Microsoft könnte Windows 11 perspektivisch gesehen um einen Handheld-Modus erweitern, damit das Betriebssystem besser auf mobilen Spielkonsolen wie dem Steam Deck und vergleichbaren Handhelds läuft. Dass diese Idee im Unternehmen kursiert, zeigen Aufnahmen aus einem internen Hackathon, der erste Erfolge produzierte.
DigitalOcean, ein Cloudservice Anbieter, bietet auf seiner Webseite eine kleine Toolsammlung an. Teil dieser Sammlung ist NGINXConfig, ein auf nodeJS basierendes Nginx Konfigurations-Tool.
Als Vorbild diente unter anderem der Mozilla SSL Config Generator, denn genauso wie das Mozilla Tool bietet NGINXConfig einige extra Optionen an.
Angefangen von PHP Unterstützung, bis zur Certbot Einbindung oder dem Reverse Proxy lassen sich granular Optionen setzen. Selbst Security Optionen wie Request Limiter oder Beschränkungen für GET/POST sind konfigurierbar.
Alleine als Übersicht für verfügbare Nginx Features ist das Tool sehr praktisch:
Nachdem du alle gewünschten Optionen gesetzt hast, kannst du die komplette Konfiguration herunterladen oder kopieren. Parallel dazu kannst du die Setup Routine durchlaufen, die dich Schritt für Schritt bis zum Anschalten deiner Konfiguration führt.
Praktischerweise ist NGINXconfig Open Source und du kannst es auf deinen eigenen Server packen oder verbessern und aktualisieren.
Zusätzlich findest du noch weitere praktische Tools in der Digital Ocean Sammlung:
LegacyOS stellt eine Distribution dar, welche zukünftig helfen soll, älteren Rechnern eine längere Nutzungsdauer zu ermöglichen beziehungsweise Anwendern den sanften Systemumstieg zu offerieren. Dank dieser Softwarelösung ist es realisierbar, mehr aus einem vorhandenen Computer herauszuholen, ohne dass eine komplette Neuanschaffung notwendig ist. Dadurch wird für Computernutzer ein längerer Mehrwert generiert.
Open-Source-Gärten blühen nun dauerhaft in Dortmund
Bild: Die Open-Source-Tomate
Die von Do-FOSS angestoßene Initiative für Open-Source-Saatgut wurde letztes Jahr von der Stadt Dortmund mit der Open-Source-Saatgut-Stadt Dortmund als zentrales Klimaschutzprojekt aufgenommen. Pünktlich zur diesjährigen Pflanzperiode gibt das Umweltamt der Stadt Dortmund das Ergebnis des Pilotjahres bekannt und verstetigt ihr Open-Source-Saatgut-Engagement, welches von einer Vielzahl an engagierten Bürger*innen getragen wird. Alle aktuellen Informationen zu ihrer Open-Source-Saatgut-Arbeit stellt die Stadt Dortmund regelmäßig auf dortmund.de/saatgut zur Verfügung. Samenfestes Saatgut ist die Zukunft der Landwirtschaft, so wie Freie Software die Zukunft der Digitalisierung ist. Mit der Open-Source-Saatgut-Stadt Dortmund sowie der Koordinierungsstelle Digitale Souveränität und Open Source wird die Stadt Dortmund ihrem Ruf der Open-Source-Stadt Dortmund auf vielfältige Weise gerecht. Dank der Open-Source-Copyleft-Eigenschaft können bei Saatgut wie bei Software für alle Menschen die dauerhaften Verfügungsrechte gewährleistet werden. Das Prinzip Open ist damit inklusiv und nicht exklusiv.
Das Thema Open-Source-Saatgut ist nun nach fünfjähriger Begleitung von Do-FOSS dauerhaft in die eigenständige Verantwortung der Stadt Dortmund übergeben. Nach der erfolgreichen Implementierung der Open-Source-Saatgut-Erkenntnisse und dem erblühen von Open-Source-Gärten in Dortmund freut sich Do-FOSS auf die weitere Entwicklung der Dortmunder Open-Source-Saatgut-Community. Den Mailverteiler der Saatgutcommunity betreibt Do-FOSS gerne auf Basis Freier Software weiter. Auch darüber hinaus wird Do-FOSS dem Thema Open-Source-Saatgut weiterhin verbunden bleiben, denn Saatgut wie Software, ist eine Frage der Lizenz.
