Mehr als 1000 Mathematiker verzichten auf KI
Zusammengeschlossen in der Association for Human Mathematics (AHM) stellen die Mathematiker fest, Mathematik sei ein menschliches Unterfangen, dass sie gegen die Bedrohung durch KI schützen…
Zusammengeschlossen in der Association for Human Mathematics (AHM) stellen die Mathematiker fest, Mathematik sei ein menschliches Unterfangen, dass sie gegen die Bedrohung durch KI schützen…
Die OSBA fordert vor dem Digital-Gipfel Nachbesserungen am EU Cloud and AI Development Act (CADA). Mit dem CADA legt die EU-Kommission fest, wie Europa in den nächsten Jahren Rechenzentren ausbaut, Cloud-Dienste und KI beschafft und wie souverän diese betrieben werden.
Canonical will die Entwicklung von Ubuntu Core Desktop wieder deutlich beschleunigen. Das unveränderliche Linux-Desktop-System, das bereits 2023 erstmals vorgestellt wurde, soll im Entwicklungszyklus von Ubuntu 27.04 stärker in den Mittelpunkt rücken. Geplant sind tägliche Testversionen sowie gezielte Einsatzprofile für Browser-Systeme, Entwickler-Arbeitsplätze und Gaming-Rechner. Jon Seager, Entwicklungschef bei Canonical, räumte ein, dass die Vorschau von 2023 […]
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Die UBports Foundation hat Ubuntu Touch 24.04-2.2 und 24.04-1.6 veröffentlicht. Die beiden außerplanmäßigen Wartungsupdates schließen Sicherheitslücken und verbessern die Zuverlässigkeit des mobilen Betriebssystems. Anlass ist unter anderem die Kompromittierung von Zwischenzertifizierungsstellen des Anbieters eMudhra. Zum Schutz vor den betroffenen Zertifikaten hat UBports Sicherheitskorrekturen aus Ubuntu übernommen und zusätzliche Maßnahmen integriert. Diese sollen verhindern, dass Zertifikatsketten […]
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Mozilla hat Firefox 159 veröffentlicht. Das Update verbessert die Verwaltung geöffneter Tabs, erleichtert den Zugriff auf gespeicherte Passwörter und führt eine Funktion zur Überwachung von Webseiten ein. Zudem behebt die neue Version mehrere Fehler, die insbesondere Linux-Nutzer mit Wayland oder AMD-Grafik betreffen. Unter Wayland wurde ein Problem behoben, bei dem ein Klick auf einen Tab […]
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Mozilla hat Firefox 159 für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen.
Download Mozilla Firefox für Microsoft Windows, Apple macOS und Linux
Firefox 145 führte als Alternative zu about:logins eine Sidebar für den Zugriff auf gespeicherte Zugangsdaten ein, welche in den Einstellungen des Sidebar-Launchers bislang aber zunächst manuell aktiviert werden musste. Die Passwörter-Sidebar steht ab sofort standardmäßig über den Sidebar-Launcher zur Verfügung.
Das Teilen unter macOS erfolgt nun über den nativen macOS-Picker, der neben AirDrop, Nachrichten und anderen Apps eine Vorschau der Seite sowie die zuletzt verwendeten Kontakte anzeigt. Es können auch mehrere ausgewählte Tabs gleichzeitig geteilt werden.
Die Option „Seite zusammenfassen“ der KI-Chatbots sendet jetzt die Adresse der Seite an den Chatbot-Anbieter statt des Seiteninhalts, sodass lange Seiten nicht mehr auf eine unvollständige Zusammenfassung gekürzt werden.
Intelligente Fenster, ein KI-Feature, welches derzeit noch schrittweise ausgerollt wird, können nun Seiten auf Änderungen wie zum Beispiel Preissenkungen überwachen. Dazu muss im Chat „/watch“ eingegeben werden, um eine Überwachung einzurichten. Daraufhin sendet Firefox eine Desktop-Benachrichtigung, sobald eine Änderung gefunden wird. Die Überwachungen können über die Schaltfläche „Aufgaben“ in der Symbolleiste oder auf der Seite „about:smartwindowtasks“ verwaltet werden.
Unter macOS öffnen Apps, bei denen die Anmeldung über den Standardbrowser erfolgt, wie beispielsweise ChatGPT, ihre Anmeldeseite nun in Firefox statt in Safari, sofern Firefox als Standardbrowser eingestellt ist.
Die Tastenkombination Strg + Shift + A (macOS: Cmd + Shift + A) durchsucht nun offene Tabs, statt about:addons zu öffnen. Hierfür wurde die Tastenkombination auf Strg + Shift + F auf Windows und Linux respektive Cmd + Shift + E auf macOS geändert. Nutzer können die Tastenkombination via about:keyboard aber wieder ändern.
