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Lese-Ansicht

Firefox 161 erweitert Theme-Auswahl um klassische Themes und OLED-Schwarz

Mit Firefox 157 hatte Mozilla unter anderem das neue „Nova“-Design an den Start gebracht. Zu den bereits angebotenen Farbvarianten kommen mit Firefox 161 auch noch „klassische“ Varianten ohne Farbverlauf in die integrierte Auswahl dazu. Darunter auch ein „OLED-Theme“.

Nova – das neue Design von Firefox 157

Mit Firefox 157 hat Mozilla eine neue Optik für seinen Browser eingeführt. Diese wurde intern unter dem Projektnamen „Nova“ entwickelt. Charakteristisch für das neue Design von Firefox sind vor allem die starken Rundungen. Auch zahlreiche Icons wurden erneuert. Wo bislang Grau oder Blau als Akzentfarbe eingesetzt worden ist, setzt Mozilla nun auf Violetttöne. Und während Flächen bislang einfarbig und graue Farben dominant waren, setzt Mozilla mit „Nova“ auf mehr Farbe und teilweise auch auf dezente Verläufe. Dabei hat der Nutzer standardmäßig die Auswahl zwischen jeweils zwölf hellen sowie dunklen Farbstimmungen.

Firefox 161 bringt „klassische” Themes

Während man sagen kann, dass das neue Design durch die Rundungen sowie Farbwahl den aktuellen Zeitgeist trifft, liegt es natürlich auf der Hand, dass es auch Nutzer gibt, welche die bisherige Optik bevorzugen. Für diese Nutzer hatte Mozilla bereits das Proton-Theme auf seiner offiziellen Erweiterungs-Plattform veröffentlicht, welches zwar nicht die Rundungen und Icons verändert, aber zumindest farblich nahe an der bisherigen Optik ist.

Mit Firefox 161 geht Mozilla einen Schritt weiter: Zur bisherigen Standard-Auswahl kommen unter der Überschrift „Klassische Themes“ weitere elf Farbvarianten hinzu, jeweils in einer hellen und dunklen Ausführung. Dabei entspricht die Variante „Grau“ dem bereits genannten Proton-Theme. Der Unterschied zu den bisherigen Farbvarianten: Die „klassischen” Themes setzen auf einfarbige Symbolleisten anstelle von Farbverläufen. Wie bei den anderen Nicht-Standard-Varianten wird außerdem nicht so stark auf Violett als Akzentfarbe gesetzt.

Themes in Firefox 161

Einige Elemente auf Inhaltsseiten wie den Firefox-Einstellungen nutzen weiterhin Violett, da diese Stellen nicht durch Firefox-Themes angesprochen werden. An prominenten Stellen wie der Adressleiste, dem Menü oder diversen Panels verschwindet mit den angebotenen Farbvarianten hingegen das Violett aus Firefox.

„OLED-Theme” für Firefox

Eines der neuen „klassischen” Themes ist ein Theme mit sogenanntem „OLED-Schwarz“. Gemeint ist damit ein Theme, welches reines Schwarz als Hintergrundfarbe verwendet.

Bei der Displaytechnik OLED leuchten die Pixel selbst. Bei reinem Schwarz bleiben die entsprechenden Pixel ausgeschaltet. Dadurch erscheinen diese Flächen vollständig schwarz und verbrauchen keine Energie für die Lichterzeugung. Dunkle Themes verwenden aus ästhetischen Gründen in der Regel kein reines Schwarz. Mit einem „OLED-Theme” lässt sich dieser Vorteil für die entsprechend eingefärbten Bereiche ausnutzen.

Über 515.000 weitere Themes

Wem das nicht reicht, der findet auf addons.mozilla.org im Übrigen eine Auswahl von mehr als 515.000 kostenlosen Themes, die größtenteils von Drittanbietern stammen.

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Mozilla entwickelt Klänge für Firefox

Mozilla hat drei Klänge für Firefox entwickelt. Neben Klängen für das Firefox-Logo und das Maskottchen Kit soll auch ein neuer Benachrichtigungston zukünftig im Browser zu hören sein.

Mozilla hat gemeinsam mit dem auf Sounddesign spezialisierten Unternehmen Sounds Like These drei neue Klänge für Firefox entwickelt. Dabei wurden auch Firefox-Nutzer, Mitwirkende und Mozilla-Mitarbeiter aus aller Welt einbezogen. Diese wurden dazu aufgerufen, Audioaufnahmen oder Beschreibungen einzureichen, welche ihrer Meinung nach den Klang von Firefox repräsentieren. Die Rückmeldungen dienten anschließend als Inspiration für die Gestaltung der neuen Klänge.

Firefox-Logo mit Stimmen von 23 Mozilla-Mitarbeitern

Der Klang des Firefox-Logos kombiniert natürliche Geräusche wie Vogelgesang und das Klopfen auf Holz mit den Stimmen von insgesamt 23 Mozilla-Mitarbeitern, die das Wort „Firefox“ aussprechen.