Open-Source-Saatgut-Stadt: Pflanzen und Ernten für eine gerechte, nachhaltige Zukunft / WWF Earth Hour am 25. März
Die Etablierung der „Open-Source-Saatgut-Stadt-Dortmund“ ist das erste Vorhaben aus dem Handlungsfeld Landwirtschaft und Ernährung des städtischen Klimaschutzprogramms Klima-Luft 2030.
„Open-Source“-Saatgut bedeutet, dass das Saatgut frei von privatrechtlichen Schutzrechten und somit als Gemeingut frei nutzbar ist. Die Open-Source-Lizenz sorgt dafür, dass dies auch in Zukunft so bleibt. Mit Open-Source-Saatgut kann Offenheit gesät, Freiheit geerntet und leckeres Gemüse gegessen werden.
Möglichst viele Dortmunder*innen sollen Open-Source-Saatgut nutzen und untereinander als Community teilen. Die Stadt Dortmund stellt als Impulsgeberin zum Initiieren des Community-Kreislaufs Open-Source-Tomatensaatgut der Sorte Sunviva bereit. Das Umweltamt übernimmt dabei die Saatgutverteilung zum Aufbau einer Open-Source-Saatgut-Community. Dortmunder*innen, die mitmachen, engagieren sich für das so wichtige Thema „Saatgut als unsere Ernährungsgrundlage“ und produzieren gemeinsam und gemeinwohlorientiert Open-Source-Saatgut.
Saatgut kann heute mehr wert sein als Gold
Das Ziel der bürgerschaftlich getragenen Initiative der Open-Source-Saatgut-Stadt Dortmund ist es jährlich ein Kilogramm Sunviva-Open-Source-Saatgut für einen lebenswerten Planeten zu produzieren. Für einen Wertvergleich der Leistung der Initiative: bis zu 400.000 € kostet ein Kilogramm Saatgut gelber Cherrytomaten. Zum Vergleich des Werts von Saatgut: ein Kilogramm Gold kostet ca. 57.000 € (Börse Frankfurt, Stand: 2. Januar 2023). So gesehen ist das Ziel der Open-Source-Saatgut-Stadt Dortmund ein Kilogramm Saatgut zu produzieren am Markt rund siebenmal mehr wert als Gold. Anders als Gold hat das Saatgut außerdem den Vorteil perspektivisch zur Ernährung beitragen zu können.
Lebensmittel von Menschen für Menschen
Das erste Erntejahr der offenen Dortmunder Saatgutgemeinschaft mit ca. 50 Akteur*innen erbrachte 385 g Open-Source-Saatgut der Tomate Sunviva. Dr. Uwe Rath, Leiter des Dortmunder Umweltamtes meint: „Ein tolles Ergebnis, auf das alle Beteiligten stolz sein können!“ Christian Nähle, der das Projekt im Umweltamt koordiniert, stellt fest: „Ein Kilogramm Saatgut bedeutet mehr als eine Pflanze je Dortmunder*in. Dieses einfache Beispiel zeigt den enormen Ertrag der gemeinwohlorientierten Arbeit der Dortmunder Bürger*innen. Außerdem wird deutlich, dass unsere Nahrungsmittelversorgung ganz anders gestaltet werden kann.“ Jörg Lüling, Vorstand des Vereins Ernährungsrat Dortmund und Region e.V. ergänzt: „Das Menschenrecht auf Nahrung kann nur gewährleistet werden, wenn wir in der Lage sind, dies auch selbstorganisiert zu leisten. Deshalb freuen wir uns gemeinsam mit der Stadt Dortmund an einem solch wegweisenden Projekt wie der Open-Source-Saatgut-Stadt Dortmund zu arbeiten.“ Weitere Personen sind willkommen, sich auch dieses Jahr an der gemeinschaftlichen Dortmunder Saatgutproduktion zu beteiligen. Künftig soll auch die Arten- und Sortenvielfalt der gemeinsamen Saatgutherstellung verbreitert werden.