Wird about:processes?groupby=tab anstelle von about:processes aufgerufen, erreicht man nun eine Ansicht der Prozessverwaltung, welche Tabs statt Prozesse auflistet.
In der Webkonsole können let-, const– und class-Variablen erneut deklariert werden, was im Website-Kontext nicht erlaubt ist, sodass ein Codeausschnitt zu Testzwecken bearbeitet und erneut ausgeführt werden kann, ohne dass ein Fehler wegen einer erneuten Deklaration auftritt.
Auch in Firefox 159 wurden wieder mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update auf Firefox 159 daher für alle Nutzer dringend empfohlen.
Darüber hinaus gab es diverse Korrekturen und Optimierungen, welche in den offiziellen Release Notes näher beschrieben werden. Unter anderem wurde behoben, dass der Dateiauswahl-Dialog den letzten Ordner öffnete, in dem eine Datei gespeichert wurde, anstelle des Ordners, der zuletzt für Uploads verwendet wurde. Auch, dass Lesezeichen nicht aus Chrome-Profilen importiert werden konnten, wenn man mit diesen in einem Google-Konto angemeldet war, wurde korrigiert.
Verbesserungen der Webplattform lassen sich in den MDN web docs nachlesen. Unter anderem unterstützt Firefox nun scroll-gesteuerte Animationen in CSS.
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Kali Linux 2026.3 ist erschienen. Die jüngste Aktualisierung der auf Debian basierenden Distribution für Penetrationstests und Sicherheitsaudits bringt sechs neue Werkzeuge, KDE Plasma 6.7 und einen aktualisierten Linux-Kernel. Außerdem überarbeitet das Entwicklerteam die Skripte zur Erstellung von Systemabbildern und erweitert die Funktionen der mobilen Sicherheitsplattform Kali NetHunter. Eine zentrale Neuerung betrifft den Bauprozess der Installations- […]
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Dänemark hat auch den Versuch aufgegeben, Microsoft Office durch freie Software zu ersetzen. Nach dem gescheiterten Vorhaben, Windows in der Verwaltung abzulösen, endet damit ein weiteres Projekt zur digitalen Unabhängigkeit. Der Pilotversuch mit Collabora wurde nach Problemen bei der Verarbeitung bestehender Dokumente eingestellt. An dem Test beteiligten sich lediglich 38 Mitarbeiter aus verschiedenen Ministerien. Beim […]
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KDE hat Plasma 6.8.2 veröffentlicht. Das zweite Wartungsupdate für die aktuelle Desktop-Serie erscheint nur eine Woche nach Version 6.8.1 und konzentriert sich auf Fehlerkorrekturen. Verbesserungen betreffen unter anderem den Fenstermanager KWin, die Wayland-Darstellung, die Desktop-Oberfläche und die Fernzugriffsfunktionen. Ein großer Teil der Änderungen entfällt auf KWin, den Fenstermanager und Wayland-Compositor von KDE. Behoben wurden Synchronisierungsprobleme […]
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Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 159 eine neue Version seines Open Source E-Mail-Clients für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht.
Mit Thunderbird 159 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht. Taskleisten-Symbole auf Linux zeigen jetzt ungelesene E-Mails an und geben deren Anzahl im Tooltip an. Graph-Kalender werden bei der Erstellung eines neuen Kontos automatisch erkannt. Ansonsten gab es auch wieder eine ganze Reihe von Verbesserungen unter der Haube und Fehlerkorrekturen, welche sich wie immer in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen. Auch Sicherheitslücken wurden im neuesten Update wieder behoben.
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Red Hat befragte 1400 CIOs in 14 Ländern, darunter auch Deutschland, zur KI-Nutzung und zum KI-Risikomanagement in ihrem Unternehmen.
Das openSUSE-Projekt hat Agama 25 veröffentlicht. Die neue Version des webbasierten Linux-Installers bringt ein integriertes Terminal, eine überarbeitete Netzwerkkonfiguration und Verbesserungen bei der Bedienung. Gleichzeitig treiben die Entwickler den Ausbau von Agama zum Standard-Installer für openSUSE Tumbleweed voran. Mit dem neuen Web-Terminal können Nutzer während der Installation direkt über die grafische Oberfläche auf eine Shell […]
Der Beitrag Agama 25: openSUSE-Installer erhält Web-Terminal und bessere Netzwerkkonfiguration erschien zuerst auf fosstopia.
