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Lese-Ansicht

Firefox 161 erweitert Theme-Auswahl um klassische Themes und OLED-Schwarz

Mit Firefox 157 hatte Mozilla unter anderem das neue „Nova“-Design an den Start gebracht. Zu den bereits angebotenen Farbvarianten kommen mit Firefox 161 auch noch „klassische“ Varianten ohne Farbverlauf in die integrierte Auswahl dazu. Darunter auch ein „OLED-Theme“.

Nova – das neue Design von Firefox 157

Mit Firefox 157 hat Mozilla eine neue Optik für seinen Browser eingeführt. Diese wurde intern unter dem Projektnamen „Nova“ entwickelt. Charakteristisch für das neue Design von Firefox sind vor allem die starken Rundungen. Auch zahlreiche Icons wurden erneuert. Wo bislang Grau oder Blau als Akzentfarbe eingesetzt worden ist, setzt Mozilla nun auf Violetttöne. Und während Flächen bislang einfarbig und graue Farben dominant waren, setzt Mozilla mit „Nova“ auf mehr Farbe und teilweise auch auf dezente Verläufe. Dabei hat der Nutzer standardmäßig die Auswahl zwischen jeweils zwölf hellen sowie dunklen Farbstimmungen.

Firefox 161 bringt „klassische” Themes

Während man sagen kann, dass das neue Design durch die Rundungen sowie Farbwahl den aktuellen Zeitgeist trifft, liegt es natürlich auf der Hand, dass es auch Nutzer gibt, welche die bisherige Optik bevorzugen. Für diese Nutzer hatte Mozilla bereits das Proton-Theme auf seiner offiziellen Erweiterungs-Plattform veröffentlicht, welches zwar nicht die Rundungen und Icons verändert, aber zumindest farblich nahe an der bisherigen Optik ist.

Mit Firefox 161 geht Mozilla einen Schritt weiter: Zur bisherigen Standard-Auswahl kommen unter der Überschrift „Klassische Themes“ weitere elf Farbvarianten hinzu, jeweils in einer hellen und dunklen Ausführung. Dabei entspricht die Variante „Grau“ dem bereits genannten Proton-Theme. Der Unterschied zu den bisherigen Farbvarianten: Die „klassischen” Themes setzen auf einfarbige Symbolleisten anstelle von Farbverläufen. Wie bei den anderen Nicht-Standard-Varianten wird außerdem nicht so stark auf Violett als Akzentfarbe gesetzt.

Themes in Firefox 161

Einige Elemente auf Inhaltsseiten wie den Firefox-Einstellungen nutzen weiterhin Violett, da diese Stellen nicht durch Firefox-Themes angesprochen werden. An prominenten Stellen wie der Adressleiste, dem Menü oder diversen Panels verschwindet mit den angebotenen Farbvarianten hingegen das Violett aus Firefox.

„OLED-Theme” für Firefox

Eines der neuen „klassischen” Themes ist ein Theme mit sogenanntem „OLED-Schwarz“. Gemeint ist damit ein Theme, welches reines Schwarz als Hintergrundfarbe verwendet.

Bei der Displaytechnik OLED leuchten die Pixel selbst. Bei reinem Schwarz bleiben die entsprechenden Pixel ausgeschaltet. Dadurch erscheinen diese Flächen vollständig schwarz und verbrauchen keine Energie für die Lichterzeugung. Dunkle Themes verwenden aus ästhetischen Gründen in der Regel kein reines Schwarz. Mit einem „OLED-Theme” lässt sich dieser Vorteil für die entsprechend eingefärbten Bereiche ausnutzen.

Über 515.000 weitere Themes

Wem das nicht reicht, der findet auf addons.mozilla.org im Übrigen eine Auswahl von mehr als 515.000 kostenlosen Themes, die größtenteils von Drittanbietern stammen.

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APT 3.3.5: Abhängigkeitsauflösung bis zu 20 Prozent schneller

Der Paketmanager APT, der unter Debian, Ubuntu und anderen Debian-basierten Linux-Distributionen zum Installieren und Verwalten von Software dient, ist in Version 3.3.5 erschienen. Das Update beschleunigt die Auflösung von Paketabhängigkeiten, verbessert die Leistungsanalyse und bringt Änderungen an der Konfiguration von Repository-Signaturschlüsseln. Die wichtigste Neuerung betrifft den Abhängigkeitslöser. Laut Changelog arbeitet dieser durch Optimierungen nun 10 […]

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Linux Mint 27: Neue Schlafmodi, Systemmonitor und Terminal geplant

Das Linux-Mint-Team hat einen Ausblick auf kommende Neuerungen von Linux Mint 27 gegeben. Die nächste Version soll unter anderem den Ruhezustand verbessern, dem Dateimanager Nemo eine Vorschauansicht spendieren und mehrere neue Anwendungen mitbringen. Dazu gehören ein umfangreicher Systemmonitor, ein neues Terminal und ein schlanker Archivmanager. Sämtliche Funktionen befinden sich noch in Entwicklung. Eine wichtige Änderung […]

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Mozilla entwickelt Klänge für Firefox

Mozilla hat drei Klänge für Firefox entwickelt. Neben Klängen für das Firefox-Logo und das Maskottchen Kit soll auch ein neuer Benachrichtigungston zukünftig im Browser zu hören sein.