Ursprünglich war geplant, die Stimmen im Rahmen einer professionellen Aufnahme an einem zentralen Standort aufzuzeichnen. Um auch Mitarbeiter aus anderen Regionen berücksichtigen zu können, wurde schließlich darauf verzichtet. Stattdessen konnten die Mitarbeiter ihre Stimmen unabhängig von ihrem Standort selbst aufnehmen.

Dabei wurden bewusst nicht sämtliche Hintergrundgeräusche entfernt. Auch die unterschiedlichen Akzente, Stimmlagen und zeitlichen Abweichungen zwischen den Aufnahmen sind Teil des fertigen Klangs. Auf diese Weise wollte Mozilla einen möglichst natürlichen Klang schaffen, der die Menschen hinter Firefox repräsentiert.

Klang für das Firefox-Maskottchen Kit

Auch das Firefox-Maskottchen Kit hat einen eigenen Klang erhalten. Kit wurde im März 2026 offiziell vorgestellt und kann unter anderem bei der Einrichtung von Firefox, beim Kennenlernen neuer Funktionen oder nach einer erfolgreich geänderten Einstellung erscheinen.

Für den Klang von Kit wurden zunächst verschiedene Ansätze untersucht. Dazu gehörten echte Tiergeräusche ebenso wie abstrakte musikalische Klänge. Unter anderem wurde mit dem Schnurren einer Katze experimentiert. Dieses vermittelte zwar die gewünschte Vertrautheit, klang letztlich aber zu sehr nach einer tatsächlichen Katze.

Die endgültige Lösung basiert deshalb auf einer menschlichen Stimme, die anschließend so bearbeitet und mit weiteren Klängen kombiniert wurde, dass sie an ein sanftes Schnurren erinnert, ohne ein bestimmtes Tier nachzuahmen.

Der Klang soll sich für unterschiedliche Animationen und Gefühlsausdrücke von Kit verwenden lassen und dabei wiedererkennbar bleiben.

Neuer Benachrichtigungston für Firefox

Der dritte neue Klang soll mit einem zukünftigen Firefox-Update direkt in den Browser integriert werden.

Dabei handelt es sich um einen Benachrichtigungston, der möglichst unaufdringlich sein soll. Inspiriert wurde dieser unter anderem von Rückmeldungen aus der Community, die das Gefühl bei der Nutzung von Firefox mit dem Öffnen einer Tür verglichen hatten.

Der fertige Klang besteht aus einem sanften Rauschen, das an eine sich öffnende Tür erinnern soll, gefolgt von einem dezenten Klickgeräusch.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 159 für Apple iOS

Mozilla hat Firefox 159 für Apple iOS veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 159.

Die Neuerungen von Firefox 159 für Apple iOS

Mozilla hat Firefox 159 für das iPhone, iPad sowie iPod touch veröffentlicht. Die neue Version steht im Apple App Store zum Download bereit.

Für Nutzer eines englischsprachigen Firefox in den USA besitzt Firefox einen sprachbasierten KI-Assistenten. Diesem wurde ein neues Aussehen spendiert. Ansonsten bringt das Update wie immer Detail-Verbesserungen, Fehlerbehebungen sowie Optimierungen unter der Haube.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 159 für Android

Mozilla hat Firefox 159 für Android veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 159 für Android.

Download Firefox für Android im Google Play Store

Neuerungen von Firefox 159 für Android

Die Häufigkeit, mit der Tabs auf Xiaomi- und Redmi-Geräten unerwartet neu geladen werden, wurde deutlich reduziert. Dazu kommen neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine, diverse Fehlerbehebungen, geschlossene Sicherheitslücken sowie Verbesserungen unter der Haube.

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Mozilla veröffentlicht Firefox Klar 159 für Android mit neuem Menü-Design

Firefox Klar ist ein spezialisierter Privatsphäre-Browser. Nun hat Mozilla Firefox Klar 159 für Android veröffentlicht und überarbeitet damit das Menü-Design.

Download Mozilla Firefox Klar für Google Android

Mozilla hat Firefox Klar 159 (internationaler Name: Firefox Focus 159) für Android veröffentlicht.

Die Neuerungen von Firefox Klar 159 für Android

Mit Firefox Klar 159 hat Mozilla das Menü-Design überarbeitet, welches optisch nun an das Menü-Design von Firefox erinnert. Dazu kommen wie immer neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine sowie geschlossene Sicherheitslücken.

Firefox Klar 159 für Android

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Mozilla veröffentlicht Firefox 159

Mozilla hat Firefox 159 für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen.