Saatgut soll breit gestreut werden
Das geerntete Open-Source-Saatgut wird nun unter allen interessierten Bürger*innen verteilt. Entweder direkt vor Ort im Umfeld der erzeugenden Saatgut-Akteur*innen oder über das Umweltamt. Die Saatguttüten sind von der Shanti Leprahilfe Dortmund e.V. bereitgestellt worden. Diese Tüten sind aus nachwachsendem Seidelbastrindenpapier und wurden von schwer behinderten Menschen in der beschützenden Werkstatt von Shanti in Kathmandu (Nepal) extra für die Open-Source-Saatgut-Stadt Dortmund gefertigt. Außerdem wurde die Verpackungsarbeit zur Versendung des Saatguts ehrenamtlich in Dortmund von Freiwilligen der Shanti Leprahilfe organisiert. Im Gegenzug wurde Open-Source-Saatgut als Beitrag zur Ernährungssicherheit in Nepal bereitgestellt. „Diese Gemeinschaftsaktion ist nur ein Beispiel von vielen für das solidarische Engagement der Bürger*innen in unserer Stadt.“ freut sich Marianne Grosspietsch, Vorsitzende der Shanti Leprahilfe e.V. und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes am Bande.
WWF Earth Hour im Lichte von Landwirtschaft und Ernährung
Am 25. März feiert die Stadt Dortmund die WWF Earth Hour im Lichte von Landwirtschaft und Ernährung in der Pauluskirche (Schützenstr. 35, 44147 Dortmund). Das Programm beginnt um 17:00 Uhr. Näheres unter www.dortmund.de/wwf-earth-hour
Auch die Open-Source-Saatgut-Stadt Dortmund wird mit einem Stand präsent sein. Darüber hinaus wird es darum gehen, mehr Menschen für eine Zusammenarbeit für eine nachhaltige Landwirtschaft und Ernährung zu gewinnen. Der Ernährungsrat Dortmund und Region e.V. bietet der Zivilgesellschaft hierfür eine Plattform und arbeitet bereits mit der Stadt Dortmund zusammen, um das Dortmunder Ernährungssystem nachhaltig zu gestalten. Die Stadt Dortmund entwickelt derweil einen partizipativen Prozess für die Entwicklung einer Ernährungsstrategie. Auch hier wird das Thema Saatgut eine Rolle spielen.
Für Rückfragen von Bürger*innen steht zur Verfügung:
Umweltamt – Koordinierungsstelle Klimaschutz und Klimafolgenanpassung
Christian Nähle, cnaehle@stadtdo.de, 50 – 2 87 74
Redaktionshinweis:
Dieser Medieninformation hängen folgende Bilder/Grafiken (Quelle: Stadt Dortmund) an:
– Collage eines Workshops zur Saatgutgewinnung der Open-Source-Tomate Sunviva
– Visual: Sunviva-Saatgut ab sofort über das Umweltamt der Stadt Dortmund per Kontaktformular bestellbar
– QR-Code: https://service.dortmund.de/open-source-saatgut
Die Pressemitteilung der Stadt Dortmund vom 07.03.2023 kann hier und ein QR-Code, der zum Bestellformular für Open-Source-Saatgut verlinkt, kann hier heruntergeladen werden.
Soweit im gesetzlichen Rahmen möglich verzichtet der Autor auf alle Urheber- und damit verwandten Rechte an diesem Werk.
Es kann beliebig genutzt, kopiert, verändert und veröffentlicht werden.
Für weitere Informationen zur Lizenz, siehe hier.
Die Verwendung von Homepage Counters und Besucherzählern kann Ihnen wertvolle Einblicke in das Besucherverhalten auf Ihrer Website geben. Aber wie können Sie sicherstellen, dass Sie dabei DSGVO-konform bleiben? In diesem Artikel bieten wir Ihnen einen umfassenden Leitfaden zur Verwendung von Homepage Counters und Besucherzählern. Erfahren Sie, wie Sie das Besucherverhalten verbessern und gleichzeitig die DSGVO-Anforderungen erfüllen können.
Linux-Geeks schwören auf ihr Lieblingsbetriebssystem, sei es ihnen vergönnt. Doch die Verteidigung von diesem läuft nicht immer so sauber ab, was das Finden von stichhaltigen Argumenten angeht. In der Folge werden zahlreiche fadenscheinige Begründungen abgegeben, warum gerade Linux das beste Betriebssystem sein soll. Die Topp-5 solcher Argumente werden nachfolgend vorgestellt.