Mozilla hat gemeinsam mit dem auf Sounddesign spezialisierten Unternehmen Sounds Like These drei neue Klänge für Firefox entwickelt. Dabei wurden auch Firefox-Nutzer, Mitwirkende und Mozilla-Mitarbeiter aus aller Welt einbezogen. Diese wurden dazu aufgerufen, Audioaufnahmen oder Beschreibungen einzureichen, welche ihrer Meinung nach den Klang von Firefox repräsentieren. Die Rückmeldungen dienten anschließend als Inspiration für die Gestaltung der neuen Klänge.

Firefox-Logo mit Stimmen von 23 Mozilla-Mitarbeitern

Der Klang des Firefox-Logos kombiniert natürliche Geräusche wie Vogelgesang und das Klopfen auf Holz mit den Stimmen von insgesamt 23 Mozilla-Mitarbeitern, die das Wort „Firefox“ aussprechen.

Ursprünglich war geplant, die Stimmen im Rahmen einer professionellen Aufnahme an einem zentralen Standort aufzuzeichnen. Um auch Mitarbeiter aus anderen Regionen berücksichtigen zu können, wurde schließlich darauf verzichtet. Stattdessen konnten die Mitarbeiter ihre Stimmen unabhängig von ihrem Standort selbst aufnehmen.

Dabei wurden bewusst nicht sämtliche Hintergrundgeräusche entfernt. Auch die unterschiedlichen Akzente, Stimmlagen und zeitlichen Abweichungen zwischen den Aufnahmen sind Teil des fertigen Klangs. Auf diese Weise wollte Mozilla einen möglichst natürlichen Klang schaffen, der die Menschen hinter Firefox repräsentiert.

Klang für das Firefox-Maskottchen Kit

Auch das Firefox-Maskottchen Kit hat einen eigenen Klang erhalten. Kit wurde im März 2026 offiziell vorgestellt und kann unter anderem bei der Einrichtung von Firefox, beim Kennenlernen neuer Funktionen oder nach einer erfolgreich geänderten Einstellung erscheinen.

Für den Klang von Kit wurden zunächst verschiedene Ansätze untersucht. Dazu gehörten echte Tiergeräusche ebenso wie abstrakte musikalische Klänge. Unter anderem wurde mit dem Schnurren einer Katze experimentiert. Dieses vermittelte zwar die gewünschte Vertrautheit, klang letztlich aber zu sehr nach einer tatsächlichen Katze.

Die endgültige Lösung basiert deshalb auf einer menschlichen Stimme, die anschließend so bearbeitet und mit weiteren Klängen kombiniert wurde, dass sie an ein sanftes Schnurren erinnert, ohne ein bestimmtes Tier nachzuahmen.

Der Klang soll sich für unterschiedliche Animationen und Gefühlsausdrücke von Kit verwenden lassen und dabei wiedererkennbar bleiben.

Neuer Benachrichtigungston für Firefox

Der dritte neue Klang soll mit einem zukünftigen Firefox-Update direkt in den Browser integriert werden.

Dabei handelt es sich um einen Benachrichtigungston, der möglichst unaufdringlich sein soll. Inspiriert wurde dieser unter anderem von Rückmeldungen aus der Community, die das Gefühl bei der Nutzung von Firefox mit dem Öffnen einer Tür verglichen hatten.

Der fertige Klang besteht aus einem sanften Rauschen, das an eine sich öffnende Tür erinnern soll, gefolgt von einem dezenten Klickgeräusch.

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GPG-verschlüsselte Dateien im Emacs

Auf meinen Rechnern verschlüssele ich Dateien mit Passwörtern oder anderen vertraulichen Daten, vor allem dann, wenn ich sie zwischen mehreren Rechnern teilen möchte oder wenn diese in Backups auf externen Datenträgern landen. Den einfachsten Weg dazu bietet das Kommando gpg -c file.txt. Es fragt (zur Sicherheit gleich zweimal) nach einem Passwort, verschlüsselt die Datei file.txt symmetrisch und macht daraus file.txt.gpg. gpg -d file.txt.gpg entschlüsselt die Datei wieder. (Symmetrisch bedeutet, dass Sie kein Schlüsselpaar brauchen. gpg verwendet zum Ver- und Entschlüsseln dasselbe Passwort, das oft passphrase genannt wird. Verwenden Sie eine ausreichend lange Zeichenkette, die Sie sich gut merken können!)

Kürzlich habe ich entdeckt, dass mein Lieblingseditor Emacs solche Dateien fast transparent beim Laden ent- und beim Speichern wieder verschlüsseln kann. Das Feature ist keineswegs neu, ich bin einfach noch nie darüber gestolpert. Es gibt keine temporäre Klartextdateien, die versehentlich liegen bleibt.