Der Open-Source-Passwortmanager Bitwarden ändert die Lizenzierung seiner Anwendungen. Künftig sollen Versionen aus offiziellen App-Stores und von der Unternehmenswebsite unter einer kommerziellen Lizenz veröffentlicht werden. Der bisherige GPLv3-Code bleibt auf GitHub verfügbar, allerdings könnte sich der Funktionsumfang der frei lizenzierten Variante langfristig von den kommerziellen Ausgaben unterscheiden. Die Umstellung betrifft unter anderem die Apps aus Google […]
Der Beitrag Bitwarden ändert Lizenzmodell: Offizielle Apps werden künftig kommerziell lizenziert erschien zuerst auf fosstopia.
Firefox 159 sowie Firefox 153.6 ESR und 115.44.0 ESR werden im Tagesverlauf offiziell freigegeben. Firefox 159 behebt einige Wayland-Probleme. Webentwickler können CSS‑Animationen an die Scrollposition koppeln.
Valve hat ein neues stabiles Update für den Steam Client veröffentlicht, das unter anderem die Spielerfahrung mit Vulkan-Spielen unter Linux verbessern soll. Die Aktualisierung behebt Abstürze und Hänger beim Wechsel zwischen Anwendungen, korrigiert mehrere Fehler der Benutzeroberfläche und reagiert auf den Sicherheitsvorfall rund um kompromittierte kryptografische Schlüssel von eMudhra. Eine wichtige Korrektur betrifft Linux-Systeme, auf […]
Der Beitrag Steam-Client-Update behebt Vulkan-Probleme und blockiert kompromittierte Zertifikate erschien zuerst auf fosstopia.
Deutsche Jugendliche gehören zu den Gewinnern und Gewinnerinnen von Youth Hacking 4 Freedom 2026, dem europäischen Programmierwettbewerb.
Weltweite Sicherheitslücke ermöglicht die Übernahme von Servern – OpenTalk und OpenCloud setzen auf Rust und Go statt PHP.
Eine bootfähige Zeitkapsel – das historische NixOS-Image unter der Lupe.


LibreOffice wächst: Seit der Veröffentlichung von Version 26.8 im August wurde die freie Office-Suite innerhalb von acht Wochen insgesamt 9,4 Millionen Mal heruntergeladen. Das geht aus aktuellen Zahlen der Document Foundation (TDF) hervor. Zwischen dem 24. August und dem 18. Oktober entspricht das durchschnittlich mehr als einer Million Downloads pro Woche. Damit übertrifft LibreOffice bereits […]
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Mit der kommenden Version 2.0.0 wird CrossPoint, eine Custom Firmware für Mini E-Book-Reader, Bluetooth-Fernbedienungen (Bluetooth Page Turner) unterstützen. In diesem Beitrag zeige ich euch, wie ihr diese verbinden könnt.
Die Debian-basierte Linux-Distribution siduction ist in Version 2026.1 mit dem Codenamen „Big Crime“ erschienen. Die neue Ausgabe basiert auf dem Entwicklungszweig Debian Sid und bringt einen aktualisierten Kernel, moderne Desktop-Umgebungen sowie einen grundlegend überarbeiteten Kommandozeilen-Installer. Die letzte Hauptversion war vor rund zwei Jahren mit siduction 2024.1 erschienen. Als technische Basis dient der Stand der Debian-Sid-Repositories […]
Der Beitrag siduction 2026.1 „Big Crime“: Rolling Debian mit Linux 7.2 und KDE Plasma 6.7 erschien zuerst auf fosstopia.
Fedora Linux könnte mit Version 46 einen grundlegenden Schritt bei der Paketverwaltung vollziehen: Nach mehr als zwei Jahrzehnten mit dem RPM-Format der Version 4 steht ein Wechsel auf das modernere RPM 6 zur Diskussion. Ein entsprechender Änderungsvorschlag wurde von Red-Hat-Entwickler Panu Matilainen eingereicht und muss noch vom Fedora Engineering and Steering Committee (FESCo) genehmigt werden. […]
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Mit diesem Beitrag teile ich meine Erfahrungen mit der Inbetriebnahme einer OpenPGP–Smartcard und des Smartcard-Leser in meinem ThinkPad T14s Gen1. Ihr erfahrt, was alles zu tun war und was ich davon halte. Aber beginnen wir doch ganz am Anfang.
Es war einmal die FrOSCon 2026. Dort sah ich am Merchandise-Stand im Foyer diese schicken OpenPGP-Smartcards und einige Karten-Lese/Schreib-Geräte ausliegen.
Ich sprach meine Bekannten auf ihre Erfahrungen mit diesen Karten und GnuPG an, welche überwiegend mit Kopfschütteln und Stöhnen reagierten. Offenbar sind sie nicht so leicht für etwas zu interessieren wie ich. Doch schien mir das Thema für den Moment weniger reizvoll und ich habe das Thema erstmal vertagt.