Download Mozilla Firefox für Microsoft Windows, Apple macOS und Linux

Neuerungen von Firefox 159

Firefox 145 führte als Alternative zu about:logins eine Sidebar für den Zugriff auf gespeicherte Zugangsdaten ein, welche in den Einstellungen des Sidebar-Launchers bislang aber zunächst manuell aktiviert werden musste. Die Passwörter-Sidebar steht ab sofort standardmäßig über den Sidebar-Launcher zur Verfügung.

Das Teilen unter macOS erfolgt nun über den nativen macOS-Picker, der neben AirDrop, Nachrichten und anderen Apps eine Vorschau der Seite sowie die zuletzt verwendeten Kontakte anzeigt. Es können auch mehrere ausgewählte Tabs gleichzeitig geteilt werden.

Die Option „Seite zusammenfassen“ der KI-Chatbots sendet jetzt die Adresse der Seite an den Chatbot-Anbieter statt des Seiteninhalts, sodass lange Seiten nicht mehr auf eine unvollständige Zusammenfassung gekürzt werden.

Intelligente Fenster, ein KI-Feature, welches derzeit noch schrittweise ausgerollt wird, können nun Seiten auf Änderungen wie zum Beispiel Preissenkungen überwachen. Dazu muss im Chat „/watch“ eingegeben werden, um eine Überwachung einzurichten. Daraufhin sendet Firefox eine Desktop-Benachrichtigung, sobald eine Änderung gefunden wird. Die Überwachungen können über die Schaltfläche „Aufgaben“ in der Symbolleiste oder auf der Seite „about:smartwindowtasks“ verwaltet werden.

Unter macOS öffnen Apps, bei denen die Anmeldung über den Standardbrowser erfolgt, wie beispielsweise ChatGPT, ihre Anmeldeseite nun in Firefox statt in Safari, sofern Firefox als Standardbrowser eingestellt ist.

Die Tastenkombination Strg + Shift + A (macOS: Cmd + Shift + A) durchsucht nun offene Tabs, statt about:addons zu öffnen. Hierfür wurde die Tastenkombination auf Strg + Shift + F auf Windows und Linux respektive Cmd + Shift + E auf macOS geändert. Nutzer können die Tastenkombination via about:keyboard aber wieder ändern.

Wird about:processes?groupby=tab anstelle von about:processes aufgerufen, erreicht man nun eine Ansicht der Prozessverwaltung, welche Tabs statt Prozesse auflistet.

In der Webkonsole können let-, const– und class-Variablen erneut deklariert werden, was im Website-Kontext nicht erlaubt ist, sodass ein Codeausschnitt zu Testzwecken bearbeitet und erneut ausgeführt werden kann, ohne dass ein Fehler wegen einer erneuten Deklaration auftritt.

Auch in Firefox 159 wurden wieder mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update auf Firefox 159 daher für alle Nutzer dringend empfohlen.

Darüber hinaus gab es diverse Korrekturen und Optimierungen, welche in den offiziellen Release Notes näher beschrieben werden. Unter anderem wurde behoben, dass der Dateiauswahl-Dialog den letzten Ordner öffnete, in dem eine Datei gespeichert wurde, anstelle des Ordners, der zuletzt für Uploads verwendet wurde. Auch, dass Lesezeichen nicht aus Chrome-Profilen importiert werden konnten, wenn man mit diesen in einem Google-Konto angemeldet war, wurde korrigiert.

Verbesserungen der Webplattform lassen sich in den MDN web docs nachlesen. Unter anderem unterstützt Firefox nun scroll-gesteuerte Animationen in CSS.

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Thunderbird 159 veröffentlicht

Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 159 eine neue Version seines Open Source E-Mail-Clients für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht.

Neuerungen von Thunderbird 159

Mit Thunderbird 159 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht. Taskleisten-Symbole auf Linux zeigen jetzt ungelesene E-Mails an und geben deren Anzahl im Tooltip an. Graph-Kalender werden bei der Erstellung eines neuen Kontos automatisch erkannt. Ansonsten gab es auch wieder eine ganze Reihe von Verbesserungen unter der Haube und Fehlerkorrekturen, welche sich wie immer in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen. Auch Sicherheitslücken wurden im neuesten Update wieder behoben.

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Sicherheits-Update Thunderbird 158.0.1 veröffentlicht

Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 158.0.1 ein Sicherheits-Update seines Open Source E-Mail-Clients für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht.

Neuerungen von Thunderbird 158.0.1

Mit Thunderbird 158.0.1 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht. Die neue Version behebt mehrere Sicherheitsprobleme. Außerdem wurde ein Darstellungsproblem bei Verwendung von Drittanbieter-Themes korrigiert.

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Mozilla veröffentlicht Sicherheits-Update Firefox 158.0.1

Mozilla hat mit Firefox 158.0.1 ein Korrektur- und Sicherheits-Update veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Änderungen des neuesten Updates.