Emacs bringt mit EasyPG (epa-file) alles Nötige schon mit. Einzig gpg wird vorausgesetzt. Unter Linux ist dieses Kommando meist schon installiert, unter macOS führt brew install gnupg zum Ziel.

Mit Strg+X Strg+F öffnen Sie eine Datei mit der Endung .gpg. Emacs fragt nach dem Passwort und zeigt die Datei dann unverschlüsselt an. Wenn Sie eine Datei wie geheim.txt.gpg speichern, fragt Emacs nach dem gewünschten Verschlüsselungspasswort.

Mehr Komfort

Ohne Konfiguration fragt Emacs bei jedem Speichervorgang nach dem Passwort, das zur Sicherheit dann doppelt eingegeben werde muss. Mit einer Zusatzzeile in .emacs merkt sich Emacs das Passwort pro Datei im Speicher. (Das ist natürlich ein gewisses Sicherheitsrisiko. Solange der Editor läuft, befindet sich das Passwort im Arbeitsspeicher. Aber Sie können nun beliebig oft speichern, es wird immer automatisch das einmal beim Laden oder beim ersten Speichern festgelegte Passwort verwendet.)

;; in .emacs
;; GPG-Passwort pro Datei im Speicher halten
(setq epa-file-cache-passphrase-for-symmetric-encryption t)

Standardmäßig versucht gpg die Passworteingabe an ein externes pinentry-Programm zu delegieren. Sie können ein solches Programm installieren (z.B. brew install pinentry-mac). Viel besser ist es aber, zur Passworteingabe direkt den Minibuffer von Emacs zu verwenden:

;; direkte Passworteingabe ohne externen pinentry-Dialog
(setq epg-pinentry-mode 'loopback)

Beim Speichern neuer Dateien mit GPG-Kennung fragt Emacs nach den Empfängeradressen. Diese sind für die symmetrische Verschlüsselung aber nicht nötig. Sie überspringen den Dialog ohne Auswahl mit OK. Aber noch besser ist es, wenn er gar nicht angezeigt wird. (Das setzt voraus, dass Sie die asymmetrische Verschlüsselung nie verwenden!)

;; Frage nach GPG-Empfängern überspringen
(setq epa-file-select-keys 'silent)

Quellen/Links

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Alles Open Source, alles unsicher

Was soll man noch nach diesem Monat sagen? Ich habe gerade gesehen, dass wir diesen Monat auch rückwirkend Black October nennen können. Zeit, mal den Monat Revue passieren zu lassen.

Das Thema der KI hat dem Bereich der IT-Sicherheit in den letzten Monaten echt den Rang abgelaufen, daher war ich außerordentlich überrascht, zu sehen, dass die PHP-Lücke so hohe Wellen schlug. Dass tatsächlich ein Teil des WWW abgeschaltet wurde, weil der Patch einer Lücke erwartet wurde, zeigt in erster Linie, dass es einige Admins gibt, die noch schnell reagieren.

Andererseits wurde IT-Sicherheit auch vereinfacht. Wozu aufwändiges Schlüsselmanagement aufbauen, wenn die Zahl 4 auch reicht?

Es zeigt aber auch, dass wir einen Großteil der bei uns im Einsatz befindlichen Software schwer überblicken können. Das wird insbesondere beim Blick auf den PHP-"Fix" schnell deutlich, da es sich dabei nicht nur einfach um einen geänderten Check oder Systemaufruf handelt, sondern an tausenden Stellen Teile verändert werden mussten. Natürlich auch durch die Hilfe durch LLMs.

Wer jetzt allerdings sagt, proprietäre Software sei ja aufgrund des fehlenden Drucks durch Transparenz so viel unsicherer, der kann beruhigt sein, denn: alle Software ist ja mittlerweile Open Source. Zumindest, wenn es nach dem Projekt "Reverse Engineer Anything" (rea) geht, das auf GitHub trendet und gerne eingesetzt wird, um Spiele zu "erweitern" oder Software zu klonen.

Bei rea bin ich auch überrascht, aber nur, weil ich damit gerechnet hatte, dass wir schneller an diesem Punkt ankämen. Software zu kompilieren ist einfach, das Kompilat zu sinnvollem Code rückzuentwickeln ist schwierig – das ist eigentlich eine der Aufgaben, wo maschinelles Lernen am besten glänzen kann. Und das tut es offenbar.

Was der letzte Monat uns aber eigentlich gezeigt hat, ist, dass KI die Hürden zwischen einer Idee und ihrer Umsetzung abbaut. Und das ist das, was vielen eigentlich das Kopfzerbrechen bereitet. Bisher galt: eine Idee ist nicht viel wert, wenn man sie nicht umgesetzt bekommt. Daher lag der Burggraben ("Moat") oft in der Fähigkeit, etwas umzusetzen. Man musste sich keine Sorgen machen, dass jemand anderes die Idee schon vorher hatte. Aber genau das kehrt sich jetzt um. Sei es, dass Software entwickelt oder originalgetreu nachgebaut werden kann, oder dass Lücken in Software gefunden werden können.

