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Raspberry Pi OS: Debian-Derivat mit Linux 5.10 LTS und PIXEL-Desktop

26. März 2021 um 12:01

Das freie Betriebssystem Raspberry Pi OS – ehemals Raspbian – für Mini-PCs und Einplatinencomputer wie den Raspberry Pi 4 basiert auf Debian GNU/Linux und setzt jetzt erstmals auf den aktuellen LTS-Kernel Linux 5.10. Mit dem neuen Systemabbild wird auch der Support für den Tastaturcomputer Raspberry Pi 400 verbessert.

KaOS 2021.03: KDE-Distribution konzentriert sich auf das Wesentliche

25. März 2021 um 11:18

Die unabhängige Linux-Distribution KaOS hat sich zu einem der beliebtesten Betriebssysteme mit dem flexiblen und anpassbaren Desktop KDE Plasma entwickelt und konzentriert sich dabei ganz auf die eigenen Paketquellen. Die aktuelle Ausgabe KaOS 2021.03 basiert auf dem Kernel Linux 5.11.8 und dem neuen KDE Plasma 5.21.3.

OpenVPN von Sophos Fehler in Zeile 7

18. März 2021 um 08:39

Bei dem Import der von Sohpos generierten ovpn-Datei kommt es zu einem Fehler bei der Einrichtung der VPN-Verbindung unter Debian/RHEL/Fedora. Es wird in Zeile 7 die Konfiguration route remote_host 255.255.255.255 net_gateway moniert.Hier hilft es nur diese Zeile auszukommentieren. Danach ist der Import möglich.Nun sollten noch die Einstellungen der Konfiguration angepasst werden. Unter IPv4 > Routen ... Weiterlesen

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LibreELEC 10.0 Beta: Mediencenter-Linux kann von Jedermann getestet werden [Notiz]

16. März 2021 um 22:02

LibreELEC 10.0 Beta, ein Fork des 2017 eingestellten OpenELEC, kombiniert das freie Mediencenter Kodi 19.0 („Matrix“) mit einem Just Enough Operating System („JeOS“) auf Basis von Linux. Neben der klassischen x86-Architektur werden zudem auch Einplatinencomputer auf ARM-Basis wie der Raspberry Pi 4 unterstützt.

Kooperationen um Klimabündnis Dortmund erweitert

15. März 2021 um 21:00

Do-FOSS bettet sich weiter in bestehende gesellschaftliche Strukturen ein. Nachdem bereits die Free Software Foundation Europe, die FOSS-AG, das Offene Kommunen.NRW Institut (OK.NRW), der ver.di Bezirk Westfalen, die Document Foundation, digitalcourage, die Open Source Business Alliance und Pauluskirche und Kultur als Kooperationen aufgeführt sind, erweitern wir unser Wissens- und Handlungsnetzwerk um das Klimabündnis Dortmund.

Das Klimabündnis Dortmund ist ein Zusammenschluss vieler Verbände und Initiativen und in dieser Form einmalig für Dortmund. Das Bündnis zeigt das breite Spektrum des ehrenamtlichen Engagements für Klimaschutz in Dortmund. Die Mitglieder des Klimabündnisses wollen die kommunalen Entscheidungsträger*innen als auch die Mitbürger*innen dazu bewegen, sich viel stärker als bisher für Klimaschutz zu engagieren. Hierzu wird u.a. zu Klimadialogen eingeladen. Weitere Untersützer*innen des Klimabündnis Dortmund sind willkommen.

Wie Ressourcenverbrauch und Digitalisierung mitunter zusammenhängen, wurde von Do-FOSS auf der Konferenz Bits & Bäume miterarbeitet und hier anschaulich beschrieben.

CC0
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Venom Linux: CRUX-Derivat mit Openbox für versierte Anwender

15. März 2021 um 10:42

Venom Linux ist eine Linux-Distribution nach Art eines Rolling Release auf Basis des dem KISS-Prinzip folgenden freien Betriebssystems CRUX mit dem Fenstermanager Openbox. Mit seinem LTS-Kernel, den POSIX-Standards und seiner Anlehnung an BSD adressiert das Betriebssystem primär eine eher fortgeschrittene Anwenderschaft.