Download Mozilla Firefox 158.0.1

Mit dem Update auf Firefox 158.0.1 behebt Mozilla mehrere Sicherheitslücken. Zwei davon stuft Mozilla als hohes Risiko ein.

Außerdem reagiert Mozilla auf die Kompromittierung privater Schlüssel von acht Zwischenzertifikaten der Zertifizierungsstelle eMudhra. Mozilla hatte die betroffenen Zertifikate bereits am 17. Oktober über seine zentrale Zertifikatssperrliste OneCRL gesperrt. Innerhalb von weniger als drei Stunden nach Eingang der Meldung war die Verteilung für Firefox-Nutzer mit Standardeinstellungen abgeschlossen. Dafür war weder ein Firefox-Update noch ein Neustart des Browsers notwendig. Firefox 158.0.1 enthält die aktualisierte Sperrliste zusätzlich direkt und schützt damit auch Nutzer, bei denen die Verteilung über die sogenannten Remote Settings beispielsweise durch Unternehmensrichtlinien deaktiviert oder aufgrund der Netzwerkumgebung nicht möglich ist.

Darüber hinaus behebt Firefox 158.0.1 ein Problem, durch welches Websites beim Markieren von Text unerwartet an den Seitenanfang springen konnten.

Unter Windows konnte Firefox beim Drucken oder Speichern einer Seite als PDF abstürzen, wenn gleichzeitig ein Screenreader oder eine andere assistive Technologie ausgeführt wurde.

Unter Linux wurden Fenster bei Verwendung mehrerer Bildschirme unter Umständen auf dem falschen Bildschirm geöffnet.

Eine weitere Korrektur betrifft das in Firefox integrierte VPN, welches sich für manche Nutzer nicht aktivieren ließ.

Unter macOS konnten Dateien, die aus anderen Anwendungen in Firefox gezogen wurden, nicht auf der Website abgelegt werden.

Bei bestimmten Bildern im JPEG XL-Format wurden halbtransparente Bereiche zu dunkel dargestellt.

Eine Verbesserung der Barrierefreiheit betrifft die klassische Lesezeichen-Sidebar. Screenreader erkannten deren Lesezeichen-Baumstruktur unter Umständen nicht korrekt.

Außerdem wurde ein Problem in der JavaScript-Engine behoben, durch welches das wiederholte dynamische Importieren von Modulen zu einem stetig wachsenden Speicherverbrauch führen konnte.

Weitere Korrekturen betreffen mögliche Abstürze beim Programmstart. Dazu zählt ein Problem beim Laden interner JavaScript-Module, welches unter anderem die Drittanbieter-Lösung „PWAs for Firefox“ betraf. Unter Windows wurden außerdem Schutzmaßnahmen gegen Startabstürze implementiert, die durch unterschiedliche Versionen interner Programmdateien nach einem fehlgeschlagenen Update entstehen konnten. Eine weitere potenzielle Absturzursache in Zusammenhang mit Service Workern wurde ebenfalls behoben.

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Mozilla VPN 2.40 veröffentlicht

Mozilla hat Version 2.40 seiner VPN-Clients für das Mozilla VPN veröffentlicht.

Mit dem Mozilla VPN bietet Mozilla in Zusammenarbeit mit Mullvad sein eigenes Virtual Private Network an und verspricht neben einer sehr einfachen Bedienung eine durch das moderne und schlanke WireGuard-Protokoll schnelle Performance, Sicherheit sowie Privatsphäre: Weder werden Nutzungsdaten geloggt noch mit einer externen Analysefirma zusammengearbeitet, um Nutzungsprofile zu erstellen.

Jetzt Mozilla VPN nutzen

Die Neuerungen vom Mozilla VPN 2.40

Das Update auf das Mozilla VPN 2.40 bringt keine großen Neuerungen, sondern fokussiert sich auf Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube.

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Firefox-Nutzer können Warteschlange an Berliner Uber Arena umgehen

Mozilla hat eine Partnerschaft mit der Anschutz Entertainment Group geschlossen. Neben Werbung für Firefox an Berliner Veranstaltungsstätten gehört dazu auch ein eigener Einlass für Nutzer von Firefox.

Seit diesem Monat ist Firefox rund um die Uber Arena, die Uber Eats Music Hall und den Uber Platz in Berlin präsent. Die von Mozilla angekündigte Partnerschaft mit der Anschutz Entertainment Group, kurz AEG, startet zur Konzertsaison sowie während der laufenden Basketball- und Eishockeysaison. Auch das Firefox-Maskottchen Kit soll vor Ort anzutreffen sein.

Für Besucher der Uber Arena gibt es dabei einen konkreten Vorteil: Wer Firefox auf seinem Smartphone installiert hat, kann die sogenannte „Firefox Fast Lane” nutzen und damit die reguläre Warteschlange umgehen. Wer den Browser noch nicht installiert hat, findet direkt an diesem Einlass einen QR-Code zum Download von Firefox.

