Der britische Linux-Distributor Canonical veröffentlicht Linux Kernel Security Updates für Ubuntu 22.04 LTS („Jammy Jellyfish“) sowie Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) und schließt damit Sicherheitslücken in seinen Betriebssystemen. Die behobenen Schwachstellen konnten zu einem Denial of Service (DoS) führen.
YunoHost, ein insbesondere auch an Einsteiger adressiertes Server-Betriebssystem auf Basis von Debian GNU/Linux, bietet rund 350 Dienste für das Self-Hosting auf dem heimischen Computersystem an. Dienste wie Nextcloud, WordPress, GitLab oder Mastodon lassen sich mit nur wenigen Klicks aufsetzen und selbst freigeben.
Die niederländische Linux-Distribution EndeavourOS ist in der neuesten Version „Artemis Neo“ erschienen, die primär als Refresh der Installationsmedien dient und mit den neuesten Softwarepaketen wie dem Open-Source-Browser Mozilla Firefox 103.0, dem freien Grafikstack Mesa 3D und einem aktualisierten Kernel daherkommt.
Das minimale Betriebssystem Slax kehrt zu seinen Wurzeln zurück und setzt in der neuesten Version 15.0 auf den Linux-Dinosaurier Slackware, die älteste noch aktive Linux-Distribution und die erste, die große weltweite Verbreitung fand, sowie den ressourcensparenden Fenstermanager Fluxbox in der Version 1.3.7.
Mit dem Release von SteamOS 3.3, der neuesten Version des auf das Steam Deck angepassten Linux-Betriebssystems auf Basis von Arch Linux, optimiert Valve jetzt unter anderem die Leistung seines Zen-2-RDNA-2-Handheld-Gaming-PCs sowie dessen Wi-Fi-Empfang über das 5-GHz-Netz. Die Release Notes fallen diesmal umfangreich aus.
Mit dem Release von SteamOS 3.3, der neuesten Version des auf das Steam Deck angepassten Linux-Betriebssystems auf Basis von Arch Linux, optimiert Valve jetzt unter anderem die Leistung seines Zen-2-RDNA-2-Handheld-Gaming-PCs sowie dessen Wi-Fi-Empfang über das 5-GHz-Netz. Die Release Notes fallen diesmal umfangreich aus.
Die Vielfalt an Linux-Software ist groß. Jeder einigermaßen begabte Programmierer kann seine Werke der Community zur Verfügung stellen. Viele schaffen es auch in den großen Verteiler der Software-Center. Hier verwaltete Programme sind geprüft und sicher, solange man sich an die stable-Releases hält. Hier sind die besten 25 Programme zu finden.
Unterstützung für ein Freies-Software-Repository aus Dortmund
Bild: Presseartikel
Mit Open CoDE wurde in einem bundesländerübergreifenden Verbund eine gemeinsame Plattform geschaffen, um Open Source bzw. Freie Software zwischen öffentlicher Verwaltung, Industrie und Gesellschaft austauschen und entwickeln zu können. Open CoDE bietet neben einem Aufbewahrungs- und Austauschort für Quellcode ein lebendiges Ökosystem mit klar strukturierten Verantwortlichkeiten für Entwicklung und Wartung von Software, Kontaktmöglichkeiten für Kooperationen, Qualitätssicherung und Datenschutzregelungen sowie Hilfestellungen, Richtlinien und mehr. Derzeit wird Open CoDE im erweiterten Probebetrieb getestet, um Erfahrungen zu sammeln und Feedback zu erhalten.
Die Initiative zur Schaffung des öffentlichen Ortes für Code geht auf einen Interessenverbund zurück, dem auch die Stadt Dortmund und DoFOSS angehören. Durch den reichhaltigen Kontext in Bezug auf Lösungsansätze, Rechtsrahmen, Qualitätsgarantien und Verantwortlichkeit werden Hürden beim Einsatz von Freier Software im Behördenkontext praktisch abgebaut und Wissen um den Einsatz einer Software zwischen den Behörden geteilt. Do-FOSS sieht den öffentlichen Dienst und speziell die Stadt Dortmund damit auf dem richtigen Weg digitale Souveränität zu stärken – ganz im Sinne von Public Money? Public Code!.