Das Tempo in der Welt der Informationstechnologie ist atemberaubend. Um nicht den Anschluss zu verlieren, sind fundierte Fachinformationen unverzichtbar. Fachzeitschriften bieten IT-Admins und Entwicklern genau das: Expertenwissen und praktische Tipps. Welche Titel stechen aus der Masse hervor und bringen Sie beruflich wirklich weiter?
Saltstack ist ein Infrastructure as Code Tool zur Automatisierung der Infrastruktur. Je größer die damit automatisierte Infrastruktur, desto schwerer ist es den Überblick über gelaufene oder fehlerhafte States zu behalten oder gar Performancedaten auszuwerten.
Salt Grafana
Mit Salt Grafana ist ein neues freies Tool zur grafischen Darstellung der Abläufe auf dem Salt Master erschienen. Das neue Tool macht bereits vorhandenen Auswertungstools wie Alcali, SaltGUI oder Molton nur teilweise Konkurrenz, da es einen anderen Ansatz nutzt.
Wie der Name schon sagt, steck Grafana mit Loki, Prometheus, Tempo und PostgreSQL dahinter. Dies ermöglicht ein reichlich geschmücktes Dashboard mit verschiedensten Werten vom Salt Master.
Die Architektur dahinter sieht dahingehend auf den ersten Eindruck etwas komplex aus und die Installationsanleitung hat ein paar mehr Punkte zum Abarbeiten.
Dafür steht am Ende eine Reihe an Features zur Verfügung, die unabhängig vom Salt Master genutzt und konfiguriert werden können, egal ob bestimmte Überwachungsmetriken oder Alarmmeldungen.
Anders als in der Grafik dargestellt, kann natürlich auch Grafana on premise verwendet werden.
Was Salt Grafana noch nicht auswerten kann, sind salt-call Aufrufe mit state.apply oder highstate. Dies könnte aber in kommenden Releases nachgereicht werden. Bis dahin ist das Tool auf jeden Fall einen Blick bzw. eine Testinstallation wert.
Die leicht zugängliche Linux-Distribution elementary OS 7 („Horus“) möchte in erster Linie Linux-Einsteiger und Windows-Umsteiger ansprechen und setzt dazu auf den hauseigenen Pantheon-Desktop, der sich optisch an macOS orientiert und basierend auf dem freien GUI-Toolkit GTK seinen ganz eigenen Weg geht.
Die leicht zugängliche Linux-Distribution elementary OS 7 („Horus“) möchte in erster Linie Linux-Einsteiger und Windows-Umsteiger ansprechen und setzt dazu auf den hauseigenen Pantheon-Desktop, der sich optisch an macOS orientiert und basierend auf dem freien GUI-Toolkit GTK seinen ganz eigenen Weg geht.
Der britische Linux-Distributor Canonical hat sein Subskriptionsmodell Ubuntu Pro weiter ausgebaut und bietet jetzt auch Privatanwendern erweiterten Schutz und einen auf zehn Jahre ausgedehnten Support für bis zu fünfzig Systeme kostenlos. Ubuntu LTS dient dabei als stabiles Fundament für das optionale Ubuntu-Pro-Abonnement.
Anwender, die das jeweils neueste KDE Plasma ausprobieren möchten, können dies jetzt auch auf Basis von Fedora Workstation 37 tun. Der KDE-Spin von Fedora 37 bedient sich derselben Basis wie das Hauptrelease, setzt als Fedora Kinoite Beta und Nightly aber auf aktuellere Softwarepakete aus dem Ökosystem des KDE-Projektes.
Der britische Linux-Distributor Canonical hat sein Subskriptionsmodell Ubuntu Pro weiter ausgebaut und bietet jetzt auch Privatanwendern erweiterten Schutz und einen auf zehn Jahre ausgedehnten Support für bis zu fünfzig Systeme kostenlos. Ubuntu LTS dient dabei als stabiles Fundament für das optionale Ubuntu-Pro-Abonnement.