Firefox-Maskottchen Kit

Nachdem Mozilla im Sommer bereits eine Partnerschaft mit dem walisischen Fußballverein Wrexham AFC als Trikot-Sponsor angekündigt hatte, folgt damit eine weitere Marketing-Aktion außerhalb des Internets, dieses Mal in Deutschland.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 158 für Apple iOS

Mozilla hat Firefox 158 für Apple iOS veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 158.

Die Neuerungen von Firefox 158 für Apple iOS

Mozilla hat Firefox 158 für das iPhone, iPad sowie iPod touch veröffentlicht. Die neue Version steht im Apple App Store zum Download bereit.

Tabs lassen sich nun auch per Wischgeste von der Adressleiste zum oberen Bildschirmrand schließen. Die Einstellung für das Hintergrundbild wurde in den Anpassen-Bildschirm verschoben. Ansonsten bringt das Update wie immer Detail-Verbesserungen, Fehlerbehebungen sowie Optimierungen unter der Haube.

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Mozilla veröffentlicht Firefox Klar 158 für Android

Firefox Klar ist ein spezialisierter Privatsphäre-Browser. Nun hat Mozilla Firefox Klar 158 für Android veröffentlicht.

Download Mozilla Firefox Klar für Google Android

Mozilla hat Firefox Klar 158 (internationaler Name: Firefox Focus 158) für Android veröffentlicht.

Die Neuerungen von Firefox Klar 158 für Android

Bei Firefox Klar 158 handelt es sich um ein Wartungs-Update, bei welchem der Fokus auf Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube lag. Dazu kommen wie immer neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine sowie geschlossene Sicherheitslücken.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 158 für Android

Mozilla hat Firefox 158 für Android veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 158 für Android.

Download Firefox für Android im Google Play Store

Neuerungen von Firefox 158 für Android

In Firefox für Android lässt sich auf Wunsch auch eine Tableiste aktivieren, wie man sie vom Desktop-Firefox kennt. Diese war bislang immer oben platziert, kann jetzt aber auch am unteren Fensterrand positioniert werden.

Die optionalen Nachrichten werden nicht länger direkt auf dem Startbildschirm angezeigt, falls aktiviert, sondern über eine Schaltfläche links oben auf dem Startbildschirm.

Möchte man auf dem Startbildschirm mehr als die ersten acht Verknüpfungen sehen werden die restlichen nun nach Tippen von „Alle anzeigen” direkt darunter angezeigt.

Die Übersetzungsfunktion von Firefox unterstützt ab sofort auch die Sprachen Albanisch, Weißrussisch sowie Filipino.

Dazu kommen weitere neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine, diverse Fehlerbehebungen, geschlossene Sicherheitslücken sowie Verbesserungen unter der Haube.

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Thunderbird 158 veröffentlicht

Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 158 eine neue Version seines Open Source E-Mail-Clients für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht.

Neuerungen von Thunderbird 158

Mit Thunderbird 158 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht. Die neue Version verbessert die Reaktionsgeschwindigkeit der Schnellfilterleiste. Ansonsten gab es auch wieder eine ganze Reihe von Verbesserungen unter der Haube und Fehlerkorrekturen, welche sich wie immer in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen. Auch Sicherheitslücken wurden im neuesten Update wieder behoben.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 158

Mozilla hat Firefox 158 für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen.

Download Mozilla Firefox für Microsoft Windows, Apple macOS und Linux

Eigene Hintergrundbilder für Firefox-Startseite

Neben der Auswahl eines mitgelieferten Hintergrundbildes für die Firefox-Startseite besteht schon länger die Möglichkeit, ein eigenes Bild zu verwenden. Bislang wurde mit der Auswahl eines eigenen Bildes ein bereits vorher gespeichertes Bild überschrieben. Ab sofort behält Firefox eigene Bilder, sodass Nutzer ihre eigene Kategorie befüllen können, um daraus dann je nach Bedarf und Laune das Bild auswählen zu können.

Firefox unterstützt JPEG XL (JXL)

JPEG-XL, oder kurz: JXL, ist ein Bildformat, welches anderen Bildformaten in vielen Aspekten überlegen ist. Mit JPEG XL sind gegenüber aktuell unterstützten Bildformaten, einschließlich WebP, aber weniger gegenüber AVIF, weitere Reduzierungen der Dateigrößen bei gleichbleibender Qualität oder höhere Qualität ohne Erhöhung der Dateigrößen von Bildern möglich sind.

Sonstige Neuerungen von Firefox 158

Die Sync-Promotion im Anwendungsmenü für Nutzer, die noch keine Synchronisation nutzen, wurde kompakter gestaltet und lässt sich vom Benutzer jetzt auf Wunsch entfernen.