Ardour 6.6: Mächtige quelloffene DAW mit verbesserter Automatisierung [Notiz]

24. Februar 2021 um 13:48

Die mächtige und professionelle quelloffene Digital Audio Workstation (DAW) Ardour ist vollständig kostenlos und bietet in der neuen Version 6.6 neben Audiowerkzeugen aller Art auch eine nochmals verbesserte Automatisierung von Produktions- und Arbeitsschritten für das Aufnehmen und Bearbeiten von Audiomaterial.

Slackware 15.0: Die älteste Distribution erhält erstes Update seit Jahren [Notiz]

17. Februar 2021 um 09:24

Am 17. Juli 1993 wurde mit Slackware die älteste heute noch aktive Linux-Distribution vorgestellt. Doch im Anschluss an die Veröffentlichung von Slackware 14.2 auf Basis von Linux 4.4.14 vom 1. Juni 2016 wurde es ruhig um den einstigen Pionier und heutigen Dinosaurier unter den freien Betriebssystemen. Das ändert sich ab jetzt.

Ubuntu 20.04.2 LTS: Frische ISO-Dateien mit Support bis April 2025 (2. Update)

05. Februar 2021 um 13:42

Canonical hat das zweite aktualisierte und fehlerbereinigte Point-Release seiner im April letzten Jahres veröffentlichten Linux-Distribution Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) und dessen offiziellen Derivaten, den sogenannten „Ubuntu Flavours“ Kubuntu, Xubuntu, Lubuntu, Ubuntu Budgie, Kylin, MATE und Studio, freigegeben.

helloSystem: FreeBSD-Derivat bringt klassisches macOS zurück [Notiz]

15. Februar 2021 um 11:45

Das FreeBSD-Derivat helloSystem ist ein freies Betriebssystem, welches die klassische Benutzeroberfläche von macOS auf den PC bringt. Auf Basis des aktuellen von der FreeBSD Foundation herausgegebenen FreeBSD 12.1 haben die Entwickler von helloSystem Release 0.4.0 in erster Linie ein leicht zu bedienendes System im Sinn.

Ubuntu 20.04.2 LTS: Frische ISO-Dateien mit Support bis April 2025 (Update)

05. Februar 2021 um 13:42

Canonical hat das zweite aktualisierte und fehlerbereinigte Point-Release seiner im April letzten Jahres veröffentlichten Linux-Distribution Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) und dessen offiziellen Derivaten, den sogenannten „Ubuntu Flavours“ Kubuntu, Xubuntu, Lubuntu, Ubuntu Budgie, Kylin, MATE und Studio, freigegeben.

PCLinuxOS 2021.02: Distribution der alten Schule mit neuer Software

08. Februar 2021 um 15:13

Das im Jahr 2003 aus einer Abspaltung („Fork“) vom französischen Betriebssystem Mandrake Linux – später Mandriva Linux – hervorgegangene PCLinuxOS ist eine Linux-Distribution der alten Schule und konzentriert sich mit aktueller Software in erster Linie auf den Desktop. Außerdem verzichtet PCLinuxOS auf den init-Prozess Systemd.

Ubuntu 20.04.2 LTS: Frische ISO-Dateien mit Support bis April 2025

05. Februar 2021 um 13:42

Canonical hat das zweite aktualisierte und fehlerbereinigte Point-Release seiner im April letzten Jahres veröffentlichten Linux-Distribution Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) und dessen offiziellen Derivaten, den sogenannten „Ubuntu Flavours“ Kubuntu, Xubuntu, Lubuntu, Ubuntu Budgie, Kylin, MATE und Studio, freigegeben.

EndeavourOS 2021.02.03: Der niederländische Nachfolger von Antergos

04. Februar 2021 um 11:21

Die niederländische Linux-Distribution EndeavourOS basiert auf Arch Linux und beansprucht für sich, der offizielle Nachfolger des seinerzeit sehr beliebten Antergos, einer Distribution aus Galicien, zu sein. Als Rolling Release bringt EndeavourOS nicht nur die neueste Software, sondern auch insgesamt neun Desktop-Umgebungen mit.

Kommunen für biologische Vielfalt e.V. starten Open-Source-Saatgutaktion

31. Januar 2021 um 22:35

Open-Source-Tomaten deutschlandweit beim Umweltamt der Stadt Dortmund bestellbar

Die Open-Source-Tomate

Bild: Die Open-Source-Tomate

Wo in anderen deutschen Städten die Kreativität bei neuer Verkehrsregelungen oder strengeren Vorgaben für neue Bauvorhaben endet, ist das Umweltamt in Dortmund im letzten Jahr einen Schritt weitergegangen und hat Open Source Tomatensaatgut der Sorte Sunviva geerntet.