Wir leben schon in einer spannenden Welt, wo die Idee "ich möchte in das System einbrechen" jemanden schon so nah an das Ziel bringt. Und Möglichkeiten hierfür gibt es offenbar zuhauf. Das Open-Source-Argument der transparenten Entwicklung hat uns offenbar weder vor der PHP-Lücke noch vor solchen Krachern wie der CVE-2026-99999 bewahrt.

Aber das gilt eben in beide Richtungen. Die gleichen Werkzeuge, die aus der Idee eines Einbruchs einen Einbruch machen, machen aus "wir sollten unseren Code aufräumen" ein tatsächliches Refactoring. Die Hürde sinkt für Angreifer wie für Verteidiger. Nur hatten Verteidiger bisher selten die Zeit, das Budget oder schlicht die Lust dazu.

Ich bin gespannt, was der nächste Monat bringt. In wenigen Tagen soll aus all den öffentlichkeitswirksamen Wohltaten ein Börsengang werden. Ruhiger wird der kommende Monat vermutlich nicht. Sicherlich nicht.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 159 für Android

Mozilla hat Firefox 159 für Android veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 159 für Android.

Download Firefox für Android im Google Play Store

Neuerungen von Firefox 159 für Android

Die Häufigkeit, mit der Tabs auf Xiaomi- und Redmi-Geräten unerwartet neu geladen werden, wurde deutlich reduziert. Dazu kommen neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine, diverse Fehlerbehebungen, geschlossene Sicherheitslücken sowie Verbesserungen unter der Haube.

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Linux Coffee Talk 10/2026

Der Linux Coffee Talk ist das entspannte Format rund um Linux, Open Source und Technik im Alltag. Ohne Hype und ohne unnötige Aufgeregtheit, dafür mit ehrlichen Einordnungen, persönlichen Meinungen und einem Überblick über die wichtigsten Linux- und FOSS-Themen aus dem Oktober 2026. Wir sprechen über Distributionen, spannende Projekte, Datenschutz, praktische Werkzeuge und alles, was Linux-Nutzer […]

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Ubuntu-Server-Update von 24.04 auf 26.04

Über Ubuntu 26.04 habe ich hier schon berichtet. Heute habe ich meinen ersten Ubuntu-Server von Version 24.04 auf 26.04 aktualisiert. Es ist eigentlich recht gut gegangen. Dieser Beitrag fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.

  • MySQL-Passwörter
  • Dovecot-Konfiguration (Update 2.3 -> 2.4)
  • SSH-Server-Konfiguration
  • Externe und obsolete Pakete aufräumen

Grundsätzliche Vorgehensweise

Logischerweise sollten Sie zuerst ein Backup machen. Mein System ist eine virtuelle Maschine (KVM), ich habe also ein Backup des Images gemacht (LVM-Snapshot im laufenden Betrieb). Wäre irgendetwas total schief gegangen, hätte ich den ganzen Server blitzschnell in den alten Zustand zurückversetzen können.

Wichtig: Falls Sie Nextcloud verwenden, aktualisieren Sie die Nextcloud-Version zuerst und führen Sie das Ubuntu-Update erst danach durch. Andernfalls kann es Ihnen passieren, dass Nextcloud danach nicht mehr startet (Fehlermeldung: This version of Nextcloud is not compatible with PHP>=8.5. You are currently running 8.5.4). Es ist ziemlich mühsam, aus dieser Falle wieder herauszukommen, weil die üblichen Update-Mechanismen PHP voraussetzen!

Am Zielsystem habe ich dann ein letztes Update durchgeführt und dann do-release-upgrade gestartet. Der erste Lauf scheiterte an alten MySQL-Passwörtern. Nachdem ich diese umgestellt hatte (Details folgen gleich), lief do-release-upgrade ziemlich problemlos durch.

Bei sämtlichen Rückfragen, ob ich meine geänderten Konfigurationsdateien behalten oder lieber die neuen Konfigurationsdateien verwenden möchte, habe ich mich für meine alten Konfigurationsdateien entschieden. (Die Entscheidung ist nicht ganz einfach: Die neuen Konfigurationsdateien enthalten in der Regel bessere/neuere Einstellungen, die vorzuziehen wären. Umgekehrt will ich aber auch nicht die in der Vergangenheit vorgenommenen Änderungen verlieren.)

Danach ein Reboot, nach 30 Sekunden war ein neuer SSH-Login möglich. Sehr gut!

Jetzt begannen die Aufräumarbeiten. Es gab zwei Hauptprobleme:

  • Dovecot funktionierte nicht mehr (das war zu erwarten).
  • PHP auch nicht (das kam überraschend).