Firefox erstellt nun barrierefreiere PDF-Dateien, wenn eine Seite als PDF gespeichert wird, sowie beim Drucken unter macOS und Linux. Mit der verbesserten Implementierung werden auch verschiedene Probleme bei der Darstellung von PDF-Dateien behoben, wie beispielsweise fehlende mathematische Symbole.

Firefox rundet die Scrollpositionen nicht mehr auf ganze Bildschirmpixel auf. Das Scrollen verläuft nun flüssiger und präziser, insbesondere auf hochauflösenden Bildschirmen oder wenn eine Seite vergrößert ist.

Die Übersetzungsfunktion von Firefox unterstützt ab sofort auch die Sprachen Albanisch, Weißrussisch sowie Filipino.

Die Reihenfolge der Sidebar-Tools wurde angepasst. Außerdem wurde die Chronik-Sidebar um die Option erweitert, die Einträge nach der Anzahl der Besuche zu sortieren.

Bei Tabs, die in einer geteilten Ansicht geöffnet sind, lassen sich nun auch die Tabs bei Klick leicht außerhalb der Kanten auswählen, um Fitt’s Law gerecht zu werden, wie es bei regulären Tabs auch der Fall ist.

Wenn man in einem sogenannten Intelligenten Fenster in ein Formularfeld klickt oder die Option „Aus Quellen ausfüllen“ auswählt, schlägt Firefox nun Daten vor, die auf relevanten geöffneten Tabs und gespeicherten Daten für die automatische Ausfüllung basieren. Diese Neuerung wird schrittweise ausgerollt.

Die Seite about:pdf#features zeigt eine Übersicht von Funktionen an, die Firefox als PDF-Betrachter anbietet.

Auch in Firefox 158 wurden wieder mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update auf Firefox 158 daher für alle Nutzer dringend empfohlen.

Darüber hinaus gab es diverse Korrekturen und Optimierungen, welche in den offiziellen Release Notes näher beschrieben werden. Eine Korrektur in Firefox 158 ist, dass gespeicherte Tab-Gruppen nicht länger verloren gehen sollten, wenn der Browser abstürzt.

Verbesserungen der Webplattform lassen sich in den MDN web docs nachlesen.

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Firefox Enterprise: Mozilla bringt neues Angebot für Unternehmen

Mozilla hat Firefox Enterprise vorgestellt. Damit können Unternehmen und andere Organisationen Firefox zentral verwalten, die Weitergabe von Daten einschränken und Regeln für die Nutzung von KI festlegen. Professioneller Support ist ebenfalls enthalten.

Mit Firefox Enterprise erweitert Mozilla sein Angebot für Unternehmen und andere Organisationen. Dieses richtet sich vor allem an diejenigen, die besondere Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz haben und mehr Kontrolle darüber benötigen, wie der Browser im Arbeitsalltag genutzt wird.

Firefox auf eigener Infrastruktur verwalten

Herzstück von Firefox Enterprise ist eine Verwaltungskonsole, welche auf der eigenen IT-Infrastruktur betrieben wird. Darüber können Administratoren Einstellungen und Zugriffsrechte für die gesamte Organisation, einzelne Gruppen oder bestimmte Nutzer festlegen. Auch Erweiterungen und deren Zugriffsrechte lassen sich zentral steuern.

Dabei entscheidet die Organisation selbst, wo Verwaltungsdaten, Richtlinien und Telemetrie gespeichert werden und welche externen Dienste Firefox kontaktieren darf. Für die Verwaltung ist sie damit nicht auf eine von Mozilla betriebene Infrastruktur angewiesen.

Vorhandene Systeme zur Anmeldung und Sicherheitsüberwachung können eingebunden werden. Beispielsweise lässt sich der Zugriff davon abhängig machen, wer sich anmeldet und ob das verwendete Gerät die Sicherheitsanforderungen erfüllt. Browserereignisse und Änderungen durch Administratoren können an bestehende SIEM-Systeme zur zentralen Sicherheitsüberwachung übermittelt werden.

Auch Mitarbeiter und externe Partner können von firmeneigenen oder privaten Geräten auf bestimmte interne Webanwendungen zugreifen. Dabei lässt sich der Zugriff auf einzelne Anwendungen begrenzen, ohne das gesamte Unternehmensnetzwerk zugänglich zu machen. Für solche Anwendungsfälle soll Firefox Enterprise den Bedarf an VPN-Verbindungen oder virtuellen Desktops reduzieren.

Datenweitergabe und KI-Nutzung einschränken

Firefox Enterprise enthält Funktionen zur sogenannten Data Loss Prevention, kurz DLP. Damit lässt sich beispielsweise festlegen, dass auf bestimmten Domains keine Dateien hochgeladen oder Inhalte per Kopieren und Einfügen übertragen werden dürfen. Je nach Regel kann Firefox eine Warnung anzeigen oder die Aktion blockieren. Auch Downloads lassen sich auf diese Weise kontrollieren. Bereits eingesetzte DLP-Lösungen können ebenfalls eingebunden werden.