Soweit im gesetzlichen Rahmen möglich verzichtet der Autor auf alle Urheber- und damit verwandten Rechte an diesem Werk.
Es kann beliebig genutzt, kopiert, verändert und veröffentlicht werden.
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Der US-amerikanische Computerhersteller und Linux-Distributor System76 hat sein neuestes Betriebssystem Pop!_OS 22.04 LTS jetzt erstmals für den Einplatinencomputer Raspberry Pi 4 veröffentlicht. Die Linux-Distribution basiert auf Ubuntu 22.04 LTS und der hauseigenen Cosmic UX, einer auf Gnome 42 basierenden UI für den Desktop.
Das neueste Update für den Client der Spiele-Vertriebsplattform Steam bringt Verbesserungen für Linux und macOS sowie die Grafik-API Vulkan mit sich. Außerdem liefert das Juli-Update unter anderem einen erweiterten Support für neue Controller und Joysticks sowie Fehlerkorrekturen für die Steam Cloud und Remote Play.
Der amerikanische Linux-Distributor System76 hat mit dem Oryx Pro 15 Zoll und 17 Zoll eine Notebook-Serie mit Intel Core i7-12700H und einer Nvidia GeForce RTX 3070 Ti oder RTX 3080 Ti Laptop GPU sowie der hauseigenen Linux-Distribution Pop!_OS 22.04 LTS, einem Derivat von Ubuntu 22.04 LTS, mit der Cosmic UX veröffentlicht.
Die auf Anonymität und den Schutz der Privatsphäre ausgelegte Linux-Distribution Qubes OS setzt mit dem Hypervisor Xen sowie mehreren virtuellen Maschinen auf ein einzigartiges und auf Isolation basierendes Sicherheitskonzept und wird zudem von Edward Snowden ausdrücklich für die sichere Kommunikation empfohlen.
Die SCaLE 19X, die 19. Southern California Linux Expo, findet vom 28. bis 31. Juli 2022 auf dem Hilton Airport in Los Angeles statt. Ursprünglich sollte die Messe, die Linux und Open Source zum Thema hat, vom 3. bis 6. März in Pasadena stattfinden, wurde aber aufgrund der COVID-19-Pandemie verschoben und zieht jetzt nach LA um.
Nachdem die chinesische Linux-Distribution CutefishOS und deren hauseigener Cutefish-Desktop, das sogenannte Cutefish Desktop Environment („CutefishDE“), bislang nicht über den Beta-Status hinausgekommen sind, liegt das ambitionierte Projekt jetzt vorerst auf Eis. Auf Reddit wird bereits über eine Abspaltung („Fork“) diskutiert.
Wie der Programmierer Matthew Garrett, der für seine Arbeiten an Secure Boot, UEFI und Linux von der Free Software Foundation (FSF) mehrfach mit dem FSF-Award für freie Software ausgezeichnet wurde, herausgefunden hat, blockt der Security-Prozessor Microsoft Pluton die Installation von Linux auf dem Lenovo ThinkPad Z13 und Z16.
Das Ubuntu 22.04 Buch für Einsteiger Seit 04.07.2022 ist das neue Buch von Linux Autor Josef Moser über Ubuntu 22.04 LTS erhältlich. Wie immer handelt es sich dabei um eine sogenannte Schnellanleitung. Das bedeutet, dass es sich inhaltlich hauptsächlich an Linux Einsteiger richtet. Ubuntu zählt zu den beliebtesten Linux Betriebssystemen. Alle zwei Jahre veröffentlicht Canonical… Weiterlesen Ubuntu 22.04 Buch von Josef Moser veröffentlicht
Die niederländische Linux-Distribution EndeavourOS ist in der neuesten Version 22.6 erschienen und trägt zu Ehren des bemannten Raumfahrtprojektes der NASA, in dessen Rahmen erstmals seit Apollo 17 wieder Astronauten auf dem Mond landen sollen, den Codenamen Artemis. Erstmals überhaupt fusioniert die ARM- mit der Hauptversion.