Das Thema ließ mich jedoch nicht los und so habe ich auf der Zugfahrt nach Hause nochmal nachgelesen, was es mit GnuPG und OpenPGP auf sich hat. Denn dass ich mich zuletzt damit beschäftigt hatte, war schon eine Weile her.
Mein ThinkPad T14s Gen1 besitzt einen Smartcard-Leser, den ich bisher noch nie verwendet hatte. Dieser lachte mich geradezu an und vielleicht half noch der ein oder andere Satz von Christian und ich bestellte mir die OpenPGP Smart Card V3.4 + MiFare DESFire im FLOSS-Shop.
Das kann doch nicht so schwer sein. Das ist doch schnell erledigt.
Berühmte letzte Worte unbekannter Herkunft.
~]$ gpg --card-status
gpg: selecting card failed: No such device
gpg: OpenPGP card not available: No such device
Vorstehender Code-Block zeigt, dass es nicht auf Anhieb klappte. Dann halt erstmal Fehlersuche bzw. die Suche nach Dokumentation und Anleitungen.
Der erste Fehler war schnell gefunden. Der Smartcard-Leser war im UEFI noch deaktiviert. Ich habe die Angewohnheit, alle Geräte, die ich nicht regelmäßig verwende, dort abzuschalten. Nachdem der Kartenleser aktiviert war, wurde er auch von Linux erkannt – von gpg jedoch nicht.
Auf der Produktseite wird folgende URL zu Anleitungen und Erklärungen zu GnuPG, Kartenlesern mit und ohne Pinpad und zur Einrichtung und Verwendung der OpenPGP-Karte verlinkt: https://wiki.datenkollektiv.net/public/gnupg/gnupg-card-howto. Leider lieferte dieser Link einen HTTP-502-Fehler zurück, als ich die Seite gebraucht hätte. Also habe ich das Sprachmodell meiner Wahl um Rat gebeten, welches mir geraten hat, doch erstmal die erforderlichen Treiber und Tools zur Nutzung des Kartenlesers zu installieren. Na gut:
~]$ sudo dnf install pcsc-lite pcsc-lite-ccid pcsc-tools
~]$ sudo systemctl enable --now pcscd.service
Leider war es damit noch nicht getan und das Sprachmodell fing langsam das Halluzinieren an. Also bediente ich mich der Suchmaschine meines geringsten Misstrauens und recherchierte auf althergebrachte Weise. Ich war schon ziemlich genervt, als ich endlich einen passenden Hinweis in der Nitrokey-Dokumentation fand. Nachdem ich diese durchgearbeitet hatte, war ich einen großen Schritt weiter:
~]$ gpg --card-status
Reader ...........: Alcor Micro AU9540 00 00
Application ID ...: D27600012401030400050000DA260000
Application type .: OpenPGP
Version ..........: 3.4
Manufacturer .....: ZeitControl
Serial number ....: 0000DA26
Name of cardholder: [not set]
Language prefs ...: de
Salutation .......:
URL of public key : [not set]
Login data .......: [not set]
Signature PIN ....: forced
Key attributes ...: rsa2048 rsa2048 rsa2048
Max. PIN lengths .: 64 64 64
PIN retry counter : 3 0 3
Signature counter : 0
KDF setting ......: off
Signature key ....: [none]
Encryption key....: [none]
Authentication key: [none]
General key info..: [none]
Die Karte wird von gpg erkannt, ist wie erwartet noch leer und kann nun endlich benutzt werden. Die Karte ist mit einer PIN und einer Admin-PIN versehen, welche bei bestimmten Operationen bzw. zum Entsperren der Karte abgefragt werden. Beide PINs sind auf individuelle PINs zu ändern. Sonst ist das Ganze sinnlos (siehe --change-pin).
Ab hier hilft die Manpage gpg(1) weiter. Der folgende Code-Block zeigt die Abfolge von Befehlen zur Generierung von GPG-Schlüsseln auf der Karte:
~]$ gpg --edit-card
Reader ...........: Alcor Micro AU9540 00 00
Application ID ...: D27600012401030400050000DA260000
Application type .: OpenPGP
Version ..........: 3.4
Manufacturer .....: ZeitControl
Serial number ....: 0000DA26
Name of cardholder: [not set]
Language prefs ...: de
Salutation .......:
URL of public key : [not set]
Login data .......: [not set]
Signature PIN ....: forced
Key attributes ...: rsa2048 rsa2048 rsa2048
Max. PIN lengths .: 64 64 64
PIN retry counter : 3 0 3
Signature counter : 0
KDF setting ......: off
Signature key ....: [none]
Encryption key....: [none]
Authentication key: [none]
General key info..: [none]
gpg/card> admin
Admin commands are allowed
gpg/card> generate
Make off-card backup of encryption key? (Y/n) Y
Please note that the factory settings of the PINs are
PIN = '123456' Admin PIN = '12345678'
You should change them using the command --change-pin
Please specify how long the key should be valid.