Vor dem Ubuntu-Update: MySQL-Passwörter

Mit Ubuntu 26.04 kommt MySQL 8.4. Diese Version des Datenbank-Servers unterstützt standardmäßig keine mysql_native_password-Passwörter mehr. Das ist an sich vernünftig, die Passwörter werden nach einem unsicheren Verfahren verschlüsselt. Es gibt zwei Lösungen: Eine besteht darin, das nicht mehr empfohlene Plugin mysql_native_password doch wieder zu aktivieren. (In Version 9 wird das aber nicht mehr gehen.) Die andere besteht darin, für alle betroffenen Benutzer ein neues Passwort mit dem Verfahren caching_sha2_password einzurichten, im Wesentlichen so:

ALTER USER name@localhost IDENTIFIED WITH caching_sha2_password BY 'topsecret';

Ich habe mich für diese Variante entschieden, zumal es ohnedies nur wenige betroffene Accounts gab. Zwei bereiteten mir allerdings Kopfzerbrechen. Welche Passwörter sollte ich für die (in der Vergangenheit) automatisch eingerichteten Accounts 'debian-sys-maint'@localhost und mysql.session@localhost verwenden? Eine kurze Recherche ergab, dass sich das Passwort für ersteren Account (eine Debian/Ubuntu-Spezialität) in /etc/mysql/debian.cnf befindet. Der zweite Account ist MySQL-intern. Es muss existieren, ist aber nicht für einen Login gedacht. Jedes zufällige Passwort ist OK.

Das eigentliche Update habe ich NACH den MySQL-Änderungen gestartet.

Nach dem Ubuntu-Update: PHP

Nach dem Update liefen Apache und der MySQL-Server auf Anhieb, nur PHP wollte nicht. Die Fehlermeldung im Apache-Log lautete:

(2)No such file or directory: AH02454: FCGI: attempt to connect to Unix domain socket /run/php/php8.3-fpm.sock (localhost:8000) failed

Der Fehler war leicht zu finden: Ich verwende PHP mit dem FastCGI Process Manager (FPM). Die PHP-Version wurde auf 8.5 aktualisiert, aber die Konfiguration verwies weiter auf die FPM-8.3-Version. Abhilfe:

apt install php-fpm
systemctl enable --now php8.5-fpm
a2disconf php8.3-fpm
a2enconf php8.5-fpm
systemctl restart apache2

Warum der Upgrade-Prozess sich um diese Details nicht gekümmert hat, kann ich nicht sagen. Möglicherweise hatte ich unter Ubuntu 24.04 irgendeine Abweichung von der Default-Konfiguration durchgeführt und die Konfigurationsdateien wurden deswegen nicht aktualisiert.

Ein letzter Hinweis zu PHP: Mit PHP 8.5 werden neue Konfigurationsdateien nach /etc/php/8.5 installiert. In meinem Fall (FPM) ist die Datei /etc/php/8.5/fpm/php.ini relevant. Änderungen, die in der Vergangenheit in der 8.3er-Version von php.ini vorgenommen wurden, müssen jetzt in der 8.5er-Version wiederholt werden. (In meinem Fall war vor allem memory_limit = 512M wichtig, damit Nextcloud ordentlich läuft. Der Defaultwert 128M ist zu klein.)

Dovecot

Dovecot (ein IMAP-Server) macht mit Ubuntu 26.04 einen Versionssprung von 2.3 auf 2.4. Das klingt unspektakulär, aber tatsächlich hat Dovecot mit der neuen Version die Syntax der Konfigurationsdateien grundlegend geändert. Solange die Dateien nicht angepasst werden und insbesondere die Anweisungen dovecot_config_version = 2.4.0 sowie dovecot_storage_version = 2.4.0 an den Beginn von /etc/dovecot.conf eingebaut werden, startet der Dienst nicht.

Upgrading Dovecot CE from 2.3 to 2.4 enthält eine umfassende Migrationsanleitung. Die simple Übernahme der neuen Konfigurationsdateien ist (in meinem Fall) unmöglich, weil ich diverse eigene Anpassungen vorgenommen habe. Schon vor dem Ubuntu-Update habe ich deswegen sicherheitshalber ein Backup des alten Konfigurationsverzeichnisses /etc/dovecot durchgeführt.

Die manuelle Migration erschien mir recht mühsam. Also habe ich Claude Code SSH-Zugriff auf meinen Server gegeben (für einen normalen Account, nicht für root) und habe den folgenden Prompt formuliert:

you can ssh to example.com (no root); go to /etc/dovecot and look at the config files; these are partially from 2.3 and must be updated to 2.4 (see also https://doc.dovecot.org/main/installation/upgrade/2.3-to-2.4.html); explain me what to change, don’t try to do it yourself; summarize your findings locally (not on example.com) into dovecot-migration-plan.md

Diesen Plan habe ich anschließend manuell umgesetzt. Anbei eine Kurzfassung:

Dovecot 2.3 -> 2.4: config changes

dovecot.conf

  Add these as the very first settings:

    dovecot_config_version = 2.4.0
    dovecot_storage_version = 2.4.0

  Remove the empty "dict { }" block.

conf.d/10-auth.conf

  Old: auth_username_format = %Ln
  New: auth_username_format = %{user | username | lower}

conf.d/auth-system.conf.ext

  passdb and userdb blocks need a name:

    passdb pam {
    }
    userdb passwd {
    }

conf.d/10-mail.conf

  mail_location is gone:

    mail_driver = maildir
    mail_path = ~/Maildir

conf.d/10-master.conf

  Old: user = $default_internal_user
  New: user = $SET:default_internal_user

conf.d/10-ssl.conf

  New setting names, no more "<" before file names:

    ssl = yes
    ssl_server_cert_file = /etc/letsencrypt/live/
                           example.com/fullchain.pem
    ssl_server_key_file  = /etc/letsencrypt/live/
                           example.com/privkey.pem
    ssl_server_dh_file   = /etc/dovecot/dh.pem
    ssl_server_prefer_ciphers = server

  (Each path belongs on one line; it is split here only
  for readability.)

  ssl_server_prefer_ciphers accepts "client" or "server";
  "yes" is a fatal error. The DH file is only needed for
  non-ECC key exchange and can be omitted.

conf.d/20-lmtp.conf

  "mail_plugins = $mail_plugins sieve" no longer works:

    protocol lmtp {
      postmaster_address = postmaster@example.com
      mail_plugins {
        sieve = yes
      }
    }

conf.d/90-sieve.conf

  The plugin { } block is gone. Use named script blocks:

    sieve_script personal {
      driver = file
      path = ~/sieve
      active_path = ~/.dovecot.sieve
    }
    sieve_script after {
      type = after
      driver = file
      path = /etc/dovecot/sieve-after
    }

  Recompile global sieve scripts (as root):

    sievec /etc/dovecot/sieve-after/spam-to-folder.sieve

  Users' own scripts are recompiled automatically.

Protocols

  2.4 enables no protocols by default. On Debian they come
  from /usr/share/dovecot/protocols.d, i.e. one file per
  installed package (imapd, lmtpd, managesieved, ...).

Testing

  doveconf -n          # must run without errors
  systemctl restart dovecot
  journalctl -u dovecot -n 50

  Then check IMAP login, LMTP delivery from Postfix, SMTP
  auth via the Postfix SASL socket and sieve filtering.

Eine halbe Stunde später konnte ich in Thunderbird meine Mails wieder abrufen.

Update Configuration File (UCF)

Eine Debian/Ubuntu-Pakete verwenden das Verfahren Update Configuration File (UCF). Bei diesen Paketen wird parallel zur unverändert belassenen Konfigurationsdateien die neue Version der Konfigurationsdatei mit der Kennung *.ucf-dist angelegt. Das ist praktisch, weil Sie unkompliziert danach suchen können:

find /etc -name '*.ucf-dist'

Leider wird UCF nur von ausgewählten Paketen verwendet (auf jeden Fall: apt, dovecot und ssh).

SSH-Server

Der SSH-Server (openssh-server 10.2) läuft zwar auf Anhieb (alles andere wäre ja eine Katastrophe), aber journalctl -u ssh liefert diverse Warnungen:

sshd: rexec line 16: Deprecated option UsePrivilegeSeparation
sshd: rexec line 19: Deprecated option KeyRegenerationInterval
sshd: rexec line 20: Deprecated option ServerKeyBits
sshd: rexec line 31: Deprecated option RSAAuthentication
sshd: rexec line 38: Deprecated option RhostsRSAAuthentication

Also habe ich auch diese Datei etwas aufgeräumt, wobei Claude Code einige weitere Verbesserungsvorschläge gemacht hat (ChallengeResponseAuthentication -> KbdInteractiveAuthentication, PermitRootLogin without-password -> PermitRootLogin prohibit-password, HostKey /etc/ssh/ssh_host_dsa_key entfernen).

Docker

In Ubuntu 24.04 hatte ich Docker-Pakete direkt aus dem Docker-Repo installiert. Die alten Pakete wurden unverändert belassen, Docker funktionierte weiter. Allerdings wurde im Rahmen des Updates die Docker-Paketquelle deaktiviert (siehe /etc/apt/sources.list.d/*.disabled), d.h. ich würde keine Updates mehr erhalten. Ich habe daher die folgende Datei docker.sources neu eingerichtet:

Types: deb
URIs: https://download.docker.com/linux/ubuntu
Suites: resolute
Components: stable
Architectures: amd64
Signed-By: /etc/apt/keyrings/docker.asc

apt update und apt list --upgradable zeigt jetzt zu Ubuntu 26.04 passende Docker-Pakete an, die ich mit apt dist-upgrade installierte. Ein kurzer Test mit docker ps zeigt, dass alle Docker-Container wie geplant laufen.