KaOS ist für viele Anwender aktuell die am besten primär auf den Plasma-Desktop zugeschnittene Linux-Distribution und konkurriert in dieser Hinsicht mit dem Projekt KDE neon, das von der KDE-Community mit Unterstützung des KDE e.V. verantwortet wird. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf dem neuesten KDE Plasma 5.25.
MassOS ist eine besonders leichtgewichtige Linux-Distribution, welche dennoch keinerlei Abstriche beim Featureset oder dem Komfort machen soll. Das freie und vollständig quelloffene Betriebssystem ist dabei unabhängig und baut nicht auf den bekannten großen Distributionen auf. Die Basis bilden Linux 5.18.1 sowie Xfce 4.16.
Das Entwickler-Notebook HP Dev One setzt auf einen Ryzen 7 Pro 5850U („Cezanne“) mit acht bis zu 4,4 GHz schnellen Zen-3-Kernen und das als besonders performant geltende Ubuntu-Derivat Pop!_OS 22.04 LTS des Linux-Distributors System76 mit Cosmic UX. Der Preis für das kompakte 14"-Notebook beträgt 1.099 US-Dollar.
Die Linux-Distribution NixOS beschreitet ihren ganz eigenen Weg und basiert in der neuesten Version 22.05 („Quokka“) auf dem aktuellen Desktop Gnome 42 sowie einem eigenen Paketmanager und atomaren Updates. Mit seiner unorthodoxen Arbeitsweise hebt sich das freie Betriebssystem stark von anderen Distributionen am Markt ab.
Valve hat die erste Beta-Version von SteamOS 3.2 für seinen Handheld-PC Steam Deck veröffentlicht, die unter anderem auch stufenlose Bildwiederholungsraten von 40 bis 60 Hz möglich macht. Hinzu kommen ein verbesserter FPS-Limiter und eine Anpassung an der Lüftersteuerung für mehr Ruhe bei leichten Lastszenarien.
Für unser Smart Home möchten wir den aktuellen Stromverbrauch aufzeichnen. Dafür bietet sich, wie auch in meinem Artikel über die Digitalisierung des Gaszählers, Home Assistant an. In dieser mächtigen Software lassen sich Automatisierungen für das Haus erstellen, aber auch Sensoren einlesen und protokollieren. Das möchten wir mit unserem digitalen Stromzähler machen. Was wir zusätzlich noch benötigen, ist ein ESP8266, sozusagen die Home Assistant Außenstelle, die die Daten an die Zentrale weitergibt. Also, legen wir los!
Hardware: ESP8266 und TCRT5000 zum Auslesen des Stromzählers
Die Hardware lässt sich sehr günstig im Internet erwerben. Zwingend erforderlich sind folgende Bauteile:
ESP8266 oder ESP32, ich verwende gerne den Wemos D1 Mini
TCRT5000, ein Infrarotdiode zum Auslesen des Gaszählers
Litzen oder Jumperkabel
Nicht zwingend erforderlich, aber für den dauerhaften Einsatz gut geeignet sind folgende Bauteile
Lochrasterplatine
Schraubbare Pins um die Kabel zum TCRT5000 mit dem Wemos zu verbinden
Female Pins zum Auflösten auf eine Lochrasterplatine und zum Stecken auf die Pins
Den TCRT5000 muss man vorher noch präparieren. Man erkennt ja, dass dort zwei Dioden verbaut sind, eine helle und eine dunkle. Die hellere sendet ein IR-Licht aus, das die zweite Diode wieder lesen soll. Das kann beispielsweise für eine Lichtschranke verwendet werden. In unserem Fall stört die helle Diode, daher müssen wir sie entfernen. Entweder löten wir die ganze Diode aus, oder wir entfernen den Vorwiderstand. Zweiteres geht deutlich schneller. Dazu einfach den Lötkolben an den SMD-Widerstand halten, dann kann man ihn etwas verschieben.