Bei der Menge an Passwörtern, die man heute im alltäglichen Gebrauch benötigt, kann es schon mal vorkommen, dass man sein Passwort vergisst oder nicht mehr richtig zusammenbekommt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Passwörter auszulesen oder zurückzusetzen. Wenn ihr euch also mal nicht mehr bei Windows einloggen könnt oder sich eure Mails nicht mehr abrufen lassen, nicht gleich in Panik geraten, es könnte noch was zu retten sein.
Nehmen wir als Erstes den Windows Fall, ihr habt euer Passwort vergessen oder es wurde zufälligerweise geändert. Ein praktisches Tool, welches gut funktioniert, ist der Offline NT Password & Registry Editor. Dieses Tool ist sehr einfach zu verwenden. Dazu lädt man einfach die .zip Datei herunter, entpackt diese und brennt die .iso auf eine CD. Nun bootet man das betroffene System von der CD und folgt den Anweisungen (Walkthrough). Im Normalfall setzt das Tool euer Benutzerkonto zurück und ihr könnt euch wieder bei Windows anmelden. Bei einem Mac ist das ganze noch einfacher, dort ist auf der Installation-DVD ein Tool vorhanden, das Passwörter zurücksetzen kann. Also einfach von DVD booten ("C" drücken) und unter "Dienstprogramm" "Kennwort zurücksetzen" auswählen.
Jetzt könnt ihr euch wieder an eurem System anmelden, jedoch fehlen euch noch die Passwörter für Thunderbird und Outlook. Auch dafür gibt es Abhilfe. Mit dem Programm Mail Password View sollte es kein Problem sein, die Kontodaten eures Mailprogramms auszulesen. Sogar speziell für die Outlook *.pst Dateien steht ein Tool zur Verfügung. Die Mails lassen sich jetzt wieder abrufen, nur mit dem Browsen klappt es noch nicht, da im Browser auch wichtige Daten hinterlegt sind, auf die der Zugriff fehlt. Auch hier gibt es für jeden Browser eine Lösung. Sei es Firefox, InternetExplorer, Opera oder Chrome, für jeden ist etwas dabei, das den alten Zustand wiederherstellt.
Nun sollte man sich auf seinem eigenen PC wieder frei bewegen können und eventuell die Passwörter besser sichern oder anders abspeichern. Ein gutes Tool dafür ist Keypass, das ist ein Passwortcontainer, in dem ihr eure Passwörter hinterlegen könnt. Diese werden verschlüsselt abgespeichert und sind mit einem Masterpasswort bzw. mit einem Keyfile abrufbar.
Wen man mal schnell ein Netzwerk nach den vorhandenen IP Adressen scannen möchte, dann ist man mit dem Angry IP Scanner ganz gut bedient. Sicherlich gibt es zig Tools, die dafür genauso gut geeignet sind, der kleine (900KB) und schnelle Scanner ist mir jedoch ans Herz gewachsen und wird bei Bedarf immer wieder gerne benutzt. Mit der neuen Version 3, momentan noch Beta4, ist es sogar möglich den Scanner unter Linux und Mac OS zu nutzen. Bisher wurden nur Windows Systeme unterstützt. Toll finde ich, dass der Scanner von Haus aus portabel ist und somit auf keinem USB-Stick fehlen sollte.
Die Bedienung ist denkbar einfach. Man gibt einfach die gewünschte IP-Range ein und bekommt nach dem Scan alle Ergebnisse aufgelistet. In der Standardansicht sind das die IP-Adresse und der Hostname.
Wer mehr erfahren möchte, z. B. NetBios Informationen, der kann unter "Tools/Fetchers" zusätzliche Abfragen aktivieren. Im gleichen Menü unter "Tools/Preferences" hat man außerdem die Möglichkeit, die nicht erreichbaren Adressen im Ergebnis auszublenden. Ist man mit seinem Scan zufrieden, kann man die Ergebnisse in .csv.txt oder .xml Dateien exportieren und gut zur weiteren Verarbeitung nutzen. Alle Funktionen können in der ausführlichen Doku nachgelesen werden.
Facebook kostenlos über E Plus. Na, das ist doch mal was. Internationale Provider bieten so etwas ja schon etwas länger an. Unter 0.facebook.com haben ab sofort alle E Plus Kunden (dazu zählen auch Handy-Verträge von Base Simyo) die Möglichkeit eine abgespeckte Version von Facebook zu nutzen.
