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Open Source Wettbewerb 2026: Die Gewinner stehen fest

Die Gewinner des Open Source Wettbewerbs für Behörden und öffentliche Institutionen stehen fest. Vergeben wurden Preise in vier Kategorien, darunter erstmals zum Thema Künstliche Intelligenz. Hinzu kamen der Sonderpreis für Strategie & Leadership und der Community Award.

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Working Group „Open Source in Kommunen“ bündelt OSBA-Wissen für eine souveräne kommunale Digitalisierung

Die digitale Transformation der Kommunen ist eine zentrale Voraussetzung für eine leistungsfähige, resiliente und souveräne öffentliche Verwaltung. Open Source, offene Standards und interoperable Architekturen können dazu beitragen, Abhängigkeiten von einzelnen Anbietern zu reduzieren, Innovation und Nachnutzung zu fördern und Wettbewerb und lokale Wertschöpfung zu stärken. Die Working Group „Open Source in Kommunen“ innerhalb der Open […]

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Digitale Souveränität gemeinsam denken: Neue Veranstaltungsreihe bringt Verwaltung, Wirtschaft und IT-Praxis deutschlandweit ins Gespräch

Wie bleiben Verwaltung und Mittelstand digital handlungsfähig, wenn geopolitische Spannungen, technologische Abhängigkeiten und der rasante Fortschritt bei KI und Cloud den Druck erhöhen? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer bundesweiten Veranstaltungsreihe zur digitalen Souveränität.

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Neues EU-Vergaberecht muss digitale Souveränität durch Open Source stärken – OSBA nimmt auf Einladung des BMWE Stellung zum Public Procurement Act

Im Juni 2026 hat die EU-Kommission ihr Tech Sovereignty Package vorgestellt und darin festgehalten, dass Open Source einen entscheidenden Beitrag zur digitalen Souveränität der EU leistet. Jetzt hat sie ihren Entwurf für ein neues EU-Vergaberecht vorgelegt, in dem kaum etwas Verbindliches von dieser Erkenntnis übrig bleibt.

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Bundeshaushalt: OSBA fordert Open-Source-Mindestquote, um digitale Resilienz und Souveränität zu erreichen

Die Open Source Business Alliance (OSBA) nimmt die aktuelle Haushaltsdebatte zum Anlass, eine verbindliche Open-Source-Quote für die IT-Ausgaben des Bundes zu fordern: Sie schlägt als ersten Schritt vor, 20 Prozent der Ausgaben für Software vom allgemeinen IT-Budget von rund sieben Milliarden Euro in offene Software zu investieren statt für hunderte Millionen Euro proprietäre Lizenzen von monopolartigen Tech-Konzernen einzukaufen. Möglich wäre das mit dem IT-Zustimmungsvorbehalt des Digitalministers.

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Cassini: Qualität durch Unabhängigkeit

Cassini berät Unternehmen und die öffentliche Hand produktneutral bei der digitalen Transformation. Im Mitgliederinterview erläutert Tanja Riesbeck, warum technologische Selbstbestimmung, Open Source und die Reduktion kritischer Abhängigkeiten entscheidend sind.

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OSBA unterstützt EUDI-Wallet Initiative „Wallet-ready?! Initiative“

Vor dem Hintergrund der bevorstehenden Einführung der „Europäischen Brieftaschen für die Digitale Identität“ (EUDI-Wallets) haben sich führende Vereine, Verbände, Institutionen und Fachexperten in der ehrenamtlich getragenen „Wallet-ready?! Initiative“ zusammengefunden, um die erfolgreiche Einführung der EUDI-Wallets konstruktiv vorzubereiten, zu begleiten und nach Kräften zu unterstützen.

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Open Source ist Schlüsselrolle für Staat und Wirtschaft

Ralph Brinkhaus ist Vorsitzender und Sprecher der Arbeitsgruppe für Digitales und Staatsmodernisierung der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag. Im Austausch mit der OSBA erklärte er: „Ich bin überzeugt, dass Open Source Software eine Schlüsselrolle für die digitale Souveränität von Staat und Wirtschaft spielt.“ Das Gespräch mit den Verbandsmitgliedern drehte sich um die Frage, welche konkreten Maßnahmen nötig sind, damit Open Source Software zur digitalen Souveränität von Staat und Wirtschaft beitragen kann. Insbesondere zu den Themen Künstliche Intelligenz, der Staat als Ankerkunde und Fachkräftegewinnung durch Open Source holte sich Ralph Brinkhaus aktiv die Perspektiven und Meinungen der OSBA-Mitglieder ein.

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APELL Conference 2026: Vernetzung der europäischen Open-Source-Industrie

Ende Juni fand in Utrecht (Niederlande) die diesjährige APELL Conference 2026 statt. Zum vierten Mal hatte APELL – der Dachverband der europäischen Open-Source-Industrieverbände – zu einem Tag voller Impulsvorträge, Podiumsdiskussionen und Workshops eingeladen. Etwa 60 Teilnehmer:innen aus der europäischen Open-Source-Industrie kamen zusammen, um ihre Netzwerke zu stärken und über die Zukunft von Open-Source-Business in Europa zu diskutieren.

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Bundestags-Gutachten schafft Klarheit: Open-Source-First ist vergaberechtlich zulässig

Ein Gutachten der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages hat sich mit der Frage befasst, ob öffentliche Vergabestellen (beispielsweise im Rahmen der Leistungsbeschreibung) Open Source für Software verpflichtend vorgeben können. Das Gutachten kommt zu dem Schluss, dass eine Vorgabe für Open Source grundsätzlich möglich und mit Blick auf wirtschaftliche oder strategische Erwägungen sogar geboten sein kann.

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