TCRT5000 Bauteile erklärt: Die Output-LED wird wichtig, wenn man die Empfindlichkeit des Sensors mit dem Potentiometer einstellt
Die Verdrahtung findet nach folgendem Schaltplan statt. Wir verwenden keinen Pullup-Widerstand, da dieser bereits auf dem TCRT5000 vorhanden ist. Es wird die Spannungsversorgung über VCC und GND hergestellt und der D0-Pin des TRCT5000 wird mit D2 (GPIO4) des Wemos D1 Minis verbunden.
Schaltplan um den ESP8266 Wemos D1 Mini mit dem TCRT5000 zu verbinden.
Installation am Stromzähler
Die digitalen Stromzähler, hier im Beispiel von EMH, haben fast immer eine Schnittstelle für den Kunden. Manchmal muss man sie von seinem Netzbetreiber freischalten lassen. In meinem Fall war sie glücklicherweise ohne Freischaltung verfügbar.
In der Regel ist dort eine blinkende LED verbaut. Das Blinklicht ist allerdings im Infrarotbereich, für das menschliche Auge also nicht sichtbar. Mit manchen Handy- oder Digitalkameras kann man es aber sichtbar machen, wenn deren Sensoren noch keinen IR-Filter verbaut haben.
Ich habe mir also aus etwas Schaumstoff und Klebeband einen kleinen Halter gebaut. Den Lesekopf des TCRT5000 habe ich dann unmittelbar vor der blinkenden Diode des Stromzählers platziert. Das Potentiometer des TCRT5000 habe ich mit einem kleinen Schraubendreher so lange verdreht, bis die Output-LED gleichmäßig geblinkt hat.
Am Stromzähler sieht man oben eine LED als Kundenschnittstelle. Darüber wird die lesende Diode des TCRT5000 positioniert. Am Poti wird dann so lange die Empfindlichkeit verstellt, bis die Output-LED des TCRT5000 regelmäßig blinkt.
ESPHome installieren und Home Assistant konfigurieren
Die ausführliche Beschreibung, wie man ESPHome auf den Microcontroller bekommt, habe ich bereits beim Gaszähler beschrieben. Die Konfigurationsdatei für den ESP8266 sieht dann im zweiten Abschnitt, also nach dem „captive_portal“ folgendermaßen aus. Beim Gaszähler habe ich den binary_sensor verwendet. Aus Gründen, die ich nicht verstehe, funktioniert das Setup hier aber nicht. Darum verwende ich nun den Pulse_meter, der wiederum am Gaszähler nicht funktioniert.
# Voher kommt der ganze Kopf der Datei, was der Wizard generiert
# [...]
sensor:
# Stromzähler als Pulse Meter
- platform: pulse_meter
name: "Stromverbrauch"
pin:
number: GPIO4
mode: INPUT_PULLUP
unit_of_measurement: "kW"
accuracy_decimals: 3
timeout: 2 min
filters:
# Filter outliers
- median:
window_size: 3
send_every: 1
send_first_at: 1
# Convert pulses/min to kW bei 10000Imp/kWh
- multiply: 0.006
total:
name: "Stromzähler"
unit_of_measurement: "kWh"
accuracy_decimals: 3
filters:
- multiply: 0.0001
Diesen Code flasht man auf den ESP8266. Gegebenenfalls müssen die Konstanten verändert werden. Das hängt vom Stromzähler ab, wie viele Impulse er ausgibt und in welcher Einheit das umgerechnet werden kann. Der Pulse-Counter hat als Rohsignal „Impulse pro Minute“, bringt bei mir also die Einheit „kWh/min“.