Wer Offenheit säen, Freiheit ernten und leckere Tomaten essen möchte, kann Saatgut der Open-Source-Tomate Sunviva deutschlandweit formlos unter Nennung der eigenen Anschrift beim Umweltamt der Stadt Dortmund per E-Mail bei Herrn Christian Nähle bestellen: cnaehle@stadtdo.de

Die Kommunen für biologische Vielfalt e.V. haben in Kooperation mit dem Umweltamt der Stadt Dortmund ihre bundesweitverteilten Mitglieder per Anschreiben mit einem Open-Source-Saatgut-Starterset ausgestattet. Mit der Aktion wird auf die Notwendigkeit anders mit der Lebensgrundlage Saatgut umgehen zu müssen und auf die real existierende Möglichkeit dies tun zu können hingewiesen. Hierfür ist das Prinzip Open Source der Schlüssel. Do-FOSS hat in dem Beitrag Saatgut wie Software – Eine Frage der Lizenz bereits auf die wesentlichen Gemeinsamkeiten von Saatgut und Software hingewiesen. Vor diesem Hintergrund freut es Do-FOSS besonders, dass der Dortmunder Ansatz für Open-Source-Saatgut nun eine hervorgehobene Beachtung in Behörden quer durch Deutschland erfährt.

Pressemitteilung der Stadt Dortmund im Wortlaut

Culinaris - Saatugut für Lebensmittel

Bild: Culinaris – Saatugut für Lebensmittel

Open-Source-Tomate Sunviva – Das Klimaschutzteam des Umweltamtes verteilt samenfestes, frei nutzbares Open-Source-Saatgut für die Klimafolgenanpassung

Was haben leuchtend-gelbe Cocktail-Tomaten mit dem Klimawandel zu tun? Und wieso ist Open-Source-Saatgut gut für die Klimafolgenanpassung? Antworten darauf gibt der Verein Kommunen für biologische Vielfalt e.V. gemeinsam mit dem Umweltamt der Stadt Dortmund in einer bundesweiten Aktion. Zum Anbau der Open-Source-lizensierten Tomate „Sunviva“ verschickt das Dortmunder Umweltamt Saatgutpäckchen als persönliches Starterset gratis per Post. Die Mitgliedskommunen des Vereins Kommunen für biologische Vielfalt e.V. haben bereits Saatgutbriefe erhalten. Alle interessierten Bürger*innen können sich melden und erhalten dann ebenfalls Saatgutpost.

Die samenfeste Sorte Sunviva gilt als besonders robust und kann ohne Pflanzenschutzmittel im Freiland gezogen werden. Samenfestes Saatgut ist die natürliche Wahl im Gegensatz zu dem in der Landwirtschaft gängigen Hybridsaatgut. Es ist nachbaufähig, also fruchtbar und bringt in den nächsten Generationen Pflanzen mit familienähnlichen Eigenschaften hervor.

In Zusammenarbeit mit der Solidarischen Landwirtschaft (SoLaWi) „Kümper Heide“ wurde Saatgut der Open-Source-Tomate Sunviva in Dortmund gewonnen. Sunviva ist aufgrund ihrer rechtlichen Eigenschaften ein wesentlicher Baustein für die Biodiversität, da die Tomatensorte nach ihrer ursprünglichen Züchtung eine Open-Source-Saatgutlizenz erhalten hat. Anders als bei herkömmlichen Rechten an Saatgut erlaubt die Open-Source-Lizenz, die Samen frei und kostenlos zu verwenden. Auf diese Weise wird der Gebrauch des Saatguts für die Allgemeinheit auf Dauer gesichert. Die Besonderheit an der Open-Source-Lizenz ist also, dass alle das Saatgut vermehren, weitergeben und für regionale Bedürfnisse weiterentwickeln dürfen. Dabei bleibt es auch in Zukunft frei von Lizenzkosten. Anders als bei globalem Einheitssaatgut von Konzernen können bei Open-Source-Saatgut regionale Unterschiede und klimatische Veränderungen bei der Züchtung und beim Anbau dauerhaft berücksichtigt werden (Stichwort Standortgerechtigkeit). Somit trägt die Verschmelzung ökologischer und sozialer Aspekte zur Biodiversität bei.