Obsolete Pakete entfernen

Das Kommando

apt list '?obsolete'

liefert eine Liste von Paketen, die aus früheren Ubuntu-Versionen stammen (zu meiner Schande bis zurück nach 14.04) und zu denen es keine aktive Paketquellen mehr gibt (z.T. uralte Kernel-Versionen). Höchste Zeit, auch hier aufzuräumen. Ich habe Claude Code um eine Analyse gebeten.

find obsolete packages and access which can be safely removed

In der Folge habe ich die meisten betreffenden Pakete mit apt purge entfernt.

Quellen/Links

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Linux-Kernel-Lücke mit höchster Risikostufe von Claude gefunden

Eine kritische Sicherheitslücke im TCP-Stack des Linux-Kernels sorgt für Handlungsbedarf bei Linux Distrtros und Admins. Die als CVE-2026-98432 geführte Schwachstelle erhält vom Kernel-Team einen CVSS-Wert von 9,8. Während die Kernel Entwickler die Sache dringlich erachten, stufen einige Distros die Kritikalität geringer ein. Besondere Aufmerksamkeit erhielt die Lücke, nachdem Anthropic am 27. Oktober demonstrierte, dass das […]

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CISA warnt vor Angriffen auf Linux-Kernel und VMware ESX

Angreifer nutzen derzeit mehrere bekannte Sicherheitslücken in älteren Linux-Kernel-Versionen und VMware ESX aus. Die Schwachstellen dienen dazu, nach einem erfolgreichen Einbruch ihre Spuren zu verwischen oder zusätzliche Systemrechte zu erlangen. Die US-amerikanische Cybersicherheitsbehörde CISA hat beide Fälle inzwischen in ihren Katalog aktiv ausgenutzter Sicherheitslücken aufgenommen. Eine der Schwachstellen betrifft die Protokollierung in Broadcoms Virtualisierungsplattform VMware […]

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Linux Foundation warnt vor minderwertigem KI-Code

Generative KI verändert die Entwicklung von Open-Source-Software und stellt Maintainer vor neue Herausforderungen. Eine aktuelle Studie von LF Research, der Forschungsabteilung der Linux Foundation, kommt zu dem Ergebnis, dass schätzungsweise 25 Prozent der eingereichten Pull Requests qualitativ minderwertige, KI-generierte Beiträge enthalten. Bei größeren Projekten mit mehr als 50 Entwicklern steigt dieser Anteil laut den Befragten […]

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Canonical belebt Ubuntu Core Desktop wieder und plant Neustart für 2027

Canonical will die Entwicklung von Ubuntu Core Desktop wieder deutlich beschleunigen. Das unveränderliche Linux-Desktop-System, das bereits 2023 erstmals vorgestellt wurde, soll im Entwicklungszyklus von Ubuntu 27.04 stärker in den Mittelpunkt rücken. Geplant sind tägliche Testversionen sowie gezielte Einsatzprofile für Browser-Systeme, Entwickler-Arbeitsplätze und Gaming-Rechner. Jon Seager, Entwicklungschef bei Canonical, räumte ein, dass die Vorschau von 2023 […]

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Ubuntu Touch 24.04-2.2: Sicherheitsupdates und VoLTE Fixes

Die UBports Foundation hat Ubuntu Touch 24.04-2.2 und 24.04-1.6 veröffentlicht. Die beiden außerplanmäßigen Wartungsupdates schließen Sicherheitslücken und verbessern die Zuverlässigkeit des mobilen Betriebssystems. Anlass ist unter anderem die Kompromittierung von Zwischenzertifizierungsstellen des Anbieters eMudhra. Zum Schutz vor den betroffenen Zertifikaten hat UBports Sicherheitskorrekturen aus Ubuntu übernommen und zusätzliche Maßnahmen integriert. Diese sollen verhindern, dass Zertifikatsketten […]

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Firefox 159: Weniger Speicherverbrauch und neue Funktionen unter Linux

Mozilla hat Firefox 159 veröffentlicht. Das Update verbessert die Verwaltung geöffneter Tabs, erleichtert den Zugriff auf gespeicherte Passwörter und führt eine Funktion zur Überwachung von Webseiten ein. Zudem behebt die neue Version mehrere Fehler, die insbesondere Linux-Nutzer mit Wayland oder AMD-Grafik betreffen. Unter Wayland wurde ein Problem behoben, bei dem ein Klick auf einen Tab […]

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Mozilla veröffentlicht Firefox 159

Mozilla hat Firefox 159 für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen.

Download Mozilla Firefox für Microsoft Windows, Apple macOS und Linux

Neuerungen von Firefox 159

Firefox 145 führte als Alternative zu about:logins eine Sidebar für den Zugriff auf gespeicherte Zugangsdaten ein, welche in den Einstellungen des Sidebar-Launchers bislang aber zunächst manuell aktiviert werden musste. Die Passwörter-Sidebar steht ab sofort standardmäßig über den Sidebar-Launcher zur Verfügung.