0 = key does not expire
<n> = key expires in n days
<n>w = key expires in n weeks
<n>m = key expires in n months
<n>y = key expires in n years
Key is valid for? (0)
Key does not expire at all
Is this correct? (y/N) y
GnuPG needs to construct a user ID to identify your key.
Real name: Bob
Email address: bob@example.com
Comment: der Baumeister
You selected this USER-ID:
"Bob (der Baumeister) <bob@example.com>"
Change (N)ame, (C)omment, (E)mail or (O)kay/(Q)uit? O
We need to generate a lot of random bytes. It is a good idea to perform
some other action (type on the keyboard, move the mouse, utilize the
disks) during the prime generation; this gives the random number
generator a better chance to gain enough entropy.
rogpg: Note: backup of card key saved to '/home/jkastning/.gnupg/sk_9C88B267003429CB.gpg'
gpg: revocation certificate stored as '/home/jkastning/.gnupg/openpgp-revocs.d/2B3FFC727504AFFAEF0C50C080B662D727FEFF5F.rev'
public and secret key created and signed.
pub rsa2048 2026-10-23 [SC]
2B3FFC727504AFFAEF0C50C080B662D727FEFF5F
uid Bob (der Baumeister) <bob@example.com>
sub rsa2048 2026-10-23 [A]
sub rsa2048 2026-10-23 [E]
gpg/card> list
Reader ...........: Alcor Micro AU9540 00 00
Application ID ...: D27600012401030400050000DA260000
Application type .: OpenPGP
Version ..........: 3.4
Manufacturer .....: ZeitControl
Serial number ....: 0000DA26
Name of cardholder: [not set]
Language prefs ...: de
Salutation .......:
URL of public key : [not set]
Login data .......: [not set]
Signature PIN ....: forced
Key attributes ...: rsa2048 rsa2048 rsa2048
Max. PIN lengths .: 64 64 64
PIN retry counter : 3 0 3
Signature counter : 4
KDF setting ......: off
Signature key ....: 2B3F FC72 7504 AFFA EF0C 50C0 80B6 62D7 27FE FF5F
created ....: 2026-10-23 18:42:38
Encryption key....: 35CD 7AA9 CADB CA74 6103 C261 9C88 B267 0034 29CB
created ....: 2026-10-23 18:42:38
Authentication key: 04C5 D0D4 E501 B90A 51BF 85FE B6C6 967B EFF5 5EF9
created ....: 2026-10-23 18:42:38
General key info..:
pub rsa2048/80B662D727FEFF5F 2026-10-23 Bob (der Baumeister) <bob@example.com>
sec> rsa2048/80B662D727FEFF5F created: 2026-10-23 expires: never
card-no: 0005 0000DA26
ssb> rsa2048/B6C6967BEFF55EF9 created: 2026-10-23 expires: never
card-no: 0005 0000DA26
ssb> rsa2048/9C88B267003429CB created: 2026-10-23 expires: never
card-no: 0005 0000DA26
gpg/card>
Fertig. Auf der Karte befinden sich nun je ein Schlüsselpaar zum Signieren, Ver- und Entschlüsseln und für die Authentisierung (z.B. an einem SSH-Dienst). Ein Backup und ein Widerrufszertifikat wurden in folgenden Pfaden gespeichert:
.gnupg/sk_9C88B267003429CB.gpg.gnupg/openpgp-revocs.d/2B3FFC727504AFFAEF0C50C080B662D727FEFF5F.revDas Off-Card-Backup enthält nur den Encryption Key, nicht aber den Primärschlüssel. Ich empfehle, beide Dateien sicher und offline aufzubewahren. Sie sollten nicht auf dem Host verbleiben, wo sie kompromittiert werden können. Die Schaltkreise auf der Smartcard verhindern, dass der geheime/private Schlüssel von der Karte ausgelesen werden kann. So ist auch eine nachträgliche Erstellung einer weiteren Sicherheitskopie nicht möglich. Achtung: Mit dem Off-Card-Backup können nicht alle Schlüssel wiederhergestellt werden. Dies wird in meinen Augen im GnuPG HOWTO nicht deutlich.