Entscheidend für die Open-Source-Saatgutaktion sind zum einen die Zusammenarbeit mit der SoLaWi Kümper Heide, welche die Aussaat, Pflege, Ernte und Trocknung des Saatguts übernommen hat, sowie die Bereitstellung einer Open- Source-Saatgut-Lizenz. Diese wurde 2017 durch „OpenSourceSeeds – AGRECOL“ zur freien Verfügung veröffentlicht (https://www.opensourceseeds.org).

Im Rahmen der Open-Source-Saatgutinitiative des Umweltamtes wurden Veranstaltungen zur Öffentlichkeitsarbeit und für Bildung für Nachhaltige Entwicklung durchgeführt. U.a. die Dortmunder Johann-Gutenberg-Realschule hat sehr vielfältig mit der Sunviva-Tomate gearbeitet und die eigene Arbeit mit Bild und Text im schuleigenen Blog dokumentiert: https://www.jgr-dortmund.de/schulleben/projekt-open-source-tomate-sunviva.html Der Blog soll zur Nachahmung inspirieren!

Die Informationen dieser Pressemitteilung zur Open-Source-Tomate Sunviva finden sich auch auf der Homepage von Kommunen für biologische Vielfalt e.V. als Praxisbeispiel:

https://www.kommbio.de/praxisbeispiele/dortmund-open-source-lizensierte-tomatensorte-sunviva

Weitere Informationen
Für Rückfragen steht Ihnen in der Koordinierungsstelle für Klimaschutz und Klimaanpassung des Umweltamtes zur Verfügung:

Christian Nähle, (0231) 50–2 87 74
cnaehle@stadtdo.de
www.umweltamt.dortmund.de

Informationen zum Verein Kommunen für biologische Vielfalt e.V. finden sich hier:

https://www.kommbio.de

Kontakt: Tanja Becker

Open Source Gardens

In Berlin gibt es Open-Source-Gärten. Auf der Homepage heißt es:

Unsere Vision
Wir möchten „Open Source Gärten“ gestalten und Menschen damit gärtnerisch und kreativ mit Open Source (Philosophie/Software/Saatgut) bekannt machen. In unseren Gärten und in Gemeinschaftsgärten pflanzen wir sogenanntes „Open Source Saatgut“ – Saatgut, das allen Menschen als Gemeinschaftsgut (Allmende) zur Verfügung steht. Wir möchten mit- und voneinander lernen und uns über das Gärtnern und Open Source austauschen. Über unseren Austausch möchten wir uns weiter kennenlernen und zu einer starken Gemeinschaft zusammenwachsen. Im Garten und online.

Um Open-Source-Saatgut neben Open-Source-Software weiter zu fördern, wird sich Do-FOSS an die Dortmunder Stadtgesellschaft und das städtische Umweltamt wenden, um anzuregen auch in Dortmund einen Open-Source-Garten zu etablieren. Viele Grüße von Do-FOSS nach Berlin und vielen Dank für die Anregung!

Dokumente zum Herunterladen

Die Pressemitteilung der Stadt Dortmund vom 21.01.2021 kann hier und eine Pflanzanleitung „Tomaten selbst zu ziehen ist gar nicht schwer“ kann hier heruntergeladen werden.

CC0
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Täglich wechselnde Bing-Wallpaper auf dem Linux-Desktop

Von: Niko
31. Januar 2021 um 14:42

Microsofts Suchmaschine Bing zeigt als Hintergrund ein täglich wechselndes Bild auf der Webseite. Die Bilder sind durchweg sehr hochwertig und zeigen spanende Orte oder Szenen. Aus diesem Grund sind die Bing-Bilder nicht nur bei mir als Desktophintergrund beliebt. Für Windows gibt es mehrere Tools, die täglich das aktuelle Bing-Bild herunterladen und als Hintergrund setzen. Das [...]

Täglich wechselnde Bing-Wallpaper auf dem Linux-Desktop ist ein Beitrag von .

Zentyal Linux Server 7.0: Freie Alternative zu Windows Server auf Basis von Ubuntu

28. Januar 2021 um 12:23

Mit Zentyal Linux Server 7.0 ist eine neue freie Alternative zu Windows Server auf Basis von Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) erschienen. Dank Samba in der Version 4.11 und einer Implementierung des SMB-Protokolls bietet das Betriebssystem native Kompatibilität zu Microsoft Active Directory sowie Datei- und Druckdiensten.