Das Teilen unter macOS erfolgt nun über den nativen macOS-Picker, der neben AirDrop, Nachrichten und anderen Apps eine Vorschau der Seite sowie die zuletzt verwendeten Kontakte anzeigt. Es können auch mehrere ausgewählte Tabs gleichzeitig geteilt werden.

Die Option „Seite zusammenfassen“ der KI-Chatbots sendet jetzt die Adresse der Seite an den Chatbot-Anbieter statt des Seiteninhalts, sodass lange Seiten nicht mehr auf eine unvollständige Zusammenfassung gekürzt werden.

Intelligente Fenster, ein KI-Feature, welches derzeit noch schrittweise ausgerollt wird, können nun Seiten auf Änderungen wie zum Beispiel Preissenkungen überwachen. Dazu muss im Chat „/watch“ eingegeben werden, um eine Überwachung einzurichten. Daraufhin sendet Firefox eine Desktop-Benachrichtigung, sobald eine Änderung gefunden wird. Die Überwachungen können über die Schaltfläche „Aufgaben“ in der Symbolleiste oder auf der Seite „about:smartwindowtasks“ verwaltet werden.

Unter macOS öffnen Apps, bei denen die Anmeldung über den Standardbrowser erfolgt, wie beispielsweise ChatGPT, ihre Anmeldeseite nun in Firefox statt in Safari, sofern Firefox als Standardbrowser eingestellt ist.

Die Tastenkombination Strg + Shift + A (macOS: Cmd + Shift + A) durchsucht nun offene Tabs, statt about:addons zu öffnen. Hierfür wurde die Tastenkombination auf Strg + Shift + F auf Windows und Linux respektive Cmd + Shift + E auf macOS geändert. Nutzer können die Tastenkombination via about:keyboard aber wieder ändern.

Wird about:processes?groupby=tab anstelle von about:processes aufgerufen, erreicht man nun eine Ansicht der Prozessverwaltung, welche Tabs statt Prozesse auflistet.

In der Webkonsole können let-, const– und class-Variablen erneut deklariert werden, was im Website-Kontext nicht erlaubt ist, sodass ein Codeausschnitt zu Testzwecken bearbeitet und erneut ausgeführt werden kann, ohne dass ein Fehler wegen einer erneuten Deklaration auftritt.

Auch in Firefox 159 wurden wieder mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update auf Firefox 159 daher für alle Nutzer dringend empfohlen.

Darüber hinaus gab es diverse Korrekturen und Optimierungen, welche in den offiziellen Release Notes näher beschrieben werden. Unter anderem wurde behoben, dass der Dateiauswahl-Dialog den letzten Ordner öffnete, in dem eine Datei gespeichert wurde, anstelle des Ordners, der zuletzt für Uploads verwendet wurde. Auch, dass Lesezeichen nicht aus Chrome-Profilen importiert werden konnten, wenn man mit diesen in einem Google-Konto angemeldet war, wurde korrigiert.

Verbesserungen der Webplattform lassen sich in den MDN web docs nachlesen. Unter anderem unterstützt Firefox nun scroll-gesteuerte Animationen in CSS.

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Kali Linux 2026.3: Neue Sicherheitstools, KDE Plasma 6.7 uvm

Kali Linux 2026.3 ist erschienen. Die jüngste Aktualisierung der auf Debian basierenden Distribution für Penetrationstests und Sicherheitsaudits bringt sechs neue Werkzeuge, KDE Plasma 6.7 und einen aktualisierten Linux-Kernel. Außerdem überarbeitet das Entwicklerteam die Skripte zur Erstellung von Systemabbildern und erweitert die Funktionen der mobilen Sicherheitsplattform Kali NetHunter. Eine zentrale Neuerung betrifft den Bauprozess der Installations- […]

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KDE Plasma 6.8.2 behebt Fehler bei Wayland und Desktop

KDE hat Plasma 6.8.2 veröffentlicht. Das zweite Wartungsupdate für die aktuelle Desktop-Serie erscheint nur eine Woche nach Version 6.8.1 und konzentriert sich auf Fehlerkorrekturen. Verbesserungen betreffen unter anderem den Fenstermanager KWin, die Wayland-Darstellung, die Desktop-Oberfläche und die Fernzugriffsfunktionen. Ein großer Teil der Änderungen entfällt auf KWin, den Fenstermanager und Wayland-Compositor von KDE. Behoben wurden Synchronisierungsprobleme […]

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Agama 25: openSUSE-Installer erhält Web-Terminal und bessere Netzwerkkonfiguration

Das openSUSE-Projekt hat Agama 25 veröffentlicht. Die neue Version des webbasierten Linux-Installers bringt ein integriertes Terminal, eine überarbeitete Netzwerkkonfiguration und Verbesserungen bei der Bedienung. Gleichzeitig treiben die Entwickler den Ausbau von Agama zum Standard-Installer für openSUSE Tumbleweed voran. Mit dem neuen Web-Terminal können Nutzer während der Installation direkt über die grafische Oberfläche auf eine Shell […]

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