zahlen bei Commits und Beitragenden. Vor allem die Zahlen von erstmals Beitragenden steigen dank KI stark an.
Linus Torvalds’ erste mit Claude Code erstellten Kernel-Patches führen zu engagierten Diskussionen und viel Kritik an der von der Kernel-Entwicklung eingeschlagenen Richtung.
Linus Torvalds hat Linux 7.3 Verfügbarkeit allgemein angekündigt. Die neue Kernel-Version bringt zahlreiche Verbesserungen für Dateisysteme, Netzwerke und Sicherheitsmechanismen sowie Unterstützung für zusätzliche Hardware. Zu den auffälligen Neuerungen zählen ein neues Sandbox-Verfahren, erweiterte Rust-Unterstützung für PowerPC und Verbesserungen bei der Ausführung von Android- und virtuellen Umgebungen. Eine wichtige Änderung ist ein neuer Mechanismus zur Isolation […]
Der Beitrag Linux 7.3 ist erschienen: Neuerungen bei Sicherheit, Dateisystemen und Hardware erschien zuerst auf fosstopia.
Der Sicherheitsforscher Paulos Yibelo hat eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel aufgespürt, die im KVM-Modul des Kernels steckt. Yibelo hat das Problem mit Hilfe von KI aufgespürt.
Linus Torvalds spricht sich deutlich gegen Einschränkungen beim Einsatz von KI-Werkzeugen in der Linux-Kernel-Entwicklung aus. In einer Diskussion auf der Kernel-Mailingliste kritisierte er den Versuch, bestimmte Hilfsmittel für Entwickler zu verbieten. Entscheidend sei nicht, womit ein Beitrag erstellt wurde, sondern ob der Entwickler seinen Code versteht und die Verantwortung dafür übernimmt. Ausgangspunkt der Debatte ist […]
Der Beitrag Linus Torvalds stellt sich gegen KI-Verbote bei der Linux-Entwicklung erschien zuerst auf fosstopia.
Linus Torvalds hat Linux 7.3 freigegeben. Erneut sprengte die Entwicklung einige Rekorde bei den Commits und der Beteiligung. Der Nachfolger Linux 7.4 wird der letzte Kernel 2026 und kurz vor Weihnachten erwartet.
Die Linux-Kernel-Entwickler wollen die Kennzeichnungspflicht für KI-unterstützten Code abschaffen. Der Assisted-by-Tag hat seinen Zweck nicht erfüllt. Die Verantwortung für eingereichte Patches bleibt unverändert.
Das Zwischenrelease kommt mit dem aktuellen GNOME 51-Desktop, einer neuen Speech-to-Text-Funktion und verbesserter Performanz. Canonical veröffentlichte am 15.
Der Linux-Kernel könnte künftig auch im sogenannten Lockdown-Modus den Ruhezustand unterstützen. Derzeit ist die Funktion aus Sicherheitsgründen deaktiviert, wenn der Kernel über UEFI Secure Boot gestartet wurde oder der Administrator den Lockdown-Modus manuell aktiviert hat. Neue, von Matthew Garrett bei NVIDIA vorgeschlagene Patches sollen diese Einschränkung überwinden, ohne die damit verbundenen Sicherheitsanforderungen aufzugeben. Der Hintergrund […]
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Bei der Kernel-Entwicklung wurde die ursprüngliche Frage, ob KI bei der Entwicklung erlaubt werden soll, mittlerweile von der Frage abgelöst, wo KI sinnvoll eingesetzt werden kann.
Ständig steigende CVE-Zahlen und zunehmend stärker werdende KI-Tools stellen Entwickler und Maintainer im Kernel und bei den Distributionen zunehmend vor Probleme. Aber Zahlen sind nicht immer die alleinige Wahrheit.
Canonical stellt auf einen überlappenden, zweiwöchigen Turnus für Kernel-Updates um, der dazu führt, das künftig wöchentlich Kernel-Aktualisierungen erscheinen.
Canonical stellt die Veröffentlichung von Ubuntu-Kernel-Updates um. Künftig laufen die regulären und sicherheitsbezogenen Aktualisierungen über einen gemeinsamen Zwei-Wochen-Zyklus. Durch die Überschneidung der Zyklen erscheint künftig damit jede Woche ein neuer Kernel. Der neue Ablauf beginnt mit der Vorbereitung des jeweiligen Kernel-Pakets. Canonical integriert Patches, erstellt die Pakete und führt erste Prüfungen durch. Anschließend landet der […]
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Seit das Ausmaß von durch LLMs und KI-Tools gefundenen Sicherheitslücken stark zugenommen hat, kämpfen Projekte mit deren Bewältigung. Canonical beschleunigt jetzt Kernel-Updates für Ubuntu.