Abgespeckt heißt in diesem Fall nur Text, was etwas schade ist, den interessant wären natürlich auch Bilder und Videos. Wer dies jedoch nutzen will, der muss weiterhin bezahlen und auf m.facebook.com zurückgreifen.
Nachdem ich heute Morgen Babbel vorgestellt habe, möchte ich nun noch Cobocards vorstellen.
Dabei handelt es sich um eine Seite, die das klassische Karteikartensystem online zur Verfügung stellt. Man hat die Möglichkeit eigene Karteikarten zu erstellen oder aus einem vorhandenen Pool bestimmte Themen anderer User auszusuchen. Das Lernen mit Karteikarten sollte ja bekannt sein, darum ich werde darauf nicht weiter eingehen. Der große Vorteil an Cobocards ist jetzt, dass die Leistungen mitgeloggt werden und man somit nicht schummeln kann. Neu im Vergleich zum klassischen Karteikarten lernen ist der gemeinschaftliche Hintergrund. Es ist möglich, Sets in Gruppen abzulegen und im Team zu lernen. Dies macht mehr Spaß und wie man es aus der klassischen Lerngruppe kennt, kann man sich auch über die Chatfunktion mit seinen Kollegen austauschen.
Wer ständig unterwegs ist oder kurz vor der Prüfung nochmal Karten durchgehen möchte, der kann auf die App fürs iPhone oder Android zurückgreifen. Die Seite selbst erfreut sich ständig wachsender Beliebtheit, so sind es inzwischen (Stand Juni 2010) 1,6 Mio. Karteikarten und 22 000 registrierte Nutzer, die auf das System zurückgreifen. Die Anmeldung ist kostenlos und geht schnell von der Hand, leider kann man im "Free Modus" nur 3 Kartensätze erstellen. Wem das nicht ausreicht, der kann in den "Pro Modus" wechseln, welcher mit 5 € pro Monat bzw. 4 € für 3 Monate berechnet wird.(Preisliste mit allen Features). Wer Fragen hat oder Antworten sucht, dem steht ein Forum zur Verfügung, wahlweise auch ein Blog mit aktuellen News.
Viele kennen wahrscheinlich noch die "Green Line" Reihe des Ernst Klett Verlags. Anhand dieser Bücher wurde mir in der Schule die englische Sprache beigebracht, was auch mehr oder weniger geklappt hat.
Das Ganze ist natürlich schon etwas her und die Lernmethoden haben sich geändert. Heute lässt man Bücher immer öfter links liegen und sucht sich andere Lernmöglichkeiten. Eine davon, neue Sprachen im Netz zu lernen, ist Babbel. Diese Seite bietet die Möglichkeit die Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch und Schwedisch online zu lernen. Die Aufmachung der Seite ist recht modern auf Web 2.0 getrimmt und bietet Möglichkeiten den eigenen Wortschatz in diversen Kursen spielerisch zu lernen.
Die Lerninhalte wie Vokabeln, Grammatik und Redewendungen werden in kleinen Übungen bzw. Rätseln vermittelt. Diese werden von Audiokommentaren und Bildern begleitet, was das lernen vereinfachen soll. Auch eine Spracherkennung ist integriert, mit der die eigene Aussprache geübt werden kann. Wie die Übungen und Wiederholungen abgelaufen sind, kann in einer ausführlichen Statistik nachgelesen werden.
Eine Anmeldung beim Service ist kostenlos und man kann erste Übungen beschnuppern ohne etwas bezahlen zu müssen. Wenn man den Dienst jedoch länger nutzen möchte, werden pro Monat 8,95 € fällig bzw. 4,95 € für 3 Monate. Das ist nicht wenig, aber auch nicht sonderlich viel, wenn man 3 Monate bucht. Allen, die gerne unterwegs lernen möchten, wird eine App für das iPhone, den iPod Touch und das iPad zur Verfügung gestellt.
Beim Ausprobieren war ich von Babbel sehr angetan und werde bestimmt, falls ich mal mehr Zeit finden sollte, auf einen Kurs zurückgreifen.
