Open-Source-Office: Libreoffice soll kollaboratives Arbeiten ermöglichen
In einem Strategiepapier werden große Anpassungen für die freie Office-Suite Libreoffice angekündigt. (Libreoffice, Office-Suite)
In einem Strategiepapier werden große Anpassungen für die freie Office-Suite Libreoffice angekündigt. (Libreoffice, Office-Suite) NixOS, eine Linux-Distribution, die auf dem Paket-Repository Nixpkgs aufbaut, ist in der neuen Version 26.05 “Yarara” mit zahlreichen Neuerungen erschienen.
Euro Office steht kurz vor dem offiziellen Start und erscheint am 9. Juni als stabile Version. Das Projekt soll Europas Abhängigkeit von großen US Diensten verringern. Nextcloud und IONOS treiben die Entwicklung gemeinsam voran. Beide wollen eine verlässliche Office Lösung bieten, die sich gut in bestehende Plattformen einfügt. Die Suite wird direkt in Nextcloud Hub […]
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Angreifer können sich auf vielen Linux-Systemen Root-Rechte verschaffen. Hauptursache ist ein vor fast zwei Jahrzehnten eingeführter Kernel-Bug. (Sicherheitslücke, Linux-Kernel) Nvidia will Intel und AMD Konkurrenz machen und plant neue Prozessoren, die sich besonders für Mobilgeräte eignen.
Wie das US-Nachrichtenportal Axios berichtet, hat ein namentlich nicht genanntes großes US-Unternehmen innerhalb nur eines Monats bis zu 500 Millionen Dollar für Token an Anthropic für die…
KDE Linux konnte im Mai spürbare Schritte nach vorne machen und gewinnt an Struktur. Das Projekt stärkt seine Grundlagen und bringt mehr Kontrolle in Aufbau und Pflege des Systems. Die Entwickler setzen nun auf den eigenen kde‑builder, um KDE Software direkt zu kompilieren. Das frühere Erstellen von Arch‑Paketen entfällt damit. Die Distribution bleibt zwar technisch […]
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Die Wetter-App besticht durch solide Wetterdaten, nützliche Funktionen und ein schönes Erscheinungsbild.


Der Marketingslogan für das in Entwicklung befindliche KDE Linux lautet "Das beste Linux-basierte Betriebssystem, das du je benutzt hast." Der Mai-Report zeigt weitere Fortschritte zu diesem Ziel auf.
Getreu dem Motto „Nutze Gutes und schreibe darüber“ stelle ich im heutigen Beitrag die Open-Source-Projekte lab-toolbox, kcli und kcli-toolbox vor.
Die lab-toolbox ist ein Projekt von meinem TAM-Kollegen Chris Huang. Es handelt sich dabei um ein Python-Skript, welches die Erstellung von virtuellen Maschinen (VM) mit Red Hat Enterprise Linux (RHEL) unter KVM/QUEMU vereinfacht und beschleunigt.
Hinter der Idee zu diesem Projekt steckt dieser Anwendungsfall:
Als Plattform-TAMs müssen wir regelmäßig Dinge unter verschiedenen RHEL-Versionen testen. Häufig muss hierzu eine frische VM auf unserem Laptop herhalten, die nach dem Test auch direkt wieder entsorgt werden kann. Dies kann nun bspw. mit dem folgenden Kommando erledigt werden:
./create_vm.py --rhel 10 --hostname rhel10-1 --memory 4096 --vcpus 2
Mit diesem einen Befehl werden folgende Aufgaben ausgeführt:
cloud-init, um:
Ist die VM erstellt, können wir uns direkt mit unserem Benutzer und dessen SSH-Schlüssel einloggen.
Es gibt im Internet viele Wrapper-Skripte, welche die Einrichtung von lokalen VMs vereinfachen sollen. Mir gefällt an diesem besonders, dass es einen meiner häufigsten Anwendungsfälle auf den Punkt bedient. Dazu gibt es ein ausführliches README.md mit einer ausführlichen Dokumentation und einigen Beispielen.
Danke Chris, dass du dieses tolle Projekt mit uns teilst.
Wenn es ein bischen mehr sein darf und z.B. folgende Funktionen gewünscht sind:
Dann ist das Projekt kcli von meinem Kollegen Karim Boumedhel und vielen weiteren Beitragenden vielleicht etwas für euch. Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid, werft für weitere Informationen einen Blick in die Dokumentation.
Als TAM und Sysadmin möchte ich auch komplexe Systeme testen, welche häufig aus mehreren VMs bestehen. Da mein Laptop hier schnell an seine Grenzen stößt, möchte ich diese Laborumgebungen auch bei anderen Anbietern bereitstellen können. Hierfür scheint mir dieses Projekt gut geeignet zu sein.
Dies ist der 0,5-Anteil der Vorstellungen in diesem Artikel. Damit ist nicht gemeint, dass es erst zur Hälfte fertig ist. Es ist vielmehr kein richtiges Projekt, sondern lediglich ein Containerfile und ein Custom-Toolbox-Build.
Toolbx ist ein Werkzeug für Linux, welches ein CLI für Softwareentwicklung und Troubleshooting bereitstellt, ohne dass ihr dafür alle notwendigen Werkzeuge auf eurem Host-System installieren müsst. Eine Toolbox basiert auf einem OCI-Container-Image. Es gibt sie in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Bitte schaut für weitere Informationen in die Dokumentation.
Bei kcli-toolbox handelt es sich um ein Toolbox-Container-Image, bei dem kcli schon vorinstalliert ist. Das Image wird jeden Dienstag um 03:42 Uhr Ortszeit neu gebaut, um es auf einem aktuellen Stand zu halten.
Mir enthält der Abschnitt „Container Install“ der kcli-Dokumentation zu viele Optionen und aliases, die ich mir nicht merken möchte. Die Builds für EPEL-9 schlagen seit einiger Zeit fehl, so dass ich unter RHEL 9 nicht die letzte Version als RPM nutzen kann. Daher kam mir die Idee zu kcli-toolbox. Ich habe hiermit die aktuellste Version für Fedora 44 und kann diese so natürlich nutzen, als wäre sie als RPM-Paket installiert.
Probiert es doch gerne selbst einmal aus. Hinweise dazu findet ihr in der README.md.
Marknote 1.6 macht mit der Einführung von Unterordnern einen Schritt zur besseren Strukturierung und empfiehlt sich damit als Wissensdatenbank.