Ein Entwickler hat den Linux-Kernel so modifiziert, dass mehrere Kernels parallel laufen können. Eine erste Version ist verfügbar.
Die neue Version des Linux-Kernels ermöglicht mehr Effizienz und nimmt einige bereits angekündigte Änderungen auf. Der 486-Support ist weg.
Linux 7.2 ist da. Trotz einer wiederum großen Anzahl später Einreichungen, die laut Torvalds das »new normal« darstellen, erschien der Kernel pünktlich nach sieben Release Kandidaten.
Linux 7.2 ist erschienen und bringt zahlreiche technische Verbesserungen. Im Mittelpunkt stehen Hardware, Dateisysteme, Netzwerk und Sicherheit. Zu den Neuerungen gehört ein fairerer Scheduler für Grafikeinheiten. AMDGPU unterstützt erstmals HDMI 2.1 FRL. Auch Intels Xe-Treiber erhält erste CRI-Plattformunterstützung. Rust entwickelt sich ebenfalls weiter. Linux 7.2 bringt Unterstützung für IBM System/390. Außerdem kommt die Zerocopy-Bibliothek für […]
Der Beitrag Linux 7.2 ist da: Kernel bringt viele Neuerungen mit erschien zuerst auf fosstopia.
Wer auf Ubuntu 24.04 LTS »Noble Numbat« den HWE-Stack (Hardware Enablement für LTS-Systeme) nutzt, bekommt gerade ein verfrühtes Update spendiert:
Aktuelle KI-Software hat große Fortschritte beim Entdecken von Sicherheitslücken im Kernel und anderswo gemacht. Das belegen 28 geschlossene Lücken im Debian-Kernel 6.12.101.
KI darf im Linux-Kernel helfen, aber nicht überall. Greg Kroah-Hartman schränkt ihren Einsatz im Bereich drivers/staging jetzt deutlich ein. Der Maintainer „clanker“ reagiert auf eine wachsende Zahl automatisch erzeugter Patches. Nach seinen Angaben landen inzwischen immer häufiger Änderungen aus Sprachmodellen im Staging-Bereich. Diese Beiträge will er künftig grundsätzlich ablehnen. Der Grund liegt im Zweck dieses […]
Der Beitrag Linux-Kernel: Greg Kroah-Hartman zieht klare Grenze für KI-generierten Code erschien zuerst auf fosstopia.
Linux Kernel erlaubt weiterhin ausdrücklich KI-Coding-Tools bei korrekter Attribution und menschlichem Code-Review. Die Ausnahme bildet ab sofort das Subsystem drivers/staging.
Eine neu entdeckte Linux-Sicherheitslücke sorgt für erhebliche Risiken. RefluXFS erlaubt Root-Rechte ohne Kernel-Log-Einträge und umgeht etablierte Schutzmechanismen. Sicherheitsupdates sollten deshalb zeitnah installiert werden. Entdeckt wurde die Schwachstelle von der Qualys Threat Research Unit. Betroffen sind Linux-Systeme mit dem XFS-Dateisystem und aktivierter Reflink-Funktion. Voraussetzung ist außerdem ein lokales Benutzerkonto mit Schreibrechten in einem Verzeichnis. Die Lücke […]
Der Beitrag RefluXFS: Linux-Lücke ermöglicht unbemerkte Root-Rechte erschien zuerst auf fosstopia.
Innerhalb von zwei Tagen erschienen 432 neue Linux Kernel Einträge. Die hohe Zahl sorgt für Diskussionen in der Open Source Gemeinschaft. Experten warnen vor wachsendem Aufwand. Sicherheitsteams stoßen zunehmend an ihre Grenzen. Jede gemeldete Schwachstelle muss geprüft und bewertet werden. Die steigende Menge erschwert sinnvolle Priorisierungen erheblich. Als mögliche Lösung gilt eine stärkere Automatisierung. Künstliche […]
Der Beitrag Linux Kernel verzeichnet 432 CVEs in nur zwei Tagen erschien zuerst auf fosstopia.