Ist euch Google Analytics zu überladen und ihr verliert schnell den Überblick über eure Daten. Dann könnte Metric Mail genau das richtige für euch sein. Dieser Service (natürlich noch Beta) schickt euch wöchentlich einen Analytics Report per Mail zu. Klar bei Google Analytics kann man sich auch Mails schicken lassen, ich finde den wöchentlichen Report von Metric Mail dennoch ganz nett, denn man muss keine Einstellungen vornehmen. Die Anmeldung geht schnell über den Google Account und die Wochenreporte im PDF Format sind auch sehr übersichtlich. Also einfach mal austesten, kostet ja Nichts.
In letzter Zeit hatte ich öfters Probleme beim Ordner verschieben, löschen oder umbenennen. Jedes Mal erschien eine Fehlermeldung "Element konnte nicht gefunden werden".
Sobald man aber auf "Wiederholen" klickte, klappte alles ohne Probleme. Beheben ließ sich der Fehler mit einem einfachen Update von Microsoft.
Bei LinuxTrends ist eine schöne Anleitung zu finden, wie man seiner aktuellen Ubuntu Installation, dass Look & Feel eines Windows 7 aufzwingt.
Dabei wird quasi ein Gnome Theme installiert, welches alle nötigen Grafiken mit sich bringt. Wer dann mit seinem Windows Look auch noch Windows Programme nutzen will, der ist mit Wine gut bedient, welches ich letzten Monat mal kurz vorgestellt hatte.
Nachdem ich vor 2 Wochen schon über Pixlr und Sumopaint berichtet hatte, hat Photoshop.com inzwischen seinen Webauftritt überarbeitet und man kann ohne Anmeldung online Bilder bearbeiten.
Insgesamt stellt Adobe 4 Tools zur Verfügung, darunter einen Editor, einen Organizer, einen Uploader und ein Slideshow-Tool. Wobei der Editor die wichtigsten Funktionen für eine schnelle Bildbearbeitung bereitstellt, welche aber bei Weitem nicht an Pixlr oder Sumopaint heranreichen. Für die schnelle Bildbearbeitung ist der Express Editor jedoch dennoch praktisch, er ist selbsterklärend und bietet alles, was man für die kurze Fotooptimierung benötigt.
Unter den Hauptreitern "Edit" und "Decorate" sind diverse Funktionen untergebracht, die man aus klassischen Bildbearbeitungsprogrammen kennt. Also durchaus eine Empfehlung wert.
Facebook hat in seinem Blog angekündigt, ab 15. September ein neues Chatsystem zu nutzen, um mehr Stabilität in die Funktion zu bringen. Oft kam es in letzter Zeit vor, dass der Chat einfach abstürzte oder Nachrichten im Nirwana verschwanden. Erst vor ein paar Monaten gab es eine Panne im Chat System. Damals war es möglich, andere Gespräche zu belauschen, woraufhin das ganze Chatsystem kurzzeitig abgeschaltet wurde. Mit dem neuen Chat System wird jedoch der Internet Explorer 6 nicht mehr unterstützt. So tragisch wird das für die Internet Explorer Nutzer nicht sein, denn dessen Anhängeranteil ist inzwischen deutlich unter 10 % gefallen. Die Mehrheit, also Firefox bzw. IE8 Nutzer und die etlichen Usern, die Facebook über Handys oder Smartphones aufsuchen (immerhin 150 Millionen), wird von der Umstellung also kaum etwas mitbekommen, außer dass Nachrichten eventuell regelmäßig beim Empfänger landen.
An jeden zweiten Dienstag im Monat ist der sogenannte Patchday. An diesem Tag werden neue Updates von Microsoft verteilt. Sobald man diese Updates auf dem Windows Rechner installiert hat, nervt ein Fenster mit der Meldung, den PC so schnell wie möglich neu zu starten.
Dieses Fenster lässt sich recht einfach deaktivieren, dazu öffnet man einfach das Startmenü und gibt "shutdown /a" in das Eingabefeld ein.
Danach bestätigt man das Ganze mit "Strg+Shift+Enter". Dadurch wird kurz ein cmd Fenster geöffnet, welches sich aber von selbst wieder schließt und schon sollte die Meldung nicht mehr auftauchen. Den Befehl könnt ihr auch einfach im cmd Fenster (cmd.exe) eingeben, jedoch benötigt ihr dann Administrator Rechte, um den Befehl nur mit "Enter" zu bestätigen