Mir ist bei der Generierung aufgefallen, dass ich weder das Verfahren noch die Schlüssellänge auswählen konnte. Es wurde RSA 2048 Bit gewählt. Das ist mir ehrlich gesagt zu kurz. Leider gibt weder gpg(1) noch das GnuPG Smartcard HOWTO Hinweise, ob sich die Schlüssellänge beeinflussen lässt. Erst durch Suchen und Ausprobieren habe ich herausgefunden, dass man diese Parameter mit dem Admin-Befehl key-attr ändern kann. Der folgende Code-Block zeigt den Weg dorthin:
~]$ gpg --edit-card
…
gpg/card> admin
Admin commands are allowed
gpg/card> key-attr
Changing card key attribute for: Signature key
Please select what kind of key you want:
(1) RSA
(2) ECC
Your selection? 2
Please select which elliptic curve you want:
(1) Curve 25519 *default*
(4) NIST P-384
(6) Brainpool P-256
Your selection?
The card will now be re-configured to generate a key of type: ed25519
Note: There is no guarantee that the card supports the requested
key type or size. If the key generation does not succeed,
please check the documentation of your card to see which
key types and sizes are supported.
Changing card key attribute for: Encryption key
Please select what kind of key you want:
(1) RSA
(2) ECC
Your selection?
Für die folgenden Beispiele nutze ich jedoch weiterhin den bereits erstellten rsa2048-Schlüssel.
Im Schlüsselbund des Hosts werden die Schlüssel wie folgt dargestellt:
~]$ gpg --list-keys
pub rsa2048 2026-10-23 [SC]
2B3FFC727504AFFAEF0C50C080B662D727FEFF5F
uid [ultimate] Bob (der Baumeister) <bob@example.com>
sub rsa2048 2026-10-23 [A]
sub rsa2048 2026-10-23 [E]
~]$ gpg --list-secret-keys
sec> rsa2048 2026-10-23 [SC]
2B3FFC727504AFFAEF0C50C080B662D727FEFF5F
Card serial no. = 0005 0000DA26
uid [ultimate] Bob (der Baumeister) <bob@example.com>
ssb> rsa2048 2026-10-23 [A]
ssb> rsa2048 2026-10-23 [E]
Zuerst werden die öffentlichen Schlüssel angezeigt, die im Schlüsselbund des Hosts gespeichert sind. Ich empfehle, diese ebenfalls zu sichern und auf einem anderen Medium aufzubewahren. Gehen sie verloren, können sie nicht mithilfe der Smartcard rekonstruiert werden. Anschließend werden Informationen zu den privaten Schlüsseln ausgegeben. Das ‚>‘ hinter den Schlüsseln zeigt an, dass sich die geheimen/privaten Schlüssel auf einer Smartcard befinden und nicht im Schlüsselbund vorliegen.
Schlüsseloperationen funktionieren wie gewohnt. Statt der Passphrase wird man nach der PIN der Smartcard gefragt. Im folgenden Beispiel signiere ich eine Textdatei, wobei ich explizit angebe, welche User-ID für die Signatur benutzt werden soll. Anschließend verifiziere ich die Signatur:
~]$ gpg --sign --local-user bob@example.com datei
~]$ gpg --verify datei
datei datei.gpg
[jkastning@t14s ~]$ gpg --verify datei.gpg
gpg: Signature made Fr 23 Okt 2026 21:31:44 CEST
gpg: using RSA key 4384D92F686DC876A3CFF458E8AF43DE9E151FF3
gpg: issuer "bob@example.com"
gpg: checking the trustdb
gpg: marginals needed: 3 completes needed: 1 trust model: pgp
gpg: depth: 0 valid: 2 signed: 1 trust: 0-, 0q, 0n, 0m, 0f, 2u
gpg: depth: 1 valid: 1 signed: 0 trust: 0-, 0q, 0n, 0m, 1f, 0u
gpg: next trustdb check due at 2030-06-22
gpg: Good signature from "Bob (der Baumeister) <bob@example.com>" [ultimate]
Soll das Schlüsselmaterial von der Karte entfernt werden, z.B. weil man sie weitergeben möchte, kann sie wie folgt auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden:
~]$ gpg --edit-card
Reader ...........: Alcor Micro AU9540 00 00
Application ID ...: D27600012401030400050000DA260000
Application type .: OpenPGP
Version ..........: 3.4
Manufacturer .....: ZeitControl
Serial number ....: 0000DA26
Name of cardholder: [not set]
Language prefs ...: de
Salutation .......:
URL of public key : [not set]
Login data .......: [not set]
Signature PIN ....: forced
Key attributes ...: rsa2048 rsa2048 rsa2048
Max. PIN lengths .: 64 64 64
PIN retry counter : 3 0 3
Signature counter : 5
KDF setting ......: off
Signature key ....: 4384 D92F 686D C876 A3CF F458 E8AF 43DE 9E15 1FF3
created ....: 2026-10-23 19:29:37
Encryption key....: 245E CD79 8DF9 D0FE 233B 9C95 D955 9262 22CF B708
created ....: 2026-10-23 19:29:37
Authentication key: 7C86 CC37 9C74 776B 162E AE31 FD5C 43DB 9DCD 233E
created ....: 2026-10-23 19:29:37
General key info..:
pub rsa2048/E8AF43DE9E151FF3 2026-10-23 Bob (der Baumeister) <bob@example.com>
sec> rsa2048/E8AF43DE9E151FF3 created: 2026-10-23 expires: never
card-no: 0005 0000DA26
ssb> rsa2048/FD5C43DB9DCD233E created: 2026-10-23 expires: never
card-no: 0005 0000DA26
ssb> rsa2048/D955926222CFB708 created: 2026-10-23 expires: never
card-no: 0005 0000DA26
gpg/card> admin
Admin commands are allowed
gpg/card> factory-reset
gpg: OpenPGP card no. D27600012401030400050000DA260000 detected
gpg: Note: This command destroys all keys stored on the card!