Nebenrechnung: Ich habe einen Verbraucher, der 1.000 Watt = 1 kW verbraucht. Wenn der Verbraucher eine Stunde läuft, verbrauche ich 1 kWh Energie. Der Stromzähler blinkt also 10.000 mal innerhalb dieser Stunde bzw. 166,6 mal pro Minute (siehe Aufdruck). Also muss ich die Pulse/min mit 60/10.000 multiplizieren, also mit 0,006 um wieder auf 1 kW zu kommen. Daher kommt die Konstante in meinem Beispiel.
Im Home Assistant braucht man ebenfalls eine neue Konfiguration. Man bearbeitet dort die configuration.yaml oder, noch besser, die sensor.yaml und ergänzt dort folgende Zeilen:
Heute wurde Do-FOSS-Geschäftsführer Christian Nähle zum Sprecher der ver.di-Vertrauensleute der Stadtverwaltung Dortmund gewählt. Durch die nun bestehende Personalunion von ver.di-Leitung und Do-FOSS-Geschäftsführung werden für die Stadt Dortmund Aspekte der Rechtsstaatlichkeit mittels Digitaler Souveränität künftig eine noch höhere Aufmerksamkeit erhalten. Für den weiteren Erfolg der Digitalen Souveränität in der Stadtverwaltung Dortmund wird die Mobilisierung von Ressourcen (Finanzmittel und Personal) sowie die personalseitige Mitbestimmung dieser Ressourcen entscheidend sein. Die politischen Entscheidungsträger*innen werden über ver.di partnerschaftlich immer wieder an ihre Verpflichtung für die entsprechende Bereitstellung der Ressourcen erinnert werden.
die Fähigkeiten und Möglichkeiten von Individuen und Institutionen, ihre Rolle(n) in der digitalen Welt selbstständig, selbstbestimmt und sicher ausüben zu können.
Die Stadtverwaltung hat die Kontrolle über ihre digitale Dateninfrastruktur outgesourct. Die digitale Souveränität über die Daten der Bürger*innen ging dabei verloren. Dadurch hängen die politisch Verantwortlichen für die Digitalisierung unserer Stadt mittlerweile an der Klippe des Rechtsstaats. Wir in ver.di reichen ihnen die Hand um sie wieder hochzuziehen und den Rechtsstaat wiederherzustellen. Unsere Pläne für eine Open-Source-basierte digitale Infrastruktur für die digitale Souveränität unserer Stadt haben wir den Entscheider*innen schon längst auf den Tisch gelegt. Trotzdem werden unsere Beschäftigten in ihrem digitalen Nutzungsverhalten alltäglich ausgespäht, die Souveränität der Daten der Bürger*innen ausverkauft. Dies muss beendet und rückgängig gemacht werden!
Weitere gewerkschaftliche Themen behandelt Christian Nähle für ver.di in einem Kampagnenvideo:
Christian Nähle, Kandidat für das Amt des Sprechers der Vertrauensleute der Stadt Dortmund. Link zu YouTube!
Soweit im gesetzlichen Rahmen möglich verzichtet der Autor auf alle Urheber- und damit verwandten Rechte an diesem Werk.
Es kann beliebig genutzt, kopiert, verändert und veröffentlicht werden.
Für weitere Informationen zur Lizenz, siehe hier.
Das Debian-Projekt hat mit einem massiven Sicherheitsupdate zahlreiche Schwachstellen im Betriebssystem-Kernel Linux 5.10 LTS von Debian 11 („Bullseye“) geschlossen. Insgesamt 19 teils schwere Sicherheitslücken, die unter anderem zu einer Rechteausweitung führen konnten, wurden behoben.