Für KI-Dienste können Organisationen festlegen, welche erlaubt, eingeschränkt oder gesperrt sind. Die KI-Funktionen des Browsers lassen sich auch vollständig deaktivieren. So können Unternehmen beispielsweise verhindern, dass vertrauliche Informationen über nicht freigegebene KI-Dienste weitergegeben werden.

Über den „Lockdown Mode” können festgelegte Websites in einer besonders abgesicherten Browserumgebung geöffnet werden. Dabei lassen sich unter anderem Downloads, die Zwischenablage, Entwicklerwerkzeuge und bestimmte Web-APIs einschränken. Die Verarbeitung erfolgt direkt im Browser, ohne die Inhalte auf einem entfernten Server rendern zu müssen. Außerdem nennt Mozilla zentral verwaltete Sicherheitsupdates als Bestandteil des Angebots.

Abonnement inklusive Support

Firefox Enterprise ist ein kostenpflichtiges Angebot im Abonnement. Enthalten ist der Standard-Tarif von Firefox Professional Support. Darüber erhalten IT-Teams direkten Zugang zu Firefox-Experten bei Mozilla, definierte Reaktionszeiten und Unterstützung bei Einrichtung, Richtlinien und Updates.

Ein optionaler Premium-Tarif bietet unter anderem einen festen technischen Ansprechpartner und regelmäßige Abstimmungstermine. Wer den regulären Firefox im Unternehmen einsetzt, kann Firefox Professional Support auch separat buchen.

Konkrete Preise nennt Mozilla nicht. Interessierte Organisationen können eine Demo anfordern oder den Vertrieb kontaktieren.

Zum Start ist Firefox Enterprise europaweit verfügbar. Der Vertrieb konzentriert sich zunächst auf Deutschland, Österreich, die Schweiz und Frankreich. Weitere Märkte sollen folgen.

Auch Thunderbird Enterprise geplant

Mozilla arbeitet außerdem an Thunderbird Enterprise. Darüber sollen künftig auch E-Mails, Kalender und Kontakte über die Verwaltungskonsole von Firefox Enterprise zentral verwaltet werden können. Einen Veröffentlichungstermin gibt es dafür noch nicht.

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VR-Browser Wolvic 1.10 bringt neuere Mozilla-Engine

Wolvic, der Browser für Virtual und Mixed Reality, wurde in der Version 1.10 veröffentlicht und aktualisiert unter anderem die verwendete Version der GeckoView-Engine von Mozilla.

Igalia hat Wolvic 1.10 veröffentlicht. Bei Wolvic handelt es sich um einen Browser für Virtual und Mixed Reality, welcher auf dem eingestellten Firefox Reality basiert.

Neuerungen von Wolvic 1.10

Wolvic 1.10 aktualisiert die verwendete GeckoView-Engine von Mozilla von GeckoView ESR 140 auf GeckoView ESR 153. Nutzer profitieren vor allem durch eine verbesserte Webkompatibilität.

Verbessert wurde die Wiedergabe von VR-Videos. Stereoskopische 180- und 360-Grad-Videos werden nun korrekt mit unterschiedlichen Ansichten für beide Augen dargestellt. Außerdem werden 3D-Videos im Full-SBS-Format unterstützt. Bei 180-Grad-Videos befindet sich die Bildfläche jetzt mittig vor dem Nutzer. Der Speicherverbrauch bei immersiven 4K-Videos wurde nach Angaben von Igalia um ungefähr 60 Prozent reduziert.

Auch das Verschieben von Fenstern funktioniert jetzt zuverlässiger. Ungewollte Positionssprünge wurden behoben und der Mauszeiger wird während des Verschiebens ausgeblendet. Außerdem lässt sich der Abstand eines Fensters wieder durch das Vor- und Zurückbewegen des Controllers verändern.

Die Tab-Übersicht bietet eine neue Schaltfläche zum Schließen aller anderen Tabs. Downloads von derselben URL sind jetzt mehrfach möglich. Ein abgebrochener Download verhindert nicht länger den Start weiterer Downloads.

Weitere Verbesserungen betreffen die Anmeldung mit einem Mozilla-Konto sowie die Barrierefreiheit der Einstellungs- und Sprachdialoge. Außerdem wurde ein Fehler behoben, durch den die eingestellte Suchmaschine ignoriert werden konnte. Auf Lynx-Geräten lässt sich Wolvic nun auch per Sideloading installieren.

Dies war nur eine Auswahl der größten Highlights. Dazu kommt wie immer eine Reihe weiterer Korrekturen und Verbesserungen unter der Haube sowie zusätzliche Umgebungen.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 157 für Apple iOS

Mozilla hat Firefox 157 für Apple iOS veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 157.