Continue? (y/N) y
Really do a factory reset? (enter "yes") yes
gpg/card> list
Reader ...........: Alcor Micro AU9540 00 00
Application ID ...: D27600012401030400050000DA260000
Application type .: OpenPGP
Version ..........: 3.4
Manufacturer .....: ZeitControl
Serial number ....: 0000DA26
Name of cardholder: [not set]
Language prefs ...: de
Salutation .......:
URL of public key : [not set]
Login data .......: [not set]
Signature PIN ....: forced
Key attributes ...: rsa2048 rsa2048 rsa2048
Max. PIN lengths .: 64 64 64
PIN retry counter : 3 0 3
Signature counter : 0
KDF setting ......: off
Signature key ....: [none]
Encryption key....: [none]
Authentication key: [none]
General key info..: [none]
gpg/card>
Bitte denkt dran, auch die entsprechenden Schlüssel aus dem Schlüsselbund eures Hosts zu entfernen. Damit ist der saubere Ausgangszustand wiederhergestellt.
Bitte erstellt ein Backup des .gnupg-Verzeichnisses, denn eure privaten Schlüssel werden auf die Karte verschoben (nicht kopiert). Ihr könnt sie anschließend von der Karte nicht zurückholen.
Ich demonstriere hier, wie Beispiel-Schlüssel auf die Karte verschoben werden und werfe anschließend alles weg. Der folgende Code-Block zeigt den Vorgang:
~]$ gpg --edit-key B5248E9B6E71B11BD9B979E996E2980D6CF4189E
gpg (GnuPG) 2.4.9; Copyright (C) 2025 g10 Code GmbH
This is free software: you are free to change and redistribute it.
There is NO WARRANTY, to the extent permitted by law.
Secret key is available.
gpg: checking the trustdb
gpg: marginals needed: 3 completes needed: 1 trust model: pgp
gpg: depth: 0 valid: 2 signed: 1 trust: 0-, 0q, 0n, 0m, 0f, 2u
gpg: depth: 1 valid: 1 signed: 0 trust: 0-, 0q, 0n, 0m, 1f, 0u
gpg: next trustdb check due at 2030-06-22
sec brainpoolP256r1/96E2980D6CF4189E
created: 2026-10-24 expires: never usage: SC
trust: ultimate validity: ultimate
ssb brainpoolP256r1/2403FEED88DD3FE9
created: 2026-10-24 expires: never usage: E
[ultimate] (1). Kim <kim@example.com>
gpg> key 1
sec brainpoolP256r1/96E2980D6CF4189E
created: 2026-10-24 expires: never usage: SC
trust: ultimate validity: ultimate
ssb* brainpoolP256r1/2403FEED88DD3FE9
created: 2026-10-24 expires: never usage: E
[ultimate] (1). Kim <kim@example.com>
gpg> keytocard
Please select where to store the key:
(2) Encryption key
Your selection? 2
sec brainpoolP256r1/96E2980D6CF4189E
created: 2026-10-24 expires: never usage: SC
trust: ultimate validity: ultimate
ssb* brainpoolP256r1/2403FEED88DD3FE9
created: 2026-10-24 expires: never usage: E
[ultimate] (1). Kim <kim@example.com>
Note: the local copy of the secret key will only be deleted with "save".