Debian 11 („Bullseye“): KDE Plasma 5.20.5 schafft es in die stabile Ausgabe

18. Januar 2021 um 12:44

Mit dem am 5. Januar vorgestellten KDE Plasma in der Version 5.20.5 erhalten Nutzer der als besonders stabil geltenden Linux-Distribution Debian GNU/Linux 11 („Bullseye“) einen deutlich aktuelleren Desktop als noch mit den letzten Ausgaben. Ebenfalls in den Repositories vertreten sein werden im Sommer die KDE Frameworks 5.78.

Linux Mint 20.1 „Ulyssa“: Ubuntu-Derivat mit Cinnamon 4.8 wird im Detail verbessert

11. Januar 2021 um 07:46

Community und Entwickler der ein- und umsteigerfreundlichen Linux-Distribution auf Basis von Ubuntu 20.04 LTS „Focal Fossa“ haben Linux Mint 20.1 „Ulyssa“ mit dem neuen hauseigenen Desktop Cinnamon 4.8 freigegeben. Das Betriebssystem wurde im Detail verbessert und soll die Nachfolge von Linux Mint 20 „Ulyana“ antreten.

tuxtrans 20.04: Xubuntu-Derivat unterstützt Übersetzer mit vielen Tools [Notiz]

06. Januar 2021 um 18:56

Speziell für Übersetzer und Anwender entwickelt, die mit vielen Sprachen gleichzeitig arbeiten müssen, wurde das Xubuntu-Derivat „tuxtrans“ in der Version 20.04 basierend auf Xubuntu 20.04 („Focal Fossa“) neu aufgelegt. Anders als der Ubuntu-Flavour setzt „tuxtrans“ aber auf das MATE Desktop Environment, einem „Fork“ von Gnome.

Excel: Formatierung von Zahlen mit Zehnerpotenz

Von: Benni
30. Dezember 2020 um 11:15

In Excel gibt es viele verschiedene Darstellungen von Zahlenformaten. Am bekanntesten sind wahrscheinlich die Darstellungen von Prozenten und Währungen wie dem Euro zum Beispiel. Es gibt auch die wissenschaftliche Darstellung von Zahlen, die Zehnerpotenzen darstellen können, repräsentiert durch ein kleines e: so wird aus der Zahl 1.000 ein 1e3.

In vielen Fällen hilft das schon sehr gut. Spannender wird es, wenn man die Zahl aber nicht in jede beliebige Zehnerpotenz formatieren will, sondern nur in Dreierschritten. Ein Beispiel:

Ich pflege eine Liste mit elektrischen Widerständen. Diese werden üblicherweise mit SI-Präfixen angegeben, also zum Beispiel 100 Kiloohm (also 100.000 Ohm), geschrieben 100 kOhm. Gibt man in Excel die Zahl 100.000 ein und lässt sie wissenschaftlich formatieren, wird sie als 1e5 angezeigt. Das ist zwar korrket, aber nicht sehr greifbar, schließlich wird der Wert üblicherweise in Kiloohm angegeben. Besser wäre also die Schreibweise 100e3.

Das geht, indem man in Excel die benutzerdefinierte Formatierung eingibt. Dazu klickt man im Ribbon unter dem Reiter „Start“ im Bereich „Zahl“ auf „Zahlenformat“. Im Dropdown wählt man „weitere Zahlenformate“ und wählt dort wiederum „Benutzerdefiniert“. Dort gibt man folgendes ein:

##0E+0

Das war der ganze Zauber. Schon werden die Zahlen in Zehnerpotenzen mit Exponenten in Dreierschritten angezeigt.

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Smartphone mit Linux: Volla Phone mit Ubuntu Touch oder Volla OS kostet 359 Euro

25. Dezember 2020 um 16:05

Das vollständig in Deutschland entwickelte Volla Phone der in Nordrhein-Westfalen beheimateten Hallo Welt Systeme UG entsteht in enger Zusammenarbeit mit Gigaset und basiert wahlweise auf dem hauseigenen Volla OS oder dem einst von Canonical ins Leben gerufenen Ubuntu Touch. Das freie Linux-Smartphone kostet 359 Euro.

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