Die Neuerungen von Firefox 157 für Apple iOS

Mozilla hat Firefox 157 für das iPhone, iPad sowie iPod touch veröffentlicht. Die neue Version steht im Apple App Store zum Download bereit. Das Update bringt keine größeren Highlights und beschränkt sich auf Detail-Verbesserungen, Fehlerbehebungen sowie Optimierungen unter der Haube.

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Thunderbird 24 für Android veröffentlicht

Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 24 ein Update für die Android-Version seines E-Mail-Clients veröffentlicht.

Download Thunderbird für Android

Die MZLA Technologies Corporation hat Thunderbird 24 für Android veröffentlicht. Thunderbird für Android unterstützt jetzt HTML in Signaturen. Bei E-Mails mit mehreren Teilnehmern fragt Thunderbird nach Klick auf den Antworten-Button, ob man allen Teilnehmern oder nur dem Absender antworten möchte. Dazu kommt eine ganze Reihe kleinerer Verbesserungen und Korrekturen.

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Mozilla veröffentlicht Sicherheits-Update Firefox 157.0.1

Mozilla hat mit Firefox 157.0.1 ein Korrektur- und Sicherheits-Update veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Änderungen des neuesten Updates.

Download Mozilla Firefox 157.0.1

Mit dem Update auf Firefox 157.0.1 behebt Mozilla eine als moderat eingestufte Sicherheitslücke.

Es war für manche Nutzer nicht möglich, mittels Maus-Steuerung von der Lesezeichen- oder Chatbot-Sidebar auf eine andere Sidebar zu wechseln.

Auf Windows wurde während des Onboardings für neue Benutzer die Option „Aus Sicherung wiederherstellen“ nicht angezeigt.

Downloads unter macOS schlugen fehl, wenn Firefox so eingestellt war, dass nach dem Speicherort für Dateien gefragt wird, aber keine Berechtigung für den Zugriff auf den Ordner „Downloads“ erteilt war.

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Programmiersprache: Rust 1.99 steht bereit

Kurz notiert: Die Programmiersprache Rust steht ab sofort in Version 1.99 bereit.

Die Programmiersprache Rust wurde planmäßig in Version 1.99 veröffentlicht. Wer sich für alle Highlights der neuen Version interessiert, findet wie immer in der offiziellen Release-Ankündigung weitere Informationen.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 157 für Android

Mozilla hat Firefox 157 für Android veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 157 für Android.

Download Firefox für Android im Google Play Store

Neuerungen von Firefox 157 für Android

Bei Klick auf die Adressleiste zeigt Firefox jetzt sowohl die letzten Suchanfragen als auch aktuell beliebte Suchanfragen bei Google an. Außerdem wurde der Abstand zwischen den Vorschlägen bei Eingabe in die Adressleiste reduziert, damit mehr Ergebnisse auf den Bildschirm passen.

Im Bildschirm für die Downloads lassen sich nun per Swipe-Geste Downloads entfernen.

Das integrierte kostenlose VPN ist nun in über 200 Regionen aktiviert.

Dazu kommen weitere neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine, diverse Fehlerbehebungen, geschlossene Sicherheitslücken sowie Verbesserungen unter der Haube.

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Mozilla veröffentlicht Firefox Klar 157 für Android

Firefox Klar ist ein spezialisierter Privatsphäre-Browser. Nun hat Mozilla Firefox Klar 157 für Android veröffentlicht.

Download Mozilla Firefox Klar für Google Android

Mozilla hat Firefox Klar 157 (internationaler Name: Firefox Focus 157) für Android veröffentlicht.

Die Neuerungen von Firefox Klar 157 für Android

Bei Firefox Klar 157 handelt es sich um ein Wartungs-Update, bei welchem der Fokus auf Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube lag. Dazu kommen wie immer neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine sowie geschlossene Sicherheitslücken.

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Mozilla stellt Website-Builder Solo ein

Solo ist ein Website-Builder von Mozilla. Nun hat Mozilla dessen Einstellung bekannt gegeben.

Solo ist ein Website-Baukasten von Mozilla, mit dem Selbstständige und kleine Unternehmen ohne Programmierkenntnisse eigene Websites erstellen und betreiben können. Mozilla hatte Solo Ende 2023 erstmals vorgestellt. Man konnte Solo kostenlos nutzen, seit etwas mehr als einem Jahr gab es auch eine kostenpflichtige Pro-Version.

Nun hat Mozilla angekündigt, Solo am 30. November 2026 abzuschalten. Bis zu diesem Tag haben bestehende Nutzer die Möglichkeit, einen HTML-Export ihrer Website herunterzuladen, um diese dann in Zukunft bei einem anderen Dienst weiter zu betreiben.

Tipp: Ehemalige Mozilla-Produkte auf Mozilla Insights

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