gpg> save
Ich habe zuvor lokal einen GPG-Schlüssel mit dem Algorithmus Brainpool P-256 erstellt und anschließend den Encryption Key mit keytocard in den Encryption-Slot auf der Karte verschoben. Nicht im Code-Block zu sehen ist, wie ich den Hauptschlüssel in den Signatur-Slot der Karte verschoben habe. Die privaten Schlüssel von Kim befinden sich nun auf der Karte, was sich mit gpg --card-status überprüfen lässt:
~]$ gpg --card-status
Reader ...........: Alcor Micro AU9540 00 00
Application ID ...: D27600012401030400050000DA260000
Application type .: OpenPGP
Version ..........: 3.4
Manufacturer .....: ZeitControl
Serial number ....: 0000DA26
Name of cardholder: [not set]
Language prefs ...: de
Salutation .......:
URL of public key : [not set]
Login data .......: [not set]
Signature PIN ....: forced
Key attributes ...: brainpoolP256r1 brainpoolP256r1 rsa4096
Max. PIN lengths .: 64 64 64
PIN retry counter : 3 0 3
Signature counter : 0
KDF setting ......: off
Signature key ....: B524 8E9B 6E71 B11B D9B9 79E9 96E2 980D 6CF4 189E
created ....: 2026-10-24 18:20:39
Encryption key....: 203F 7E4C 23A0 BB06 DB51 B3E9 2403 FEED 88DD 3FE9
created ....: 2026-10-24 18:20:39
Authentication key: [none]
General key info..: pub brainpoolP256r1/96E2980D6CF4189E 2026-10-24 Kim <kim@example.com>
sec> brainpoolP256r1/96E2980D6CF4189E created: 2026-10-24 expires: never
card-no: 0005 0000DA26
ssb> brainpoolP256r1/2403FEED88DD3FE9 created: 2026-10-24 expires: never
card-no: 0005 0000DA26
ssb brainpoolP256r1/5B658E197413BAE0 created: 2026-10-24 expires: never
Die Ausgabe von gpg --list-secret-keys zeigt ebenfalls durch das ‚>‘-Zeichen an, dass die privaten Schlüssel auf einer Smartcard liegen:
~]$ gpg --list-secret-keys
sec> brainpoolP256r1 2026-10-24 [SC]
B5248E9B6E71B11BD9B979E996E2980D6CF4189E
Card serial no. = 0005 0000DA26
uid [ultimate] Kim <kim@example.com>
ssb> brainpoolP256r1 2026-10-24 [E]
Tut euch selbst einen Gefallen und prüft im Vorfeld, welche Algorithmen ihr für eure Schlüssel verwendet und welche von eurer Smartcard unterstützt werden. Versucht ihr, Schlüssel auf die Karte zu verschieben, die von der Smartcard nicht unterstützt werden, schlägt dies mit kryptischen Fehlermeldungen fehl. Diese sind so irreführend, dass ich ein Sprachmodell um Rat bitten musste, um meinem Fehler auf die Spur zu kommen. Ich hatte zuerst versucht, Schlüssel mit dem Algorithmus Curve 25519 auf die Karte zu verschieben. Dieser wird von der Karte nicht unterstützt. Die Fehlermeldung behauptete jedoch, ich hätte die Admin-PIN falsch eingegeben.
Ähnliche Erfahrungen habe ich gemacht, als ich mit dem Befehl key-attr die Einstellungen für die Key-Slots auf Parameter ändern wollte, welche von der Karte nicht unterstützt werden. Auch hier deutete die Fehlermeldung auf eine falsche Admin-PIN hin.
Mit 22,00 Euro zzgl. Versandkosten ist die OpenPGP Smart Card V3.4 + MiFare DESFire erschwinglich, sieht schick aus und passt gut ins Portemonnaie. Darüber hinaus passt sie selbstverständlich auch gut in die Smartcard-Leser, die in vielen ThinkPad-Modellen (und ebenfalls in Business-Laptops anderer Hersteller) verbaut sind.
GnuPG-Dokumentation und -Howto sind zum Thema Smartcard alt und lückenhaft. Es bedarf eines gewissen technischen Interesses und Durchhaltewillens, um hier bis ans Ziel zu kommen. Aus meiner Sicht ist dies klar ein Nischenthema für Nerds und Menschen, die zur Nutzung dieser Technologie gezwungen sind.
Ich selbst bevorzuge, ein Offline-Backup meiner Schlüssel sicher aufzubewahren und vorhandene Schlüssel auf die Smartcard zu verschieben. Denn so kann ich meine GnuPG-Konfiguration wiederherstellen, falls die Smartcard kaputtgeht oder ich zukünftig ein Endgerät ohne Smartcard-Slot verwende.

Valve hat die finale Version von SteamOS 3.9.5 veröffentlicht. Zu den Neuerungen zählen ein aktueller Linux-Kernel, die Desktop-Umgebung KDE Plasma 6.7.3 und einige Fehlerkorrekturen für die Steam Machine. Das Update kann wie üblich auf SteamOS-Geräten wie dem Steam Deck über die Systemeinstellungen installiert werden.
Der weltweit tätige Automobilhersteller reduziert den Zeitaufwand für Infrastrukturkonfigurationen von 60 Stunden auf 20 Minuten – von der höheren operativen Effizienz profitieren 30.000 Mitarbeiter